<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; R.A.N.</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/r-a-n/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>HÜMA UTKU: The Psychologist</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/05/07/huma-utku-the-psychologist/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/05/07/huma-utku-the-psychologist/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 May 2022 03:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Editions Mego]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=29576</guid>
		<description><![CDATA[Wenn in &#8220;The Psychologist&#8221;, dem neuen Longplayer der Komponistin und Producerin Hüma Utku, eines schon in den ersten Minuten deutlich wird, dann dass die einzelnen Stücke keinen Schauplatz haben, sondern in ihrer wechselvollen Dynamik viel eher in steter Bewegung zwischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/07/huma-utku-the-psychologist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/thepsychologist.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29579" title="thepsychologist" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/thepsychologist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn in &#8220;The Psychologist&#8221;, dem neuen Longplayer der Komponistin und Producerin Hüma Utku, eines schon in den ersten Minuten deutlich wird, dann dass die einzelnen Stücke keinen Schauplatz haben, sondern in ihrer wechselvollen Dynamik viel eher in steter Bewegung zwischen den Orten zuhause sind. Aus einem eher rauen, griffigen Dröhnen, das den <span id="more-29576"></span>aufgeweckten Opener &#8220;Fuel for the Flames&#8221; einleitet, kristallisieren sich verschiedenfarbige Sounds und bilden immer wieder neue Bewegungen, und auch wenn die kommenden Tonfolgen nie vorhersehbar sind, lässt sich doch eine Steigerung bemerken: Die mitunter scharfen elektronischen Soundgebilde geraten mit der Zeit immer alarmierender, sirenenhafter und kulminieren irgendwann in eine reine Karambolage.</p>
<p>Die Intensität und der sich in der Veränderung zeigende Ideenreichtum ziehen sich durch weite Teile des Albums, was vielleicht auch daher rühren mag, dass die Musikerin, die früher unter dem Namen R.A.N. auftrat, auf dem Album zwei Lebensbereiche zusammenbringt: Die aus Istanbul stammende Künstlerin hat neben ihrer Laufbahn als Musikerin einen Abschluss in Psychologie und ein Interesse an verschiedenen Bereichen ihres Fachs entwickelt. Wahrscheinlich haben die dort gemachten Erfahrungen immer wieder im Kleinen auf ihre Musik eingewirkt &#8211; auf &#8220;The Psychologist&#8221; versucht sie erstmals ihr Interesse an der menschlichen Psyche direkt in der Musik einzufangen, ihre Tracks versteht sie dabei als Sonic Essays, die mit Buchla und anderen Synthies, Lärm, Rezitation, klassischen Instrumenten und einigem mehr bestimmten Themen nachgehen.</p>
<p>Natürlich muss niemand mit psychologischem Hintergrundwissen aufwarten um die keineswegs trockene Musik ästhetisch zu erfassen, dennoch sind einige der Titel Wegweiser, die ein kleines Stück Bedeutungshorizont mehr eröffnen (oder vielleicht auch einengen). &#8220;Dissolution of I&#8221; erinnert aufgrund seines spannungsgeladenen Brummens und einer hektisch klappernden Perkussion zunächst eher an kraftvolles Voranpreschen als an Auflösung. Letztere vollzieht sich allerdings durch mehrere Kurswechsel, die über D&#8217;n'B-Gewitter in dunkler Umgebung bis zu abstraktem Quietschen und Rauschen führen.</p>
<p>Man müsste allen neun Sonic Essays beschreibende Essays folgen lassen, um ihren klanglichen und atmosphärischen Reichtum adäquat einzufangen. Utku arbeitet an einigen Stellen mit schwer greifbaren klangfarblichen Kontrasten, was Tracks wie dem nach einem kreativen Mechanismus der Angstabwehr benannten &#8220;Sublimation&#8221; oder &#8220;Chironian Wound&#8221; doppelte Böden gibt, die zusammen mit trügerisch vertraut wirkenden Sounds (ein schreiendes Kind in &#8220;Sublimation&#8221;?) und einer oft soghaften Anziehung zum Irrgartencharakter der Stücke beiträgt. Durch ein solches Labyrinth führt auch das von der Traumanalyse der Gestaltpsycholigie inspirierte &#8220;Rüya&#8221;, dessen filmreife Kollage aus Streichern, Elektronik und Spoken Words wie ein neoklassisch-surreales Hörspiel anmutet. Eine Art Verlorenheit angesichts des Diffusen zeigt sich an wenigen Stellen so deutlich wie in &#8220;Islands of Consciousness&#8221;, wo ein überschaubares Set an greifbaren Klängen von ozeanischer Brandung umspült wird wie ein kleines Territorium des Ichs von einem Meer aus Trieben und anderen unbewussten Determinanten.</p>
<p>Dass &#8220;The Psychologist&#8221; zwar eine spannende, aber keineswegs nur beängstigende Platte ist, zeigt sich an einigen Stellen besonders deutlich, nämlich immer dann, wenn durch stete Abfolge oft filigraner Soundgebilde eine Art Verspieltheit ins Bild kommt. Und natürlich bei &#8220;Light of all Lights&#8221;, dessen melancholisch-fragender Pianopart m.E. das anrührende Herzstück des Albums ist.</p>
<p>Was an dem inhaltlichen Überbau der Platte beeindruckt, ist ein interesse an zum Teil recht unterschiedlichen Bereichen der Psychologie, in der integrative Ansätze lange Zeit ein fast schmerzliches Desiderat waren und nicht selten ignorantem Schubladendenken geopfert wurden. Dass die musikalische Seite nicht zuletzt durch eine Unkalkulierbarkeit beeindruckt, bei der sich nie leicht erahnen lässt, wie sich ein Track entwickelt, macht sie zu einem mehr als geeigneten Medium, um diese Themen &#8220;erfahrbar&#8221; zu machen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Editions Mego </strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_220426_184220_950.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2189910839/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/05/07/huma-utku-the-psychologist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hüma Utku präsentiert ihr Album &#8220;Gnosis&#8221; im West Germany Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/07/08/huma-utku-prasentiert-ihr-album-gnosis-im-west-germany-berlin/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/07/08/huma-utku-prasentiert-ihr-album-gnosis-im-west-germany-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 15:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Enyang Ha]]></category>
		<category><![CDATA[Goner]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>
		<category><![CDATA[WestGermany]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=18157</guid>
		<description><![CDATA[Nach ihrem Auftritt im Rahmen des Drew McDowall-Mentorprogramms tritt Hüma Utku, vormals R.A.N., am 12. Juli ein weiteres Mal in Berlin auf und präsentiert ihr gerade erschienenes Album &#8220;Gnosis&#8221;. Im Vorprogramm sind der Producer Martin Maischein alias Goner und die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/07/08/huma-utku-prasentiert-ihr-album-gnosis-im-west-germany-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Auftritt im Rahmen des Drew McDowall-Mentorprogramms tritt Hüma Utku, vormals R.A.N., am 12. Juli ein weiteres Mal in Berlin auf und präsentiert ihr gerade erschienenes <a title="HÜMA UTKU: Gnosis" href="http://africanpaper.com/2019/07/06/huma-utku-gnosis/">Album &#8220;Gnosis&#8221;</a>. Im Vorprogramm sind der Producer Martin Maischein alias Goner und die als DJ und Performerin bekannte Enyang Ha zu sehen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/hümautkugonerenyanghawestgermany.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18158" title="hümautkugonerenyanghawestgermany" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/07/hümautkugonerenyanghawestgermany.jpg" alt="" width="960" height="368" /></a><span id="more-18157"></span></p>
<p>Freitag, 12.07.2019<br />
Einlass: 21 Uhr<br />
West Germany Venue<br />
Skalitzer Str. 133<br />
10999 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/891001327920870/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4116658939/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3791831501/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2872156758/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/07/08/huma-utku-prasentiert-ihr-album-gnosis-im-west-germany-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HÜMA UTKU: Gnosis</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/07/06/huma-utku-gnosis/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/07/06/huma-utku-gnosis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 04:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>
		<category><![CDATA[Roads at Night]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=17972</guid>
		<description><![CDATA[Hüma Utku zählt zu den Musikerinnen, die ihre Arbeiten langsam und fast ein wenig unscheibar anklingen lassen. Ähnlich wie auf der letztjährigen EP &#8220;Seb-i Yelda&#8221;, die noch unter ihrem Projektnamen R.A.N. alias Roads At Night erschienen ist, beginnt auch ihr &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/07/06/huma-utku-gnosis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/KR068_cover-1500x1500.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17973" title="KR068_cover 1500x1500" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/KR068_cover-1500x1500-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hüma Utku zählt zu den Musikerinnen, die ihre Arbeiten langsam und fast ein wenig unscheibar anklingen lassen. Ähnlich wie auf der letztjährigen <a href="http://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/">EP &#8220;Seb-i Yelda&#8221;</a>, die noch unter ihrem Projektnamen R.A.N. alias Roads At Night erschienen ist, beginnt auch ihr neues Album gemächlich im Stil dunkel verhallter, fast gehauchter Ambientmusik mit kleinen hellen Obertönen und dezenten Beatansätzen &#8211; ein Stil, mit dem manche Kollegen ganze Musikerkarrieren bestreiten. Das in der ruhigen Gangart des Openers &#8220;Vulnerary&#8221; wenig<span id="more-17972"></span> Beschaulichkeit zu finden ist, sich im Gegenteil einiges an Aufruhr unter der Oberfläche tut und die im Titel anklingende Verwundbarkeit anklingen lässt, lässt vielleicht schon ahnen, dass sich im Verlauf von &#8220;Gnosis&#8221; noch einiges ereignen wird.</p>
<p>Dem lapidaren Titel entsprechend ist das Album, das die in Istanbul geborene Berliner Musikerin mit Feldaufnahmen von verschiedenen Reisen und jeder Menge Elektronik produziert hat, tatsächlich dem gewidmet, was mit dem altgriechischen Begriff ursprünglich gemeint war: eine Erkenntnis, die durch unmittelbare intuitive Erfahrung erworben wurde &#8211; &#8220;not science but Gnosis from direct experience in sunlight&#8221;, wie es der griechische Okkult-Musiker <a href="http://africanpaper.com/2011/08/31/othon-interview/">Othon Mataragas</a> einmal in einen Songtext packte und wie es längst auf vielen Körperteilen seiner Fans tätowiert ist. Die Geschichte einer solchen Erfahrung soll hier also im Medium Musik erzählt werden.</p>
<p>Schon weil man sich eine solche Erfahrung kaum anders als von unerwarteten Wendungen gespickt vorstellen kann, ist die Musik auf &#8220;Gnosis&#8221; von einer sehr wechselhaften Dramatik. Vom ambienten Opener leiten kleine abgerundete Erschütterungen über in &#8220;Black Water Red&#8221;. Dort werden sie bald von noisig-rituellen Rhythmen abgelöst, die den Schauplatz martialisch einfärben, auch wenn sie zunächst wie Getrommel auf einer Kunststoffplatte klingen. Stürmisch tosende und rasselnde Details schaffen eine kraftvolle, aber niemals heroische Atmosphäre, doch den Höhepunkt bildet eine nie völlig klar vernehmbare und doch ungemein hypnotische Gesangsspur, die wie der Missing Link zwischen Sprechgesang und Carl Orff&#8217;schen Chören anmutet. Retardierende Momente wie weiträumig kreisende Ambientflächen, hintergründige Vocals, kosmisches Glühen und tastende Perkussion halten die Musik in Bewegung. Plötzliche Epiphanien in Form von immer wieder an überraschenden Stellen hereinbrechenden Rhythmen aus gesampletem Material, das wuchtig oder skellettiert durch den Raum tanzt und dabei eindringlichen Klangegesang umkreist, prägen die folgenden Tracks, die mit Titeln wie &#8220;Truth From The Deepest Source&#8221;, &#8220;All The Universe Conspires&#8221;, &#8220;A Gift From The Dark Ages&#8221;, und &#8220;All-one&#8221; auf den spirituellen Grundtenor des Narrativs verweisen.</p>
<p>&#8220;Gnosis&#8221; ist nicht nur ein athmosphärisch ungemein reichhaltiges Album, das nie zu dezidiert mit dem Zaunpfahl winkt, es schlägt ganz selbstverständlich auch die Brücke zwischen stylischem Club-Industrial Marke Restive Plegonna oder Margenrot, mystischem Loki-Ambient und einer düster-technoiden Musik, wie sie auf dem persischen Zabte Sote-Label erscheint. Da Musikszenen gemeinhin die hohe Kunst der Beschränktheit pflegen, wird dieses Grenzgängertum Utku nur bedingt etwas bringen, doch aufgrund ihrer markanten eigenen Handschrift, ist dies ganz sicher zu verschmerzen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/">Karlrecords</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4116658939/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=3959862543/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/07/06/huma-utku-gnosis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>R.A.N.: Seb-i Yelda</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 01:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hüma Utku]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>
		<category><![CDATA[Roads at Night]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=16005</guid>
		<description><![CDATA[Die ersten Minuten von &#8220;Seb-i Yelda&#8221; könnten der Auftakt zu einer Ambientplatte, zu einem subtilen Noisetrack oder zu einem düsteren elektronischen Hörspiel sein: kühles, furchteinflösendes Rauschen in verschiedenen Tonlagen, diverse, nur für kurze Zeit repetitive Taktfolgen, tiefes Stimmengemurmel und spannendes &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/kr054-Sleeve-front_1500.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16006" title="kr054 Sleeve front_1500" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/kr054-Sleeve-front_1500-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die ersten Minuten von &#8220;Seb-i Yelda&#8221; könnten der Auftakt zu einer Ambientplatte, zu einem subtilen Noisetrack oder zu einem düsteren elektronischen Hörspiel sein: kühles, furchteinflösendes Rauschen in verschiedenen Tonlagen, diverse, nur für kurze Zeit repetitive Taktfolgen, tiefes Stimmengemurmel und spannendes Beckenrauschen sowie eine klangliche Dichte, die zunimmt und doch nie auf einen Höhepunkt zusteuert &#8211; all dies und<span id="more-16005"></span> weitere, schwer auszumachende Details prägen den gleichnamigen Opener der neuen EP von R.A.N., und am Ende des Tracks ist immer noch unklar, in was für einen Strudel man da gezogen wurde.</p>
<p>&#8220;Seb-i Yelda&#8221; heißt auf deutsch &#8220;Die längste Nacht&#8221; und geht auf einen Text des Dichters Bosnian Sabit Efendi zurück. Für Hüma Utku, die Frau hinter R.A.N. alias Roads at Night, die in Istanbul aufwuchs und &#8211; schon damals, aber auch seit sie in Berlin lebt &#8211; einige Länder des Nahen Ostens bereist hat, ist der Titel ein Symbol für die schon lange anhaltende Zeit der Zerstörung und Unruhe, in der sich diese Region befindet, vergleichbar unserer eigenen zur Zeit der Weltkriege.</p>
<p>Wut, Angst, Trauer, aber auch Hoffnung und Durchhaltevermögen will die Künstlerin in ihre vier neuen, mit Elektronik und traditionellen Instrumenten produzierten Tracks packen, und tatsächlich ist das Werk trotz durchgehender Dunkelheit sehr wechselhaft geraten. &#8220;Ay&#8221; mit seiner anrührenden Tonfolge auf dem Klavier klingt wie eine Mondsonate, doch im Hintergrund brodelt und lodert es, und ständig rechnet man mit einem eruptiven Ausbruch, der sich aber erst auf der zweiten Seite, in &#8220;Sabah&#8221; ereignet. Flammenprasseln, Handtrommeln, rhythmische Detonationen und das durchdringende Summen eines Blasinstruments wirbeln durcheinander, kollidieren geradezu, etwas Heftiges erwacht.</p>
<p>&#8220;Kul&#8221;, das mit stark verfremdeten Stimmen (vielleicht einem gesampleten Gebetsruf?) beginnt, zieht die Hörer in eine dröhnende Tiefe hinab, geradezu auf einen offenen Schluss. Der ist nicht nur dem Thema angemessen, sondern auch ein perfekter Cliffhanger, denn in ein paar Monaten soll der an &#8220;Seb-i Yelda&#8221; anknüpfende Longplayer bei der gleichen Adresse erscheinen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/">Karlrecords</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/08/25/r-a-n-seb-i-yelda/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nicolas Wiese, Mike Majkowski und R.A.N. am 13. Juli im West Germany Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/07/12/nicolas-wiese-mike-majkowski-und-r-a-n-am-13-juli-im-west-germany-berlin/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/07/12/nicolas-wiese-mike-majkowski-und-r-a-n-am-13-juli-im-west-germany-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 15:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Majkowski]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Wiese]]></category>
		<category><![CDATA[R.A.N.]]></category>
		<category><![CDATA[WestGermany]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=15918</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich seines neuen Albums &#8220;Unrelated&#8221; (Karlrecords) ist der audiovisuelle Künstler Nicolas Wiese am Freitag, den 13. Juli, im Berliner West Germany zu sehen. Ebenfalls treten der Bassist und Komponist Mike Majkowski und die Producerin R.A.N. (Roads at Night) auf, letztere &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/07/12/nicolas-wiese-mike-majkowski-und-r-a-n-am-13-juli-im-west-germany-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich seines neuen Albums &#8220;Unrelated&#8221; (Karlrecords) ist der audiovisuelle Künstler Nicolas Wiese am Freitag, den 13. Juli, im Berliner West Germany zu sehen. Ebenfalls treten der Bassist und Komponist Mike Majkowski und die Producerin R.A.N. (Roads at Night) auf, letztere wird ebenfalls Auszüge ihrer im Spätsommer erscheinenden EP &#8221;Şeb​-​i Yelda&#8221; vorstellen. Im Anschluss werden Mat Pogo und Oliver Peters vom Turntable aus für gepflegte Unterhaltung sorgen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/wiese.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15919" title="wiese" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/wiese.jpg" alt="" width="960" height="504" /></a><span id="more-15918"></span></p>
<p>14.07.2018, 21 Uhr<br />
West Germany Venue<br />
Skalitzer Str. 133<br />
10999 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/484380311977785/"><strong>Event auf Facebook</strong> </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/07/12/nicolas-wiese-mike-majkowski-und-r-a-n-am-13-juli-im-west-germany-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
