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	<title>African Paper &#187; Meitei</title>
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		<title>Sen’nyū: Meitei erforscht Onsen auf neuem Album</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 05:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Sen’nyū&#8221; erscheint am 8. August auf Kitchen.Label ein neues Album von Meitei, das sich erstmals vollständig dem Thema Onsen, also den japanischen heißen Quellen und den darum entstandenen Badehäusern, widmet. Entstanden in der Stadt Beppu, deren Thermalquellen seit Jahrhunderten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/05/sen%e2%80%99nyu-meitei-erforscht-onsen-auf-neuem-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Sen’nyū&#8221; erscheint am 8. August auf Kitchen.Label ein neues Album von Meitei, das sich erstmals vollständig dem Thema Onsen, also den japanischen heißen Quellen und den darum entstandenen Badehäusern, widmet. Entstanden in der Stadt Beppu, deren Thermalquellen seit Jahrhunderten Teil des Alltags und der lokalen Erzählungen sind, basiert das Album auf Field Recordings aus verschiedenen Badehäusern und heiligen Stätten der Region, die Meitei gemeinsam mit dem Klangkünstler Tsuyoshi Iwasaki aufgenommen hat. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/meitei25.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46658" title="meitei25" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/meitei25.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46657"></span></p>
<p>Aus Geräuschen wie zischendem Dampf, aufsteigender Feuchtigkeit, steiniger Stille und entferntem Stimmengewirr entwickelt sich eine dichte elektroakustische Struktur, die durch ein einzelnes, durchgängiges Stück verläuft. Die Musik erscheint zeitweise kühl, fast distanziert, doch unter der Oberfläche schimmert oft ein wärmeres Zentrum hervor. &#8220;Sen’nyū&#8221; ist eine Weiterführung von Meiteis Lost-Japan-Reihe, erweitert nun um das Konzept der &#8220;Hundert verlorenen Ansichten&#8221;, und markiert gleichzeitig einen neuen Schritt: weg von der rein imaginierten Vergangenheit hin zur direkten klanglichen Auseinandersetzung mit Ort und Atmosphäre. Das Album erscheint als LP, CD und zum Download sowie in mehreren limitierten Editionen mit einem gebundenen Fotoband, der Meiteis Aufenthalt in Beppu visuell dokumentiert. Von Meitei erschien vor kurzem die digitale <a href="https://meitei.bandcamp.com/track/totsukawa">EP &#8220;Totsukawa&#8221;</a>.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3288961743/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>MEITEI: Kofū III</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Dec 2023 06:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Werk des ursprünglich aus Kyoto stammenden und heute in einem Ort in der Präfektur Hiroshima lebenden Komponisten und Klangkünstlers Daisuke Fujita, besser bekannt als Meitei, dreht sich alles um das Verblassen einer traditionellen japanischen Populärkultur und der für diese &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/16/meitei-kofu-iii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/kofuIII.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-38801" title="kofuIII" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/kofuIII-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Werk des ursprünglich aus Kyoto stammenden und heute in einem Ort in der Präfektur Hiroshima lebenden Komponisten und Klangkünstlers Daisuke Fujita, besser bekannt als Meitei, dreht sich alles um das Verblassen einer traditionellen japanischen Populärkultur und der für diese typischen menschlichen Befindlichkeiten. Wie sehr dieses Thema für ihn zu einer immer drängenderen Herzensangelegenheit wurde, lässt sich <span id="more-38798"></span>erahnen, wenn man bedenkt, dass seine ersten Alben “Kwaidan”, <a title="Neue Meitei-EP beim Kitchen.Label" href="http://africanpaper.com/2023/02/13/neue-meitei-ep-beim-kitchen-label/">“Komachi”</a> und <a title="Kofū: Meitei mit drittem Teil seiner Trilogie über das traditionelle Japan" href="http://africanpaper.com/2020/10/12/kofu-meitei-mit-drittem-teil-seiner-trilogie-uber-das-traditionelle-japan/">“Kofū”</a> zunächst als Trilogie gedacht waren, woraufhin sich letzteres dann jedoch als Auftakt zu einer weiteren Trilogie entpuppen sollte, die nun mit &#8220;Kofū III&#8221; zum Abschluss kommt.</p>
<p>In seinen Kompositionen bindet Meitei zahlreiche (nicht nur) musikalische Motive der japanischen Populärkultur, zu denen Mitschnitte bekannter Sängerinnen, Sänger und Musiker vergangener Dekaden gehören und die größtenteils im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts ihren Niedergang erleben mussten, quasi zitathaft in einen ambienten Rahmen, der mit der Zeit immer mehr zu einem Trägermedium der transportierten Stoffe wird, ohne als Marker der Jetztzeit völlig hinter seiner traditionellen Fracht zu verschwinden. Dabei erweist sich der Komponist durchgehend als Meister der Verfremdung. &#8220;Die vergilbte Nostalgie&#8221; hieß es hier über den ersten Teil, &#8220;die sich in der angenehm verrauschten Musik durchaus findet, ist [...] eine gebrochene, und die Wehmut, die ohnehin nur in manchen Stücken das Bild dominiert, wird konterkariert durch eine spielerische Schrägkeit, die sich sowohl in einer bewussten Überzeichnung, als auch in dem nie greifbaren Charakter der Musik findet, die ihr Publikum immer wieder durch abrupte Brüche, durch ungewöhnliche Überblendungen, durch ein bewusstes Spiel mit Kaputtem und durch spontanes Drehen am Tempo an den Nasen herumführt&#8221;.</p>
<p>Die vergilbten Sepiatöne seiner hauntologischen Pastichen bergen noch andere Arten von Ambiguität, denn die Frage, ob Meitei die im Verblassen und Verschwinden begriffene Kultur und Lebensrealität primär betrauert, oder ihrem Verschwinden durch einen neuen musikalischen Kontext zumindest tendenziell Einhalt gebietet, kann, je nach persönlichem Purismus des Betrachters, ganz unterschiedlich beantwortet werden. Ganz leblos jedenfalls kommt &#8220;Kofū III&#8221; nicht daher, denn die nostalgisch eiernden und stellenweise wie Sängerinnen klingenden Streicher, die im eröffnenden &#8220;Reimei&#8221; mit schrägeren, elektronischen Sounds in den Dialog treten, ohne dabei an eine Verschmelzung zu denken, ziehen einen unweigerlich in diesen von subtilen Disharmonien geprägten Kosmos, in dem schwache Lichter flackern, denen man kein allzu langes Leuchten mehr zutraut.</p>
<p>Auf gewisse Weise funktionieren die Stücke auf dem Album wie ein radikaler Zoom auf die dargestellten Szenarien und Stimmungen und lassen diese sehr deutliche Konturen annehmen. &#8220;Mange-kyo&#8221;, sein prasselnder Regen, seine zunächst hektischen, dann wehklagenden Stimmen, die geloopten Instrumentalparts und das wehmütige und unterschwellig unruhige Klavier erzählen eine aufwühlende Geschichte. &#8220;Fujin&#8221; und &#8220;Wa-rosuko&#8221; mit ihren kristallklaren Pianoparts verbreiten eine unter Patina verborgene Wehmut, die sich mit Slapstick verträgt und an Revues der 20er erinnert. Das von dem Autor Soseki Natsume inspirierte &#8220;Yume-juya&#8221; dagegen verbreitet eine schwer greifbare Stummfilmatmosphäre mit traditioneller Instrumentierung.</p>
<p>Ein Höhepunkt des Albums ist das nach Edogawa Rampo, einem Autor fantastischer Literatur, der seinen Künstlernamen auch als Verballhornung des Namens von Edgar Allan Poe betrachtete, benannte Stück, dessen bizarres Brummen und Hupen einen Gegenpart zu den klassischer instrumentierten Kollagen bildet und sich von einem stockenden Auftakt zu etwas Furiosem steigert. &#8220;Shisei&#8221;, das laut Liner Notes auf eine Liebesgeschichte referiert, in denen in Japan traditionell sehr kontrovers wahrgenommene Tattoos die Symbolik prägen, lenkt zurück in besinnlich wirkende Gefilde &#8211; eine Stimmungstendenz, die für den Rest des Albums beibehalten wird. Der Schlussteil gehört ganz dem Andenken der Stadt Hiroshima und seiner bewegten Geschichte. V.a. der schon vor ein paar Monaten, pünklich zum Jahrestag des verheerenden Atombombenabwurfs veröffentlichte Song &#8220;Heiwa&#8221; (dt. Friede) setzt <a title="Klangreise durch die Geschichte und die Emotionen von Hiroshima: Neue Single von Meitei" href="http://africanpaper.com/2023/08/08/klangreise-durch-die-geschichte-und-die-emotionen-von-hiroshima-neue-single-von-meitei/">&#8220;feinsinnig komponierten, leicht verrauschten und vom Tempo bewusst offen gestalteten Klangszenarios [der] Widerstandsfähigkeit der betroffenen Menschen und [den) unausgesprochenen Emotionen, die die Ereignisse begleiteten und bis heute ihre Nachwirkungen entfalten&#8221;</a> ein berührendes Denkmal.</p>
<p>Die oben genannte Frage, ob die verblassende japanische Kultur hier eher betrauert oder auch ein wenig bewahrt wird, ist tatsächlich nicht eindeutig zu beantworten. Vielleicht lassen die Kompositionen, die definitiv keine Dekompositionen sind, sich am ehesten als Momentaufnahmen verstehen, die neben der Kultur im Zustand ihres Verblassens wiederbelebt und damit ein interessantes Paradox entstehen lässt &#8211; und vielleicht auch die Frage beantworten, welchen Einfluss Bewahrungsversuche auf traditionelle Objekte haben können. In Meiteis Versuchen, in diesem Feld aktiv zu sein, steckt eine berührende Dramatik, die eines in jedem Fall ist: lebendig. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Kitchen.Label</strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231206_173131_711.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2963860071/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Klangreise durch die Geschichte und die Emotionen von Hiroshima: Neue Single von Meitei</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 05:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Deisuke Fujita alias Meitei erscheint gerade eine digitale Single unter dem Titel &#8220;Heiwa&#8221;, die zum Jahrestag des verheerenden Atombombenabwurfs und inspiriert von der Erziehung des Komponisten der Geschichte seiner Heimatstadt Hiroshima gewidmet ist. Im Fokus des feinsinnig komponierten, leicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/08/klangreise-durch-die-geschichte-und-die-emotionen-von-hiroshima-neue-single-von-meitei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Deisuke Fujita alias Meitei erscheint gerade eine digitale Single unter dem Titel &#8220;Heiwa&#8221;, die zum Jahrestag des verheerenden Atombombenabwurfs und inspiriert von der Erziehung des Komponisten der Geschichte seiner Heimatstadt Hiroshima gewidmet ist. Im Fokus des feinsinnig komponierten, leicht verrauschten und vom Tempo bewusst offen gestalteten Klangszenarios stehen die Widerstandsfähigkeit der betroffenen Menschen und die unausgesprochenen Emotionen, die die Ereignisse begleiteten und bis heute ihre Nachwirkungen entfalten. Beim Kitchen.Label heißt es: &#8220;Meiteis Musik geht über Sprache und Symbolik hinaus und fängt die immateriellen Aspekte seiner Erfahrungen ein. Das Ergebnis ist eine Ambient-Klanglandschaft, die sein persönliches Verständnis<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/KI-041S1_art.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36832" title="KI-041S1_art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/KI-041S1_art.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a><span id="more-36820"></span></p>
<p>von Hiroshimas nonverbalem Bereich verkörpert. [...] Mit „Heiwa“ dient Meitei als kraftvolles Medium für seine persönliche Sehnsucht nach Frieden und stellt gleichzeitig die Narben, die Hiroshima zugefügt wurden, anschaulich dar. Den Zuhörern begegnet ein melancholischer Ton, der an die asche Atmosphäre erinnert, die einst die Stadt durchdrang. Meitei verleiht den Melodielinien gekonnt eine greifbare Materialität und symbolisiert den anhaltenden Duft einer verbrannten und verbrannten Stadt. Diese Elemente erzeugen ein Hörerlebnis, das ein unverkennbares Gefühl der Präsenz vermittelt&#8221;. Das Stück ist auch auf dem neuen Album &#8220;Kofū III&#8221; enthalten, das im Herbst erscheint.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/Meitei-uncredited-photo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36833" title="Meitei (uncredited photo)" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/Meitei-uncredited-photo.jpg" alt="" width="416" height="312" /></a></p>
<p>&#8220;Originally, this piece was titled “1945.” Peace education was prominent in my hometown. There were plenty of opportunities to focus on it from a young age. I was learning about past tragedies while dreaming of a peaceful future. Children who don&#8217;t know the events come to know the facts and become adults. I always felt a bit unnerved when I thought about this stuff. I&#8217;d see the Atomic Bomb Dome and feel a kind of resistance toward picturing tragedies. It felt like we were purposefully recreating a future we didn&#8217;t want to think about. The obligation inherent in the rationality of adult intelligence that follows the flow and the harsh reality imparted by the education from human history instilled fear in me.</p>
<p><iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/album/0PaVCQT043VZB8CKdXHPuv?utm_source=generator" width="100%" height="352" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe></p>
<p>Within the Hiroshima Peace Memorial Museum database, footage of Hiroshima, circa 1935, filmed by Mr. Genjiro Kawasaki, can be viewed, it shows what Hiroshima was like before the atomic bomb hit. Upon viewing this, I felt as if there was no specific message to pass on. I bear no intention of denying the act of voicing out and conveying something. However, we have grasped the understanding sufficiently. I decided to change the title from &#8220;1945&#8243; to &#8220;Peace&#8217;&#8221; (Meitei)</p>
<p><a href="https://tei-mei.tumblr.com/"><strong>Meitei @ Tumblr</strong></a></p>
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		<title>Neue Meitei-EP beim Kitchen.Label</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 03:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jüngst erschien eine neue 4-Track-EP des aus Hiroshima stammenden Komponisten Deisuke Fujita, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Meitei. &#8220;Shitsurai&#8221;, so der Titel des Minialbums, entstand in Zusammenarbeit mit der Marke Wara, einem japanischen Hersteller für kunsthandwerkliche Objekte und ist wie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/02/13/neue-meitei-ep-beim-kitchen-label/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jüngst erschien eine neue 4-Track-EP des aus Hiroshima stammenden Komponisten Deisuke Fujita, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Meitei. &#8220;Shitsurai&#8221;, so der Titel des Minialbums, entstand in Zusammenarbeit mit der Marke Wara, einem japanischen Hersteller für kunsthandwerkliche Objekte und ist wie die zurückliegenden Arbeiten des Musikers eng mit Aspekten der Tradition seiner Kultur verknüpft.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/fotor_1676134757184.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33841" title="fotor_1676134757184" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/fotor_1676134757184.jpg" alt="" width="719" height="718" /></a><span id="more-33840"></span></p>
<p>Diesmal steht die Musik im Zeichen der traditionellen japanischen Auffassung vom Zyklus der Jahreszeiten, und jedes Stück ist einer Saison und einem typischen Lebensgefühl (Stille, Coolness, Nostalgie, Kälte) gewidmet &#8211; in diesem Sinne knüpft die EP auch wieder an die aus “Kwaidan”, “Komachi” und <a href="http://africanpaper.com/2020/10/12/kofu-meitei-mit-drittem-teil-seiner-trilogie-uber-das-traditionelle-japan/">“Kofū”</a> bestehende Alben-Trilogie an, in der ebenfalls emotionale Befindlichkeiten im Spiegel japanicher Traditionen im Medium Musik erkundet wurden. &#8220;Meitei, whose real name is Daisuke Fujita, and WARA’s artistic director Eri searched for a new dialog with sounds reflecting the Japanese aesthetics of 24 sekki that mark nature’s perpetual cycle of ever-changing seasons&#8221; heißt es dazu vom Label. &#8220;Meitei’s entrancing ode to the 24 sekki expresses Japanese lyricism through minimal piano, environmental and electronic sounds. In Japan, each of the four seasons of the year is experienced in six phases and all have their own distinct characters. Unveiling a reverence for the Japanese passage of time, the 4-track EP explores the ebb and flow through the twenty-four seasons of Japan as nature awakens, blossoms, matures and settles into a slum from</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2203243682/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>the beginning of spring (Risshun), the first day of summer (Rikka), the first day of autumn (Risshū) to the beginning of winter (Rittō)&#8221;. Das Resultat sind vier dezente Klangkollagen von beinahe loungeiger Entspanntheit, bei denen feinsinnig arrangierte Pianoparts und und ebenso delikate Umgebungsgeräusche die Hauptrolle spielen. Mehr zu den Hintergründen auf Bandcamp, wo man das Album digital erwerben kann.</p>
<p><a href="https://www.kitchen-label.com/store/no-38-shitsurai-meitei/"><strong>@ Kitchen.Label</strong></a><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230211_180334_936.sdocx--></p>
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		<title>Meitei veröffentlicht zweiten Teil von Kofū</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/11/16/meitei-veroffentlicht-zweiten-teil-von-kofu%cc%84/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 04:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Kofū II&#8221; bringt der japaniche Soundkünstler Daisuke Fujita alias Meitei den zweiten Teil seiner im letzten Jahr veröffentlichten Arbeit &#8220;Kofū&#8221; beim Kitchen.Label heraus. &#8220;Kofū&#8221; war nach &#8220;Kwaidan&#8221; und &#8220;Komachi&#8221; als Anschluss einer Trilogie gedacht, die in Form &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/16/meitei-veroffentlicht-zweiten-teil-von-kofu%cc%84/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Kofū II&#8221; bringt der japaniche Soundkünstler Daisuke Fujita alias Meitei den zweiten Teil seiner im letzten Jahr veröffentlichten Arbeit &#8220;Kofū&#8221; beim Kitchen.Label heraus. &#8220;Kofū&#8221; war nach &#8220;Kwaidan&#8221; und &#8220;Komachi&#8221; als Anschluss einer Trilogie gedacht, die in Form einer pastichehaften Soundkollage einen Teil verblassender japanischer Populärkultur zu bewahren und in einen neuen, ungewohnten Kontext zu setzen &#8211; einen Ansatz, für den er selbst den Begriff Hauntologie benutzt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/meiteikofu2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27387" title="meiteikofu2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/meiteikofu2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27386"></span></p>
<p>Das Album widmete sich, wie es auf diesen Seiten hieß, &#8220;mit verspielter, von klassischen Pianopassagen, alten japanischen Instrumenten und verfremdeten Vocals durchzogener Musik den emotionalen Befindlichkeiten einer traditionellen japanischen Kultur, die im Laufe des 20. Jahrhunderts immer mehr in der Versenkung verschwunden ist&#8221;. Das für &#8220;Kofū&#8221; zusammengestellte Material umfasste allerdings über 60 Tracks, so dass er sich entschied, aus den thematisch nicht auf den ersten Teil passenden Stücken ein weiteres Album zusammenzustellen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=972699660/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Die verbindenden Elemente zum Vorläufer sind offenkundig, die &#8220;vergilbte Nostalgie&#8221;, in der Melancholie und eine verspielte Schwrägheit zu einer schwer entwirrbaren Mixtur geraten, finden sich auch in den zwölf neuen Tracks, die einmal mehr mit Referenzen aufwarten, von denen dem kulturellen Zaungast wohl die an Akira Kurosawa die vertrauteste ist. &#8220;Kofū II&#8221; erscheint am 10 Dezember auf CD und als Download, die LP folgt im neuen Jahr.</p>
<p><a href="https://www.kitchen-label.com/"><strong>@ Kitchen.Label</strong></a></p>
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		<title>Kofū: Meitei mit drittem Teil seiner Trilogie über das traditionelle Japan</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 02:08:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Longplayer &#8220;Kofū&#8221; (&#8220;古風&#8221;) schließt der in Hiroshima lebende Klangkünstler Daisuke Fujita alias Meitei seine mit &#8220;Kwaidan&#8221; und &#8220;Komachi&#8221; begonnene Trilogie ab. Wie auf den vorangegangenen Alben oder seinem Beitrag zur Geographic North-Compilation widmet sich &#8220;Kofū&#8221; mit verspielter, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/12/kofu-meitei-mit-drittem-teil-seiner-trilogie-uber-das-traditionelle-japan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Longplayer &#8220;Kofū&#8221; (&#8220;古風&#8221;<em>)</em> schließt der in Hiroshima lebende Klangkünstler Daisuke Fujita alias Meitei seine mit &#8220;Kwaidan&#8221; und &#8220;Komachi&#8221; begonnene Trilogie ab. Wie auf den vorangegangenen Alben oder seinem Beitrag zur <a title="Neue Halloween-Compilation von Geographic North" href="http://africanpaper.com/2020/10/06/neue-halloween-compilation-von-geographic-north/">Geographic North-Compilation</a> widmet sich &#8220;Kofū&#8221; mit verspielter, von klassischen Pianopassagen, alten japanischen Instrumenten und verfremdeten Vocals durchzogener Musik den emotionalen Befindlichkeiten einer traditionellen japanischen Kultur, die im Laufe des 20. Jahrhunderts immer mehr in der Versenkung verschwunden ist. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/meiteikofukitchenlabel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22681" title="meiteikofukitchenlabel" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/meiteikofukitchenlabel.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-22679"></span>Die vergilbte Nostalgie, die sich in der angenehm verrauschten Musik durchaus findet, ist jedoch eine gebrochene, und die Wehmut, die ohnehin nur in manchen Stücken das Bild dominiert, wird konterkariert durch eine spielerische Schrägkeit, die sich sowohl in einer bewussten Überzeichnung, als auch in dem nie greifbaren Charakter der Musik findet, die ihr Publikum immer wieder durch abrupte Brüche, durch ungewöhnliche Überblendungen, durch ein bewusstes Spiel mit Kaputtem und durch spontanes Drehen am Tempo an den Nasen herumführt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=761914788/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=459357151/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Einige Stücke, deren Titel zum Teil auf bekannte Entertainer der Meiji-Ära referieren, überraschen mit quirligen Sounds, die an zum Teil bekannte Asia-Klischees erinnern &#8211; Stereotypen, die ihren Weg aus den Köpfen nostalgisch gestimmter Westler in zahlreiche Filmsoundtracks und Bauformen sonstiger Weltmusik gefunden haben. Mit vermutlich doppelt verdrehter Ironie bezeichnet Meitei seine Musik auch als “satire of old Japanese aesthetics” und spricht von einem dekonstruktivistischen Ansatz. Digital ist das Werk bereits erhältlich, die Vinyl-Edition erscheint am 30. Oktober beim renommierten Kitchen. Label.</p>
<p><a href="https://www.kitchen-label.com/"><strong>@ Kitchen. Label</strong></a></p>
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