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	<title>African Paper &#187; Henry Parker</title>
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		<title>TRAPPIST AFTERLAND: Evergreen &#8211; Walk To Paradise Garden</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 07:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paradiesvorstellungen finden sich in beinahe jeder Form nicht nur von Spiritualität, sondern unter der Hand letztlich in jeder Philosophie, sobald darin eine Utopie auch nur vage anklingt. Oft entstehen solche Vorstellungen gerade in bitteren Zeiten des Verlusts und der Vergänglichkeit. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/23/trappist-afterland-evergreen-walk-to-paradise-garden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/Screenshot-2024-10-14-080542.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43077" title="Screenshot 2024-10-14 080542" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/Screenshot-2024-10-14-080542-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Paradiesvorstellungen finden sich in beinahe jeder Form nicht nur von Spiritualität, sondern unter der Hand letztlich in jeder Philosophie, sobald darin eine Utopie auch nur vage anklingt. Oft entstehen solche Vorstellungen gerade in bitteren Zeiten des Verlusts und der Vergänglichkeit. Wenn alles verwittert und verdorrt, entsteht der Wunsch nach dem Grünen, dem Immerneuen, wenn man den vegetativen Aspekt der Farbmetapher im neuen Album &#8220;Evergreen &#8211; Walk To Paradise Garden&#8221; von Trappist Afterland mit in <span id="more-43076"></span>Betracht zieht. Ein Paradies könnte also weniger ein statischer Ort sein als vielmehr ein Zustand ständigen &#8211; und vor allem: wiedergefundenen &#8211; Wachstums, und diese Idee durchzieht mehr oder weniger alle neun Songs des Werks.</p>
<p>&#8220;Evergreen – Walk to Paradise Garden&#8221; ist das mittlerweile zehnte Album des Projekts von und um den australischen Psych Folker Adam Geoffrey Cole und entstand während einer Zeit tiefgreifender persönlicher Krisen und Umbrüche. Zwischen Besuchen bei seiner an Demenz erkrankten und kurze Zeit später verstorbenen Mutter und dem Scheitern seiner Ehe nahm Cole seine Songs auf. Diese Zeit prägte das gesamte Album, das inmitten von Trauer und Verlust die Hoffnung auf neues Leben und Wachstum sucht. Musikalisch unterstützt wird Cole dabei von namhaften Künstlern wie dem Gitarristen Henry Parker, der Folksängerin Angeline Morrison, dem bekannten Sänger und Künstler David Tibet (Current 93) und Tali Trow, sowie seinen langjährigen Mitstreitern Anthony Cornish, Tom Warren und Matt Malone.</p>
<p>Die neun Songs, allesamt ungemein bewegend, trotzen, wie es im Begleittext heißt, zeitgeistigen Trends und zeigen Trappist Afterland von ihrer vielleicht bislang emotionalsten Seite. Der bereits auf einer Single in einer leicht anderen Version zusammen mit Grey Malkin veröffentlichte Opener &#8220;The Squall&#8221; setzt den Ton für das Album: Oud und Gitarre verweben sich mit Coles andächtigem Gesang und sanften weiblichen Backing Vocals zu einem kraftvollen Stück über Wachstum und Regeneration. In dem poetischen Text, der von einem unerwarteten Sturm erzählt, schwingt trotz aller Aufwühlung Hoffnung mit. Zur Version der Single schrieb ich vor einigen Wochen: &#8220;Die entrückten Gitarrenfiguren und die leisen Töne des leicht nach hinten gemischten Gesangs lassen, vielleicht aufgrund der Tonart und der repetitiven Melodie, eine aufwühlende Stimmung entstehen. In den poetischen Bildern des Textes erzählt Cole von einem Sturm, der ganz überraschend über ein sich verloren fühlendes lyrisches Ich hereinbricht und überall in der Umgebung seine Spuren, seine Abdrücke hinterlässt. In all dem scheint aber auch eine Portion Hoffnung oder gar Zuversicht zu stecken [...], denn der merkwürdige, unberechenbare Wind scheint in seinem Bluesgesang auch etwas Befreiendes zu haben&#8221;. All das gilt selbstredend auch für die aktuelle Version.</p>
<p>Das folgende &#8220;The Good Ole Way&#8221; beginnt wie es endet mit den kreisenden Klängen einer Tanpura, dem in westlicher Wahrnehmung vielleicht indischsten aller indischen Instrumente, begleitet vom holzigen Timbre der Oud, und kreiert so ein gutes organisches Substrat für Coles Lyrik, die hier, facettenreich gefärbt durch die dezenten Beiträge von Angelina Morrison und Henry Parker, in ungewohnt kriegerischen Bildern das Meistern der Herausforderungen der Unbeständigkeit wie einen Marsch durch widrige Umstände besingt. Halt findet das lyrische Ich hier auch beim Altbewährten, schon gekannten und immer wieder zu übenden, das dem Song den Titel gibt. &#8220;Cruciform/The Reincarnation of Kelly Anne&#8221; hingegen lässt mit seinem unbekümmert wirkenden Saitenspiel &#8211; zunächst &#8211; ein sanftes, entspanntes Setting entstehen, bis eine unerwartete Wendung die Atmosphäre aufbricht und druckvolle, elektrifizierte Energie in das Geschehen bringt.</p>
<p>Ein echter Höhepunkt ist &#8220;Give Thanks and Lament&#8221;, das mit einer feierlichen Gitarrenmelodie beginnt, bei der man, trotz kleiner irritierender Brüche, sofort Coles Handschrift erkennt. Der Song ist eine Hymne der Dankbarkeit, gerichtet an alle wichtigen Instanzen des Lebens, von der persönlichen Begleiterin bis zu dem kosmischen Träumer, der in Coles christlicher, vielleicht noch Reste seiner früheren Begeisterung für Gnostizismus enthaltenden Spiritualität die Welt erträumt. Zwischen den Strophen meldet sich dann David Tibet als Gastsänger zu Wort und schlägt mit seinem Verweis auf die kanonischen Evangelien die Brücke zum Biblischen. Das grüne, vegetative, das den Verfall überdauert, klingt hier schon an und bekommt in &#8220;Green St. Return&#8221; seine größten Momente. Schnell verschwimmt hier der Kontrast zwischen der elektrisierenden Gitarre und dem etwas heruntergefahrenen Gesang, und man taucht ein in Coles wie ein Portal beschriebene Erinnerungen an den Geburtsort seines Vaters. Grün sind sicher auch die Disteln in &#8220;Barefoot in Thistles&#8221;, das zu entspanntem Gitarrenspiel die Chance feiert, die in jedem Moment steckt. Um etwas derartiges kreisen auch die Motive in &#8220;Our Masterpiece&#8221;, wo zu feierlichem Strumming und berührenden Keyboardtupfern das Gelungene in den Blick genommen wird, das selbst aus der zerfahrensten Situation entstehen kann.</p>
<p>Das vielleicht beste und ergreifendste Stück des Albums, &#8220;Incarnation Blues&#8221;, verarbeitet am deutlichsten die Trauer über den Verlust von Gemeinschaft – ein Satz wie &#8220;When I say &#8216;we&#8217; it breaks my heart, because we is now just me&#8221; ist einer der simpelsten und zugleich stärksten und eindringlichsten Verse des Albums &#8211; vielleicht gerade, weil viele weitere Worte in den Texten des Albums das darin anklingende Gefühl der Isolation negieren. Das abschließende Stück, &#8220;You are Evergreen&#8221;, lässt wieder die Tanpura erklingen und greift die Themen von Neuanfang und dem schon im Leben auffindbaren Immergrün auf. Es rundet das Album, vielleicht Coles bestes, mit einem versöhnlichen Ton ab und setzt so einen passenden Schlusspunkt der intimen, gefühlvollen Reise durch Trauer, Verlust und Regeneration. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cosmic Eye / Sound Effect Records</strong></p>
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		<title>ADAM GEOFFREY COLE / HENRY PARKER: Live at Union Chapel</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 04:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adam Geoffrey Cole]]></category>
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		<category><![CDATA[Trappist Afterland]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Frühjahr pilgerten mehrere hundert Fans aus ganz Europa und vielleicht auch darüber hinaus nach London, um in der dortigen Union Chapel einem der nicht so häufig stattfinden Channelings von Current 93 beizuwohnen. Diese spielen seit einigen Jahren in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/02/adam-geoffrey-cole-henry-parker-live-at-union-chapel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/liveatunionchapel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-36463" title="liveatunionchapel" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/liveatunionchapel.jpg" alt="" width="150" height="237" /></a>Im vergangenen Frühjahr pilgerten mehrere hundert Fans aus ganz Europa und vielleicht auch darüber hinaus nach London, um in der dortigen Union Chapel einem der nicht so häufig stattfinden Channelings von Current 93 beizuwohnen. Diese spielen seit einigen Jahren in einer ihrer besten und stabilsten Besetzungen und haben seit längerem wieder so etwas wie einen erkennbaren Trademarksound gefunden, was man auf den beiden Alben <a title="CURRENT 93: The Light Is Leaving Us All" href="http://africanpaper.com/2018/11/03/current-93-the-light-is-leaving-us-all/">&#8220;The Light is Leaving us All&#8221;</a> und <a title="CURRENT 93: If A City Is Set Upon A Hill" href="http://africanpaper.com/2022/04/02/current-93-if-a-city-i-set-upon-a-hill/">&#8220;If a City is Set Upon a Hill&#8221;</a> deutlich hören kann. Darüber scheint das auch unter den Fans eine gewisse Einigkeit zu geben, was nicht immer der Fall war. Dass auf den <span id="more-36452"></span>aktuellen Konzerten nur wenig ältere Songs gespielt werden, stößt dennoch auf ein gewisses Bedauern.</p>
<p>Darum soll es hier aber nicht gehen, denn an dem Abend waren außerdem zwei interessante Acts in Vorprogramm zu sehen. Das war zum einen die sich mit Current 93 überschneidende Band <a title="TELEPLASMISTE: To Kiss Earth Goodbye" href="http://africanpaper.com/2020/08/01/teleplasmiste-to-kiss-earth-goodbye/">Téléplasmiste</a> mit ihrer ganz eigenen Version von etwas, das gerne als kosmische Musik bezeichnet wird. Zum anderen die beiden Folksänger und -Musiker Adam Geoffrey Cole und <a title="Silent Spring und Lammas Fair: Reissues von Henry Parker" href="http://africanpaper.com/2023/04/29/silent-spring-und-lammas-fair-reissues-von-henry-parker/">Henry Parker</a>, die aus Australien und Yorkshire stammend kaum weiter voneinander entfernt leben könnten und somit an diesem Abend erstmals überhaupt zusammen auf einer Bühne standen. Bei der knapp halbstündigen Show ging es aber auch ausschließlich um das Werk Coles, in dessen Sound und Stimmung sich Parker mit seinem filigranen Gitarrenspiel wunderbar einzufühlen verstand.</p>
<p>Die sechs aufgeführten Songs stammen aus unterschiedlichen Phasen von Coles früherem (und wohl bald wiederbelebten?) Projekt Trappist Afterland sowie seiem jüngeren Solowerk und bieten neben der Schönheit der Songs einen guten Einblick in den mystisch angehauchten und oft ebenso persönlich gefärbten Dark Folk, der in jedem Fall auch das Interesse der Current 93-Fans wecken sollte. Der erste Song war eines von mehreren Liedern, die Cole für seinen verstorbenen Hund geschrieben hatte, eine berührende Hommage an den Weggefährten voll schöner Erinnerungen, die hier mit energischem Strumming und wabernden Drones im Hintergrund vorgebracht wurde. Auch das folgende &#8220;Womb&#8221; von Coles <a title="ADAM GEOFFREY COLE: Fallowing" href="http://africanpaper.com/2021/09/08/adam-geoffrey-cole-fallowing/">&#8220;Fallowing&#8221;-Album</a> ist ein von gelöstem Gitarrenpicking begleiteter Nachruf, diesmal für einen Jugendfreund, zugleich feiert das Stück auch den Zauber des Werdens. Mit &#8220;Bell Tongues&#8221; vom gleichen Longplayer gab es danach einen der feierlichsten Songs des Musikers zu hören, ein schwermütiger und zugleich eine leichte Euphorie transportierender Ohrwurm, in dem die Vermählung von Leben und Tod von hypnotisierenden Glocken besungen wird.</p>
<p>Schon in der ersten Hälfte des Konzerts wurde deutlich, wie sehr sich Publikum und Musiker verstanden, auf begeisterten Applaus folgten nette grummelige Ansagen, die manchmal eine sympathische Schüchternheit offenbarten. Cole berichtete auch von seinem Umzug von Melbourne nach Adelaide &#8211; eine, wie er sagt, eher autodestruktive Entscheidung, die aber durch das geheime Idyll, das er im folgenden &#8220;Blackwood&#8221; besingt, mehr als kompensiert wird. Zur zusammen mit Anthony Cornish aufgenommenen Studioversion auf <a title="ADAM GEOFFREY COLE / ANTHONY CORNISH: The Cellophane Sea" href="http://africanpaper.com/2023/03/25/adam-geoffrey-cole-anthony-cornish-the-cellophane-sea/">&#8220;The Cellophane Sea&#8221;</a> schrieb ich, &#8220;Blackwood&#8221; stehe für einen unaufgeregten Songtyp, in welchem die Musik perfekt zum Text passt, in dem vielleicht &#8220;so etwas wie eine perfekte Allegorie eines guten Lebens dargestellt wird, und bei vielen anderen Songwritern wäre die pastorale Beschreibung von sanften Bächen, wilden Beeren und Kirchenglocken, die vom Hügel herüberschalten, sicher um einiges kitschiger ausgefallen&#8221;.</p>
<p>Die beiden abschließenden Stücke &#8220;Where the Willows Weep&#8221; und &#8220;Like a Root&#8221; beendeten das Konzert wie eine Botschaft aus einer weit entrückten Dimension, in der dürres Wurzelwerk zu Oudklängen symbolisch an die Geschichte des biblischen Propheten Jesaja erinnert, dem im Kosmos von Coles Musik eine Schlüsselrolle zukommt. Damit endete ein kurzer aber ungleich intensiver Auftritt, bei dem zuletzt auch das Zusammenspiel von Cole und Parker gewürdigt werden muss.</p>
<p>Die Show wurde wohl eher zufällig von einem Besucher aufgenommen und anschließend authorisiert auf einem limitierten Tape herausgebracht. Dieses – oder zumindest dessen erste Auflage – ist mittlerweile vergriffen, aber digital ist die Aufnahme noch zu haben. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Reverb Worship</strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230714_133318_252.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1615944415/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Silent Spring und Lammas Fair: Reissues von Henry Parker</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 04:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Parker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in Yorkshire lebende Folksänger und Gitarrist Henry Parker bringt seine beiden Studioalben &#8220;Silent Spring&#8221; (2019) und &#8220;Lammas Fair&#8221; (2021) neu auf Vinyl heraus. Leser unserer Seiten kennen den Musiker vielleicht auch seit seinen Auftritten mit Adam Geoffrey Cole, mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/29/silent-spring-und-lammas-fair-reissues-von-henry-parker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Yorkshire lebende Folksänger und Gitarrist Henry Parker bringt seine beiden Studioalben &#8220;Silent Spring&#8221; (2019) und &#8220;Lammas Fair&#8221; (2021) neu auf Vinyl heraus. Leser unserer Seiten kennen den Musiker vielleicht auch seit seinen Auftritten mit Adam Geoffrey Cole, mit dem zusammen er auch das Konzert von Current 93 in London eröffnete. Das seinerzeit<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/a3973589986_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35350" title="a3973589986_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/a3973589986_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-35349"></span></p>
<p>im Eigenlabel vertriebene Debüt &#8220;Silent Spring&#8221;, das neben Parkers Fingerstye und dem wehmütigen und zugleich geerdeten Gesang noch Beiträge u.a. am Kontrabass, Harmonium und Percussion enthielt, wurde von den einschlägigen Medien gefeiert aufgrund seiner stark an die Originalzeit angelehnte 60s- und 70s-Atmosphäre, Vergleiche mit Bert Jansch und John Renbourne ließen nicht auf sich warten. Das rund zwei Jahre später<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/a0517157748_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35351" title="a0517157748_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/a0517157748_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a></p>
<p>erschienene &#8220;Lammas Fair&#8221; knüpft an den Vorgänger an und offenbart doch einen merklichen eigenständigeren, aus den Fußstapfen der Vorbilder entwachsenen Stil. Auch hier wirkten eine Handvoll befreundeter Musiker mit und steuerten Streicher, Fender Rhodes, Piano, Flöte und Perkussives bei. Die neuen Auflagen können über Parkers Bandcamp erworben werden und sind nach wie vor auch digital erhältlich. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230427_133154_380.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3532791029/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2766539210/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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