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	<title>African Paper &#187; Christine Ott</title>
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		<title>THIS IMMORTAL COIL: The World Ended A Long Time Ago</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2023 04:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es dürfte wenig Bands geben, denen so häufig wie Coil Tributealben gewidmet worden sind, wobei die Resultate und Intentionen oftmals mehr als nur fragwürdig waren. Waren manche der nach Balances Tod erschienenen Würdigungen noch durch Beiträge von z.B. Thighpaulsandra oder &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/01/07/this-immortal-coil-the-world-ended-a-long-time-ago/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/a1624549536_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-33193" title="a1624549536_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/a1624549536_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es dürfte wenig Bands geben, denen so häufig wie <a href="http://africanpaper.com/tag/coil/">Coil </a>Tributealben gewidmet worden sind, wobei die Resultate und Intentionen oftmals mehr als nur fragwürdig waren. Waren manche der nach Balances Tod<a href="https://www.discogs.com/de/release/595436-Various-It-Just-Is-In-Memoriam-Jhonn-Balance"> erschienenen</a> <a href="https://www.discogs.com/de/release/679711-Various-X-Rated-The-Dark-Files">Würdigungen</a> noch durch Beiträge von z.B. Thighpaulsandra oder Sleazy nobilitiert, waren viele andere wohl eher Versuche der beteiligten Künstler, die <span id="more-33191"></span>eigene oft mediokre Musik einem größeren Publikum schmackhaft zu machen, als ihnen das sonst gelungen wäre.</p>
<p>Als kürzlich Årabrot<a href="https://arabrot.bandcamp.com/track/going-up"> ihr Cover von „Going Up“</a> veröffentlichten,<a href="https://www.instagram.com/p/ClPA8V5DHqZ/?hl=de"> hieß</a> es auf ihrer Instagramseite selbstreflexiv: „One should never cover Coil. Never. It’s artistic suicide. Not even God touches Coil. Why did we do it? Well, sometimes people take crack heroin too. It’s not a good idea. You either end up as William Burroughs or dead under a bridge. I aim and hope to think we end up the former.”</p>
<p>This Immortal Coil nehmen unter den Coilinterpreten allerdings eine besondere Stellung ein. In einem <a href="http://africanpaper.com/2011/08/31/peter-christopherson-interview/">Interview</a>, das wir vor etlichen Jahren mit <a href="http://africanpaper.com/tag/peter-christopherson/">Sleazy</a> führten, meinte dieser: „Nach einer Sache solltet ihr später im Jahr auf jeden Fall die Augen aufhalten und das ist eine Kompilation auf einem französischen Label, die &#8216;This Immortal Coil&#8217; heißen wird, und auf der einige wirklich beeindruckende akustische Neuinterpretationen von klassischen COIL-Songs sein werden, und zwar von vielen Künstlern, von denen Jhonn selbst ein Fan war, wie z.B. Bonnie Prince Billy (Will Oldham) und viele andere mehr. Die Rohmixe, die ich gehört habe, waren umwerfend.“  Und tatsächlich hatte die Herangehensweise des mit ihrem Namen auf 4ADs Hausband anspielenden Künstlerkollektivs etwas durchaus Überzeugendes: So wurde die doch dominant elektronische Musik Coils mit rein akustischen Instrumenten (neu) interpretiert, was zum Teil zu fantastischen Resultaten führte. Oldhams Version des Coilklassikers „Ostia“ war tatsächlich eine beeindruckende wie ergreifende Neuinterpretation. Hier zeigte sich auch, dass Coil nicht nur begnadete Experementierer waren, sondern eben auch tolle Songs schreiben konnten.</p>
<p>Schaut man sich jetzt den etliche Jahre später entstandenen Nachfolger an, fallen Gemeinsamkeiten auf: Wurde der Erstling „The Dark Age Of Love“ nach dem geplanten und nie fertiggestellten Nachfolger von „Horse Rotorvator“, dem geplanten <a href="https://i.discogs.com/WZdsSkAopYJ-mmdgfOsGdR4QJI9OMepeoOCQ7TEExZM/rs:fit/g:sm/q:90/h:597/w:600/czM6Ly9kaXNjb2dz/LWRhdGFiYXNlLWlt/YWdlcy9SLTE5NDE4/MS0xMTc2NjcxNTkw/LmpwZWc.jpeg">„Zwilling“</a>, benannt, verweist der Name des neuen Albums auf den <a href="http://brainwashed.com/coil/music_unr.php">Titel</a>, unter dem zwischenzeitlich das „Backwards“-Material veröffentlicht werden sollte.</p>
<p>Eröffnet wird das Album von „Corybantic Ennui“,  was im Original auf „Stolen And Contamintated Songs“ lediglich ein kurzes auf der Oboe gespieltes Solo war (wie schon der <a href="http://brainwashed.com/common/images/covers/locicd4d.jpg ">Alternativtitel „Oboe Cop“</a> <span style="color: #000080;"><span>verdeutlichte</span></span>), die Version von This Immortal Coil fügt  dem Original wenig Relevantes hinzu. Das minimalistische „Where Are You“ , vom zweiten Teil von<a href="http://africanpaper.com/2022/04/30/coil-musick-to-play-in-the-dark%c2%b2/"> „Musick To Play In The Dark“</a>, bestand im Original aus digitalem Knistern, einem Loop, Rose McDowalls gesampleter Stimme und Balances Textrezitation. Hier wird der Text von Matt Elliott gesprochen, dazu kommen einige dezente perkussive Momente und getragene Cellopassagen. „Titan Arch“, das im Text Lovecraft und Kenneth Grant zitierende, auf „Love&#8217;s Secret Domain“ von Marc Almond gesungene Stück, wird hier von Kristoffer Rygg von Ulver gesungen, dazu kommen ein paar Töne Akustikgitarre und einige Sounds, die dem Stück das passend Mysteriöse bei der Beschwörung der unterirdischen Monarchen geben. Das vom gleichen Album stammende instrumentale „Dark River“ wird hier mit Hörnern, Cello und Hackbrett intoniert. Das Changieren zwischen Düsternis und Licht gelingt auch in dieser Version. Das auf einem Gebet russischer Gefangener basierende „A Cold Cell“ ist hier &#8211; wie im Original &#8211; ein getragenes trauriges Stück. Fast die komplette Winter Solstice-EP wird gecovered: „A White Rainbow“, mit Shannon Wrights melancholischem Gesang, „Magnetic North“ mit fast geflüsterter Textrezitation Elliotts und einigen E-Gitarren-Sounds, das Traditional „Christmas Is Now Drawing Near“, ursprünglich von Rose McDowall gesungen, überzeugt hier mit verwaschenen Harmoniumklängen und Ryggs Vocals. Zu „Fire Of The Mind“, mit Orgel, Cello und Hurdy Gurdy, gibt es ein etwas symbolüberfrachtetes <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ib6ALXIZh1Q&amp;t=259s&amp;ab_channel=Icid%27ailleurs">Video</a>.  Abgeschlossen wird das Album von dem oben schon erwähnten „Going Up“. Sich daran zu wagen, ist tatsächlich nicht unproblematisch, ist es doch das letzte je von Coil live gespielte Stück, das danach das posthum veröffentlichte Album „The Ape of Naples“ abschließen sollte. Es ist ein Stück, das zeigt, wie Coil aus scheinbar disparaten Elementen ihre ganz eigene, letztlich englische Musik machten: Aus dem Profanen des<a href="https://www.youtube.com/watch?v=yCgzYlHVNZ4&amp;ab_channel=Olz"> Titelstücks</a> der Sitcom &#8220;Are You Being Served&#8221;, auf dem die in den jeweiligen Etagen eines Kaufhauses zu findenden Produkte aufgezählt werden, machten Coil einen emotional aufwühlenden Klagegesang, der auch ohne das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wO9ZLxwUrgs&amp;ab_channel=TheCoilFan">Video</a> des Auftritts zu Tränen rührt. Insofern kann dieses Cover kaum dem Original gerecht werden, was aber natürlich nur bedingt gegen This Immortal Coils Interpretation spricht.</p>
<p>Um auf obiges Zitat zurückzukommen: This Immortal Coil befinden sich mit diesem Album sicher näher am<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bToir-o2sNk&amp;ab_channel=CarlosBuchan"> Mann in Tangier</a>, am <a href="https://en.qantara.de/content/william-s-borroughs-naked-lunch-american-literature-from-morocco">&#8220;hombre invisible&#8221;</a> als an einer Leiche unter einer Brücke.</p>
<p><strong>Label:<a href="https://icidailleurs.fr/en/home/"> Ici d&#8217;Ailleurs </a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3566335457/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Christine Ott, Mathieu Gabry und Ophir Levy debütieren als Theodore Wild Ride</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 03:14:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Icarus Records und Consouling Sounds bringen Anfang Oktober das Debüt von Theodor Wild Ride heraus &#8211; ein Trio, das aus einer temporären Kollaboration zwischen Christine Ott, Mathieu Gabry (beide an diversen Tasteninstrumenten) und dem Oud-Spieler Ophir Levy hervorgegangen ist. Basierend &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/08/21/christine-ott-mathieu-gabry-und-ophir-levy-debutieren-als-theodore-wild-ride/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Icarus Records und Consouling Sounds bringen Anfang Oktober das Debüt von Theodor Wild Ride heraus &#8211; ein Trio, das aus einer temporären Kollaboration zwischen Christine Ott, Mathieu Gabry (beide an diversen Tasteninstrumenten) und dem Oud-Spieler Ophir Levy hervorgegangen ist. Basierend auf einer ambienten Grundstruktur entsteht ein vielseitiges musikalisches Panorama, in dem westliche und vorderasiatische, zeitgenösische und traditionelle Klänge und Spielweisen miteinander verschmelzen und eine Balance halten, die immer wieder herausgefordert wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/theodorewildride.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26578" title="theodorewildride" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/theodorewildride.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-26577"></span> Neben dem tendenziell flächigen Charakter und der wehmütigen Grundstimmung liegt ein verbindendes Element im Spiel der Oud, die im Dialog mit Synthies, Klavier und Mellotron immer wieder andere klangliche Effekte entstehen lässt. Das Artwork basiert auf einer Aufnahme des Künstlers Jeroen de Wandel mit einer defekten 1935 Kodak Retina im amerikanischen Yosimite Parc. Das Album erscheint auf Vinyl, CD, einer Kombi-Edition und natürlich digital.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/6fo4RjID9HE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&#8220;Theodore Wild Ride celebrates musical freedom and redefines the relationship between space and time with a special, unexpected orchestration. [...] The album unfolds like a magical film, which can be set in the vast American landscapes of bygone days as well as in post-apocalyptic future. [...] A record like a solo expedition, a journey that the listener experiences accompanied by this trio of unusual chamber music, sometimes nostalgic, sometimes dark and vulnerable, but always questioning our place facing natural forces, the wild world, and the cruelty of ourselves.&#8221; (Icarus Records / Consouling Sounds)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3386792293/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neuer Longplayer von Christine Ott</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 03:25:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach &#8220;Chimères&#8221; und fünf Jahre nach &#8220;Only Silence Remains&#8221; bringt die in Strasbourg lebende Komponistin und an vielen Instrumenten bewanderte Musikerin Christine Ott ein weiteres Album heraus. &#8220;Tine to Die&#8221;, das in Zusammenarbeit mit dem Musikerkollegen Mathieu Gabry &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/12/neuer-longplayer-von-christine-ott/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach &#8220;Chimères&#8221; und fünf Jahre nach &#8220;Only Silence Remains&#8221; bringt die in Strasbourg lebende Komponistin und an vielen Instrumenten bewanderte Musikerin Christine Ott ein weiteres Album heraus. &#8220;Tine to Die&#8221;, das in Zusammenarbeit mit dem Musikerkollegen Mathieu Gabry und dem Rezitator Casey Brown eingespielt wurde, enthält acht zwischen Akustik und Elektronik changierende Tracks, die in ihrer<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/christineottttd.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24930" title="christineottttd" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/christineottttd.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-24929"></span></p>
<p>feinsinnigen und an vielen Stellen getragenen Fragilität angesichts des dramatischer anmutenden Titels und des opulenten Openers überraschen mögen. Auf der Basis von Piano, Harfe, Percussion, Mellotron und einigen mehr entsteht in den Worten des Labels ein &#8220;musikalisches Fresco in acht Kapiteln, eine sinnliche Reise zwischen der Welt der Lebenden und der Toten, für die die Musikerin eine einzigartige Dramaturgie</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1252270716/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=2870878268/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>zwischen zeitgenössischer Klassik und elektroakustischer Musik webt&#8221; (Bandcamp). Dem von Renaud Allirand illustrierten Album liegt Otts Gedicht &#8220;A l&#8217;aube des matins bleus&#8221; sowie dessen von Rozenn Yvon angefertigte Übersetzung &#8220;At the dawn of blue mornings&#8221; bei. &#8220;Time To Die&#8221; erscheint in verschiedenen Formaten bei Gizeh Records, Kompakt Records und Souffle Continou &#8211; alle Links dazu finden sich auf der Bandcampseite.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1252270716/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=126917871/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Christine Ott mit Ondes Martenot-Arbeiten auf NAHAL Recordings</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/05/29/christine-ott-mit-ondes-martenot-arbeiten-auf-nahal-recordings/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2020 06:12:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die unseren Lesern von ihrer Zusammenarbeit mit Oiseaux-Tempête bekannte Multiinstrumentalistin und Musiklehrerin Christine Ott bringt unter dem Titel &#8220;Chimères (pour Ondes Martenot)&#8221; einen neuen Longplayer heraus. Alle der acht von Paul Régimbeau (Mondkopf) und Frédéric D. Oberland (Oiseaux-Tempête) produzierten Kompositionen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/05/29/christine-ott-mit-ondes-martenot-arbeiten-auf-nahal-recordings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unseren Lesern von ihrer Zusammenarbeit mit Oiseaux-Tempête bekannte Multiinstrumentalistin und Musiklehrerin Christine Ott bringt unter dem Titel &#8220;Chimères (pour Ondes Martenot)&#8221; einen neuen Longplayer heraus. Alle der acht von Paul Régimbeau (Mondkopf) und Frédéric D. Oberland (Oiseaux-Tempête) produzierten Kompositionen sind mit dem in den 20ern entwickelten Ondes Martenot-Synthesizer eingespielt, einem der ältesten elektronischen Musikinstrumente, das im Laufe des vorigen Jahrhunderts in ganz unterschiedlichen Musikarten Verwendung fand und doch nie die Popularität etwa des Theremin beanspruchen konnte. Die mit visuellen &#8220;Chemigrammen&#8221; von Fanny Béguély begleiteten Chimären sind von teilweise meditativer, oftmals mystisch-entrückter Natur und einem trotz des Solospiels wechselvollen Klangbild.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/christineottchimerespourondesmartinot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21298" title="christineottchimerespourondesmartinot" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/christineottchimerespourondesmartinot.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
<span id="more-21297"></span>&#8220;Chimères (pour Ondes Martenot) was born out of the desire of NAHAL Recordings and Christine Ott (virtuoso ondist and multi-instrumentalist teaching at the Strasbourg Conservatory) to offer an unprecedented album, entirely conceived using only her Ondes Martenot. If Christine Ott has often accompanied other musicians on Ondes Martenot (Yann Tiersen, Tindersticks, Raphelson, Dominique A, Syd Matters, Oiseaux-Tempête, FOUDRE!&#8230;), it is the first time that she decides to place her strange instrument at the center of her compositions, entrusting the musical production to Paul Régimbeau (Mondkopf) and Frédéric D. Oberland (Oiseaux-Tempête) manipulating the original sound waves live via effect boxes and sonic modulations external to the instrument. A solo album made with several hands that plunges the precious matrix, via a current repertoire half composed/half improvised, in the prism of the last hundred years of experimental music, electronic culture and habitus to synthetic sounds.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4221184508/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Christine Ott&#8217;s eight Chimeras are like snatches of distant dreams, whispers of ghosts, echoes of rustle and symphonies that once inhabited the instrument, seeming to have travelled through the ages without losing their power and relevance. The composer Christine Ott tells a cosmic journey with cinematographic colours, which rubs shoulders with electronic stars and caresses incandescent planets. A nebula of layers of waves superimposed and triturated by effects that make her songs sometimes robotic, sometimes celestial. A sonic and sensual magma, radiant, as if weightless.&#8221; (NAHAL Recordings)</p>
<p><a href="http://www.nahalrecordings.net/nahal008/"><strong>Christine Ott @ NAHAL Recordings</strong> </a></p>
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		<title>Snowdrops und B&#8217;ee von In Gowan Ring und Birch Book im Noch Besser Leben, Leipzig</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 09:07:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Snowdrops ist das gemeinsame Projekt von Komponistin Christine Ott und Multiinstrumentalist Mathieu Gabry, deren Stücke zwischen Jazz, Avantgarde und Neuer Musik rangiert. B&#8217;ee betreibt seit mehr als zwanzig Jahren melancholische Folkacts wie In Gowan Ring und Birch Book &#8211; jüngst &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/02/20/snowdrops-und-bee-von-in-gowan-ring-und-birch-book-im-noch-besser-leben-leipzig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Snowdrops ist das gemeinsame Projekt von Komponistin Christine Ott und Multiinstrumentalist Mathieu Gabry, deren Stücke zwischen Jazz, Avantgarde und Neuer Musik rangiert. B&#8217;ee betreibt seit mehr als zwanzig Jahren melancholische Folkacts wie In Gowan Ring und Birch Book &#8211; jüngst hat er <a title="IN GOWAN RING: Hazel Steps Through A Weathered Home" href="http://africanpaper.com/2019/02/16/in-gowan-ring-hazel-steps-through-a-weathered-home/">eines seiner Klassikeralben</a> in verschiedenen Formaten neu herausgebracht. Beide Acts spielen am Sonntag, den 14. April in der Leipziger Bar Noch Besser Leben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/02/snowdropsundbeeinleipzig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17170" title="snowdropsundbeeinleipzig" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/02/snowdropsundbeeinleipzig.jpg" alt="" width="750" height="398" /></a><span id="more-17169"></span></p>
<p>14.04.2019, Beginn: 17 Uhr<br />
Noch Besser Leben<br />
Merseburger Str. 25<br />
04229 Leipzig-Plagwitz</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/573011316548835/"><strong>Event @ Facebook mit Infos zu beiden Acts</strong> </a></p>
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		<title>OISEAUX-TEMPÊTE: Unworks &amp; Rarities</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/06/04/oiseaux-tempete-unworks-rarities/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2016 04:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oiseaux-Tempête gründeten sich vor einer handvoll Jahren in Paris und sind so etwas wie eine feste Band und ein offenes Kollektiv zugleich. Mit einem gängigen Rockinstrumentarium bildet ein harter Kern an Musikern die Basis für die meist instrumentalen Kompositionen irgendwo &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/06/04/oiseaux-tempete-unworks-rarities/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/Oiseaux-Tempête.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12126" title="Oiseaux-Tempête" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/Oiseaux-Tempête-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Oiseaux-Tempête gründeten sich vor einer handvoll Jahren in Paris und sind so etwas wie eine feste Band und ein offenes Kollektiv zugleich. Mit einem gängigen Rockinstrumentarium bildet ein harter Kern an Musikern die Basis für die meist instrumentalen Kompositionen irgendwo zwischen tremolierendem Gitarrenambient und kantigem, schwerem Doom, an dem auch jemand wie Jim Jarmush seine Freude hätte.<span id="more-12125"></span>Um diesen Kern herum gruppieren sich massig Kollborateure, Remixer und Künstler, die das Konzept ins Intermediale ausweiten. Basierend auf Anspielungen, doch nichtsdestoweniger einringlich, stellen Oiseaux-Tempête Fragen nach zentralen politischen und ökonomischen Themen wie zur Situation in Griechenland oder zur conditio humana allgemein.</p>
<p>Nach zwei Alben und einer Remixplatte erscheint nun eine Sammlung an Stücken, die in keines der vorigen Konzepte gepasst hatte oder jüngst als singuläre Arbeiten entstanden sind. Wären sie eitel, so hätten die Sturmvögel auch dies als Album verbraten können, denn ein durchgehendes musikalisches Narrativ ist durchaus gegeben. Die ersten zehn Minuten unter dem Titel &#8220;Eclipse &amp; Sirocco&#8221; stehen noch ganz im Zeichen des Ambienten &#8211; hochtönende alternierende Sinuswellen im Geiste der elektronischen Avantgarde treffen auf meditative Streicher, die an Arvo Pärt, aber auch an jemanden wie Aranos erinnern. Leichtes Vibrieren leitet über in das doomige Downtempo von &#8220;Quai de l&#8217;Exil&#8221;, das in den Twangs von &#8220;Black as Midnight on a Moonless Night&#8221; seinen Wiedergänger und im krautrockigen &#8220;Nec Mergitur&#8221; seinen von fuzzigen Wahwahs begleiteten Abgesang findet.</p>
<p>Eingefügt in diesen Rahmen, der den Kern der Band repräsentiert, gibt es zwei Tracks, bei denen weitere Instrumente, Samples und v.a. Vocals hinzukommen, so das vor dem Hintergrund einer Parolen skandierenden Menge über den Kapitalismus und seine Alternativen reflektierende &#8220;No Go(l)d No Master&#8221; und das herausragende &#8220;The Strangest Creature on Earth&#8221;: Zu einem fast anheimelnd melodischen Dröhnen, aus dem sich orientalische Klarinetten herauswinden, hält G.W. Sok (ex-The Ex) in den Worten des türkischen Dichters Nâzım Hikmet Ran ganz unverblümt Gericht über die Unzulänglichkeiten der menschlichen Spezies: so feige wie ein in Dunkelheit lauernder Skporpion, so flatterhaft wie ein Sperling, so ängstlich wie der Rachen eines erloschenen Vulkans, so hörig wie ein Schaf, das seiner Herde auf dem Weg ins Schlachthaus folgt &#8211; die Lehre aus all diesen Vergleichen ist simpel: Es ist &#8211; meistens &#8211; unsere eigene Schuld. Nach so einen Song sollte eigentlich erst eimal nichts mehr kommen, höchstens ein verstörend lauter hidden track nach einer Viertelstunde Pause.</p>
<p>Vielleicht ist es gerade die relative heterogenität, das Fehlen eines Album-Feelings im engeren Sinne, das &#8220;Unworks and Rarities&#8221; so empfehlenswert für Neueinsteiger macht, denn die Sammlung zieht einen guten Querschnitt durch den Kosmos des offenen Quartetts. Und der ist interessant und lohnenswert.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.subrosa.net">Sub Rosa</a></strong></p>
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