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	<title>African Paper &#187; Hüma Utku</title>
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		<title>Idol: Neuer Longplayer von Abigail Toll</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 03:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur ein halbes Jahr nach ihrer Kollaboration mit Helena Espvall bringt die in Berlin ansässige Komponistin und Klangkünstlerin Abigail Toll in den kommenden Wochen ihr neues Album heraus. &#8220;Idol&#8221;, das beim italienischen Label Superpang erscheint, ist inspiriert von Tolls Begegnung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/21/idol-neuer-longplayer-von-abigail-toll/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein halbes Jahr nach ihrer Kollaboration mit Helena Espvall bringt die in Berlin ansässige Komponistin und Klangkünstlerin Abigail Toll in den kommenden Wochen ihr neues Album heraus. &#8220;Idol&#8221;, das beim italienischen Label Superpang erscheint, ist inspiriert von Tolls Begegnung mit dem Ħal Saflieni Hypogäum auf Malta – einer rund fünftausend Jahre alten unterirdischen Kultstätte. Der Ort, bekannt für seine außergewöhnlichen Resonanzfrequenzen von 70 und 114 Hertz, spielt eine zentrale Rolle in Tolls Kompositionen: Ihre Flötenklänge, ihre dröhnende Elektronik und ihre Vocals sind in diesen Frequenzen verankert. Der Bezug zum Hypogäum ist dabei weniger archäologisch, sondern akustisch und körperlich erfahrbar, die Musik, so erfährt man sinngemäß vom Label, arbeitet mit der Vorstellung, dass bestimmte Schwingungen physiologische Empfindungen auslösen können.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/PANG36-art.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48679" title="PANG36 art" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/PANG36-art.jpg" alt="" width="2500" height="2500" /></a><span id="more-48677"></span></p>
<p>Klanglich bewegt sich &#8220;Idol&#8221; zwischen warm-kernigem Dröhnen und feinen Vibrationen, die sich bisweilen in kratzendes, motorenhaftes Rauschen verwandeln. Immer wieder treten fragile, ohrnahe und fast geflüsterte Rezitationen hervor, die sich aus der Klangmasse erheben, um kurz darauf von dieser halb verschluckt zu werden. Toll untersucht, wie es ferner heißt, hier die Schnittstelle zwischen Klang, Materie und Erinnerung, zwischen dem Archaischen und dem Zeitgenössischen. &#8220;Idol&#8221; greift zugleich das Bild der in der Stätte gefundenen weiblichen Figur auf, einer Göttin, die in Tolls Musik als Energie, als Frequenz, als Resonanz und letztlich auch im Titel des Albums nachhallt. Die Frage, wie diese Figur überdauert hat, führt Toll zu einem Gedanken, der ihr Schaffen seit längerem prägt: dass sich Klang, ebenso wie Erinnerung, über das hinweg fortsetzt, was ihn trägt – durch die Körper, die Räume und die Zeiten, die er berührt.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Abigail-Toll_Photo-Camille-Blake_courtesy-of-Chantal-Michelle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48678" title="Abigail Toll_Photo Camille Blake_courtesy of Chantal Michelle" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Abigail-Toll_Photo-Camille-Blake_courtesy-of-Chantal-Michelle.jpg" alt="" width="553" height="369" /></a>Begleitend zur Veröffentlichung arbeitet Toll mit dem Multimedia-Künstler Anton Filatov an einer audiovisuellen Live-Umsetzung sowie an einer Ausstellung, die sich den akustischen, astronomischen und quantenphysikalischen Themen des Albums widmet. Beide Projekte werden vom 13. bis zum 16. November bei HOLON Berlin zu sehen sein. Als Vorab-Single wir der Titeltrack es Albums vom Berliner Label Verlag herausgebracht, der auch ein Rework des Tracks von Hüma Utku enthält.</p>
<p>Foto: Camille Blake courtesy of Chantal Michelle</p>
<p><a href="https://abigailtoll.bandcamp.com"><strong>@ Abigail Toll </strong></a></p>
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		<title>Hüma Utku und Andrew Black im Berliner Silent Green</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 02:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrew Black]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 26. April, lädt das Berliner Silent Green zu einem Konzert mit Hüma Utku und blackbody_radiation. Die aus Istanbul stammende Komponistin und Klangkünstlerin Hüma Utku stellt ihr neues Album &#8220;Dracones&#8221; vor, das Anfang April bei Editions Mego erscheint. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/11/huma-utku-und-andrew-black-im-berliner-silent-green/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 26. April, lädt das Berliner Silent Green zu einem Konzert mit Hüma Utku und blackbody_radiation. Die aus Istanbul stammende Komponistin und Klangkünstlerin Hüma Utku stellt ihr neues Album &#8220;Dracones&#8221; vor, das Anfang April bei Editions Mego erscheint. Eröffnet wird der Abend von Andrew Black alias blackbody_radiation, dessen reduktionistische, dröhnende Klangarbeiten u.a. auf der Manipulation von Feldaufnahmen basieren.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/utkublack.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45025" title="utkublack" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/utkublack.jpg" alt="" width="1920" height="1080" /></a><span id="more-45023"></span></p>
<p>Utku nutzt auf ihrem neuen Longplayer elektronische und akustische Elemente, um Musik zu erschaffen, die sowohl von archaischer Intensität als auch von persönlichen und psychologischen Reflexionen geprägt ist. &#8220;Dracones&#8221; thematisiert Transformation, familiäre Prägungen und die Ambivalenz von Nähe und Veränderung. Musikalisch verbindet sie einmal mehr harte, industriell anmutende Rhythmen mit dichten Texturen und rituellen Klangstrukturen. Synthesizer wie der Buchla 100 treffen auf akustische Instrumente und ihre eigene Stimme, wodurch eine bewegliche, expressive Klangsprache entsteht. Die bereits veröffentlichte Single &#8220;Comfort of the Shadows&#8221; entfaltet eine beklemmende Atmosphäre, die sich allmählich in pulsierende Energie auflöst.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4104503603/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Andrew Black alias blackbody_radiation arbeitet mit minimalistischen, geisterhaften Klanggebilden. Sein Debütalbum &#8220;Ultra-Materials&#8221; konzentriert sich auf Drones, die durch subtile Manipulation von Raumklang und Feldaufnahmen entstehen. Sein Ansatz ist reduziert, doch hochsensitiv, die einzelnen Klänge scheinen in der Stille nachzuhallen, während sich organische und synthetische Elemente miteinander vermischen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1741288376/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Samstag, 26.04.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Silent Green / Kuppelhalle<br />
Gerichtstraße 35<br />
13347 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1638984450312611/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>Dracones: Neue LP vom Hüma Utku im April</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/02/08/dracones-neue-lp-vom-huma-utku-im-april/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 05:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Editions Mego]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. April erscheint mit &#8220;Dracones&#8221; das neue Album der in Istanbul geborenen Künstlerin Hüma Utku bei Editions Mego. Die Musikerin, die früher unter dem Namen R.A.N. (Roads at Night) auftrat, verbindet darauf elektronische und akustische Elemente zu einer intensiven &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/08/dracones-neue-lp-vom-huma-utku-im-april/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April erscheint mit &#8220;Dracones&#8221; das neue Album der in Istanbul geborenen Künstlerin Hüma Utku bei Editions Mego. Die Musikerin, die früher unter dem Namen R.A.N. (Roads at Night) auftrat, verbindet darauf elektronische und akustische Elemente zu einer intensiven Mixtur, die erneut tief in persönliche und psychologische Themen eintaucht. Inspiriert von ihrer eigenen Erfahrung mit Mutterschaft, setzt sie sich, wie es beim Label heißt, mit Transformation, familiären Prägungen und der Ambivalenz von Nähe und Veränderung auseinander.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/dracones.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44874" title="dracones" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/dracones.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44873"></span></p>
<p>Musikalisch verwebt Utku hier am Industrial orientierte Sounds mit organischen Texturen und experimenteller Elektronik. Dunkle, raue Passagen treffen auf melodische Strukturen, während Spannung und Auflösung stets im Wechsel stehen. &#8220;Comfort of the Shadows&#8221;, das bereits als digitale Single erhältlich ist, bringt eine aufgeladene, alarmierende Atmosphäre zum Ausdruck, in der sich unterschwellige Unruhe allmählich in perkussive Formen wandelt und das Stück in eine mythologische Dimension ausweitet. In &#8220;A Familial Curse&#8221; reflektiert sie den Wunsch, familiäre Muster zu durchbrechen, indem ein bedrohlicher Klangraum in einen sanfteren, fast schimmernden Abschnitt übergeht. Besonders eindringlich ist &#8220;Here be Dragons&#8221;, in dem Utkus verzerrte Stimme mit Celloklängen und Aufnahmen eines Ultraschalls verschmilzt.<br />
<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/Hüma-Utku-by-Kasia-Kim-Zacharko.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44875" title="Hüma Utku by Kasia Kim Zacharko" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/Hüma-Utku-by-Kasia-Kim-Zacharko.jpg" alt="" width="960" height="1200" /></a><br />
Neben Synthies wie dem klassischen Buchla 100 setzt Utku auch akustische Instrumente sowie ihre eigene Stimme ein und erschafft so eine klangliche Sprache, die zwischen Verzerrung und Klarheit oszilliert. &#8220;Dracones&#8221; erscheint als limitierte Vinyl-Edition sowie zum Download.</p>
<p>Foto: Kasia Kim Zacharko</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4104503603/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Sinemis, Drew McDowall, Hüma Utku, Midori Hirano, Korhan Erel u.v.a. auf Fundraising-Compilation für die Betroffenen der Erdbebenkatastrophe</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/03/04/sinemis-drew-mcdowall-huma-utku-midori-hirano-korhan-erel-u-v-a-auf-fundraising-compilation-fur-die-betroffenen-der-erdbebenkatastrophe/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 05:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;re-LEAF’’ haben die beiden  Musikerinnen Hüma Utku (ehemals R.A.N.) und Sine Büyüka (Sinemis) einen Sampler zusammengestellt, dessen Erlös &#8211; über die Hilfsorganisation Ahbap &#8211; den von den Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet betroffenen Menschen zukommt. Das Release enthält &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/03/04/sinemis-drew-mcdowall-huma-utku-midori-hirano-korhan-erel-u-v-a-auf-fundraising-compilation-fur-die-betroffenen-der-erdbebenkatastrophe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;re-LEAF’’ haben die beiden  Musikerinnen Hüma Utku (ehemals R.A.N.) und Sine Büyüka (Sinemis) einen Sampler zusammengestellt, dessen Erlös &#8211; über die Hilfsorganisation Ahbap &#8211; den von den Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet betroffenen Menschen zukommt. Das Release enthält 23 Beiträge aus unterschiedlichen Bereichen elektronischer und experimenteller Musik und erscheint digital bei den Labels Injazero and Phantom Limb.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/fotor_1677850208864.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34209" title="fotor_1677850208864" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/fotor_1677850208864.jpg" alt="" width="719" height="725" /></a><span id="more-34208"></span></p>
<p>&#8220;&#8216;re-LEAF&#8217; is a fundraising compilation commemorating over 50,000 lives lost and hundreds of thousands more injured and displaced following the disastrous earthquakes in Turkiye and Syria in February 2023. Compiled by the Turkish electronic music artist Hüma Utku and Sine Büyüka of the London/Istanbul based label Injazero Records, co-released by the UK label Phantom Limb; ‘’re-LEAF’ features an eclectic roster of outstanding experimental electronic and ambient music artists, who dedicate a wide musical selection to this urgent cause. All profits of this release will be donated to the Ahbap NGO in Turkiye, who currently lead a crucial, wide-range relief operation in an ethnically diverse area home to millions of immigrants and Syrian refugees&#8221;. (Aus dem Begleittext auf Bandcamp)</p>
<p><a href="https://ahbap.org/"><strong>@ Ahbap</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1395005708/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2032608645/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>HÜMA UTKU: The Psychologist</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/05/07/huma-utku-the-psychologist/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2022 03:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Editions Mego]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn in &#8220;The Psychologist&#8221;, dem neuen Longplayer der Komponistin und Producerin Hüma Utku, eines schon in den ersten Minuten deutlich wird, dann dass die einzelnen Stücke keinen Schauplatz haben, sondern in ihrer wechselvollen Dynamik viel eher in steter Bewegung zwischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/07/huma-utku-the-psychologist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/thepsychologist.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29579" title="thepsychologist" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/thepsychologist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn in &#8220;The Psychologist&#8221;, dem neuen Longplayer der Komponistin und Producerin Hüma Utku, eines schon in den ersten Minuten deutlich wird, dann dass die einzelnen Stücke keinen Schauplatz haben, sondern in ihrer wechselvollen Dynamik viel eher in steter Bewegung zwischen den Orten zuhause sind. Aus einem eher rauen, griffigen Dröhnen, das den <span id="more-29576"></span>aufgeweckten Opener &#8220;Fuel for the Flames&#8221; einleitet, kristallisieren sich verschiedenfarbige Sounds und bilden immer wieder neue Bewegungen, und auch wenn die kommenden Tonfolgen nie vorhersehbar sind, lässt sich doch eine Steigerung bemerken: Die mitunter scharfen elektronischen Soundgebilde geraten mit der Zeit immer alarmierender, sirenenhafter und kulminieren irgendwann in eine reine Karambolage.</p>
<p>Die Intensität und der sich in der Veränderung zeigende Ideenreichtum ziehen sich durch weite Teile des Albums, was vielleicht auch daher rühren mag, dass die Musikerin, die früher unter dem Namen R.A.N. auftrat, auf dem Album zwei Lebensbereiche zusammenbringt: Die aus Istanbul stammende Künstlerin hat neben ihrer Laufbahn als Musikerin einen Abschluss in Psychologie und ein Interesse an verschiedenen Bereichen ihres Fachs entwickelt. Wahrscheinlich haben die dort gemachten Erfahrungen immer wieder im Kleinen auf ihre Musik eingewirkt &#8211; auf &#8220;The Psychologist&#8221; versucht sie erstmals ihr Interesse an der menschlichen Psyche direkt in der Musik einzufangen, ihre Tracks versteht sie dabei als Sonic Essays, die mit Buchla und anderen Synthies, Lärm, Rezitation, klassischen Instrumenten und einigem mehr bestimmten Themen nachgehen.</p>
<p>Natürlich muss niemand mit psychologischem Hintergrundwissen aufwarten um die keineswegs trockene Musik ästhetisch zu erfassen, dennoch sind einige der Titel Wegweiser, die ein kleines Stück Bedeutungshorizont mehr eröffnen (oder vielleicht auch einengen). &#8220;Dissolution of I&#8221; erinnert aufgrund seines spannungsgeladenen Brummens und einer hektisch klappernden Perkussion zunächst eher an kraftvolles Voranpreschen als an Auflösung. Letztere vollzieht sich allerdings durch mehrere Kurswechsel, die über D&#8217;n'B-Gewitter in dunkler Umgebung bis zu abstraktem Quietschen und Rauschen führen.</p>
<p>Man müsste allen neun Sonic Essays beschreibende Essays folgen lassen, um ihren klanglichen und atmosphärischen Reichtum adäquat einzufangen. Utku arbeitet an einigen Stellen mit schwer greifbaren klangfarblichen Kontrasten, was Tracks wie dem nach einem kreativen Mechanismus der Angstabwehr benannten &#8220;Sublimation&#8221; oder &#8220;Chironian Wound&#8221; doppelte Böden gibt, die zusammen mit trügerisch vertraut wirkenden Sounds (ein schreiendes Kind in &#8220;Sublimation&#8221;?) und einer oft soghaften Anziehung zum Irrgartencharakter der Stücke beiträgt. Durch ein solches Labyrinth führt auch das von der Traumanalyse der Gestaltpsycholigie inspirierte &#8220;Rüya&#8221;, dessen filmreife Kollage aus Streichern, Elektronik und Spoken Words wie ein neoklassisch-surreales Hörspiel anmutet. Eine Art Verlorenheit angesichts des Diffusen zeigt sich an wenigen Stellen so deutlich wie in &#8220;Islands of Consciousness&#8221;, wo ein überschaubares Set an greifbaren Klängen von ozeanischer Brandung umspült wird wie ein kleines Territorium des Ichs von einem Meer aus Trieben und anderen unbewussten Determinanten.</p>
<p>Dass &#8220;The Psychologist&#8221; zwar eine spannende, aber keineswegs nur beängstigende Platte ist, zeigt sich an einigen Stellen besonders deutlich, nämlich immer dann, wenn durch stete Abfolge oft filigraner Soundgebilde eine Art Verspieltheit ins Bild kommt. Und natürlich bei &#8220;Light of all Lights&#8221;, dessen melancholisch-fragender Pianopart m.E. das anrührende Herzstück des Albums ist.</p>
<p>Was an dem inhaltlichen Überbau der Platte beeindruckt, ist ein interesse an zum Teil recht unterschiedlichen Bereichen der Psychologie, in der integrative Ansätze lange Zeit ein fast schmerzliches Desiderat waren und nicht selten ignorantem Schubladendenken geopfert wurden. Dass die musikalische Seite nicht zuletzt durch eine Unkalkulierbarkeit beeindruckt, bei der sich nie leicht erahnen lässt, wie sich ein Track entwickelt, macht sie zu einem mehr als geeigneten Medium, um diese Themen &#8220;erfahrbar&#8221; zu machen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Editions Mego </strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_220426_184220_950.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2189910839/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Hüma Utku präsentiert ihr Album &#8220;Gnosis&#8221; im West Germany Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/07/08/huma-utku-prasentiert-ihr-album-gnosis-im-west-germany-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 15:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach ihrem Auftritt im Rahmen des Drew McDowall-Mentorprogramms tritt Hüma Utku, vormals R.A.N., am 12. Juli ein weiteres Mal in Berlin auf und präsentiert ihr gerade erschienenes Album &#8220;Gnosis&#8221;. Im Vorprogramm sind der Producer Martin Maischein alias Goner und die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/07/08/huma-utku-prasentiert-ihr-album-gnosis-im-west-germany-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Auftritt im Rahmen des Drew McDowall-Mentorprogramms tritt Hüma Utku, vormals R.A.N., am 12. Juli ein weiteres Mal in Berlin auf und präsentiert ihr gerade erschienenes <a title="HÜMA UTKU: Gnosis" href="http://africanpaper.com/2019/07/06/huma-utku-gnosis/">Album &#8220;Gnosis&#8221;</a>. Im Vorprogramm sind der Producer Martin Maischein alias Goner und die als DJ und Performerin bekannte Enyang Ha zu sehen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/hümautkugonerenyanghawestgermany.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18158" title="hümautkugonerenyanghawestgermany" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/hümautkugonerenyanghawestgermany.jpg" alt="" width="960" height="368" /></a><span id="more-18157"></span></p>
<p>Freitag, 12.07.2019<br />
Einlass: 21 Uhr<br />
West Germany Venue<br />
Skalitzer Str. 133<br />
10999 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/891001327920870/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4116658939/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3791831501/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2872156758/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>HÜMA UTKU: Gnosis</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 04:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>
		<category><![CDATA[Roads at Night]]></category>

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		<description><![CDATA[Hüma Utku zählt zu den Musikerinnen, die ihre Arbeiten langsam und fast ein wenig unscheibar anklingen lassen. Ähnlich wie auf der letztjährigen EP &#8220;Seb-i Yelda&#8221;, die noch unter ihrem Projektnamen R.A.N. alias Roads At Night erschienen ist, beginnt auch ihr &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/07/06/huma-utku-gnosis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/KR068_cover-1500x1500.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17973" title="KR068_cover 1500x1500" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/KR068_cover-1500x1500-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hüma Utku zählt zu den Musikerinnen, die ihre Arbeiten langsam und fast ein wenig unscheibar anklingen lassen. Ähnlich wie auf der letztjährigen <a href="http://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/">EP &#8220;Seb-i Yelda&#8221;</a>, die noch unter ihrem Projektnamen R.A.N. alias Roads At Night erschienen ist, beginnt auch ihr neues Album gemächlich im Stil dunkel verhallter, fast gehauchter Ambientmusik mit kleinen hellen Obertönen und dezenten Beatansätzen &#8211; ein Stil, mit dem manche Kollegen ganze Musikerkarrieren bestreiten. Das in der ruhigen Gangart des Openers &#8220;Vulnerary&#8221; wenig<span id="more-17972"></span> Beschaulichkeit zu finden ist, sich im Gegenteil einiges an Aufruhr unter der Oberfläche tut und die im Titel anklingende Verwundbarkeit anklingen lässt, lässt vielleicht schon ahnen, dass sich im Verlauf von &#8220;Gnosis&#8221; noch einiges ereignen wird.</p>
<p>Dem lapidaren Titel entsprechend ist das Album, das die in Istanbul geborene Berliner Musikerin mit Feldaufnahmen von verschiedenen Reisen und jeder Menge Elektronik produziert hat, tatsächlich dem gewidmet, was mit dem altgriechischen Begriff ursprünglich gemeint war: eine Erkenntnis, die durch unmittelbare intuitive Erfahrung erworben wurde &#8211; &#8220;not science but Gnosis from direct experience in sunlight&#8221;, wie es der griechische Okkult-Musiker <a href="http://africanpaper.com/2011/08/31/othon-interview/">Othon Mataragas</a> einmal in einen Songtext packte und wie es längst auf vielen Körperteilen seiner Fans tätowiert ist. Die Geschichte einer solchen Erfahrung soll hier also im Medium Musik erzählt werden.</p>
<p>Schon weil man sich eine solche Erfahrung kaum anders als von unerwarteten Wendungen gespickt vorstellen kann, ist die Musik auf &#8220;Gnosis&#8221; von einer sehr wechselhaften Dramatik. Vom ambienten Opener leiten kleine abgerundete Erschütterungen über in &#8220;Black Water Red&#8221;. Dort werden sie bald von noisig-rituellen Rhythmen abgelöst, die den Schauplatz martialisch einfärben, auch wenn sie zunächst wie Getrommel auf einer Kunststoffplatte klingen. Stürmisch tosende und rasselnde Details schaffen eine kraftvolle, aber niemals heroische Atmosphäre, doch den Höhepunkt bildet eine nie völlig klar vernehmbare und doch ungemein hypnotische Gesangsspur, die wie der Missing Link zwischen Sprechgesang und Carl Orff&#8217;schen Chören anmutet. Retardierende Momente wie weiträumig kreisende Ambientflächen, hintergründige Vocals, kosmisches Glühen und tastende Perkussion halten die Musik in Bewegung. Plötzliche Epiphanien in Form von immer wieder an überraschenden Stellen hereinbrechenden Rhythmen aus gesampletem Material, das wuchtig oder skellettiert durch den Raum tanzt und dabei eindringlichen Klangegesang umkreist, prägen die folgenden Tracks, die mit Titeln wie &#8220;Truth From The Deepest Source&#8221;, &#8220;All The Universe Conspires&#8221;, &#8220;A Gift From The Dark Ages&#8221;, und &#8220;All-one&#8221; auf den spirituellen Grundtenor des Narrativs verweisen.</p>
<p>&#8220;Gnosis&#8221; ist nicht nur ein athmosphärisch ungemein reichhaltiges Album, das nie zu dezidiert mit dem Zaunpfahl winkt, es schlägt ganz selbstverständlich auch die Brücke zwischen stylischem Club-Industrial Marke Restive Plegonna oder Margenrot, mystischem Loki-Ambient und einer düster-technoiden Musik, wie sie auf dem persischen Zabte Sote-Label erscheint. Da Musikszenen gemeinhin die hohe Kunst der Beschränktheit pflegen, wird dieses Grenzgängertum Utku nur bedingt etwas bringen, doch aufgrund ihrer markanten eigenen Handschrift, ist dies ganz sicher zu verschmerzen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/">Karlrecords</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4116658939/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=3959862543/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Amplify Berlin 9: Drew McDowall, Chloé Lula und Hüma Utku im Acud Macht Neu</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/06/05/amplify-berlin-9-drew-mcdowall-chloe-lula-und-huma-utku-im-acud-macht-neu/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 03:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Acud Macht Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Amplify Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Chloé Lula]]></category>
		<category><![CDATA[Drew McDowall]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen ihres eigens ins Leben gerufenen Mentor-Programms veranstalten die Betreiber des Acud Macht Neu zum neunten Mal einen Konzertabend der Reihe Amplify Berlin, bei denen renommierte Musiker, meist aus Bereichen elektronischer Soundart, jüngeren KollegInnen bei der Produktion, Performance etc. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/06/05/amplify-berlin-9-drew-mcdowall-chloe-lula-und-huma-utku-im-acud-macht-neu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihres eigens ins Leben gerufenen Mentor-Programms veranstalten die Betreiber des Acud Macht Neu zum neunten Mal einen Konzertabend der Reihe Amplify Berlin, bei denen renommierte Musiker, meist aus Bereichen elektronischer Soundart, jüngeren KollegInnen bei der Produktion, Performance etc. zur Seite stehen. Diesmal nehmen die bislang v.a. als DJ bekannte Chloé Lula und die Berliner Musikerin Hüma Utku (f.k.a. R.A.N.), deren neues Album in Kürze bei Karlrecords erscheinen wird, an dem Programm teil, die Rolle des Mentors kommt diesmal keinem Geringeren als Drew McDowall zu.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/62228269_831561497216772_8152055954548981760_o.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17934" title="62228269_831561497216772_8152055954548981760_o" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/62228269_831561497216772_8152055954548981760_o.jpg" alt="" width="2048" height="1152" /></a><span id="more-17932"></span></p>
<p>&#8220;Amplify Berlin is a creative development program at ACUD Kunsthaus. Each month, Berlin-based emerging musicians have the chance to be mentored in composition, production and live performance by established musicians. During each one-month residency, two emerging artists receive feedback and advice from their mentor, work in a private music studio, develop their live set in the ACUD Clubs concert space, as well as present an online radio show. Each residency will culminate in a live set performed by the mentees at a showcase event on a lineup alongside their mentor. Amplify Berlin is co-financed by the Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) and Musicboard Berlin.&#8221;</p>
<p>Mittwoch, 26. Juni 2019<br />
Einlass: 21 Uhr<br />
ACUD MACHT NEU<br />
Veteranenstraße 21<br />
10119 Berlin</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/684701301964404/">Event @ Facebook mit Informationen zu den Acts<br />
</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://amplify-berlin.de/">Amplify Berlin</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://africanpaper.com/tag/huma-utku/">Hüma Utku @ African Paper</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://africanpaper.com/tag/drew-mcdowall/">Drew McDowall @ African Paper</a></strong></p>
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		<title>R.A.N.: Seb-i Yelda</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 01:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>
		<category><![CDATA[Roads at Night]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Minuten von &#8220;Seb-i Yelda&#8221; könnten der Auftakt zu einer Ambientplatte, zu einem subtilen Noisetrack oder zu einem düsteren elektronischen Hörspiel sein: kühles, furchteinflösendes Rauschen in verschiedenen Tonlagen, diverse, nur für kurze Zeit repetitive Taktfolgen, tiefes Stimmengemurmel und spannendes &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/kr054-Sleeve-front_1500.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16006" title="kr054 Sleeve front_1500" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/kr054-Sleeve-front_1500-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die ersten Minuten von &#8220;Seb-i Yelda&#8221; könnten der Auftakt zu einer Ambientplatte, zu einem subtilen Noisetrack oder zu einem düsteren elektronischen Hörspiel sein: kühles, furchteinflösendes Rauschen in verschiedenen Tonlagen, diverse, nur für kurze Zeit repetitive Taktfolgen, tiefes Stimmengemurmel und spannendes Beckenrauschen sowie eine klangliche Dichte, die zunimmt und doch nie auf einen Höhepunkt zusteuert &#8211; all dies und<span id="more-16005"></span> weitere, schwer auszumachende Details prägen den gleichnamigen Opener der neuen EP von R.A.N., und am Ende des Tracks ist immer noch unklar, in was für einen Strudel man da gezogen wurde.</p>
<p>&#8220;Seb-i Yelda&#8221; heißt auf deutsch &#8220;Die längste Nacht&#8221; und geht auf einen Text des Dichters Bosnian Sabit Efendi zurück. Für Hüma Utku, die Frau hinter R.A.N. alias Roads at Night, die in Istanbul aufwuchs und &#8211; schon damals, aber auch seit sie in Berlin lebt &#8211; einige Länder des Nahen Ostens bereist hat, ist der Titel ein Symbol für die schon lange anhaltende Zeit der Zerstörung und Unruhe, in der sich diese Region befindet, vergleichbar unserer eigenen zur Zeit der Weltkriege.</p>
<p>Wut, Angst, Trauer, aber auch Hoffnung und Durchhaltevermögen will die Künstlerin in ihre vier neuen, mit Elektronik und traditionellen Instrumenten produzierten Tracks packen, und tatsächlich ist das Werk trotz durchgehender Dunkelheit sehr wechselhaft geraten. &#8220;Ay&#8221; mit seiner anrührenden Tonfolge auf dem Klavier klingt wie eine Mondsonate, doch im Hintergrund brodelt und lodert es, und ständig rechnet man mit einem eruptiven Ausbruch, der sich aber erst auf der zweiten Seite, in &#8220;Sabah&#8221; ereignet. Flammenprasseln, Handtrommeln, rhythmische Detonationen und das durchdringende Summen eines Blasinstruments wirbeln durcheinander, kollidieren geradezu, etwas Heftiges erwacht.</p>
<p>&#8220;Kul&#8221;, das mit stark verfremdeten Stimmen (vielleicht einem gesampleten Gebetsruf?) beginnt, zieht die Hörer in eine dröhnende Tiefe hinab, geradezu auf einen offenen Schluss. Der ist nicht nur dem Thema angemessen, sondern auch ein perfekter Cliffhanger, denn in ein paar Monaten soll der an &#8220;Seb-i Yelda&#8221; anknüpfende Longplayer bei der gleichen Adresse erscheinen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/">Karlrecords</a></strong></p>
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