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	<title>African Paper &#187; Matriarch</title>
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		<title>Kjostad und Matriarch mit Split-Tape auf New Forces</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 04:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Spotts]]></category>
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		<category><![CDATA[New Forces]]></category>
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		<description><![CDATA[New Forces bringen in Kürze ein Split-Tape mit Beiträgen zweier ihrer Stamm-Acts heraus &#8211; zum einen Stefan Aune alias Kjostadt, dessen Spektrum von Harsh Noise und Power Electronics bis zu samplebasierter Geräuschmusik reicht, zum anderen Julia Spotts alias Matriarch, über &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/03/kjostad-und-matriarch-mit-split-tape-auf-new-forces/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New Forces bringen in Kürze ein Split-Tape mit Beiträgen zweier ihrer Stamm-Acts heraus &#8211; zum einen Stefan Aune alias Kjostadt, dessen Spektrum von <a title="KJOSTAD: Warlord" href="http://africanpaper.com/2021/07/24/kjostad-warlord/">Harsh Noise und Power Electronics</a> bis zu <a title="Music for Organic Performance: Neue CD von Kjostad" href="http://africanpaper.com/2022/12/05/music-for-organic-performance-neue-cd-von-kjostad/">samplebasierter Geräuschmusik</a> reicht, zum anderen Julia Spotts alias Matriarch, über deren lärmaffine<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/fotor_1680349185441.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34870" title="fotor_1680349185441" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/fotor_1680349185441.jpg" alt="" width="624" height="629" /></a><span id="more-34867"></span></p>
<p>experimentelle Elektronik wir vor einigen Monaten ausführlich in einem <a href="http://africanpaper.com/2022/12/10/an-exercise-in-both-self-restraint-and-reflection-ein-interview-mit-matriarch/">Interview</a> sprachen. Die beiden tourten vergangenen Monat durch verschiedene Staaten meist im Nordosten der USA, wo das Tape bereits auf den Merch-Tables vertreten war. Mittlerweile kann es im Labelshop bestellt werden.</p>
<p><strong><a href="https://newforces.bigcartel.com/product/kjostad-matriarch-split-cassette">@ New Forces</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230401_133145_440.sdocx--></p>
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		<title>An exercise in both self-restraint and reflection: Ein Interview mit Matriarch</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 05:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Spotts]]></category>
		<category><![CDATA[Matriarch]]></category>
		<category><![CDATA[New Forces]]></category>

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		<description><![CDATA[Julia Spotts hat in den letzten Jahren als Mellified Man eine Reihe von Veröffentlichungen mit teils ruppigem Noise gemacht, die ihr zeimlich schnell einen Platz in der Noiseszene von Western Massachusetts sicherten. Seit einiger Zeit ist sie mit ihrem Projekt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/12/10/an-exercise-in-both-self-restraint-and-reflection-ein-interview-mit-matriarch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-32723" title="Matriarch" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Julia Spotts hat in den letzten Jahren als <a href="https://mellification.bandcamp.com/album/sex-withdrawal">Mellified Man </a>eine Reihe von Veröffentlichungen mit teils ruppigem Noise gemacht, die ihr zeimlich schnell einen Platz in der Noiseszene von Western Massachusetts sicherten. Seit einiger Zeit ist sie mit ihrem Projekt Matriarch aktiv, über dessen „Jeffersonville“-Tape es auf diesen Seiten <a href="http://africanpaper.com/2022/10/04/jeffersonville-debut-von-julia-spotts-alias-matriarch/">hieß</a>: „Das Album enthält zwei elaborierte Tracks, die Momente raufaseriger Verzerrtheit in ein eher filigranes Klangewebe integrieren und so keineswegs auf Lärm reduziert bleiben.“ Dieses Tape mit seinem differenzierten, atmosphärisch dichten Klang ist ein beeindruckendes Debüt und es schien an der Zeit mit Julia ein Gespräch zu führen.<em><span id="more-32580"></span></em><br />
</strong></p>
<p><a title="An exercise in both self-restraint and reflection: An interview with Matriarch" href="http://africanpaper.com/2022/12/10/an-exercise-in-both-self-restraint-and-reflection-an-interview-with-matriarch/"><strong>English Version</strong></a></p>
<p><em><strong>Vielleicht sollten wir mit einer eher profanen Frage beginnen. Aber könntest du ein paar Worte zu deiner kreativen Entwicklung sagen?</strong></em></p>
<p>Der Wandel hat sich schnell vollzogen. Ich war nicht sehr fokussiert, was meinen Sound anging, ich war begeistert davon, zu erforschen und ohne Erwartungen zu spielen, während ich zunächst einen Prozess entwickelte und mich mit meiner Ausrüstung vertrauter machte. Später fixierte ich mich auf die Kontrolle und versuchte, den Klang zu zügeln, um meine Vision zu unterstützen, eine Übung in Selbstbeherrschung und Reflexion &#8211; so begann Matriarch vor etwa einem Jahr. Ich begann zu komponieren und fühlte mich zu einem langsamen, vollen, intensiven Klang hingezogen. Emotionen und Visualisierungen spielen in meiner aktuellen Arbeit eine große Rolle.</p>
<p><strong><em>Gibt es neben der Musik auch Einflüsse aus anderen Medien (Literatur, Film usw.), die deine Arbeit geprägt haben?</em><br />
</strong></p>
<p>Die meisten meiner Einflüsse stammen aus der Erinnerung, wobei ich Momente in der Zeit &#8211; oder ihre emotionale Dynamik &#8211; klanglich neu interpretiere. Die Sequenzen zielen darauf ab, den Betrachter zu umhüllen. Davon abgesehen haben mich Filmmusiken sehr beeinflusst, denn ihre Fähigkeit, Emotionen und Ton durch Klang zu steuern, ist sehr stark. Die Natur der Filmmusik beruht auf einer sanften, unaufdringlichen Übergängen, die den Zuhörer einhüllen, ohne dass er diesen Veränderungen direkt Aufmerksamkeit schenkt. Partituren haben einen dynamischen und oft fesselnden Effekt auf die emotionale Reaktion des Hörers auf Stimuli; ich möchte in meiner klanglichen Arbeit ähnliche Reaktionen hervorrufen.</p>
<p><strong><em>Wenn man sich ein Projekt wie Mellified Man anhört, ist es viel lauter und rauer als Matriarch, &#8220;Sex/Withdrawal&#8221; klingt besonders harsch. Was hat dich dazu gebracht, dich der &#8220;fraying electronics&#8221; (wie es auf der New Forces Bandcamp-Seite heißt) von Matriarch zuzuwenden?</em><br />
</strong></p>
<p>Dieser Übergang hat sich vollzogen, als sich meine Absichten und Visionen änderten. Mein Ziel ist es, Reflektionen zu schaffen. Ich konzentriere mich weniger darauf, Klänge zu erzeugen, die mir gefallen, sondern darauf, starke Klangschichten einzufangen und zu kuratieren, die zu einer vollständigen Vision beitragen, die eine kalkulierte abstrakte Atmosphäre vermittelt. Meine aktuellen Kompositionen sind stark auf Kontrolle fixiert. Ich kreiere mit der Absicht, sowohl die Erfahrung des Zuhörers zu kontrollieren, als auch die einzelnen Klangelemente fest im Griff zu haben und die Spannung nicht vor ihrer Fertigstellung abfallen zu lassen.</p>
<p><strong><em>Könntest du ein paar Worte zu den zentralen Ideen von Matriarch im Allgemeinen und dem &#8220;Jeffersonville-Tape&#8221; im Besonderen sagen? Hast du für die Aufnahmen anderes Equipment verwendet?</em><br />
</strong></p>
<p>Jeffersonville reflektiert zwei Erlebnisse aus sehr unterschiedlichen Phasen meines Lebens. Beide Ereignisse verdeutlichen auf unterschiedliche Weise den Verlust der Kontrolle. Das eine führte zu dem Bedürfnis, Ideen und Situationen später im Leben fest im Griff zu haben, das andere zu einem Verlust der Selbstbeherrschung und den darauf folgenden Turbulenzen. Der Name und die Kunst für dieses Band sind der Ort, an dem ich begann, die Macht der Selbstbeherrschung zu verstehen und wie sie für die eigenen Absichten manipuliert werden kann. Dies ist ein zutiefst emotionales Tape, eine Wiedergabe dessen, wie sich Emotionen im Laufe der Zeit verändern, wenn man sich nicht mehr zurückhält und die Kontrolle aufgibt. Die Aufnahme und die Live-Performance dieses Tapes waren identisch, die Aufnahmen waren lediglich ausgefeilter, im Gegensatz zu den gelegentlichen Veränderungen, die beim Spielen an anderen Orten als im Studio auftreten können.<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3958537628/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><strong><em>Auf dem Stück &#8220;vyčistit&#8221; von Mellified Man heißt es, dass du &#8220;verschiedene gefundene Objekte sowie Holzschuppenmaterialien&#8221; verwendet hast. Wie wichtig ist/sind das/die Instrument(e), das/die Material(e), das du benutzt?</em><br />
</strong></p>
<p>Als ich an diesem Stück arbeitete, verwendete ich viele verschiedene Materialien. Der bunte Strauß an Möglichkeiten, der sich aus jedem Objekt ergab, war ein wesentlicher Bestandteil des Klangs dieser Stücke. Ich hatte keinen Plan, ich ließ meinen Plan kommen, während ich neue Klänge erzeugte, Sägen wie Saiteninstrumente spielte und Hämmer gegen Blech schlug. Das hat wirklich Spaß gemacht! Erforschen sollte Spaß machen! Allerdings ist das ganze Zeug schwer zu transportieren. Ich bleibe bei einer abgespeckten Version meiner alten Anlage. Sie ist leicht, tragbar und erfüllt alles, was ich brauche. Ich verwende nicht mehr oft Holzwerkstattmaterialien, aber ich denke, sie waren unersetzlich für den Sound von Mellified Man.</p>
<p><strong><em>Kürzlich habe ich den White Centipede Noise-Podcast und das Interview mit Kate DeVoe (die das Magazin Noise Widow herausgibt) angehört. Sie wurde gefragt, ob Noise, der von Frauen gemacht wird, anders klingt, und sie antwortete, dass Frauen besser darin sind Power Electronics zu spielen. Ich fand diese Aussage sehr interessant. Die Leute denken oft, dass Power Electronics sehr stark von Männern dominiert wird, die sich in Frauenfeindlichkeit ergehen (obwohl solche Leute dazu neigen, Bands wie die leider nicht mehr existierenden Shallow Waters oder Axebreaker (die progressivere&#8221; Ideen vertreten) oder Künstlerinnen wie Puce Mary, Pharmakon, Himukalt oder Lingua Ignota &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; zu vergessen). Wie siehst du die Rolle der Frauen im Bereich Noise/Power Electronics?</em><br />
</strong></p>
<p>Ich habe zu diesem Thema eigentlich nicht viel zu sagen. Ich habe kein Interesse daran, die Semantik meines Geschlechts in Bezug auf die Wahrnehmung meiner Kunst zu sezieren, geschweige denn die sozialen Feinheiten der Existenz im Underground zu entschlüsseln, es ist unbedeutend in Bezug auf die zentrale Idee, wo meine Absichten und Ideen angesiedelt sind. Manche Kunst mag von Weiblichkeit geprägt sein, manche nicht. Ich mache keine Power Electronics, mein Beitrag ist in dieser Hinsicht nicht von Wert. Ich mache Noise, aber der hat wenig bis gar nichts mit meiner Erfahrung als Frau zu tun. Ich respektiere und schätze diejenigen, die Werke schaffen, die von ihrer Weiblichkeit geprägt sind, und oft knallen diese Projekte ordentlich.<strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch22.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-32745" title="Matriarch2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch22.jpg" alt="" width="314" height="206" /></a><em>Auf der New Forces-Bandcamp-Seite heißt es, dass du eine &#8220;herausragende Stellung in der ehrwürdigen Lärm-Szene von West-Massachusetts&#8221; hast. Was kannst du uns über die Noise-Szene in dieser speziellen Region der USA erzählen? Gibt es etwas, das sie charakterisiert und sie von anderen unterscheidet?</em><br />
</strong></p>
<p>Der Westen von Massachusetts ist ein ganz besonderer Ort für Experimentelles und Seltsames. Von Natur aus ist es sehr abgelegen, wir sind von Ackerland umgeben. West-Massachusetts kann einsam sein. Es ist ein kalter, trostloser Ort, voll von Grün, das sich in Braun verwandelt. Die Noiseszene hingegen könnte nicht herzlicher sein. Der Noise im Westen von Massachusetts hat eine gewisse Kultur, er ist sehr bescheiden und einladend. Die Menschen sind freundlich. Hier leben so viele Legenden, Leute wie Jeff von Noise Nomads, Dan von Diagram: A, Erik von Scald Hymn. Diese Leute, die so viel dazu beigetragen haben, den Sound und die Kultur des Noise zu verbreiten, sind immer noch auf den Konzerten anzutreffen und sind zu alten Hasen und Neulingen gleichermaßen freundlich. Neue Freunde scheinen mit Leichtigkeit zu alten Freunden zu werden. Die Menschen werden durch ihre Bereitschaft, zuzuhören, willkommen geheißen. Die Shows mögen klein sein, aber sie bestehen immer aus einer Menge eifriger und unersättlicher Individuen, die sich vom Sound ihrer Altersgenossen einhüllen lassen wollen. Ich kann nicht genug liebenswürdige und dankbare Dinge über Western Massachusetts sagen; es ist bescheiden, ruhig und wunderschön in der Natur, und so sind auch seine Menschen. Der Westen von Massachusetts ist unbestreitbar etwas Besonderes, ein verstecktes Juwel. Es ist ein Privileg, hier leben und arbeiten zu dürfen.</p>
<p><strong><em>Welche Rolle spielen die Live-Auftritte für dich? Sind sie wichtiger als die Aufnahmen?</em><br />
</strong></p>
<p>Live-Kompositionen und Aufnahmen sind für mich ziemlich ähnlich. Meine Live-Arbeiten sind alle komponiert, genau wie meine Aufnahmen. Die Aufnahmen sind in der Regel ausgefeilter, ohne wirklichen Spielraum für Fehler und mit einem akribischen Timing für das Auf und Ab der einzelnen Elemente. Für mich sind Live-Arbeiten vor allem deshalb etwas Besonderes, weil sie das Publikum umzingeln und verzehren, so laut, dass das Gebäude bebt und die Leute nur auf ihre Füße oder die weißen Wände um sie herum schauen können. Es ist auch verletzlicher. Wenn ich vor Menschen spiele, können diese Kompositionen, die von der Unruhe und den Turbulenzen meiner Gefühle während wichtiger Momentaufnahmen meines Lebens erzählen, erdrückend sein. Aber in dieser Verletzlichkeit liegt auch eine gewisse Schönheit. Es ist etwas ganz Besonderes, man muss sich nicht panzern, wenn man vor Leuten spielt, die mir ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken, und dafür bin ich sehr dankbar.</p>
<p><em><strong> Wie sehr bist du am Design deiner Veröffentlichungen beteiligt?</strong></em></p>
<p>Meistens bin ich die alleinige Designerin meiner Veröffentlichungen, obwohl ich begonnen habe, das loszulassen. Alle meine Veröffentlichungen vor diesem Tape für New Forces waren mein Design. Einige gefallen mir rückblickend besser als andere. Bei Jeffersonville war mein einziger Wunsch, dass die Scheune, die auf dem Tape abgebildet ist, in das Design aufgenommen wird. Die Scheune war wichtig, sie ist die Grundlage des Konzepts des Tapes. Mit dem Endergebnis war ich sehr zufrieden. Solange die Kunst zum Sound passt, egal wer sie gestaltet, bin ich zufrieden.</p>
<p><strong><em>Es gibt so viele kleine Labels, die große Mengen an großartiger Musik veröffentlichen. Hast du irgendwelche Empfehlungen, persönliche Favoriten?</em><br />
</strong></p>
<p>Es gibt eine Menge Labels, so viele, die mich in letzter Zeit wirklich beeindruckt haben. Ich muss natürlich New Forces empfehlen, das Label hat einen enormen Einfluss auf mich gehabt und seine kuratierten Veröffentlichungen haben meine aktuelle Arbeit stark beeinflusst. Ich mag Hot Releases wirklich sehr, ihre Kuration ist wirklich konsistent. Small Mercies, wie auch Thousands of Dead Gods, aus New York hat fantastische Veröffentlichungen, sehr beständig. RRR aus Lowell, MA, ist ziemlich offensichtlich, aber nicht mehr aktiv, soweit ich weiß, aber unglaublich. Die Recycled-Serie nimmt in meiner Sammlung teilweise viel Raum ein und hatte einen großen Anteil an meinen ersten Erkundungen von Noise. Cruel Symphonies aus New York hat in letzter Zeit einige wirklich coole Reissues und Originale herausgebracht, sie sind vielversprechend und jung. Strange Material aus NY/Kanada hat ebenfalls tolle Sachen herausgebracht. Unseen Force aus Portland, OR, hat in letzter Zeit bemerkenswerte psychedelische und modern klingende Veröffentlichungen herausgebracht. Das sind alles großartige Labels, es lohnt sich, sich umzuschauen und herauszufinden, wessen Veröffentlichungspolitik den eigenen Geschmack am besten trifft.</p>
<p><strong><em>Gibt es ein Format, das du vorziehst?</em><br />
</strong></p>
<p>Ich tendiere hauptsächlich zu CD-Rs. Die Wiedergabetreue ist tadellos, sie sind etwas haltbarer als Kassetten, und sie sind extrem handlich. Ich mag jedoch die Klangvielfalt von Kassetten sehr. Lathe und Vinyl sind beide großartig, aber die teure Produktion kann ein Hinderungsgrund sein, obwohl ihre Wärme wirklich schwer zu reproduzieren ist. Ich habe eine echte Schwäche für Flexidiscs, ich finde sie einfach so charmant. Alle diese Formate haben ihre unterschiedlichen Qualitäten, aber ich bevorzuge auf jeden Fall die CD-Rs.</p>
<p><strong><em>Lassen Sie uns auch ganz konventionell enden. Was hält die Zukunft für dein(e) Projekt(e) bereit?</em><br />
</strong></p>
<p>Ich komponiere gerade die zweite Veröffentlichung von Matriarch, die 2023 auf Absurd Exposition erscheinen soll. Ich lehne mich stark an Psychedelia an, während ich tiefe Texturen und monolithische Klänge als integralen Bestandteil meines Sounds beibehalte. Im Moment habe ich keine Pläne, unter dem Namen Mellified Man weiterhin härteren Noise zu machen, aber ich kann nicht sagen, dass das Projekt tot ist, und ich kann nicht sagen, dass ich es nie wieder starten werde. Aber wenn ich es doch tue, dann wird es nicht mehr lange dauern.</p>
<p>Interview: M.G.</p>
<p>Übersetzung: M.G. u. L.T.</p>
<p>Foto 1: Videopunks Not Dead</p>
<p>Foto 2: Jane Pain</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/julia.spotts1/">Facebook</a></p>
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		<title>An exercise in both self-restraint and reflection: An interview with Matriarch</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 05:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Julia Spotts]]></category>
		<category><![CDATA[Matriarch]]></category>
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		<description><![CDATA[Julia Spotts has had a number of releases in recent years as Mellified Men, some of which have been quite noisy, that quickly secured her a place in the Western Massachusetts noise scene. More recently, she has been active with &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/12/10/an-exercise-in-both-self-restraint-and-reflection-an-interview-with-matriarch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-32721" title="Matriarch" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Julia Spotts has had a number of releases in recent years as Mellified Men, some of which have been quite noisy, that quickly secured her a place in the Western Massachusetts noise scene. More recently, she has been active with her project Matriarch, about whose &#8220;Jeffersonville&#8221; tape it was said in these pages, &#8220;The album contains two elaborate tracks that integrate moments of scrappy distortion into a more intricate web of sound, and thus by no means remain reduced to noise.&#8221; This tape, with its nuanced, atmospherically dense sound, is an impressive debut and it seemed time to have a chat with Julia.<em><span id="more-32577"></span></em></strong></p>
<p><em><strong>Maybe let&#8217;s start with a rather profane question. But could you say a few words about your creative development?</strong></em></p>
<p>Change has occurred rapidly. I did not have a lot of focus regarding my sound, I was excited to explore and play without expectations while first creating a process and becoming more familiar with my gear. Later on, I fixated on control, aiming to restrain sound to support my vision, an exercise in both self-restraint and reflection— That is where Matriarch started, about a year ago. I began composing, and found myself drawn to a slow, fuller, intense sound. Emotion and visualization heavily informs my current work.</p>
<p><em><strong>Are there any influences from other media besides music (literature, film etc.) that have shaped what you&#8217;re doing?</strong></em></p>
<p>The majority of my influence comes from memory, reinterpreting moments in time- or their emotional dynamics- sonically. The sequences aim to envelop the viewer. That being said, film scores have influenced me quite a bit, their ability to control emotion and tone through sound is powerful. The nature of scores relies on a smooth, unassuming transitions that envelop a listener without direct attention being given to those changes. Scores have a dynamic and often gripping effect upon listeners emotional responses to stimuli; I aim to produce similar reactions in my sonic work.</p>
<p><em><strong>When one listens to a project like Mellified Man, it is much noisier and more abrasive than Matriarch, “Sex/Withdrawal“ sounds particularly harsh. What made you turn to the “fraying electronics“ (as it says on the New Forces bandcampsite) of Matriarch?</strong></em></p>
<p>This transition really came on as my intentions and vision changed. I aim to create reflections. My focus became less on making sounds I liked, and concentrated on capturing and curating strong layers of sound that contribute to a complete vision, one that conveys a calculated abstract atmosphere. There is a strong fixation on control in my current compositions. I am creating with the intention to both control the listeners experience, while also keeping a tight grip on each element of sound, refusing to let tension slip before its completion.</p>
<p><em><strong>Could you say a few words about the central ideas of Matriarch in general and the “Jeffersonville-Tape“ in particular? Did you use other equipment for the recordings?</strong></em></p>
<p>Jeffersonville reflects upon two experiences from vastly different periods of my life. Both of these events exemplified a loss of control in different ways. One, instilling a need to hold ideas and situations with a tight grip later in life, and another, a loss of self-restraint and subsequent turbulence. The name and art for this tape are the location where I began to understand the power of self-restraint and how it can be manipulated toward one&#8217;s intentions. This is a deeply emotional tape, a rendition of how emotion transitions through time when restraint and control is relinquished. The recording and live performance setups of this tape were identical, recordings were simply more polished, opposed to the occasional changes that can occur from playing in places other than the studio.<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3958537628/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><em><strong>On the Mellified Man track “vyčistit“ it says you used “Various found objects alongside woodshed materials“. How important is/are the instrument(s), the material(s) you use?</strong></em></p>
<p>At the time of working on that piece, I used a lot of different materials. The motley of possibilities that came from each object was integral to the sound of those pieces. I didn’t have a plan, I was letting my plan come as I made new sounds, playing saws like stringed instruments and banging hammers against sheet metal. This was really fun! Exploring should be fun! However, all that stuff is hard to transport. I really stick with a streamlined version of my old setup. It&#8217;s light, portable, and does everything I need it to. I don’t often use woodshop materials anymore, but I think they were irreplaceable in terms of the sound of Mellified Man.</p>
<p><em><strong>I recently listened to White Centipede Noise podcast and the interview with Kate DeVoe (who does the Noise Widow magazine). She was asked whether noise made by women sounded any different and she then replied women were better at doing power electronics. I found that quite an interesting statement. People often think that power electronics is very much dominated by men who dabble in misogyny (though such people tend to forget bands like the sadly defunct Shallow Waters or Axebreaker (promoting more “progressive“ ideas) or female artists like Puce Mary, Pharmakon, Himukalt or Lingua Ignota – to name but a few). How do you perceive the role of women in noise/power electronics?</strong></em></p>
<p>I don’t have much to say on the matter, really. I have no interest in dissecting the semantics of my gender related to the perception of my art, much less deciphering the social intricacies of existing in an underground space, it is minuscule in regards to the central idea of where my intentions and ideas reside. Some art may be informed by womanhood, some might not be. I don’t make power electronics, my input isn’t of worth in this regard. I make noise, but it has little to no attachment to my experience as a woman. I respect and appreciate those who make works informed by womanhood, and often, those projects shred.</p>
<p><strong><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-32720" title="Matriarch2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/Matriarch2.jpg" alt="" width="314" height="206" /></a><em>On the New Forces bandcamp site it says that you have a “prominent position in the venerable Western Massachusetts noise scene“. What can you tell us about the noise scene in that particular region of the USA? Is there something that characterizes it and sets it apart from others?</em></strong></p>
<p>Western Massachusetts is such a special place for the experimental and weird. By nature, it is spaced out, we are surrounded by farmland. Western Massachusetts can be lonely. It is a cold, desolate place, full of green turning to brown. The noise scene, however, could not be more warm. There is a certain culture to Western Massachusetts noise, it is really humble and welcoming. The people are kind. So many legends reside here, people like Jeff of Noise Nomads, Dan of Diagram: A, Erik of Scald Hymn. These people, who have done so much to expand the sound and culture of noise, are still found at shows, being kind to old heads and newcomers alike. New friends seem to become old friends with ease. People are welcomed by their willingness to listen. Shows may be small, but always comprise a crowd of eager and voracious individuals, looking to be enveloped in the sound of their peers. I can not say enough kind and thankful things about Western Massachusetts; It is humble and quiet and beautiful in nature, and so are its people. Western Massachusetts is inarguably special, a hidden gem. It is a privilege to be able to reside and create here.</p>
<p><em><strong>What role do live performances play for you? Are they more important than the recordings?</strong></em></p>
<p>Live and recorded compositions are pretty similar for me. My live work is all composed, just as my recordings are. The recordings tend to be more polished, with no real margin for error and scrupulous timing of each element’s ebbs and flows. Mostly, live works are special to me for their ability to surround and consume the audience, so loud the building is shaking and people unable to look anywhere but their feet, or the white walls around them. It’s more vulnerable, too. Playing in front of crowds, these compositions recounting the unease and turbulence of my feelings during significant snapshots of my life, can be gutting. There is a certain beauty in that vulnerability, though. It is something really special, there is no armor to be worn while playing in front of people giving me their undivided attention, I’m really thankful for it.</p>
<p><em><strong>How much are you involved with the design of your releases?</strong></em></p>
<p>For the most part, I am the sole designer of my releases, though I’ve started to let go of that. All my releases before this tape for New Forces were my design. Some I like more than others, looking back. For Jeffersonville, my only request was that the barn depicted on the tape was included in its art. The barn was important, it is the basis of the tape’s concept. I was really happy with the end result. As long as the art fits the sound, no matter who is designing, I figure I’ll be happy.</p>
<p><em><strong>There are so many small labels releasing vast amounts of great music. Have you got any recommendations, personal favourites?</strong></em></p>
<p>There are a lot of labels, so many that have really been impressing me lately. I must recommend New Forces, of course, the label has had a huge impact on me and its curated releases were heavily impactful on my current work. I really like Hot Releases, their curation is really consistent. Small Mercies, as well as Thousands of Dead Gods, out of NY has fantastic releases very consistently. RRR from Lowell, MA, though obvious, and also not actively running as far as I know, is incredible. The recycled series partially rules my collection, and had a heavy hand in my first explorations of noise. Cruel Symphonies from NY has been doing some really cool reissues and originals lately, it’s promising and young. Strange Material has been putting out great stuff as well, out of NY/Canada. Unseen Force out of Portland, OR has been putting out memorable psychedelic and modern sounding releases as of late. These are all great labels, it’s worth digging around and see who’s curation fits your taste best.</p>
<p><em><strong>Is there any format that you prefer?</strong></em></p>
<p>I gravitate mostly toward CD-Rs. The fidelity is impeccable, they are a little more durable than tapes, and are extremely portable. I like cassettes&#8217; sonic range a lot, however. Lathe and vinyl are both great, but expensive production can be a hindering factor, though their warmth is really hard to replicate. I do have a really soft spot for the flexidisc, I really just find them so charming. All of these formats have their mixed qualities, but I certainly hold a preference toward CD-Rs.</p>
<p><em><strong>Let&#8217;s also end rather conventionally. What does the future hold for your project(s)?</strong></em></p>
<p>I am currently composing Matriarch’s second release set to come out on Absurd Exposition in 2023. I am leaning heavy into psychedelia, while keeping deep textures and monolithic sound an integral part of my sound. For now, I have no plans to continue making harsher noise under the name Mellified Man, however, I cannot say the project is dead, and I cannot say I will never revisit it. Though, if I do, it won’t be quite a long time.</p>
<p>Interview: M.G.</p>
<p>Photo 1:Videopunks Not Dead</p>
<p>Photo 2: Jane Pain</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/julia.spotts1/">Facebook</a></p>
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		<title>Jeffersonville: Debüt von Julia Spotts alias Matriarch</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 04:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[New Forces veröffentlichen das Debüt der amerikanischen Noisemusikerin Julia Spotts, die unter dem Namen Matriarch operiert, auf Tape. Das Album enthält zwei elaborierte Tracks, die Momente raufaseriger Verzerrtheit in ein eher filigranes Klangewebe integrieren und so keineswegs auf Lärm reduziert &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/04/jeffersonville-debut-von-julia-spotts-alias-matriarch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New Forces veröffentlichen das Debüt der amerikanischen Noisemusikerin Julia Spotts, die unter dem Namen Matriarch operiert, auf Tape. Das Album enthält zwei elaborierte Tracks, die Momente raufaseriger Verzerrtheit in ein eher filigranes Klangewebe integrieren und so keineswegs auf Lärm reduziert bbleiben. Das Tape ist über den Onlineshop des Labels erhältlich, zudem gibt es eine digitale Version über Bandcamp.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1664859082653.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31438" title="fotor_1664859082653" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1664859082653.jpg" alt="" width="663" height="672" /></a><span id="more-31437"></span></p>
<p>&#8220;Matriarch is the alias of Julia Spotts, an artist that has quickly risen to a prominent position in the venerable Western Massachusetts noise scene. New Forces has been fortunate to watch Matriarch develop through a series of phenomenal live performances over the course of the past year, and we&#8217;re proud to present the project&#8217;s debut, &#8220;Jeffersonville.&#8221; Matriarch evokes the tense, fraying electronics of artists like Joe Colley or Francisco Meirino, adding layers of intuitive menace cultivated in the crumbling basements and sheds of the New England underground. Simultaneously refined, grim, and hedonistic, sound art shrouded in a fog of smoke and sweat. A remarkable debut.&#8221; (New Forces)</p>
<p><a href="https://newforces.bigcartel.com/product/matriarch-jeffersonville-cassette"><strong>@ Bigcartel</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3958537628/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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