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	<title>African Paper &#187; Guido Zen</title>
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		<title>ABUL MOGARD: Quiet Pieces</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2025 03:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Album &#8220;Quiet Pieces&#8221; des italienischen Komponisten Abul Mogard basiert auf einem Prozess der Wiederaneignung: Der Künstler arbeitete mit älterem, bislang unbearbeitetem Archivmaterial und kombinierte es mit neu entstandenen Stücken, die auf Samples aus klassischen Schallplatten seines verstorbenen Onkels &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/14/abul-mogard-quiet-pieces/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/quietpieces.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46444" title="quietpieces" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/quietpieces-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das neue Album &#8220;Quiet Pieces&#8221; des italienischen Komponisten Abul Mogard basiert auf einem Prozess der Wiederaneignung: Der Künstler arbeitete mit älterem, bislang unbearbeitetem Archivmaterial und kombinierte es mit neu entstandenen Stücken, die auf Samples aus klassischen Schallplatten seines verstorbenen Onkels beruhen. Diese spielte er in verlangsamter Geschwindigkeit ab, bearbeitete sie mit Effekten und ließ sie in die neuen Kompositionen einfließen. Dabei entstand <span id="more-46443"></span>eine Sammlung leiser, zurückhaltender Kompositionen, in denen sich verschiedene zeitliche Ebenen und klangliche Materialien zu einer stimmigen Atmosphäre verweben, die an manchen Stellen traumverloren wirkt, zugleich aber konkret genug bleibt, um eine enorme Tiefe zu entfalten.</p>
<p>Das eröffnende &#8220;Following a dream&#8221; beginnt nahezu unhörbar, aber von einer warmen, dröhnenden Grundierung getragen. Es bleibt von einer gewissen Unregelmäßigkeit geprägt, entwickelt sich in Wellenbewegungen und changiert zwischen Windrauschen, Summen und einer entrückten Präsenz. Eine leise Klarheit schält sich allmählich aus dem Grundrauschen heraus, ohne die ursprüngliche Struktur aufzugeben. Zum Ende hin verfestigen sich die Klänge und verlaufen schließlich in ruhiger Gleichmäßigkeit.</p>
<p>&#8220;Constantly slipping away&#8221; wirkt zu Beginn fast körperlos: Ein leises Knistern, kaum wahrnehmbar, nur hörbar mit der gebührenden Aufmerksamkeit. Doch das Stück baut eine stetige Spannung auf, entwickelt eine nervöse, beinahe alarmierende Rhythmik ohne Lautstärke, ohne jede Effekthascherei. Ein untergründiges Brodeln, wie ein sich ausbreitender Brand, durchzogen von technoiden Anklängen, verdichtet sich im weiteren Verlauf. Auch hohe, schrille Töne treten hinzu, die ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugen. &#8220;In a studded procession&#8221; dagegen zeigt sich in einem ganz anderen Licht, denn hier tritt das Melodische stärker in den Vordergrund. Aus der Stille heraus entfalten sich Klangflächen, deren trostvolle Wärme unmittelbar berühren. Die sich überlagernden melodischen Linien sind subtil verwoben und erinnern in ihrer Struktur an einen Soundtrack, der eine greifbare Atmosphäre aufbaut, ohne konkret zu bebildern. Gegen Ende löst sich das Stück in flirrenden Klängen auf. Das folgende &#8220;Through whispers&#8221; greift diese Stimmung auf, setzt jedoch andere Akzente. Auch hier ist ein gleitender Verlauf spürbar, mit vibrierenden Tönen, die sich in einem weiten, hallenden Raum entfalten. Warme Klangfarben dominieren, zugleich aber bleibt das Klangbild offen genug, um beständig Neues hervorzubringen und eine subtile Bewegung entstehen lässt, die erst am Ende des Stücks zum Stillstand kommt.</p>
<p>Mit dem abschließenden &#8220;Like a bird&#8221; erreicht das Album einen Höhepunkt, der sowohl durch seine emotionale Aufladung als auch durch seinen formalen Aufbau besticht. Es beginnt erneut in Stille, dann steigen helle Töne in luftige Höhen, begleitet von einer melancholischen Melodie, die das Echo orchestraler Musik transportiert. Im weiteren Verlauf bricht jedoch ein bröckelnder, brodelnder Klangkörper hervor und gibt dem Stück eine Bodenhaftung die das Schwebende unangetastet lässt. Mit dem Einsetzen von Rauschen entsteht in der zweiten Hälfte eine fast infernalische Qualität. Für einen kurzen Moment scheint sogar etwas wie eine menschliche Stimme aufzuflackern. Doch auch dieses aufwühlende Moment wird schließlich wieder in Ruhe überführt.</p>
<p>Die Stücke auf &#8220;Quiet Pieces&#8221; bewegen sich oft an Orten der Schwelle – zwischen alt und neu, zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen Struktur und Auflösung. Die Verbindung aus elektronischer Bearbeitung und analoger Quellenarbeit erzeugt eine Textur, die mit jeder weiteren Schicht an Tiefe gewinnt. Mogards Musik bleibt dabei stets zurückhaltend, aber in ihrer Zurückhaltung auch eindringlich. Er nähert sich dem Klang, wie es scheint, mit einer Haltung vorsichtiger Neugier, die sich auf die Hörerschaft eigentlich nur übertragen kann. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Soft Echoes</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3383503234/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>ABUL MOGARD / RAFAEL ANTON IRISARRI: Impossibly Distant, Impossibly Close</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abul Mogard]]></category>
		<category><![CDATA[Black Knoll Editions]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz leise, kaum hörbar beginnt &#8220;Waking up Dizzy on a Bastion&#8221;, das erste gemeinsam aufgenommene Stück des Duos Abul Mogard und Rafael Anton Irisarri, das mit seinen knapp zwanzig Minuten die zweite Seite ihrer LP &#8220;Impossibly Distant, Impossibly Close&#8221; füllt. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/19/abul-mogard-rafael-anton-irisarri-impossibly-distant-impossibly-close/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/fdfc.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42062" title="fdfc" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/fdfc-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ganz leise, kaum hörbar beginnt &#8220;Waking up Dizzy on a Bastion&#8221;, das erste gemeinsam aufgenommene Stück des Duos Abul Mogard und Rafael Anton Irisarri, das mit seinen knapp zwanzig Minuten die zweite Seite ihrer LP &#8220;Impossibly Distant, Impossibly Close&#8221; füllt. Erst nach einer Weile machen sich einfache melodische Muster und ein dezent gleitendes Dröhnen bemerkbar, die &#8211; eingepackt in eine sanft rauschende Hülle – ganz langsam die <span id="more-42058"></span>Intensität des Stücks erhöhen. Neue melodische Details kommen mit der Zeit hinzu, die vom Klang her leicht an eine Trompete erinnern mögen, doch was hier zu hören ist, geht wohl primär auf Synthies und mit einem Bogen gestrichene Gitarrensaiten zurück.</p>
<p>Der in Rom lebende Mogard alias Guido Zen, der bereits mit Künstlern wie <a href="http://africanpaper.com/tag/fovea-hex/">Fovea Hex</a> (und in dem Kontext Brian Eno) und dem London Contemporary Orchestra zusammenarbeitete, und der in New York ansässige Komponist und Studiomann Irisarri kannten und bewunderten wohl das Werk des jeweils anderen schon länger, als sie im vorigen Jahr bei einem Soundset-Event im Madrider Kulturzentrum Conde Duque zusammen auftraten. &#8220;Waking up Dizzy on a Bastion&#8221; basiert auf dem Mitschnitt ihrer gemeinsamen Zugabe, die wohl beim Publikum großen Anklang fand.</p>
<p>Aufgrund der rundum großartigen Erfahrung entschieden die beiden sich schnell, das Stück auf einem gemeinsamen Album herauszubringen, wofür in Mailartmanier noch ein weiterer seitenfüllender Track produziert wurde, der hier als &#8220;Place of Forever&#8221; vertreten ist. Auch dieses Stück lässt sich gerne Zeit mit den Entwicklungen und beginnt mit ganz leisem Rauschen, unter das sich irgendwann eine dezente basslastiges Dröhnung schiebt. Auf diesem Fundament ereignen sich kleine z.B knackende Details, die Fülle und Breite der Musik steigern sich graduell und immer mehr spürt man in all der Sanftheit eine kraftvolle Ernsthaftigkeit, die sich in der mit Farfisaorgel, Synthies und Gitarrenloops perfekt ausgewogenen Mischung organisch annutender und syntetischer Klangqualitäten als außerordentlich hypnotisch entpuppt. Dies bedeutet aber durchweg etwas elektrifizierendes, und läuft niemals, erst recht nicht in den lauteren Passagen gegen Ende, in denen ein zittriges Tremolieren Einzug hält, auf Einlullendes hinaus.</p>
<p><strong>Label: Black Knoll Editions</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2299761070/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>FOVEA HEX: The Salt Garden III</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/12/14/fovea-hex-the-salt-garden-iii/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 05:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Janet Records]]></category>
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		<description><![CDATA[2019 findet die “The Salt Garden”-Trilogie mehr als zwei Jahre nach Veröffentlichung des zweiten Teils ihren Abschluss. Das Projekt von Clodagh Simonds &#8211; die (u.a. mit Mellow Candle) schon in den 60er Jahren Musik machte &#8211; kehrt mit „The Salt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/12/14/fovea-hex-the-salt-garden-iii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/FHa3641490102_103.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19721" title="FHa3641490102_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/FHa3641490102_103-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>2019 findet die “The Salt Garden”-Trilogie mehr als zwei Jahre nach Veröffentlichung des zweiten Teils ihren Abschluss. Das Projekt von Clodagh Simonds &#8211; die (u.a. mit Mellow Candle) schon in den 60er Jahren Musik machte &#8211; kehrt mit „The Salt Garden“ wieder zur kleine(re)n Form der EPs zurück, mit der Fovea Hex in der zweiten Hälfte der 00er Jahre debütierte. Erneut beeindruckend ist die Konsistenz und Kohärenz dieser drei EPs. <span id="more-19708"></span></p>
<p>Anlässlich des ersten Teils der Trilogie wurde Fovea Hex <a href="http://africanpaper.com/2016/08/06/fovea-hex-the-salt-garden-i/">hier attestiert</a>: &#8220;[Die] Musik, die Begriffe wie Ambient, Folk oder experimentelle Musik überflüssig erscheinen lässt, ist erdverhaftet und zugleich entrückt, ist ebenso traumwandlerisch wie meditativ. Die meisten der getragenen Stücke haben starke Songqualitäten und sind doch von der verschwimmenden Struktur abstrakter Kompositionen. Und was in dieser Musik emotional passiert, lässt sich besser empfinden als rational erfassen.&#8221; Über das 2011 erschienene Langzeitdebüt &#8220;Here Is Where We Used To Sing&#8221; <a href="http://africanpaper.com/2011/09/03/fovea-hex-%e2%80%93-here-is-where-we-used-to-sing/">schrieben wir</a>: „[T]rotz aller hypnagogischen, traumhaften Momente [...] verlier[t] sich [Simonds] nie im Unterholz und inmitten aller getragenen Momente gibt es auch immer die Gewissheit des Gelingens&#8221; und diese zumindest vom Rezensenten so wahrgenommene „Gewissheit des Gelingens“ trifft die auf dem dritten Teil von &#8220;The Salt Garden&#8221; evozierte Stimmung gut. Denn obwohl die Musik wieder getragen und elegisch ist, sollte man die vier Stücke nicht als Soundtrack zu einer Reise in den Untergang verstehen. Sucht man nach (eigentlich unnötigen) Vergleichen, so kommen einem manche Soundtrackarbeiten Hilmar Örn Hilmarssons oder aber (geographisch vielleicht etwas naheliegender) Richard Skeltons immer wieder von Orten und Plätzen geprägten Streicherdrones in den Sinn.</p>
<p>Eröffnet wird die EP von „The Land’s Alight“, einem von Keyboarddrones geprägtem Stück, auf dem Simonds singt: “I dreamed I flew, the whole night long&#8230;./Ah but the light is on the land/and the hand upon the heart/and the open road is a real thing”. Diese Haltung erinnert an Coils “Bee Stings”, auf dem es heißt: &#8220;Don&#8217;t believe A.E./See for yourself the summer fields”. Wenn Simonds dann intoniert, “The land&#8217;s alight/And this vital eye/and the view&#8230;”, dann bekommt ihr Gesang etwas Hymnenhaftes. “Trisamma” ist ein instrumentales Stück, auf dem dezente Klavierpassagen mit Streichern kombiniert werden. „A Million Fires“ ist das vielleicht beeindruckendste Stück: Simonds&#8217; Gesang wird von Harmoniumdrones und den Stimmen des<em> The Date Moss Choir</em> untermalt. Wenn sie singt “glory be upon the hapless writer/ glory be upon the spotless page/to call the woman with the fire inside her/to bring the luminous from age to age”, dann kann man das fast schon programmatisch lesen. Beendet wird diese Veröffentlichung und damit die Trilogie mit “The Given Heat”, auf der traurige Streicher zu hören sind, wobei es am Ende heißt: &#8220;suddenly there it is –/ the molten gold on the city street&#8221;.</p>
<p>Wie auch schon bei allen anderen EPs liegt einer limitierte Version eine Remix-CD bei. Steven Wilson hat unter dem Titel &#8220;Is Lanza Light &amp; Given&#8221; die vier Stücke zu einem Track verschmelzen lassen und gerade zu Anfang gibt seine Neuinterpretation den Stücken einen leicht entrückteren Charakter. (MG)</p>
<p>Label:<a href="http://diestadtmusik.de/"> Die Stadt</a>, <a href="http://headphonedust.com/?v=79cba1185463">Headphone Music</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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