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	<title>African Paper &#187; Masonna</title>
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		<title>CONTROLLED DEATH: Death Church Organ Tapes</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2025 04:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Subtilität hat Maso Yamasaki mit seinem LoFi-Death Industrialprojekt Controlled Death  bisher noch nie Wert gelegt und auch das neue Tape macht im Titel direkt Thema sowie genutztes Instrumentarium deutlich. In den ersten Jahren waren die zahlreichen Controlled Death-Aufnahmen eine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/24/controlled-death-death-church-organ-tapes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/a1386590466_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46336" title="a1386590466_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/a1386590466_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf Subtilität hat Maso Yamasaki mit seinem LoFi-Death Industrialprojekt <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a>  bisher noch nie Wert gelegt und auch das neue Tape macht im Titel direkt Thema sowie genutztes Instrumentarium deutlich. In den ersten Jahren waren die zahlreichen Controlled Death-Aufnahmen eine wilde Melange aus LoFi-Analogsynthgewummer und kreatürlichem Gegurgel: <span id="more-46334"></span>„Da sind wieder diese scheinbar unmenschlichen und daher letztlich besonders menschlichen Schreie, die Stimme, die Unverständliches murmelt, dann im verzerrten analogen Brummen und Dröhnen untergeht und gelegentlich mit diesem verschmilzt.“, konnte<a href="http://africanpaper.com/2020/05/16/controlled-death-beautiful-decomposition/"> hier</a> vor ein paar Jahren bzgl. der „Beautiful Decomposition“-7&#8221; lesen.</p>
<p>Zuletzt gab es aber immer wieder Veröffentlichungen, auf denen inmitten des analogen Rauschens eine Orgel das Klangbild dominierte, so etwa auf den Splitveröffentlichungen mit <a href="http://africanpaper.com/2024/10/19/controlled-death-black-mountain-transmitter-horror-rises-from-the-tomb/">Black Mountain Transmitter</a> oder <a href="http://africanpaper.com/2024/07/13/rudolf-eb-er-controlled-death-serenita-per-i-morti-viventi/">Rudolf Eb.er</a>.</p>
<p>Das Artwork lässt eher an B-Movies denken, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=m6fG3fOLAEI&amp;ab_channel=FlemmingS%C3%B8rensen">Dr. Phibes</a> schaut um die Ecke und haut in die Tasten. Auf dem Tape ist dann ein 40-minütiges Stück: Nach kurzem Knarzen setzt die Orgel ein, verrauscht, zwischendurch meint man, das Tape löse sich auf oder es müssten die Tonköpfe gereinigt werden. Hier illustriert die mediale (Re-)Präsentation den Verfall, hier wird das Ausgehen fortwährend mitgedacht. Letztlich mag das auch die einzig angemessene Illustration einer sich fortwährend in Auflösung befindlichen Existenz sein. („nothing contravenes/The coming dark,“, bemerkt der Sprecher in Philip Larkins „The Building“ so treffend.)</p>
<p>Wer jetzt noch nicht genug hat, für den sechsten Juni ist schon ein weiteres Tape namens „Per Tenebras, Ad Mortem“ <a href="https://www.facebook.com/masonnaofficial">angekündigt</a>. Ein neues Projekt namens<a href="https://masoyamazaki.bandcamp.com/album/ja-a-ku-yamiizu-lu"> Ja a ku yamiizu lu</a>, das klanglich partiell an Controlled Death anknüpft, hat Yamazaki dieses Jahr gestartet. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes</a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=592501403/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>V.A.: Noise Forest</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 06:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wiederveröffentlichung der 1992 erschienenen Compilation &#8220;Noise Forest&#8221; bietet nicht nur eine akustische Rückschau auf eine prägende Ära des Japanoise, sondern auch eine sorgfältig remasterte Neuauflage, die dieses bahnbrechende Werk endlich einem neuen Publikum zugänglich macht. Ursprünglich auf dem legendären &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/15/v-a-noise-forest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/noiseforrest.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44282" title="noiseforrest" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/noiseforrest-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Wiederveröffentlichung der 1992 erschienenen Compilation &#8220;Noise Forest&#8221; bietet nicht nur eine akustische Rückschau auf eine prägende Ära des Japanoise, sondern auch eine sorgfältig remasterte Neuauflage, die dieses bahnbrechende Werk endlich einem neuen Publikum zugänglich macht. Ursprünglich auf dem legendären Les Disques Du Soleil-Label veröffentlicht und seit langem vergriffen, erscheint die <span id="more-44281"></span>Sammlung nun erstmals auch auf Vinyl und bietet neben dem Originalmaterial auch eine optisch ansprechende Neuaufmachung.</p>
<p>Die Compilation versammelt einige der wichtigsten Vertreter des Japanoise der frühen 90er-Jahre, als die kleine aber bahnbrechende Subkultur gerade dabei war, ihrem Epizentrum in der Kansai-Region um v.a. Osaka, Kobe und Kyoto ein weiteres in der Kanto-Ebene, also im Großraum Tokio, zur Seite zu stellen: von Ikonen wie Merzbow, Violent Onsen Geisha, Masonna und Incapacitants bis hin zu weniger bekannten, aber ebenso relevanten Projekten wie Solmania und Dislocation. Dabei besticht die Sammlung durch eine stilistische Vielfalt, die konventionell geprägte Musikhörer vermutlich nicht wahrnehmen würden, die den von den Harsh Noise Wall-Diskursen der vergangenen Dekaden geprägten Millennials allerdings die Schamesröte ins hipsterbärtige Gesicht treiben sollte.</p>
<p>Den Auftakt macht der bis heute bekannteste japanische Noiser Akita Masami alias Merzbow mit &#8220;Travelling&#8221;, einem Stück, das oberflächlich an die Strukturen harshnoisiger Raufasertapeten erinnern mag, sich dann aber als überraschend melodisch und rhythmisch, gleichsam nicht beatlastig, strukturierte Klanglandschaft entpuppt. Mit satten, substanzreichen Geräuschen, die in steten Intervallen herausgestoßen werden und immer wieder durchbrochen von abrupten Wendungen, entfaltet sich eine schrille Kakophonie, die ebenso fordernd wie detailreich ist.</p>
<p>Das Kontrollzentrum für kosmische Zufälle a.k.a. C.C.C.C. schlägt mit &#8220;IMR-32&#8243; eine düstere, schwergewichtigere Richtung ein. Die raue, breiige Klangästhetik vermittelt eine niederdrückende Atmosphäre, die sich klar von der aufgekratzten Energie des Merzbow-Tracks abhebt. Überraschende Sirenenklänge und motorisches Brummen durchziehen das Stück und machen es zu einer reizvoll desolaten Erfahrung, die sich noch stark von den psychedelischen Noisetrips untrerschiedet, die es später von Hiroshi Hasegawas Astro, einem der Nachfolgeprojekte, zu hören gab. Solmania, ein Soloprojekt des Vermillion Sands-Musikers Masahiko Ohno, steuert mit &#8220;Derrick Master Switchback&#8221; eine brutale, destruktive Klangcollage bei, die von krächzenden Verzerrungen, metallener Beschaffenheit und hochfrequenten Tönen durchzogen ist. Dieses Stück bleibt im Rahmen des typischen Noise-Kosmos, wirkt jedoch in seiner rauen Direktheit besonders intensiv.</p>
<p>Mit &#8220;Empty~On The Move&#8221; des Quintetts Dislocation schlägt die Compilation eine experimentellere, elektroakustischere Richtung ein. Hier dominieren zunächst Klarinettensounds, die wie das Erforschen des Instruments anmuten, sich jedoch in ein infernalisches Feedback und gluckernde, atmosphärische Geräusche steigern. Dieses Stück erinnert eher an die Avantgarde-Ansätze von Borbetomagus oder früheren Nurse With Wound als an die typischen Exzesse des Japanoise. Monde Bruits&#8217; &#8220;Continuum&#8221; kehrt zu einer typischen Harsh-Noise-Struktur zurück, unterbrochen von schmerzhaften Schreien und abrupten Pausen. Ironischerweise stellt der Titel eine klare Antithese zum Inhalt dar, der durch Diskontinuität und abrupte Brüche geprägt ist. Wenn man vom Schrei spricht, kann Masonna nicht weit sein, und der liefert mit &#8220;Testicles Candy Pt. 1~13&#8243; eine wahre Lärmexplosion ab. Die eskalierenden Feedback-Stürme und hysterischen Schreie sind exemplarisch für Maso Yamazakis kompromisslose Ästhetik (deren eher fatalistische Seite heute ebenso kompromisslos von Controlled Death repräsentiert wird). Zwischenzeitlich eingefügte Stauungen verstärken die Wirkung der eruptiven Klanggewalt, die ungebremst alles mitreißt.</p>
<p>Violent Onsen Geisha sorgt für einen unerwarteten Bruch mit einem Stück, das mit mädchenhaftem Gesang und Schrammelgitarren der Marke Girlie Pop beginnt und durch Nakahara Masayas ironisches Falsett begleitet wird. Die Erwartung einer baldigen Noise-Entladung wird immer wieder unterlaufen, bis schließlich doch kantiger Lärm einsetzt. Dieser ironisch-absurde Zugang ist typisch für Bernhard- und Houellebecq-Fan Nakahara, der als Jess Franco des Japanoise unter seinem heutigen Künstlernamen Hair Stylistics und als in Japan längst renommierter Schriftsteller immer wieder das Abgründige in der Welt quietschbunter Barbiepuppen sucht. Den Abschluss bildet Incapacitants mit &#8220;Automatic Loss Cut&#8221;, einem hysterischen, prasselnden Stück, das die Sammlung mit einem Höhepunkt an kathartischer Intensität beendet.</p>
<p>Die &#8220;Noise Forest&#8221;-Compilation bleibt auch nach über dreißig Jahren ein Meilenstein dieses Genres, das noch nie eines sein wollte. Auch wenn man weitere Größen wie Hijokaidan, Govt. Alpha oder Grim, der wie in einem Zufallstreffer die Brücke nach Europa schlug, wo sich lärmaffine Musik ein Terrain mit Ritual und Neofolk teilte, vermissen mag, vereint sie die vielgestaltige Radikalität, die diese Musik seinerzeit ausstrahlte, und angesichts derer man der Apotheose durch das Magazin Louder Than War durchaus anschließen mag: &#8220;An unruly powerhouse of Japanoise arbiters. [...] Noise is sacred&#8221;. In diesem Sinne ist Cold Spring hier eine würdige Neuauflage gelungen, und sollten jemals die <em>Coin Locker Babies</em> verfilmt werden, wünsche ich mir die komplette Sammlung als Soundtrack. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Cold Spring</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3324102236/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CONTROLLED DEATH / BLACK MOUNTAIN TRANSMITTER: Horror Rises From The Tomb</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hommage an den 1973 erschienenen „Horror Rises From The Tomb“ &#8211; in ziemlich geschnittener/verstümmelter Version hier anzusehen (und trotz des deutschen Titels ohne Zombies) &#8211; gedacht, gibt es je knapp 15 Minuten unheimliche und irritierende Musik von zwei Projekten, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/19/controlled-death-black-mountain-transmitter-horror-rises-from-the-tomb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/a2360187080_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43182" title="a2360187080_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/a2360187080_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Hommage an den 1973 erschienenen „Horror Rises From The Tomb“ &#8211; in ziemlich geschnittener/verstümmelter Version <a href="9https://www.youtube.com/watch?v=NXUPZMp0pfY&amp;ab_channel=TVNXTHollywood">hier</a> anzusehen (und trotz des deutschen Titels ohne Zombies) &#8211; gedacht, gibt es je knapp 15 Minuten unheimliche und irritierende Musik von zwei Projekten, die sich in den letzten Jahren musikalisch auf ganz unterschiedliche Weise mit Grauen und Horror auseinandergesetzt haben, dabei aber durchaus (auch) mit einer B-Movie-Sensibilität und -Ästehtik.<span id="more-43181"></span></p>
<p>Maso Yamazaki scheint inzwischen nach zahlreichen Veröffentlichungen seinen <em>signature sound</em> gefunden zu haben: Das 15-minütige unbetitelte Stück von <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> knüpft mit dieser Synthese aus analogen LoFi-Dissonanten und leiernden Orgelklängen klar an die letzten Aufnahmen an. Dazu hört man fortwährend eine Stimme, ganz so, als leide Pazuzu an Kehlkopfkrebs. Da wird was auch immer in die Welt gekrächzt und geächzt, man hört einen Aufschrei und ein kurzes Verstummen, irres Lachen.  Das ist eine Manifestation  von jemandem am Rande des Zusammenbruchs, so dass man sich danach nur noch erschöpft zurücklehnen kann.</p>
<p>Black Mountauin Transmitter hatten vor etlichen Jahren mit dem auf Aurora Borealis erschienenen Album <a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/black-mountain-transmitter-black-goat-of-the-woods/">„Black Goat Of The Woods“</a> begeistert, vergangenes Jahr waren sie wieder mit einem Tape auf Deathbed Tapes in Erscheinung getreten: Auf <a href="http://africanpaper.com/2023/02/18/black-mountain-transmitter-cemetery-miasma/">„Cemetery Miasma“</a>  hörte man &#8220;leiernde, was oder wen auch immer beschwörende Stimmen, wehenden Wind, Oszillatoren dröhnen und surren, irgendwo lassen sich ein paar Melodiefragmente erahnen.“ Das ebenfalls knapp 15-minütige Stück bewegt sich in einem ähnlichen Rahmen: In der Ferne hallen Töne, die wie Sirenen klingen, die Aufnahme knistert, vielleicht lässt sich so etwas wie wehender Wind erahnen. Das ist ein unruhiger und unangenehmer Dark Ambient, die Erzeugung einer Klanglandschaft, durch die schemenhafte Entitäten streifen.</p>
<p>Vergleicht man beide Stücke, so klingt Controlled Death (wenig überraschend) manischer, Black Mountain Transmitter depressiver. Beides zusammen ist ein 30-minütiger Trip in absolute Schwärze.  (MG)</p>
<p>Label: <a href="www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2865800680/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CONTROLLED DEATH: Demonic Trip Through Hell</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 04:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maso Yamazaki hat in den letzten Jahren mit seinem Projekt Controlled Death auf zahlreichen Veröffentlichungen in verschiedensten Formaten eine monomanische Fixierung auf den Tod ausgelebt und zeigte das in Titelgebung u.a. durch Überaffirmation („Beautiful Decomposition“, &#8220;Hymn To Eternal Death&#8221;) oder &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/02/controlled-death-demonic-trip-through-hell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/a2171786138_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37295" title="a2171786138_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/a2171786138_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Maso Yamazaki hat in den letzten Jahren mit seinem Projekt <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> auf zahlreichen Veröffentlichungen in verschiedensten Formaten eine monomanische Fixierung auf den Tod ausgelebt und zeigte das in Titelgebung u.a. durch Überaffirmation (<a href="http://africanpaper.com/2020/05/16/controlled-death-beautiful-decomposition/">„Beautiful Decomposition“,</a> &#8220;Hymn To Eternal Death&#8221;) oder durch das Hyperbolisch-Tautologische, wie eben auf dem ursprünglich als Tape auf <a href="http://africanpaper.com/tag/deathbed-tapes/">Deathbed Tapes </a>und nun auf Vinyl auf <a href="http://africanpaper.com/tag/phage-tapes/">Phage Tapes </a>veröffentlichten Zweitrack-Album „Demonic Trip Through Hell“.<span id="more-37293"></span></p>
<p>In dem umfangreichen Werk des Japaners gab es immer wieder (kurze) Stücke, die den Eindruck erweckten, sie brächen mittendrin ab, ganz so, als würden sie aus dem Leben gerissen. Inmitten der Lo-Fi-Analogsynthkakophonie und dem kreatürlichen Gesang, dem Gurgeln und Röcheln, konnte man vereinzelt auch verrauschte Orgelklänge hören (wie etwa auf <a href="http://africanpaper.com/2022/07/02/controlled-death-dirge-for-the-departed/"> &#8220;Dirge For The Departed&#8221;</a>).</p>
<p>„Demonic Trip Through Hell“, passenderweise im &#8220;Death Control&#8221;-Studio aufgenommen, besteht allerdings aus zwei je 15-minütigen Tracks, die bis auf die Sekunde genau identisch lang sind und die den Eindruck erwecken, die Lautsprecher gäben den Geist auf. Der Analogsynth erinnert an das Brausen/Rauschen von Wind, man hört Geräusche, bei denen man sich fragt, ob einer der titelgebenden Dämonen gerade eine verlorene Seele in Stücke reißt. Im letzten Teil des ersten unbetitelten Tracks scheint dann eine in der Ferne verhallende Stimme dazuzukommen. Der zweite Track knüpft nahtlos daran an. Zwischendurch bekommt man den Eindruck, als heulten Sirenen inmitten der Verzerrungen. Beide Stücke wirken weniger fragmentarisch als einige andere Stücke von Controlled Death.</p>
<p>„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnungen fahren.“, heißt es bei Dante bei seinem Gang durch die Unterwelt. So in etwa fühlt man sich nach diesen 30 Minuten. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://phagetapes.bandcamp.com/">Phage Tapes</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=535410486/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Vestal Spacy Ritual: Klassiker von Masonna neu auf Vinyl</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/06/10/vestal-spacy-ritual-klassiker-von-masonna-neu-auf-vinyl/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 06:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den nächsten Tagen bringen die Mailänder Urashima Records den 1999 auf CD bei Alchemy Records erschienenen Klassiker &#8220;Vestal Spacy Ritual&#8221; von Masonna auf Vinyl heraus. Das Album war seinerzeit eines der stildefinierenden Werke des für seine unberechenbaren, angsteinflößenden Lärmorgien &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/10/vestal-spacy-ritual-klassiker-von-masonna-neu-auf-vinyl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen bringen die Mailänder Urashima Records den 1999 auf CD bei Alchemy Records erschienenen Klassiker &#8220;Vestal Spacy Ritual&#8221; von Masonna auf Vinyl heraus. Das Album war seinerzeit eines der stildefinierenden Werke des für seine unberechenbaren, angsteinflößenden Lärmorgien berüchtigten Yamazaki Takushi und bietet auf fünfzehn z.T. sehr kurzen, durchnummerierten Stücken hochfrequentes Feedback, verzerrte Elektronik, chaotische Brüche und Schmerzensschreie in Fülle und Reinkultur. Das Label betont den psychedelischen Touch seiner von spontanen Wendungen ebenso wie von überwältigender Intensität geprägten Kakophonien, ebenso deren beklemmenden Zug. So heißt es &#8220;Masonna&#8217;s mastery lies in his ability to create a sense of disorientation and unease, as if the listener is navigating through a swirling vortex of chaos. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/masonnavestalspaceyritual.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36050" title="masonnavestalspaceyritual" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/masonnavestalspaceyritual.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36049"></span></p>
<p>[...] The relentless assault on the senses is unrelenting, leaving the listener in a state of sonic disarray&#8221;. Dabei kann das Album auch als Wegmarke in der Entwicklung des Musikers in eine im weitesten Sinne &#8220;spacige&#8221; , &#8220;kosmische&#8221; Richtung verstanden werden: &#8220;Vestal Spacy Ritual can be considered the transition album to Yamazaki&#8217;s cosmic phase, where the first analog &#8216;space&#8217; machines are tried out, combining elements of noise, distortion, and harsh vocals into an overwhelming ‘space’ sonic experience. All the tracks showcases Masonna&#8217;s ability to manipulate sound, creating an immersive and chaotic soundscape that is simultaneously captivating and unnerving. The cacophony builds to a crescendo, immersing the listener in a tumultuous cosmic sonic ritual&#8221;. Die LP erscheint mit dem ursprünglichen Artwork von Masahiko Ohno, das schon die CD zierte, und ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1977984720/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Space Tuning Box: Reissue von Maso Yamazakis Projekt Space Machine</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 05:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urashima beingen dieser Tage eine drei LPs umfassende Holzbox mit Aufnahmen von Maso Yamazakis Projekt Space Machine heraus. Das Projekt entstand in den späten 90ern, als Yamazakis Interesse an elektronischer Musik u.a. der 50er und 60er Jahre größer wurde und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/11/22/space-tuning-box-reissue-von-maso-yamazakis-projekt-space-machine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urashima beingen dieser Tage eine drei LPs umfassende Holzbox mit Aufnahmen von Maso Yamazakis Projekt Space Machine heraus. Das Projekt entstand in den späten 90ern, als Yamazakis Interesse an elektronischer Musik u.a. der 50er und 60er Jahre größer wurde und er Elemente dieser Art immer wieder in Masonna-Shows integrierte. Als in den Jahren um 2000 Masonna vorübergehend auf Eis lag, verselbständigten sich diese Elemente zu einem eigenen trippigen &#8220;analog electronic cosmic sound project&#8221;, bei dem der Producer die Spuren seiner schrilelren Herkunft allerdings nie ganz verwischen konnte. In den Jahren bis 2005 erschienen insgesamt drei Alben und vier EPs.Die vorliegende Box enthält das Albumdebüt &#8220;Cosmos From Diode Ladder Filter&#8221; sowie alle Minialben des Projektes, die z.T. Live-Material enthalten. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/spacemachine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32289" title="spacemachine" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/spacemachine.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-32288"></span></p>
<p>&#8220;From around 1998, Yamazaki Maso started to incorporate trippy, spacey electronic elements into Masonna performances. In order to better pursue these elements alone, in 2000 he started Space Machine, his self-labeled &#8216;analog electronic cosmic sound project&#8217;. For as long as he had been performing under the Masonna moniker, Yamazaki had been ardent fan of early electronic music from the &#8217;50s and &#8217;60s, and in order to research the impact that electronic sounds had upon the spiritual lineage audible in sixties US and British psychedelic music and seventies krautrock, Yamazaki began collecting analog synthesizers and vintage electronic equipment. He continuously experimented with these instruments in his home studio, and while groping towards an understanding he discovered a new direction for his own music, a direction different from his work as Masonna. The violent extremity of Masonna live performances made no allowances for avoiding inevitable and direct physical damage to the body. In 2000 Yamazaki was forced to temporarily cease Masonna activities due to ill health, and this allowed him to concentrate more fully on Space Machine. Space Machine &#8212; the end result of Yamazaki&#8217;s daily inner trip explorations of music at his Space Machine Systems Studio &#8212; and Masonna are like two sides of the same coin. Space Machine&#8217;s concept exists at the opposite pole to Masonna&#8217;s screaming noise action and extreme one-man rock band style.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2310267805/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>In Space Machine, all vocals, physical action and rock elements have been comprehensively excluded in favor of a non-rhythmic, pure electronic sound that cannot even be considered as part of the noise genre. The sounds are created using only analog echo machines and analog synthesizers (including the EMS VSC3, Roland System 100 &amp; 100M, PAIA 4700 Modular, Doepfer Modular, etc.) There is no use whatsoever of the fuzz and distortion effects so characteristic of noise and rock&#8217;s musical palette and which were heavily featured in Masonna. While the sound does have points in common with what is generally known as electronica or onkyo, what sets it firmly apart is the music&#8217;s tenaciously psychedelic viewpoint. The absence of a beat signals its difference to the hedonistic physicality of trance dance music. And of course, there is no connection to old synthesizer music with its whiff of religion and its leanings towards new age naturalism. However, in the fervent and endless cosmic spaces of Space Machine, in the infinite floating weave of its future retro electronic tapestry, in its mixture of the organic and inorganic we can perceive an uncanny vibration.&#8221; (Satoru Higashiseto / Alan Cummings)</p>
<p><a href="https://urashima.it/"><strong>@ Urashima</strong> </a></p>
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		<title>Annihilationism: Splitalbum von Masonna und Prurient auf Hospital Productions</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 05:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit „Annihilationism“ erscheint ein Splitalbum von Maso Yamazakis legendärem Noiseprojekt Masonna und Prurient. Um Masonna war es in den letzten Jahren ruhig geworden, Yamazaki konzentrierte sich auf sein Death Industrial-Projekt Controlled Death, von dem zahlreiche Veröffentlichungen erschienen. Auf &#8220;Annihilationism&#8221; trifft &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/10/annihilationism-splitalbum-von-masonna-und-prurient-auf-hospital-productions/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Annihilationism“ erscheint ein Splitalbum von Maso Yamazakis legendärem Noiseprojekt Masonna und <a href="http://africanpaper.com/tag/prurient/">Prurient</a>. Um Masonna war es in den letzten Jahren ruhig geworden, Yamazaki konzentrierte sich auf sein Death Industrial-Projekt<a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/"> Controlled Death</a>, von dem zahlreiche Veröffentlichungen erschienen. Auf &#8220;Annihilationism&#8221; trifft das Manischeruptive Masonnas, auf der<a href="https://prurient.bandcamp.com/"> Bandcampseite </a>spricht man nicht ganz unpassend von &#8220;harshtronics and exclamation&#8221;, auf die &#8220;doom electronics&#8221; von Prurient, Dominick Fernows wohl bekanntesten Noiseprojekt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/a1851150979_161.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31593" title="a1851150979_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/a1851150979_161.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-31581"></span></p>
<p>Die insgesamt 13 Tracks sind &#8220;arranged in alternating sequence with one track from each artist until burning annihilation&#8221;.</p>
<p>&#8220;Annihilationism&#8221; erscheint als Download, CD und in vier verschiedenen Vinylversionen (u.a. als Picturedisc).</p>
<p><a href="https://hospitalproductions.net/">@Hospital Productions</a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1174169979/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CONTROLLED DEATH: Dirge For The Departed</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2022 05:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Controlled Death]]></category>
		<category><![CDATA[Deathbed Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[Maso Yamazaki]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Maso Yamazaki nicht mehr als Masonna aufnimmt, ist das Manisch-Eruptive des legendären Noiseprojekts bei Controlled Death einem Lo-Fi-Death Industrial gewichen, der irgendwo in einem Universum zwischen dem frühen MB, Atrax Morgue und frühen Brighter Death Now zu verorten ist. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/02/controlled-death-dirge-for-the-departed/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/R-23689748-1656173180-1329.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30386" title="R-23689748-1656173180-1329" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/R-23689748-1656173180-1329-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit Maso Yamazaki nicht mehr als Masonna aufnimmt, ist das Manisch-Eruptive des legendären Noiseprojekts bei <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> einem Lo-Fi-Death Industrial gewichen, der irgendwo in einem Universum zwischen dem frühen MB, Atrax Morgue und frühen Brighter Death Now zu verorten ist.<span id="more-30384"></span> Oft mit einem sehr reduzierten Instrumentarium (Korg MS-20, Mikrophon, Echo Unit), findet sich auf zahlreichen Formaten &#8211; von Lathe Cuts bis zu <a href="https://www.discogs.com/de/release/21779395-Controlled-Death-Death-Synth-Box">5-CD-Boxen</a> &#8211; wahrlich dunkle Musik.</p>
<p>Die dräuende analoge Düsternis und die oft unmenschlich klingenden Vocals sowie das Artwork konfrontieren den Hörer immer und immer wieder mit der<a href="https://i.discogs.com/siVS-Xpcnz8lIVP1SwDOSKswpN7JJIaUvJU3Rmc5m8o/rs:fit/g:sm/q:90/h:600/w:585/czM6Ly9kaXNjb2dz/LWRhdGFiYXNlLWlt/YWdlcy9SLTE5NzAw/NjY1LTE2Mjc4MTU3/NDQtNDI0My5qcGVn.jpeg"> Fratze des Todes</a>. Seine teils fragmentarisch wirkenden Stücke sind in ihrer beeindruckenden Konsistenz und Konsequenz im wahrsten Wortsinne<a href="https://www.discogs.com/de/master/1728425-Controlled-Death-Death-Entries-1"> &#8220;Death Entries&#8221; </a>und  letztlich  eine<a href="https://www.discogs.com/de/master/2065924-Controlled-Death-Hymn-To-Eternal-Death"> &#8220;Hymn to Eternal Death&#8221;</a>.</p>
<p>„Dirge For The Departed“ geht dann allerdings überraschenderweise nach <a href="https://www.discogs.com/de/artist/6449162-Controlled-Death">zahlreichen Veröffentlichungen</a> einen anderen Weg, ändert die musikalische Ausrichtung, die sich im Titel schon andeutet: Diese „Klage“ setzt nicht mit dissonanten analogen Synths und gequälten Vocals ein, sondern mit verrauschten, teils leiernden Orgelklängen. Wenn man es nicht digtital hören würde, sondern als Tape würde man denken, es sei beschädigt. &#8220;30 minutes of harrowing tape drenched funeral organ“, <a href="https://www.deathbed.xxx/product-page/controlled-death-dirge-for-the-departed">nennt </a>es das Label nicht ganz unzutreffend.</p>
<p>Während ein Genre wie Dungeon Synth, das seltsamerweise im Wire seine Fans hat, oft eher nach B-Movie/Jahrmarkstmusik klingt, die den frühen Mortiis wie John Williams klingen lassen, sind die zwei unbetitelten je 15 Minuten langen Stücke auf &#8220;Dirge For The Departed&#8221; eine tatsächlich (er-)greifende Musik, die für ein &#8220;uneasy listening&#8221; sorgt und vielleicht einfach nur deutlich macht, dass man aufrichtige Beerdigungsmusik nur als sich in Auflösung befindliche Klänge spielen kann. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes</a></p>
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		<title>Frequency L​.​S​.​D.: Klassiker von Masonna auf Vinyl</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 03:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alien8]]></category>
		<category><![CDATA[Cold Spring]]></category>
		<category><![CDATA[Maso Yamazaki]]></category>
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		<description><![CDATA[Cold Spring bringen Ende November das 1998 auf CD bei Alien8 erschienene Masonna-Album &#8220;Frequency L​.​S​.​D.&#8221; neu und erstmals auf LP heraus &#8211; &#8220;14 ear-wrenching, extreme Japanese Noise tracks&#8221; (Cold Spring), die jeden Maso Yamazaki-Jünger für eine Dreiviertelstunde in Verzückung versetzen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/19/frequency-l%e2%80%8b-%e2%80%8bs%e2%80%8b-%e2%80%8bd-klassiker-von-masonna-auf-vinyl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cold Spring bringen Ende November das 1998 auf CD bei Alien8 erschienene Masonna-Album &#8220;Frequency L​.​S​.​D.&#8221; neu und erstmals auf LP heraus &#8211; &#8220;14 ear-wrenching, extreme Japanese Noise tracks&#8221; (Cold Spring), die jeden Maso Yamazaki-Jünger für eine Dreiviertelstunde in Verzückung versetzen werden.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/masonnaflsd.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27399" title="masonnaflsd" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/masonnaflsd.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27398"></span></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1929448144/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Hate: Klassiker von Masonna erstmals auf Vinyl</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 02:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urashima Records bringen eine auf knapp 300 Exemplare limitierte Doppel-LP-Edition von Masonnas rarem Klassiker &#8220;Hate&#8221; heraus. Das Album erschien Mitte der 90er auf Yamazaki Masos eigenem Label Coquette in einer bizarr limitierten Auflage an fünfzehn Tapes mit individuell von Hand &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/20/hate-klassiker-von-masonna-erstmals-auf-vinyl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urashima Records bringen eine auf knapp 300 Exemplare limitierte Doppel-LP-Edition von Masonnas rarem Klassiker &#8220;Hate&#8221; heraus. Das Album erschien Mitte der 90er auf Yamazaki Masos eigenem Label Coquette in einer bizarr limitierten Auflage an fünfzehn Tapes mit individuell von Hand gestaltetem Artwork. An der Basis der vier jeweils seitenfüllenden Tracks steht der Einsatz seiner Stimme in Form aggressiver bis hysterischer Schreie, mit einer Vielzahl an Effekten in psychedelischen Noise transformiert, den das Label mit einem Klassiker kosmischer Musik in Bezug setzt: &#8220;The use of pedals and effects overwhelms the vocalizations that are practically not heard and creates an irresistible tension, layering a dazzling array of rich sonic colors, hard fragments, and unsettling timbres over the sort of taut psychedelic feedback used in Kosmische Musik and the echo of Tangerine Dream &#8216;s masterpiece Zeit ring out in the grooves of the double vinyl reissue&#8221;.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/masonnahate.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27001" title="masonnahate" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/masonnahate.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27000"></span></p>
<p>&#8220;Mademoiselle Anne Sanglante Ou Notre Nymphomanie Auréolé, the double-barreled name for Masonna , of course, is one of most prolific, adventurous, and respected noise artists, making dozens of releases on his own legendary and astonishing label Coquette, presenting them in very limited editions, sometime totally confidential (one sole copy), and reflecting his predilection for 60’s psychedelic music revisited in its own very peculiar way. He transforms his voice into noise, feeding the microphone back through a process of extreme distortion. His shouts become clipped bursts of overloaded sound, doubled and extended by a delay that displace the sounds into stuttered blasts of static. From noise lines, to minimal, warbling expanses, to the ambiences and schizoid thinking effects, it’s a journey into a versatile mind who we clearly never heard enough from.&#8221; (Urashima)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2031401177/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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