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	<title>African Paper &#187; Controlled Death</title>
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		<title>CONTROLLED DEATH: Death Church Organ Tapes</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2025 04:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Subtilität hat Maso Yamasaki mit seinem LoFi-Death Industrialprojekt Controlled Death  bisher noch nie Wert gelegt und auch das neue Tape macht im Titel direkt Thema sowie genutztes Instrumentarium deutlich. In den ersten Jahren waren die zahlreichen Controlled Death-Aufnahmen eine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/24/controlled-death-death-church-organ-tapes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/a1386590466_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46336" title="a1386590466_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/a1386590466_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf Subtilität hat Maso Yamasaki mit seinem LoFi-Death Industrialprojekt <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a>  bisher noch nie Wert gelegt und auch das neue Tape macht im Titel direkt Thema sowie genutztes Instrumentarium deutlich. In den ersten Jahren waren die zahlreichen Controlled Death-Aufnahmen eine wilde Melange aus LoFi-Analogsynthgewummer und kreatürlichem Gegurgel: <span id="more-46334"></span>„Da sind wieder diese scheinbar unmenschlichen und daher letztlich besonders menschlichen Schreie, die Stimme, die Unverständliches murmelt, dann im verzerrten analogen Brummen und Dröhnen untergeht und gelegentlich mit diesem verschmilzt.“, konnte<a href="http://africanpaper.com/2020/05/16/controlled-death-beautiful-decomposition/"> hier</a> vor ein paar Jahren bzgl. der „Beautiful Decomposition“-7&#8221; lesen.</p>
<p>Zuletzt gab es aber immer wieder Veröffentlichungen, auf denen inmitten des analogen Rauschens eine Orgel das Klangbild dominierte, so etwa auf den Splitveröffentlichungen mit <a href="http://africanpaper.com/2024/10/19/controlled-death-black-mountain-transmitter-horror-rises-from-the-tomb/">Black Mountain Transmitter</a> oder <a href="http://africanpaper.com/2024/07/13/rudolf-eb-er-controlled-death-serenita-per-i-morti-viventi/">Rudolf Eb.er</a>.</p>
<p>Das Artwork lässt eher an B-Movies denken, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=m6fG3fOLAEI&amp;ab_channel=FlemmingS%C3%B8rensen">Dr. Phibes</a> schaut um die Ecke und haut in die Tasten. Auf dem Tape ist dann ein 40-minütiges Stück: Nach kurzem Knarzen setzt die Orgel ein, verrauscht, zwischendurch meint man, das Tape löse sich auf oder es müssten die Tonköpfe gereinigt werden. Hier illustriert die mediale (Re-)Präsentation den Verfall, hier wird das Ausgehen fortwährend mitgedacht. Letztlich mag das auch die einzig angemessene Illustration einer sich fortwährend in Auflösung befindlichen Existenz sein. („nothing contravenes/The coming dark,“, bemerkt der Sprecher in Philip Larkins „The Building“ so treffend.)</p>
<p>Wer jetzt noch nicht genug hat, für den sechsten Juni ist schon ein weiteres Tape namens „Per Tenebras, Ad Mortem“ <a href="https://www.facebook.com/masonnaofficial">angekündigt</a>. Ein neues Projekt namens<a href="https://masoyamazaki.bandcamp.com/album/ja-a-ku-yamiizu-lu"> Ja a ku yamiizu lu</a>, das klanglich partiell an Controlled Death anknüpft, hat Yamazaki dieses Jahr gestartet. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes</a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=592501403/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CONTROLLED DEATH / BLACK MOUNTAIN TRANSMITTER: Horror Rises From The Tomb</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hommage an den 1973 erschienenen „Horror Rises From The Tomb“ &#8211; in ziemlich geschnittener/verstümmelter Version hier anzusehen (und trotz des deutschen Titels ohne Zombies) &#8211; gedacht, gibt es je knapp 15 Minuten unheimliche und irritierende Musik von zwei Projekten, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/19/controlled-death-black-mountain-transmitter-horror-rises-from-the-tomb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/a2360187080_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43182" title="a2360187080_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/a2360187080_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Hommage an den 1973 erschienenen „Horror Rises From The Tomb“ &#8211; in ziemlich geschnittener/verstümmelter Version <a href="9https://www.youtube.com/watch?v=NXUPZMp0pfY&amp;ab_channel=TVNXTHollywood">hier</a> anzusehen (und trotz des deutschen Titels ohne Zombies) &#8211; gedacht, gibt es je knapp 15 Minuten unheimliche und irritierende Musik von zwei Projekten, die sich in den letzten Jahren musikalisch auf ganz unterschiedliche Weise mit Grauen und Horror auseinandergesetzt haben, dabei aber durchaus (auch) mit einer B-Movie-Sensibilität und -Ästehtik.<span id="more-43181"></span></p>
<p>Maso Yamazaki scheint inzwischen nach zahlreichen Veröffentlichungen seinen <em>signature sound</em> gefunden zu haben: Das 15-minütige unbetitelte Stück von <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> knüpft mit dieser Synthese aus analogen LoFi-Dissonanten und leiernden Orgelklängen klar an die letzten Aufnahmen an. Dazu hört man fortwährend eine Stimme, ganz so, als leide Pazuzu an Kehlkopfkrebs. Da wird was auch immer in die Welt gekrächzt und geächzt, man hört einen Aufschrei und ein kurzes Verstummen, irres Lachen.  Das ist eine Manifestation  von jemandem am Rande des Zusammenbruchs, so dass man sich danach nur noch erschöpft zurücklehnen kann.</p>
<p>Black Mountauin Transmitter hatten vor etlichen Jahren mit dem auf Aurora Borealis erschienenen Album <a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/black-mountain-transmitter-black-goat-of-the-woods/">„Black Goat Of The Woods“</a> begeistert, vergangenes Jahr waren sie wieder mit einem Tape auf Deathbed Tapes in Erscheinung getreten: Auf <a href="http://africanpaper.com/2023/02/18/black-mountain-transmitter-cemetery-miasma/">„Cemetery Miasma“</a>  hörte man &#8220;leiernde, was oder wen auch immer beschwörende Stimmen, wehenden Wind, Oszillatoren dröhnen und surren, irgendwo lassen sich ein paar Melodiefragmente erahnen.“ Das ebenfalls knapp 15-minütige Stück bewegt sich in einem ähnlichen Rahmen: In der Ferne hallen Töne, die wie Sirenen klingen, die Aufnahme knistert, vielleicht lässt sich so etwas wie wehender Wind erahnen. Das ist ein unruhiger und unangenehmer Dark Ambient, die Erzeugung einer Klanglandschaft, durch die schemenhafte Entitäten streifen.</p>
<p>Vergleicht man beide Stücke, so klingt Controlled Death (wenig überraschend) manischer, Black Mountain Transmitter depressiver. Beides zusammen ist ein 30-minütiger Trip in absolute Schwärze.  (MG)</p>
<p>Label: <a href="www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2865800680/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>RUDOLF EB.ER / CONTROLLED DEATH: Serenita Per I Morti Viventi</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/07/13/rudolf-eb-er-controlled-death-serenita-per-i-morti-viventi/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 02:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Runzelstirn & Gurgelstøck]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der gerade bei Phage Tapes erschienenen 12&#8221; &#8220;Serenita Per I Morti Viventi&#8221; kommen mit Rudolf Eb.er und Maso Yamazaki zwei Personen zusammen, die seit Jahrzehnten Grenzen sprengende (Geräusch-)Musik machen und sich (vor allem in den letzten Jahren) immer wieder &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/07/13/rudolf-eb-er-controlled-death-serenita-per-i-morti-viventi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/07/a0360603186_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-41856" title="a0360603186_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/07/a0360603186_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf der gerade bei Phage Tapes erschienenen 12&#8221; &#8220;Serenita Per I Morti Viventi&#8221; kommen mit <a href="http://africanpaper.com/tag/rudolf-eb-er/">Rudolf Eb.er</a> und <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Maso Yamazaki</a> zwei Personen zusammen, die seit Jahrzehnten <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ylDuOmEoZx0&amp;ab_channel=distortculture">Grenzen</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OgUWme6c-A8&amp;ab_channel=MikeBrainfollies">sprengende</a> (Geräusch-)Musik machen und sich (vor allem in den letzten Jahren) immer wieder – wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen – mit dem (Thema) Tod beschäftigt haben. <span id="more-41854"></span>Eb.ers &#8220;Om Kult&#8221;-Serie beschrieben wir <a href="http://africanpaper.com/2018/09/15/rudolf-eb-er-om-kult-ritual-practice-of-conscious-dying-vol-i/">hier</a> „als Übung zum bewussten Sterben im Sinne der tibetischen Phowa-Meditation, zur symbolischen Erfahrung der Auslöschung des Geistes und der Kompostierung des Körpers“. Yamazaki hat nach dem manisch-eruptiven Noise als Masonna in den vergangenen Jahren als Controlled Death auf zahlreichen kleinen als auch umfangreichen Veröffentlichungen einen Lo-Fi-Death Industrial gespielt, bei dem auch schon einmal eine Orgel zum Einsatz kam, wie etwa auf <a href="http://africanpaper.com/2022/07/02/controlled-death-dirge-for-the-departed/">„Dirge For The Departed“</a>. Auf Eb.ers Bandcampseite wird das etwas pointierter <a href="https://rudolfeber.bandcamp.com/album/serenit-per-i-morti-viventi">formuliert</a>: Die Veröffentlichung „combines Rudolf’s obscure and maggot-eaten corpse meditations and Maso’s terrifying death ambient rituals.&#8221;</p>
<p>Die beiden haben seit Mitte der 90er einige Male zusammengearbeitet, zuletzt teilten sie sich ein auf Cold Spring erschienenes<a href="http://africanpaper.com/2020/08/03/split-album-von-controlled-death-und-rudolf-eb-er-auf-cold-spring/"> Splitalbum</a>. Auf „Serenita Per I Morti Viventi“ haben die beiden die gut 11-minütigen Tracks allerdings zusammen eingespielt: In den Credits heißt es: Maso Yamazaki &#8211; Organ, Echo Machine, Rudolf Eb.er &#8211; Violin, Voices and Noises&#8221;.</p>
<p>Teil 1 beginnt mit verrauschten Orgelklängen, man hört Schaben, Stimmen, Stöhnen, Kratzen, zwischendurch leiert der Track, als löse sich das Tape auf und auch wie auf anderen Aufnahmen von Controlled Death bricht das Stück plötzlich ab, bevor es wieder einsetzt. Teil 2 knüpft daran an, man hört Atmen und eine sich in Auflösung befindende Stimme inmitten des Rauschens und der Dissonanzen. Beide Stücke zeigen den Mensch in all seiner Kreatürlichkeit, alles scheint sich in einem Auflösungsprozess zu befinden. Das ist durchgängig &#8220;uneasy, <em>uneasiest </em>listening&#8221;. Vielleicht hat auch nur jemand einen seltsamen Hybrid aus einem Hammer-Soundtrack und David Lynchs Musik zu &#8220;Eraserhead&#8221; erschaffen. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://phagetapes.bandcamp.com/">Phage Tapes </a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2388338949/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CONTROLLED DEATH: Demonic Trip Through Hell</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/09/02/controlled-death-demonic-trip-through-hell/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 04:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maso Yamazaki hat in den letzten Jahren mit seinem Projekt Controlled Death auf zahlreichen Veröffentlichungen in verschiedensten Formaten eine monomanische Fixierung auf den Tod ausgelebt und zeigte das in Titelgebung u.a. durch Überaffirmation („Beautiful Decomposition“, &#8220;Hymn To Eternal Death&#8221;) oder &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/02/controlled-death-demonic-trip-through-hell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/a2171786138_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37295" title="a2171786138_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/a2171786138_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Maso Yamazaki hat in den letzten Jahren mit seinem Projekt <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> auf zahlreichen Veröffentlichungen in verschiedensten Formaten eine monomanische Fixierung auf den Tod ausgelebt und zeigte das in Titelgebung u.a. durch Überaffirmation (<a href="http://africanpaper.com/2020/05/16/controlled-death-beautiful-decomposition/">„Beautiful Decomposition“,</a> &#8220;Hymn To Eternal Death&#8221;) oder durch das Hyperbolisch-Tautologische, wie eben auf dem ursprünglich als Tape auf <a href="http://africanpaper.com/tag/deathbed-tapes/">Deathbed Tapes </a>und nun auf Vinyl auf <a href="http://africanpaper.com/tag/phage-tapes/">Phage Tapes </a>veröffentlichten Zweitrack-Album „Demonic Trip Through Hell“.<span id="more-37293"></span></p>
<p>In dem umfangreichen Werk des Japaners gab es immer wieder (kurze) Stücke, die den Eindruck erweckten, sie brächen mittendrin ab, ganz so, als würden sie aus dem Leben gerissen. Inmitten der Lo-Fi-Analogsynthkakophonie und dem kreatürlichen Gesang, dem Gurgeln und Röcheln, konnte man vereinzelt auch verrauschte Orgelklänge hören (wie etwa auf <a href="http://africanpaper.com/2022/07/02/controlled-death-dirge-for-the-departed/"> &#8220;Dirge For The Departed&#8221;</a>).</p>
<p>„Demonic Trip Through Hell“, passenderweise im &#8220;Death Control&#8221;-Studio aufgenommen, besteht allerdings aus zwei je 15-minütigen Tracks, die bis auf die Sekunde genau identisch lang sind und die den Eindruck erwecken, die Lautsprecher gäben den Geist auf. Der Analogsynth erinnert an das Brausen/Rauschen von Wind, man hört Geräusche, bei denen man sich fragt, ob einer der titelgebenden Dämonen gerade eine verlorene Seele in Stücke reißt. Im letzten Teil des ersten unbetitelten Tracks scheint dann eine in der Ferne verhallende Stimme dazuzukommen. Der zweite Track knüpft nahtlos daran an. Zwischendurch bekommt man den Eindruck, als heulten Sirenen inmitten der Verzerrungen. Beide Stücke wirken weniger fragmentarisch als einige andere Stücke von Controlled Death.</p>
<p>„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnungen fahren.“, heißt es bei Dante bei seinem Gang durch die Unterwelt. So in etwa fühlt man sich nach diesen 30 Minuten. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://phagetapes.bandcamp.com/">Phage Tapes</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=535410486/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>V.A: Hexakosioihexekontahexaphobia: The Fear of the Number of The Beast</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 05:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade ist ein Buch von Colin Dickey erscheinen, das darlegt, warum Amerikaner so besessen sind von der Vorstellung, geheime Mächte, klandestine Gruppen kontrollierten die Welt. Im Guardian heißt es: „From the 1692 Salem witch trials to the American Revolution (thought &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/12/v-a-hexakosioihexekontahexaphobia-the-fear-of-the-number-of-the-beast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/a0274494234_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36943" title="a0274494234_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/a0274494234_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gerade ist ein Buch von Colin Dickey erscheinen, das darlegt, warum Amerikaner so besessen sind von der Vorstellung, geheime Mächte, klandestine Gruppen kontrollierten die Welt. Im Guardian <a href=" https://www.theguardian.com/books/2023/aug/07/under-the-eye-of-power-book-colin-dickey">heißt</a> es: „From the 1692 Salem witch trials to the American Revolution (thought by some to be a conspiracy organised by the French), from the satanic panic to the Illuminati and QAnon, <span id="more-36942"></span>it has been tempting to dismiss conspiracy theories as an aberration, resonating with a small and marginal segment of the population. But Dickey, 45, came to understand them as hardwired into how many people process democracy.“  In Deutschland kam jüngst eine von der Konrad Adenauer-Stiftung in Auftrag gegebene <a href="https://www.kas.de/de/monitor-wahl-und-sozialforschung/detail/-/content/das-ist-alles-bewiesen">Studie</a> zu Verschwörungsgläubigkeit in Deutschland unter anderem zu dem Ergebnis: „8 Prozent der Wahlberechtigten sind der Ansicht, dass geheime Mächte die Welt steuern und weitere 23 Prozent vermuten, dass dies wahrscheinlich richtig sei.“</p>
<p>Auf Deathbed Tapes ist jüngst eine Compilation erschienen, die sich mit einer Manifestation solcher Verschwörungsnarrative befasst: Sechs Künstler beschäftigen sich auf je sechsminütigen Stücken thematisch mit der sogenannten &#8220;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Satanic_panic">Satanic Panic</a>&#8220;, die in den 90ern die USA und das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=86v3_G1l0P8&amp;ab_channel=RileyELFuk">Vereinigte Königreich</a> heimsuchte und u.a. Genesis Breyer P. Orridge ins Exil gehen ließ. Das Thema des Tapes spiegelt sich auch im Titel und in den absurd-hyperbolischen Schlagzeilen auf dem Cover wider.</p>
<p>Maso Yamazaki hat unter dem Projektnamen <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> in den letzten Jahren auf einer Vielzahl von Tonträgern auf Tod fokussierte Lofi-Synth-Stücke veröffentlicht. Hier werden fiese dissonante Synthsounds mit verrauschten Orgelklängen und den so typischen unmenschlichen Schreien kombiniert. Das unbetitelte Stück klingt so in etwa, als habe La Vey seine „Satanic Mass“ mit Romeros Zombies zelebriert. Man kann sich ohne Weiteres vorstellen, dass auch heutzutage inmitten der QAnon-Irren &#8211; ob mit schmuckvollem <a href="https://www.npr.org/2021/03/09/975097124/judge-rejects-qanon-shamans-bid-for-early-release-from-jail">Kopfputz</a> oder als <a href="https://contendingmodernities.nd.edu/theorizing-modernities/qanon-evangelical-apocalypse/">christlischer Nationalist</a> -  beim Hören des Stückes tatsächlich jemand glauben könne, hier würden Satanisten/Demokraten/Hillary Clinton/Joe Biden etc. Kinder quälen, um an ihr Adrenochrome zu kommen.<a href="http://africanpaper.com/tag/richard-ramirez/"> Richard Ramirez</a> steuert als Black Leather Jesus mit dem amüsant betitelten „(M)oral Panic“ seinen typischen Harsh Noise bei, der hier in einer Kumulation von Feedback und Hochfrequenzen in einer rabiaten Unruhe und Brutalität zu hören ist. „Fetal Feast Of Therese“ von Moonbeam Terror (dem Projekt von Anjilla Ulfhednar, die auch bei Black Leather Jesus aktiv ist) sampled extensiv das <a href="https://www.facebook.com/globaleventsnow/videos/459246662522104/">„Satan&#8217;s Children“-Video</a>. Romain Perrot alias Vomir legt dann mit dem für den Franzosen so typischen Harsh Noise Wall in Punkto Brachialität und Monotonie noch eine Schaufel drauf. Straight Panic arbeiten ebenfalls mit Sprachsamples, das dissonante Brutzeln ist aber hier etwas zurückhaltender als auf den vorherigen Tracks. Dazu kommen dann verrauschte Melodiepassagen und irre demente Vocals. Cromlech beenden das Tape mit Sprachsamples, fiesen Hochtönen und monotonen Beats.</p>
<p>Das sind sechs brachiale Stücke und man müsste eigentlich all die Verschwörungsgläubigen 24 Stunden am Stück mit dieser Zusammenstellung beschallen und ihnen dann mit den <a href="https://www.goodreads.com/quotes/10197349-yes-there-is-a-conspiracy-indeed-there-are-a-great">Worten von Alan Moore </a>entgegnen: „the truth is far more frightening; no-one is in control, the world is rudderless“. (JM)</p>
<p>Label: <a href="https://www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4255799748/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Vestal Spacy Ritual: Klassiker von Masonna neu auf Vinyl</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 06:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den nächsten Tagen bringen die Mailänder Urashima Records den 1999 auf CD bei Alchemy Records erschienenen Klassiker &#8220;Vestal Spacy Ritual&#8221; von Masonna auf Vinyl heraus. Das Album war seinerzeit eines der stildefinierenden Werke des für seine unberechenbaren, angsteinflößenden Lärmorgien &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/10/vestal-spacy-ritual-klassiker-von-masonna-neu-auf-vinyl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen bringen die Mailänder Urashima Records den 1999 auf CD bei Alchemy Records erschienenen Klassiker &#8220;Vestal Spacy Ritual&#8221; von Masonna auf Vinyl heraus. Das Album war seinerzeit eines der stildefinierenden Werke des für seine unberechenbaren, angsteinflößenden Lärmorgien berüchtigten Yamazaki Takushi und bietet auf fünfzehn z.T. sehr kurzen, durchnummerierten Stücken hochfrequentes Feedback, verzerrte Elektronik, chaotische Brüche und Schmerzensschreie in Fülle und Reinkultur. Das Label betont den psychedelischen Touch seiner von spontanen Wendungen ebenso wie von überwältigender Intensität geprägten Kakophonien, ebenso deren beklemmenden Zug. So heißt es &#8220;Masonna&#8217;s mastery lies in his ability to create a sense of disorientation and unease, as if the listener is navigating through a swirling vortex of chaos. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/masonnavestalspaceyritual.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36050" title="masonnavestalspaceyritual" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/masonnavestalspaceyritual.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36049"></span></p>
<p>[...] The relentless assault on the senses is unrelenting, leaving the listener in a state of sonic disarray&#8221;. Dabei kann das Album auch als Wegmarke in der Entwicklung des Musikers in eine im weitesten Sinne &#8220;spacige&#8221; , &#8220;kosmische&#8221; Richtung verstanden werden: &#8220;Vestal Spacy Ritual can be considered the transition album to Yamazaki&#8217;s cosmic phase, where the first analog &#8216;space&#8217; machines are tried out, combining elements of noise, distortion, and harsh vocals into an overwhelming ‘space’ sonic experience. All the tracks showcases Masonna&#8217;s ability to manipulate sound, creating an immersive and chaotic soundscape that is simultaneously captivating and unnerving. The cacophony builds to a crescendo, immersing the listener in a tumultuous cosmic sonic ritual&#8221;. Die LP erscheint mit dem ursprünglichen Artwork von Masahiko Ohno, das schon die CD zierte, und ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1977984720/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Space Tuning Box: Reissue von Maso Yamazakis Projekt Space Machine</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 05:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urashima beingen dieser Tage eine drei LPs umfassende Holzbox mit Aufnahmen von Maso Yamazakis Projekt Space Machine heraus. Das Projekt entstand in den späten 90ern, als Yamazakis Interesse an elektronischer Musik u.a. der 50er und 60er Jahre größer wurde und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/11/22/space-tuning-box-reissue-von-maso-yamazakis-projekt-space-machine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urashima beingen dieser Tage eine drei LPs umfassende Holzbox mit Aufnahmen von Maso Yamazakis Projekt Space Machine heraus. Das Projekt entstand in den späten 90ern, als Yamazakis Interesse an elektronischer Musik u.a. der 50er und 60er Jahre größer wurde und er Elemente dieser Art immer wieder in Masonna-Shows integrierte. Als in den Jahren um 2000 Masonna vorübergehend auf Eis lag, verselbständigten sich diese Elemente zu einem eigenen trippigen &#8220;analog electronic cosmic sound project&#8221;, bei dem der Producer die Spuren seiner schrilelren Herkunft allerdings nie ganz verwischen konnte. In den Jahren bis 2005 erschienen insgesamt drei Alben und vier EPs.Die vorliegende Box enthält das Albumdebüt &#8220;Cosmos From Diode Ladder Filter&#8221; sowie alle Minialben des Projektes, die z.T. Live-Material enthalten. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/spacemachine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32289" title="spacemachine" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/11/spacemachine.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-32288"></span></p>
<p>&#8220;From around 1998, Yamazaki Maso started to incorporate trippy, spacey electronic elements into Masonna performances. In order to better pursue these elements alone, in 2000 he started Space Machine, his self-labeled &#8216;analog electronic cosmic sound project&#8217;. For as long as he had been performing under the Masonna moniker, Yamazaki had been ardent fan of early electronic music from the &#8217;50s and &#8217;60s, and in order to research the impact that electronic sounds had upon the spiritual lineage audible in sixties US and British psychedelic music and seventies krautrock, Yamazaki began collecting analog synthesizers and vintage electronic equipment. He continuously experimented with these instruments in his home studio, and while groping towards an understanding he discovered a new direction for his own music, a direction different from his work as Masonna. The violent extremity of Masonna live performances made no allowances for avoiding inevitable and direct physical damage to the body. In 2000 Yamazaki was forced to temporarily cease Masonna activities due to ill health, and this allowed him to concentrate more fully on Space Machine. Space Machine &#8212; the end result of Yamazaki&#8217;s daily inner trip explorations of music at his Space Machine Systems Studio &#8212; and Masonna are like two sides of the same coin. Space Machine&#8217;s concept exists at the opposite pole to Masonna&#8217;s screaming noise action and extreme one-man rock band style.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2310267805/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>In Space Machine, all vocals, physical action and rock elements have been comprehensively excluded in favor of a non-rhythmic, pure electronic sound that cannot even be considered as part of the noise genre. The sounds are created using only analog echo machines and analog synthesizers (including the EMS VSC3, Roland System 100 &amp; 100M, PAIA 4700 Modular, Doepfer Modular, etc.) There is no use whatsoever of the fuzz and distortion effects so characteristic of noise and rock&#8217;s musical palette and which were heavily featured in Masonna. While the sound does have points in common with what is generally known as electronica or onkyo, what sets it firmly apart is the music&#8217;s tenaciously psychedelic viewpoint. The absence of a beat signals its difference to the hedonistic physicality of trance dance music. And of course, there is no connection to old synthesizer music with its whiff of religion and its leanings towards new age naturalism. However, in the fervent and endless cosmic spaces of Space Machine, in the infinite floating weave of its future retro electronic tapestry, in its mixture of the organic and inorganic we can perceive an uncanny vibration.&#8221; (Satoru Higashiseto / Alan Cummings)</p>
<p><a href="https://urashima.it/"><strong>@ Urashima</strong> </a></p>
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		<title>Annihilationism: Splitalbum von Masonna und Prurient auf Hospital Productions</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 05:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit „Annihilationism“ erscheint ein Splitalbum von Maso Yamazakis legendärem Noiseprojekt Masonna und Prurient. Um Masonna war es in den letzten Jahren ruhig geworden, Yamazaki konzentrierte sich auf sein Death Industrial-Projekt Controlled Death, von dem zahlreiche Veröffentlichungen erschienen. Auf &#8220;Annihilationism&#8221; trifft &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/10/annihilationism-splitalbum-von-masonna-und-prurient-auf-hospital-productions/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Annihilationism“ erscheint ein Splitalbum von Maso Yamazakis legendärem Noiseprojekt Masonna und <a href="http://africanpaper.com/tag/prurient/">Prurient</a>. Um Masonna war es in den letzten Jahren ruhig geworden, Yamazaki konzentrierte sich auf sein Death Industrial-Projekt<a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/"> Controlled Death</a>, von dem zahlreiche Veröffentlichungen erschienen. Auf &#8220;Annihilationism&#8221; trifft das Manischeruptive Masonnas, auf der<a href="https://prurient.bandcamp.com/"> Bandcampseite </a>spricht man nicht ganz unpassend von &#8220;harshtronics and exclamation&#8221;, auf die &#8220;doom electronics&#8221; von Prurient, Dominick Fernows wohl bekanntesten Noiseprojekt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/a1851150979_161.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31593" title="a1851150979_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/a1851150979_161.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-31581"></span></p>
<p>Die insgesamt 13 Tracks sind &#8220;arranged in alternating sequence with one track from each artist until burning annihilation&#8221;.</p>
<p>&#8220;Annihilationism&#8221; erscheint als Download, CD und in vier verschiedenen Vinylversionen (u.a. als Picturedisc).</p>
<p><a href="https://hospitalproductions.net/">@Hospital Productions</a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1174169979/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CONTROLLED DEATH: Dirge For The Departed</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2022 05:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Maso Yamazaki nicht mehr als Masonna aufnimmt, ist das Manisch-Eruptive des legendären Noiseprojekts bei Controlled Death einem Lo-Fi-Death Industrial gewichen, der irgendwo in einem Universum zwischen dem frühen MB, Atrax Morgue und frühen Brighter Death Now zu verorten ist. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/02/controlled-death-dirge-for-the-departed/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/R-23689748-1656173180-1329.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30386" title="R-23689748-1656173180-1329" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/R-23689748-1656173180-1329-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit Maso Yamazaki nicht mehr als Masonna aufnimmt, ist das Manisch-Eruptive des legendären Noiseprojekts bei <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> einem Lo-Fi-Death Industrial gewichen, der irgendwo in einem Universum zwischen dem frühen MB, Atrax Morgue und frühen Brighter Death Now zu verorten ist.<span id="more-30384"></span> Oft mit einem sehr reduzierten Instrumentarium (Korg MS-20, Mikrophon, Echo Unit), findet sich auf zahlreichen Formaten &#8211; von Lathe Cuts bis zu <a href="https://www.discogs.com/de/release/21779395-Controlled-Death-Death-Synth-Box">5-CD-Boxen</a> &#8211; wahrlich dunkle Musik.</p>
<p>Die dräuende analoge Düsternis und die oft unmenschlich klingenden Vocals sowie das Artwork konfrontieren den Hörer immer und immer wieder mit der<a href="https://i.discogs.com/siVS-Xpcnz8lIVP1SwDOSKswpN7JJIaUvJU3Rmc5m8o/rs:fit/g:sm/q:90/h:600/w:585/czM6Ly9kaXNjb2dz/LWRhdGFiYXNlLWlt/YWdlcy9SLTE5NzAw/NjY1LTE2Mjc4MTU3/NDQtNDI0My5qcGVn.jpeg"> Fratze des Todes</a>. Seine teils fragmentarisch wirkenden Stücke sind in ihrer beeindruckenden Konsistenz und Konsequenz im wahrsten Wortsinne<a href="https://www.discogs.com/de/master/1728425-Controlled-Death-Death-Entries-1"> &#8220;Death Entries&#8221; </a>und  letztlich  eine<a href="https://www.discogs.com/de/master/2065924-Controlled-Death-Hymn-To-Eternal-Death"> &#8220;Hymn to Eternal Death&#8221;</a>.</p>
<p>„Dirge For The Departed“ geht dann allerdings überraschenderweise nach <a href="https://www.discogs.com/de/artist/6449162-Controlled-Death">zahlreichen Veröffentlichungen</a> einen anderen Weg, ändert die musikalische Ausrichtung, die sich im Titel schon andeutet: Diese „Klage“ setzt nicht mit dissonanten analogen Synths und gequälten Vocals ein, sondern mit verrauschten, teils leiernden Orgelklängen. Wenn man es nicht digtital hören würde, sondern als Tape würde man denken, es sei beschädigt. &#8220;30 minutes of harrowing tape drenched funeral organ“, <a href="https://www.deathbed.xxx/product-page/controlled-death-dirge-for-the-departed">nennt </a>es das Label nicht ganz unzutreffend.</p>
<p>Während ein Genre wie Dungeon Synth, das seltsamerweise im Wire seine Fans hat, oft eher nach B-Movie/Jahrmarkstmusik klingt, die den frühen Mortiis wie John Williams klingen lassen, sind die zwei unbetitelten je 15 Minuten langen Stücke auf &#8220;Dirge For The Departed&#8221; eine tatsächlich (er-)greifende Musik, die für ein &#8220;uneasy listening&#8221; sorgt und vielleicht einfach nur deutlich macht, dass man aufrichtige Beerdigungsmusik nur als sich in Auflösung befindliche Klänge spielen kann. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes</a></p>
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		<title>Split mit Controlled Death und Mayuko Hino</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 06:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mayuko Hino]]></category>

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		<description><![CDATA[Als limitierte Picture Disc erscheint Ende März eine Split LP der beiden japanischen Noiselegenden Maso Yamazaki und Mayuko Hino auf Cold Spring, ersterer ist mit seinem derzeit ohnehin sehr aktiven dunkleren Industrial-Projekt Controlled Death vertreten. Dessen in sechs Abschnitte aufgeteiltes &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/03/01/split-mit-controlled-death-und-mayuko-hino/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als limitierte Picture Disc erscheint Ende März eine Split LP der beiden japanischen Noiselegenden Maso Yamazaki und Mayuko Hino auf Cold Spring, ersterer ist mit seinem derzeit ohnehin sehr aktiven dunkleren Industrial-Projekt Controlled Death vertreten. Dessen in sechs Abschnitte aufgeteiltes Stück &#8220;Devil&#8217;s Sacrifice&#8221; basiert soundtechnisch primär auf schweren, brummenden Korg MS-20-Synthies, Samples und abgründigen Vocals in unterschiedlichen Graden der Verzerrtheit &#8211; &#8220;Deranged vocals choked under impenetrable, blood-soaked atmospheres of doom, death and decay, saturated with washes of anxiety, paranoia and alienation&#8221;, wie es beim Label heißt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/split.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24427" title="split" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/split.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-24424"></span></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=786659323/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=3622076558/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Über C.C.C.C.-Gründerin Mayuko Hino, die zwei jeweils knapp zehnminütige, thereminbasierte Tracks beisteuert, heißt es: &#8220;While the first track is filled with feverish, dense noise and swathes of savage electronics, the second, mind-melting electronic piece (reminiscent of her debut album &#8216;Lunisolar&#8217; for Cold Spring) descends into a diseased, suffocating maelstrom, finishing on the verge of psychosis. In addition to self-made instruments&#8221;. Mayuko Hino, die in den 70er und 80er Jahren auch als Schauspielerin aktiv war, gilt zusammen mit Junko Hiroshige und Reiko Azuma als eine der prominentesten Frauen im &#8220;klassischen&#8221; Japanoise.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=786659323/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=4137475547/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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