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	<title>African Paper &#187; Adriano Zanni</title>
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		<title>Neues Album und Fotowerk von Adriano Zanni</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 04:30:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade ein halbes Jahr nach seinem vorigen audiovisuellen Werk &#8220;Sequenze di Fabbrica&#8221;, das Fotos der industriellen Landschaft Ravennas mit dunklem Ambient, Field Recordings und Tonfragmenten mit Dialogen aus einem Antonioni-Film kombinierte, ist der italienische Fotograf, Komponist und Klangkünstler Adriano Zanni &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/09/neues-album-und-fotowerk-von-adriano-zanni/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ein halbes Jahr nach seinem vorigen audiovisuellen Werk &#8220;Sequenze di Fabbrica&#8221;, das Fotos der industriellen Landschaft Ravennas mit dunklem Ambient, Field Recordings und Tonfragmenten mit Dialogen aus einem Antonioni-Film kombinierte, ist der italienische Fotograf, Komponist und Klangkünstler Adriano Zanni zurück mit einem neuen Fotoband, der diesmal von einem digitalen Album begleitet wird. &#8220;Estratti di giorni cupi&#8221; erscheint am 21. Juni bei Boring Machines und umfasst acht neue Stücke, die als digitale Veröffentlichung erhältlich sind, zusammen mit einem gedruckten Fotobuch auf Recyclingpapier. Die Fotografien entstanden zwischen 2015 und 2017 größtenteils aus dem Auto heraus, irgendwo zwischen Stadt und Küste der Provinz Ravenna, durch beschlagene Fensterscheiben, im Regen, in der winterlichen Leere. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/estratti.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46584" title="estratti" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/estratti.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46583"></span></p>
<p>Sie zeigen verschwommene Orte, menschenleere Straßen und eine Atmosphäre, die zwischen Wirklichkeit und Vorstellung schwankt – ein Zwischenraum, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Der Künstler spricht selbst von &#8220;Momenten, die der Zeit entrissen sind&#8221;. Zannis Musik greift diese Stimmung auf, ohne sie bloß zu illustrieren. Vielmehr entstehen eigenständige Kompositionen, die sich auf dunklen Ambient, elektronische Texturen und unterschiedliche Außengeräusche stützen. Der bereits vorab veröffentlichte Track &#8220;Pura bruma, poi la pioggia&#8221; zeigt exemplarisch, wie klangliche Rohheit und fragile Andeutungen nebeneinander existieren: Dröhnen, Rauschen, Stimmenhafte Einsprengsel, Regen und fernes Gewitter treffen auf etwas, das fast an Orgeln erinnert, ehe alles wieder in unbestimmte Bewegung übergeht. Trotz aller Dichte wirkt nichts überladen – die Musik lässt Raum für die Bilder und umgekehrt. &#8220;Estratti di giorni cupi&#8221; ist kein leicht zugängliches Werk, aber ein kohärentes: Musik und Fotografie bedingen einander, ohne sich zu erklären. Gemeinsam ergeben sie ein stilles, cinematisches Porträt einer Region im Winter, das aus der Distanz aufgenommen wurde, aber gerade dadurch eine besondere Nähe erzeugt. Buch und Album können bereits vorbestellt werden.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1598176029/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Sequenze di Fabbrica: Album und Fotobuch von Adriano Zanni</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 04:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr wirklich eine News, aber immer noch empfehlenswert ist die von uns sträflichst übersehene LP &#8220;Sequenze di Fabbrica&#8221; des italienischen Komponisten und Klangkünstlers Adriano Zanni, die von einem 120-seitigen Fotobuch begleitet wird. Der in Ravenna ansässige Künstler verbindet in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/15/sequenze-di-fabbrica-album-und-fotobuch-von-adriano-zanni/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr wirklich eine News, aber immer noch empfehlenswert ist die von uns sträflichst übersehene LP &#8220;Sequenze di Fabbrica&#8221; des italienischen Komponisten und Klangkünstlers Adriano Zanni, die von einem 120-seitigen Fotobuch begleitet wird. Der in Ravenna ansässige Künstler verbindet in diesem Werk dundklen Ambient mit Field Recordings und Tonfragmenten mit Dialogen aus Michelangelo Antonionis Film &#8220;Il Deserto Rosso&#8221;. Die Musik entwickelt sich bisweilen von kalten, schneidenden Sounds zu einer fast doomigen Schwere, durchzogen von hypnotischen, dröhnenden Passagen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/sequenzadifabbrica.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44982" title="sequenzadifabbrica" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/sequenzadifabbrica.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44981"></span></p>
<p>Zanni beschäftigt sich seit Jahren fotografisch und klanglich mit der industriellen Landschaft Ravennas, insbesondere dem ehemaligen ANIC-Petrochemiekomplex, der bereits Antonionis Film inspirierte. In seinem Buch hält er diese Welt aus Beton, Stahl und Dampf in atmosphärisch dichten Schwarz-Weiß-Bildern fest, die ohne menschliche Präsenz auskommen und das Werk als eine Reflexion über urbane Isolation und industriellen Wandel erscheinen lassen. Das Album wurde von Matt Bordin (OutsideInside Studio) gemastert, das Buch enthält neben Zannis Arbeiten zudem Zeichnungen von Davide Reviati sowie eine Einleitung von Serena Simoni. Laut dem Magazin The New Noise zeichnet Zanni damit ein eindringliches Bild einer &#8220;unheilbaren Wunde im Territorium&#8221;. &#8220;Sequenze di Fabbrica&#8221; erscheint als Vinyl, CD und zum Download bei Boring Machines, einem der Stammlabels Zannis.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2151420112/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>V.A.: Drone-Mind // Mind-Drone Vol. 9</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 00:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adriano Zanni]]></category>
		<category><![CDATA[Are Mundal]]></category>
		<category><![CDATA[Daina Dieva]]></category>
		<category><![CDATA[Drone Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Den achten Teil der seit 2011 bestehenden „Drone-Mind // Mind-Drone“-Reihe von Drone Records, die unter dem Motto „This series is dedicated to the Drones of the World, and the Drones of our Mind“ steht, hatten wir hier Ende 2021 besprochen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/21/v-a-drone-mind-mind-drone-vol-9/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/Drone-Mind-vol9_front-_web.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42671" title="Drone Mind vol9_front _web" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/Drone-Mind-vol9_front-_web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Den achten Teil der seit 2011 bestehenden „Drone-Mind // Mind-Drone“-Reihe von <a href="http://africanpaper.com/tag/drone-records/">Drone Records</a>, die unter dem Motto „This series is dedicated to the Drones of the World, and the Drones of our Mind“ steht, hatten wir <a href="http://africanpaper.com/2021/11/20/v-a-drone-mind-mind-drone-vol-8/">hier</a> Ende 2021 besprochen, gerade ist der neunte Teil erschienen, auf dem erneut vier verschiedene Künstler ihre Version des, ihre Herangehensweise an den Drone zeigen.<span id="more-42670"></span> Bezüglich des achten Teils hieß es hier: „Drone kann den Aufbau einer Musik gestalten, ihre Materialität prägen, eine Musik hypnotischer machen und ihr Rückgrad verleihen, und immer besteht eine starke Wechselbeziehung zwischen dem Dröhnen und dem suchenden, repziperenden und interpretierenden Geist. Dies unter der Formel &#8216;Drone-Mind // Mind-Drone&#8217; zu vereinen, ist auch beim achten Teil ein starkes Argument gegen alle, die behaupten, Drone hätte sich über die Jahre totgedröhnt.“ Gleiches lässt sich nun über Teil 9 sagen.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/tag/daina-dieva/">Daina Dieva</a> stammt aus Litauen und wurde auf diesen Seiten u.a. als Gastsängerin von Ô Paradis und als Mitglied des Projekts Calitys, das letztes Jahr auf <a href="http://africanpaper.com/tag/cyclic-law/">Cyclic Law</a> debüttierte, wahrgenommen. Dieva ist mit zwei eigentlich recht unterschiedlichen Stücken vertreten: „My Eyes Become Night“ besteht aus rauschigen, ziemlich dunklen Drones. „Budesiu“ scheint anfangs daran anzuknüpfen, entwickelt sich aber schnell zu einem deutlich melodischeren Stück, auf dem Dievas Gesang eine zentrale Rolle zukommt, der von so etwas wie Harmoniumdrones untermalt wird. Von der erzeugten Atmosphäre erinnert das Stück entfernt an getragenere Stücke von <a href="http://africanpaper.com/tag/dead-can-dance/">Dead Can Dance</a>. Living Temples sind mit einem anlässlich der Frühlingstagundnachtgleiche live im Studio aufgenommenen Stück vertreten: „The Slaying Of The Serpent“ ist ein langer, sich langsam entwickelnder Track aus melodischen Flächen und in der Ferne rumpelnden und schabenden Sounds, die sich immer stärker perkussiv verdichten (passenderweise heißt es in den Credits „archaic shamanic instruments“ seien zum Einsatz gekommen). Adriano Zanni aus Italien arbeitet u.a. mit Feldaufnahmen, was besonders beim ersten Stück deutlich wird: „Melissophobia Hypnotherapy“ beginnt mit dem zunehmenden Summen von Insekten und dunkel hallenden Drones. „Exercise In Listening“ hat Passagen, auf denen man meint, eine E-Gitarre komme zum Einsatz, es gibt melodische flächige Sounds, die im Rahmen dieser Veröffentlichung fast schon bombastisch klingen. Das norwegische Projekt Are Mundal wird von Labelseite mit „surrealistic, phantasmagoric drones“ beschrieben, was sicher nicht falsch ist, beginnt das lange „Rustic Movement For An Accordeon“ mysteriös, dunkel-dröhnend, man hört einen Loop eines seltsamen Geräuschs, das eine Stimme sein könnte. In den Credits gibt es noch den Hinweis neben elektrischer Violine, bearbeitetem Klavier und einigem mehr seien „other curiosities“ zum Einsatz gekommen. Mit all diesen Kuriositäten erzeugt Mundal eine im doppelten Wortsinne unheimlich atmosphärische Musik, auf der im letzten Teil auch mal plötzlich seltsame, kaum zu lokalisierende Stimmen auftauchen können. Das ist vielleicht mein Favorit auf dieser an starken Tracks nicht armen Veröffentlichung. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://dronerecords.de/">Drone Records</a><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1896318990&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="300"></iframe></p>
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