<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Radwan Ghazi Moumneh</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/radwan-ghazi-moumneh/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 04:16:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Radwan Ghazi Moumneh und Frédéric D. Oberland: Gemeinsame LP auf Constellation</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/02/28/radwan-ghazi-moumneh-und-frederic-d-oberland-gemeinsame-lp-auf-constellation/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/02/28/radwan-ghazi-moumneh-und-frederic-d-oberland-gemeinsame-lp-auf-constellation/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 04:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation]]></category>
		<category><![CDATA[Frédéric D. Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=49976</guid>
		<description><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh und Frédéric D. Oberland veröffentlichen am 3. April das gemeinsame Debütalbum &#8220;Eternal Life No End&#8221; (arabischer Titel: &#8220;ليلة ظلماء ملعونة، كحياة طالبيها&#8221;) bei Constellation Records. Moumneh, bekannt durch Jerusalem In My Heart, und Oberland von Oiseaux-Tempête führen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/28/radwan-ghazi-moumneh-und-frederic-d-oberland-gemeinsame-lp-auf-constellation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radwan Ghazi Moumneh und Frédéric D. Oberland veröffentlichen am 3. April das gemeinsame Debütalbum &#8220;Eternal Life No End&#8221; (arabischer Titel: &#8220;ليلة ظلماء ملعونة، كحياة طالبيها&#8221;) bei Constellation Records.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/elno.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49977" title="elno" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/elno.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49976"></span></p>
<p>Moumneh, bekannt durch Jerusalem In My Heart, und Oberland von Oiseaux-Tempête führen darauf ihre langjährige Zusammenarbeit als Duo fort. Die sieben Stücke, so erfährt man vom Label, entstanden über einen Zeitraum von zwei Jahren aus zunächst improvisierten Duetten in Montréal und Paris. Das Album verknüpft elektronische Klangerzeugung mit akustischen Instrumenten wie Buzuk, Rababa, Clarinéau und Saxofon, hinzu kommen Perkussion, modulare Synthesizer und Moumnehs arabischer Gesang in einigen Tracks. Das Resultat ist eine ebenso hypnotische wie dramatische Musik. Inhaltlich steht die Veröffentlichung im Zeichen von Wut und Klage angesichts gegenwärtiger politischer Gewalt und sozialer Verdrängung. Das Werk erscheint mit Artwork von Farah Fayyad als LP, CD und zum Download, begleitend entsteht ein audiovisueller Essay zum Track &#8220;The Serpent&#8221;, realisiert von Oberland mit Super-8-Aufnahmen aus Montréal, Paris und Beirut.</p>
<p><a href="https://rgmfdo.bandcamp.com/album/eternal-life-no-end"><strong>@ Bandcamp </strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/02/28/radwan-ghazi-moumneh-und-frederic-d-oberland-gemeinsame-lp-auf-constellation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SANAM: Aykathani Malakon</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/08/05/sanam-aykathani-malakon/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/08/05/sanam-aykathani-malakon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2023 05:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Sahyoun]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio El Hajj Moussa]]></category>
		<category><![CDATA[Beirut]]></category>
		<category><![CDATA[Fadi Tabbal]]></category>
		<category><![CDATA[Farah Kaddour]]></category>
		<category><![CDATA[Libanon]]></category>
		<category><![CDATA[Mais Um Discos]]></category>
		<category><![CDATA[Marwan Tohme]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Semerdjian]]></category>
		<category><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh]]></category>
		<category><![CDATA[Sanam]]></category>
		<category><![CDATA[Sandy Chamoun]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=36386</guid>
		<description><![CDATA[Zu den reichhaltigsten Platten, die in diesem Jahr das Licht der Welt erblicht haben, zählt fraglos &#8220;Aykathani Malakon&#8221; der libanesischen Band Sanam, die so etwas wie eine Supergroup ist, da ihre Mitglieder alle in anderen Bands oder solo aktiv sind &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/05/sanam-aykathani-malakon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/sanam.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36388" title="sanam" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/07/sanam-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zu den reichhaltigsten Platten, die in diesem Jahr das Licht der Welt erblicht haben, zählt fraglos &#8220;Aykathani Malakon&#8221; der libanesischen Band Sanam, die so etwas wie eine Supergroup ist, da ihre Mitglieder alle in anderen Bands oder solo aktiv sind und in ihrem Land keineswegs unbekannt. Mindestens im Falle der Sängerin <a title="SANDY CHAMOUN: Fata17" href="http://africanpaper.com/2023/01/14/sandy-chamoun-fata17/">Sandy Chamoun</a>, des Drummer <a title="ELYSE TABET / PASCAL SEMERDJIAN / YARA ASMAR: Low Toms Bright Bells and Darkest Spells" href="http://africanpaper.com/2023/01/07/elyse-tabet-pascal-semerdjian-yara-asmar-low-toms-bright-bells-and-darkest-spells/">Pascal Semerdjian</a> und des primär für die Elektronik zuständigen <a href="http://africanpaper.com/tag/anthony-sahyoun/">Anthony Sahyoun</a> sollte das auch bei unseren Lesern gelten, und auch die <span id="more-36386"></span>Namen Antonio El Hajj Moussa (Bass, Elektronik), Farah Kaddour (Buzuq) und Marwan Tohme (Guitars, Elektronik) sowie der des Studiomannes <a href="http://africanpaper.com/tag/jerusalem-in-my-heart/">Radwan Ghazi Moumneh</a> sind hier schon vereizelt gefallen.</p>
<p>Die Idee zu ihrer furiosen Mixtur aus improvisiert anmutendem und immer mal noisigen Rock, arabischsprachiger Poesie und Ansätzen regionaler Populärmusik ging auf einen Aufenthalt des Norddeutschen Hans-Joachim Irmler (Faust) zurück, der für das Irtijal Festival vor zwei Jahren nach Beirut reiste und eine Band für einen Workshop und Auftritt zusammentrommelte. Die Vorbereitungen dazu waren auch die Geburtsstunde des vorliegenden Debütalbums, das einige Monate später in einem abgelegenen Ort in den libanesischen Bergen live in einem kleinen Studio aufgenommen wurde. Dass man unter Umständen &#8211; soviel sei gleich zu Beginn vorweg genommen &#8211; ohne die entsprechenden Sprachkenntnisse die Texte nur in ihrer sinnlich-atmosphärischen Dimension wahrnimmt, tut dem ästhetischen Wert des Albums keinen Abbruch.</p>
<p>Der Titel &#8220;Aykathani Malakon (An Angel Woke Me)&#8221;, der in arabischen Lettern &#8220;ص​ن​م &#8211; أ​ي​ق​ظ​ن​ي م​ل​ا​ك&#8221; lautet, entstammt einem Gedicht des libanesischen Lyrikers Bassem Hajjar, welches gleich im Opener vertont wird. Dieser startet mit einer aufgeweckten Saitenmelodie, die gut zum Titel passen will, doch schon bald bringen die restlichen Instrumente eine Zerfleddertheit ins Bild, die an eine apokalyptisch tobende Karusellfahrt erinnert und vor deren Kulisse Chamouns Gesang, der recht bald auftaktlos einsetzt und in seinem leicht erschöpften Tonfall an ihr ungleich noisigeres Soloprojekt anknüpft, ungemein stoisch wirkt. Auch im weiteren Verlauf entpuppt sich der theatralische Kontrast zwischen Understatement und musikalischer Eruptivität als ein starkes Stilmittel, und auf gewisse Weise findet sich dies auch im Zusammenspiel von aufgeweckt tanzbaren Rhythmen und einem desolat detonierenden Glockenloop im folgenden &#8220;Bell&#8221;. Was hier anfangs wie eine straighte Fahrt durch eine instrumentale Klanglandschaft anmutet, offenbart mit der Zeit immer neue Ideen: Geheimnissvolle Ornamente auf der Bouzouk, kratzige E-Gitarren, die an diverse Schnittstellen von Krautrok und Wave erinnern und letztlich wieder Chamouns Gesang, der irgendwann einsetzt. Das Video mit dem Tänzer Eid Hemaoui einer in Tripoli ansässigen Sufi-Gruppe gibt all dem eine weitere Note.</p>
<p>&#8220;Ayouha Al-Taiin Fi Al-Mawt (He Who Stabs Death)&#8221; ist ganz um einen von der Sängerin diesmal nur rezitierten Text des Dichters Paul Chaoul herum gebaut: Schon im noch ganz ohne Instrumente beginnenden Auftakt klingt ihre Stimme entschlossen und kämpferisch, was durch einen leicht nervösen Unterton noch untermauert wird. Setzen die Instrumente &#8211; zischelnde Becken, Gitarren und einiges mehr &#8211; ein, bleibt diese Haltung noch lange bestehen, erst mit der Zeit, wenn sich auch die musikalische Kulisse immer mehr in Tempo und Fülle steigert, überschlagen sich auch die stimmlichen Ereignisse, eine spannungsvolle Aufgeregtheit verbreitet sich und man wartet nur noch auf den erlösenden Ausbruch, der sich dann recht subtil ereignet, bevor das Stück wieder in reine, wenngleich nun atemlose Rezitation mündet. Das auf einer Arbeit des ägyptischen Komponisten Sayyid Darwish basierende &#8220;Ya Nass (O People)&#8221;, in dessen vergleichsweise ambienter Struktur die Bouzouk besonders zur Geltung kommt, wirkt trotz rauer Momente vergleichweise kontemplativ.</p>
<p>Man könnte zu jedem Song viel schreiben, denn in jedem der Stücke offenbart das Album weitere Charakterzüge ihrer Mixtur aus Tradition und Innovation, aus Reginalem und Globalem &#8211; Züge, die sich oft interessanten (und niemals banal-plakativen) Kontrasten verdanken, durch die die durchaus auch im herkömmlichen Sinne reizvollen Melodien und Harmonien stets vor der Falle des nur-Schönen bewahrt werden. Im weniger textlastigen, aber keineswegs gesangsfreien &#8220;Shajar Al-Touti (The Mulberry Trees)&#8221; entfaltet sich ein von der Klangquelle her schwer ortbarer Goldregen vor einem rauen Hintergrund, in &#8220;Oulo La Emmo (Tell His Mother)&#8221; mit seinen kämferischen Trommelwirlbeln hält sich über drei Minuten das Gefühl einer (Un-)Ruhe vor dem (eigentlichen) Sturm, der rockige Takt, der sich die ganze Zeit über herauszukristallisieren scheint, bleibt aber im Hintergrund, entfaltet sich erst im schwindelerregenden Instrumentalstück &#8220;94&#8243;.</p>
<p>In den abschließenden Minuten macht sich mehr als zuvor eine angenehme Sanftheit bemerkbar, die atmosphärisch eher an Akzeptanz als an so etwas wie ein glückliches Emde erinnern mag. An ein solches mag man auch bei einem Titel wie &#8220;Mouathibatti (My Torturer)&#8221; nicht als erstes denken. In diesem Stück entfalten Stimme, bedächtige Drums und Saiten mit ihren fantasievollen Glissandi eine (trügerische?) Smoothness, die von einem Lachen quittiert wird, bevor der ganze Reigen im ambienten &#8220;Rings&#8221; seinen Schluss findet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Mais Um Discos</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=28722548/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/HgI9aMvM12U" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/lCJ2gER2wyQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/kcYguVXVE9A" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/08/05/sanam-aykathani-malakon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Qalaq: Neues Album von Jerusalem in my Heart mit zahlreichen Gästen</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/09/20/qalaq-neues-album-von-jerusalem-in-my-heart-mit-zahlreichen-gasten/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/09/20/qalaq-neues-album-von-jerusalem-in-my-heart-mit-zahlreichen-gasten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 02:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Erin Weisgerber]]></category>
		<category><![CDATA[Jerusalem in my Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=27016</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Qalaq&#8221; bringen die in Montreal lebenden Erin Weisgerber und Radwan Ghazi Moumneh ein neues Album ihres multimedialen Projektes Jerusalem in my Heart heraus. Im Unterschied zu seinem Vorgänger &#8220;Daqa’iq Tudaiq&#8221;, das mit einem 15köpfigen Ensemble an Musikerinnen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/20/qalaq-neues-album-von-jerusalem-in-my-heart-mit-zahlreichen-gasten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Qalaq&#8221; bringen die in Montreal lebenden Erin Weisgerber und Radwan Ghazi Moumneh ein neues Album ihres multimedialen Projektes Jerusalem in my Heart heraus. Im Unterschied zu seinem Vorgänger &#8220;Daqa’iq Tudaiq&#8221;, das mit einem 15köpfigen Ensemble an Musikerinnen und Musikern eingespielt wurde, entstand &#8220;Qalaq&#8221; weniger wie das Werk einer Band, sondern &#8211; auch pandemiebedingt &#8211; Schritt für Schritt in Mailart-Manier. Initial waren Moumnehs Gesang und Rezitation sowie seinee Beiträge auf der Buzuk (einer Laute) und diverser Elektronik. Anschließend wurde das Ausgangsmaterial an zahlreiche internationale Kollegen verschickt, die es<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/qalaq.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27018" title="qalaq" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/qalaq.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27016"></span> entweder umarbeiteten oder &#8211; oftmals durch Vocals &#8211; ergänzten. Vertreten sind Moor Mother, Tim Hecker, Lucrecia Dalt, Greg Fox, Alanis Obomsawin, Diana Combo, Rabih Beanini, Alexei Perry Cox, Farida Amadou &amp; Pierre-Guy Blanchard, Roger Tellier Craig, Oiseau-Tempête, Réka Csiszér, Mayss, Mazen Kerbaj, Sharif Sehnaoui und Raed Yassin. Der Titel &#8220;Qalaq&#8221; bedeutet im Deutschen soviel wie &#8220;tiefe Sorge&#8221; und bezieht sich auf die zahlreichen Schwierigkeiten, durch die Moumnehs Herkunftsland Libanon, aber auch die Levante generell in den letzten Jahren gegangen ist. Dazu erklärt er: &#8220;The Side 2 tracks are all named ‘Qalaq’ and then numbered, representing the degree to which the layered and complex violence Lebanon<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jimh.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27020" title="jimh" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jimh.jpg" alt="" width="1191" height="1200" /></a> and the Levant has reached in the last couple of years, from the complete and utter failure of the Lebanese sectarian state that drove the economy to a grinding halt, to its disastrous handling of the migrant influx from neighbouring failed states, to the endemic corruption that led to the August 2020 port explosion, to the latest chapter of Palestinian erasure and yet another brutally asymmetrical and disproportionate bombing campaign on Gaza. The album was created over winter 2020/21 during months of lockdown in Montréal, with all of its collaborations done remotely for obvious reasons.&#8221;. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/qalaq2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27021" title="qalaq2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/qalaq2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a>Das Cover zeigt ein Foto von Myriam Boulous, das eine Szene bei den revolutionären Unruhen in Beirut 2019 zeigt, ebenfalls Teil des Artworks sind Aufnahmen von Tony Elieh nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut im letzten Jahr, ferner wirkten Kristyan Sarkis und Maya Moumne an Typografie und Design mit. &#8220;Qalaq&#8221; erscheint am 8. Oktober als LP, CD und digital bei Constellation.</p>
<p>Porträt © Isabelle Stachtchenko</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=886469288/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/588048936?h=8d01afe1ba" frameborder="0" width="640" height="467"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/09/20/qalaq-neues-album-von-jerusalem-in-my-heart-mit-zahlreichen-gasten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jessica Moss kündigt Europatour an und präsentiert neuen Song</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/09/11/jessica-moss-kundigt-europatour-an-und-prasentiert-neuen-song/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/09/11/jessica-moss-kundigt-europatour-an-und-prasentiert-neuen-song/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 02:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Constellation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Moss]]></category>
		<category><![CDATA[Jim White]]></category>
		<category><![CDATA[Nadim Chartouny]]></category>
		<category><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh]]></category>
		<category><![CDATA[Thierry Amar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=26881</guid>
		<description><![CDATA[Jessica Moss, die vielen als Geigerin bei Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestra, Laniakea, Oiseaux-Tempête und zahlreichen anderen bekannt ist und zugleich schon eine Reihe an eigenen Arbeiten veröffentlicht hat, kommt im November für 17 Shows nach Europa, mit Dresden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/11/jessica-moss-kundigt-europatour-an-und-prasentiert-neuen-song/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jessica Moss, die vielen als Geigerin bei Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestra, Laniakea, Oiseaux-Tempête und zahlreichen anderen bekannt ist und zugleich schon eine Reihe an eigenen Arbeiten veröffentlicht hat, kommt im November für 17 Shows nach Europa, mit Dresden (4.11.) und Jena (5.11.) stehen hierzulande zwei Termine auf dem Plan, im näheren Umland (Winterthur 6.11., Genf 7.11., Utrecht 13.11., Kopenhagen 22.11., Aarhus 23.11.) gibt es weitere Konzerte.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jessicamoss1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26882" title="jessicamoss1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jessicamoss1.jpg" alt="" width="1200" height="798" /></a><span id="more-26881"></span></p>
<p>Aus einem anscheinend größeren Pool an aktuellen Aufnahmen hat Moss gerade auch einen neuen, diesmal komplett ohne Violine auskommenden Song digital herausgebracht. &#8220;Is There Room For It All&#8221; ist ein kammermusikalischer Torch Song, bei dem Moss&#8217; zaghafte Stimmarbeit und ihr anrührendes Orgelspiel von Thierry Amars Kontrabass und Jim Whites aufwühlenden Drums unterstützt wird, während Radwan Ghazi Moumneh im Studio für den finalen Feinschliff sorgte. Ein Video dazu entstand in Zusammenarbeit mit Nadim Chartouny.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Qw7lk6pGwzs" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&#8220;Contemplating how we know too much, understand too much, feel too much. And what happens once we’re full? (Do we keep it all, and just suffer more, with no turning back? Does it start to fall out, and we lapse? Is there any other way?) This is the first capital S ‘song’ I’ve ever written. There’s no violin in it. There is however, the forever favourite bass playing of Thierry Amar, and perfect-in-every-way drumming by world’s best Jim White. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jessicamoss.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26883" title="jessicamoss" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jessicamoss.jpg" alt="" width="1200" height="807" /></a></p>
<p>Recorded my parts at home, then Thierry at Hotel2Tango, Jim beamed in from Melbourne, then brought it back home to worry over, and finally back to studio for mixing by #1 Radwan Ghazi Moumneh. A few months later, I got a call from a tree that I spent an afternoon watching from a cafe window, in the before times. Asked if it could please be in the music video. I agreed, of course. Nadim Shartouny helmed the editing machine.&#8221; (Jessica Moss)</p>
<p><a href="https://www.jessicamoss.net/"><strong>@ Jessica Moss</strong> </a></p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jessicamosstourdates.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26884" title="Layout 1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/jessicamosstourdates.jpg" alt="" width="1200" height="630" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/09/11/jessica-moss-kundigt-europatour-an-und-prasentiert-neuen-song/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OISEAUX-TEMPÊTE: Tarab</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/10/06/oiseaux-tempete-tarab/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/10/06/oiseaux-tempete-tarab/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 05:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[As Human Pattern]]></category>
		<category><![CDATA[Frédéric D. Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[G.W. Sok]]></category>
		<category><![CDATA[Jerusalem in my Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Mendelson]]></category>
		<category><![CDATA[Mondkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Oiseaux-Tempête]]></category>
		<category><![CDATA[Radwan Ghazi Moumneh]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Pigneul.]]></category>
		<category><![CDATA[Sub Rosa]]></category>
		<category><![CDATA[Two or the Dragon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=15736</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man das hintergründige Piano und die leise summenden Geigen hört, mit denen die Ouvertüre beginnt, ahnt man noch nicht, wie gut sich der Titel „Tarab“ für das erste Live-Album der transmediterranen Formation Oiseaux-Tempete eignet. Im Arabischen bezeichnet das Wort &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/10/06/oiseaux-tempete-tarab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/06/oiseauxtempetetarab.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15737" title="oiseauxtempetetarab" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/06/oiseauxtempetetarab-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man das hintergründige Piano und die leise summenden Geigen hört, mit denen die Ouvertüre beginnt, ahnt man noch nicht, wie gut sich der Titel „Tarab“ für das erste Live-Album der transmediterranen Formation Oiseaux-Tempete eignet. Im Arabischen bezeichnet das Wort nämlich einen Zustand der Ekstase, des außer sich Seins, der sich bei der Darbietung der Stücke mehrfach einstellt. Das Material auf der CD wurde bei Konzerten<span id="more-15736"></span> an verschiedenen Orten in Europa und Nordamerika eingespielt, wo die im Grenzbereich mindestens zwischen Doom, Postrock und arabischer Folklore herumschwirrenden Sturmvögel zusammen mit Suuns und Jerusalem in my Heart auftraten, sowie auf dem Beiruter Irtijal-Festival.</p>
<p>Ein Großteil der Stücke stammt vom letzten Album „Al-An!“, wobei die Musik hier noch um einiges intensiver – das heißt unberechenbarer und bisweilen druckvoller – daherkommt. Das nach wie vor in vermeintlicher Introvertiertheit daherkommende „Carnaval“ mit seinen verwehten Chören wirkt um einiges entgrenzter, die Ouvertüre „Baalshamin“ enthält, erst einmal in Schwung gekommen, einiges mehr an Spannung, überall hat man das Gefühl, dass sich etwas nur schwer greifbares zusammenbraut. Das in den ersten Minuten erratisch wirkende „Bab Sharqui“, dessen orientalische Melodien zusammen mit Handdrums und Elektronik schon auf dem Album nah am Freakout endet, hält hier noch einige ekstatische Momente mehr parat.</p>
<p>Ein schon lange beliebter Live-Track ist das zwischen Folksong und Rockbrett angesiedelte „Palindrome Series“, und besondere Momente bereiten immer die Tracks mit Vocals, allen voran die rezitative Stücke mit dem ehemaligen The Ex-Frontmann G.W. Sok. „Ütopya / On Living“, das zu anfangs sanften Harmoniumwellen die Randständigkeit des Menschen im Universum besingt, ist schon von einem früheren Album her bekannt, exklusiv sind zwei weitere Gedichtvertonungen: In „Tuesday And The Weather Is Clear“ aus der Feder des palästinensischen Dichters Mahmoud Darwish rezitiert Sok über eine von schweren Erfahrungen geprägte Biografie, in „Grasse Matinée“, einer Jacques Prévert-Vertonung, trägt er den Text auf niederländisch vor – die immer hastigere Darbietung und die Steigerung der Intensität bis in Gefilde von Punk und Noise-Rock lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass es auch hier um alles geht.</p>
<p>Vielleicht wie in „Through The Speech Of Stars“, in dem er schon auf Platte aus dem Blickwinkel eines späteren Historikers über unsere noch ungewisse Zukunft sinnierte. Auch dieser Text stammt von Darwish, und in der hier aufgenommenen Version trägt Radwan Ghazi Moumneh von Jerusalem in my Heart das ganze Gedicht im arabischen Original vor und gibt der CD, die aufgrund ihrer intensiven Stimmung und den kreativ überarbeiteten Songs keineswegs nur ein Dokument darstellt, einen denkwürdigen Abschluss.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.subrosa.net/en.html">Sub Rosa</a></strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/EMiWTHQaGfU" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/10/06/oiseaux-tempete-tarab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
