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	<title>African Paper &#187; Dana Schechter</title>
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		<title>The Heart of a Whale: Gemeinsames Album von Dana Schechter und Paul Wallfisch</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 03:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;The Heart of a Whale&#8221; erscheint dieser Tage das erste gemeinsame Album von Dana Schechter und Paul Wallfisch bei Trost Records erschienen ist. Entstanden ist es auf Grundlage der Musik zur Wiener Theaterproduktion &#8220;Die Politiker&#8221; von Wolfram Lotz in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/06/the-heart-of-a-whale-gemeinsames-album-von-dana-schechter-und-paul-wallfisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;The Heart of a Whale&#8221; erscheint dieser Tage das erste gemeinsame Album von Dana Schechter und Paul Wallfisch bei Trost Records erschienen ist. Entstanden ist es auf Grundlage der Musik zur Wiener Theaterproduktion &#8220;Die Politiker&#8221; von Wolfram Lotz in der Regie von Kay Voges, die 2022 am Volkstheater zu sehen war. Schon dort war die Musik mehr als bloße Untermalung: ein eigenständiger, ausdrucksstarker Teil des Geschehens tritt sie nun im Albumformat noch klarer hervor.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/theheartofawhale.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46361" title="theheartofawhale" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/theheartofawhale.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46360"></span></p>
<p>Über sechs Stücke entfaltet sich ein intensives Klangbild, das mit rauer Energie, eruptiven Gitarrenmomenten und elektronischen Strukturen arbeitet, dann aber immer wieder in leise, beinahe trancehafte Passagen übergeht. Rezitierte deutsche Texte treffen auf furiosen Lärm, Momente der Stille stehen neben dröhnender Wucht. Zwischen Orgel, Lap Steel, SOMA-Synthies, Guitaret und einem mit einem Schuh bearbeiteten Konzertflügel entstehen dichte Schichtungen, die einerseits tief in experimentellen Spielweisen verwurzelt sind, andererseits aber auch immer wieder an das emotionale Ausdrucksspektrum des Theaters erinnern. Die Verbindung von Paul Wallfisch, dessen Arbeiten mit Little Annie immer wieder auch Thema auf unseren Seiten waren, und Dana Schechter reicht zurück bis ins New York der 1990er Jahre, wo sie sich erstmals begegneten. Später spielten beide u.a. mit Botanica und in verschiedenen Zusammenhängen mit Swans. Ihre musikalische Sprache trägt, wie es vom Label heißt, Spuren dieser Biografien, ebenso wie ihrer prägenden Städte New York und Berlin. So lässt sich in &#8220;The Heart of a Whale&#8221; eine diffuse Nähe zu Berliner Traditionen wie dem Weimarer Kabarett erahnen, aber auch zu Noise, Post-Punk, Industrial oder dem Stil der Einstürzenden Neubauten. Das Album wirkt an vielen Stellen cinematisch, ist aber weniger stilistische Referenz als Ausdruck einer Haltung, die sich einem fixierten Rhythmus oder einem eindeutigen Genre verweigert.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1240474054/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>SWANS: Birthing</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2025 05:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es dürfte wenige Bands geben, die nach ihrer Reformierung, oder – wie es Michael Gira damals formulierte – „reconstitution“ so aktiv wie die Swans waren/sind. Zuerst mag man Giras Insistieren auf der Begrifflichkeit als semantische Spitzfingerei abgetan haben, aber die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/31/swans-birthing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/SWANS-BIRTHING.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46404" title="SWANS-BIRTHING" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/SWANS-BIRTHING-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es dürfte wenige Bands geben, die nach ihrer Reformierung, oder – wie es <a href="http://africanpaper.com/tag/michael-gira/">Michael Gira</a> damals formulierte – „reconstitution“ so aktiv wie die <a href="http://africanpaper.com/tag/swans/">Swans</a> waren/sind. Zuerst mag man Giras Insistieren auf der Begrifflichkeit als semantische Spitzfingerei abgetan haben, aber die Jahre seit dem Erscheinen von „My Father Will Guide Me up a Rope to the Sky“ im Jahr 2010 waren beeindruckend &#8211; <span id="more-46402"></span>nicht nur, was die Anzahl der Alben anbelangt, sondern auch bzgl. des Umfangs: Das waren oftmals Mammutwerke, die sich teilweise nur noch auf zwei CDs oder drei Vinylscheiben pressen ließen. Die Stücke entwickelten sich und wurden entwickelt während der zahlreichen Touren und Auftritte, die in ihrer Wucht Band wie Publikum einiges abverlangten.</p>
<p>Vor der Veröffentlichung von<a href="http://africanpaper.com/2019/10/26/swans-leaving-meaning/"> „Leaving Meaning“ </a>(2019) hatte Gira angekündigt, die Band als lose(re)s Kollektiv weiterführen zu wollen, jetzt wurde vor Veröffentlichung von „Birthing“ eine weitere Änderung <a href="https://younggodrecords.com/collections/frontpage/products/birthing-preorder">angesprochen</a>: Das Album sei „my final foray (as producer / impresario) into the all-consuming sound worlds that have been my obsession for years. We’ll do a final tour in this mode towards the end of 2025, then that’s it. After that, Swans will continue, so long as I’m able, but in a significantly pared down form.“ Vielleicht sind ja die beeindruckenden Soloshows, die Gira mit Kristof Hahn jüngst spielte, Indikatoren für mögliche künftige Konstellationen.</p>
<p>Das neue, insgesamt 17., Album, das heftiger ausgefallen ist als &#8220;Leaving Meaning&#8221;, wird eröffnet von „The Healers“ und wenn Gira jüngst in einem<a href="https://www.thevinylguide.com/episodes/ep498-birthing-the-end-closing-a-chapter-of-swans-with-michael-gira"> Interview</a> sagte, dass er künftig die Crescendos vermissen werde, die in der bisherigen Bandkonstellation für Euphorie sorgten, dann passt das gut zu diesem knapp 15-minütigen Opener. Wie sich dieser Track nach einer langen getragenen Passage nach und nach verdichtet, nach den Soundflächen zu Beginn in Minute 8 Schlagzeug hinzukommt, Gira plötzlich in Stimmen, in Zungen spricht, Unverständliches verkündet, das ist wieder einmal beeindruckend. Das ist ein Sichaufbäumen, mit Instrumenten, die wie Sirenen tönen. Zeilen wie „The wolves are swimming in our harbor/Our lungs are breathing in black water/The heavens rain down knives of silver/To kiss our bodies in the river“ sind in Verbindung mit der Musik Momente des Transzendierens. Die vorab veröffentlichte Single „I am a Tower“ beginnt ebenfalls ruhig mit leicht flirrenden Sounds und weiblicher Stimme. Erst nach vier Minuten setzt Gira ein und sprechsingt: „With thin boneless fingers and pink polished nails/I am searching for truth in the fat folds of your blunder/Speak up, Dick! Bring wonder, bring plunder/Bring your fish-headed fixer to whisper my ear “, während eine wilde Klangorgie im Hintergrund dröhnt, bis dann auch hier wuchtiges Schlagzeug einsetzt. Gegen Ende hört man dann das megalomanische „I am a kingdom of one, behold what I have become/Down in the belly of earth, I hereby nullify your birth/Now everything is mine, I am the end of time“. Das 20-minütige Titelstück klingt nach 12 Minuten ab, es ist so, als setze ein Song im Song ein. Zu dezenten Pianopassagen erinnert Gira fast schon an seine Angels Of Light-Aufnahmen, die dann aber wieder in Crescendos untergehen. Dann folgt mit „Red Yellow“ ein (im Kontext dieses Albums) relativ kurzes Stück, auf dem Gira dämonisch klingt: „It’s in us, red dust/Licking your fingers your butter your shadow your belly is pregnant with plaster and sawdust and lust/“, um zur Schlussfolgerung zu kommen: „It’s in us/Lust: is in us/Lust: is disgust“ und ein Saxophon dröhnt an der Grenze zur Dissonanz. „Guardian Spirit“ ist ein wuchtiges, schleppendes Stück mit seltsamer Flöte und Momenten, in denen man Angst bekommen kann: „In an ocean of mud/In a city in flames/Down deep in your brains/I am lifting you up/I am eating your head/Now feed me my find/My life is your death“. Der Track endet mit einer langen instrumentalen Coda. „The Merge“ beginnt mit einer Kinderstimme, die „I love you mummy“ spricht und entwickelt sich dann zu einer wilden Jazznummer, zwischendurch zählt Gira auf Deutsch, um am Ende nur begleitet von Akustikgitarre und ein paar Sounds das Stück zu beenden. Abgeschlossen wird das Album von zwei Stücken, die musikalisch positiver klingen. &#8220;The Merge&#8221; ist ein melodisches Postrockstück, das in das folkige &#8220;Away&#8221; übergeht, in dem einigen verstorbenen Weggefährten gedacht wird.</p>
<p>Während jemand wie Nick Cave durchaus noch immer gute Alben veröffentlicht und sich in seiner Rolle als Kommentator bei The Red Hand Files als überaus intelligenter und differenzierter Chronist des Allzumenschlichen zeigt, so ist die Musik, sind die oft religiös grundierten Texte in den letzten Jahren versöhnlicher geworden. Gira hingegen präsentiert in seiner Musik und insbesondere in seinen Texten (noch immer) Landschaften der Gewalt. Vor Jahren <a href="https://magazine.tank.tv/issue-51/talk/michael-gira">schrieb </a>jemand über die Swans, die Alben enthielten „X-rated themes of self-loathing, despair and depravity“. Ich selbst habe Gira vor vielen Jahren in einer Besprechung von <a href="http://africanpaper.com/2012/10/04/swans-the-seer/">„The Seer“</a> als Haruspex bezeichnet und die Zukunft lässt sich wahrscheinlich tatsächlich nur aus Eingeweiden (ab-)lesen. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://younggodrecords.com/">Young God Records</a> / <a href="https://mute.com/">Mute Records</a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/SYkjVGrO5Ug?si=rqEIF8YRXQpzC_gp" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Birthing: Neues Swans-Album im Mai</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/02/27/birthing-neues-swans-album-im-mai/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 04:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michael Giras Swans veröffentlichen am 30. Mai ihr neues, insgesamt siebzehntes Studioalbum „Birthing“, dessen acht Songs weitgehend auf der Tour 2023/2024 entstanden. Wie schon auf den vorherigen Alben komponierte Gira Stücke auf der Akustikgitarre, die dann von der Band weiter &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/27/birthing-neues-swans-album-im-mai/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Giras Swans veröffentlichen am 30. Mai ihr neues, insgesamt siebzehntes Studioalbum „Birthing“, dessen acht Songs weitgehend auf der Tour 2023/2024 entstanden. Wie schon auf den vorherigen Alben komponierte Gira Stücke auf der Akustikgitarre, die dann von der Band weiter instrumentiert und orchestriert wurden. Die Aufnahmen fanden dann in Berlin statt. Das Album, das auf Doppel-CD, Dreifach-LP und als Download erscheint, markiert das Ende einer Ära, sollen Swans mit ihrer Erforschung von &#8220;all-consuming sound worlds&#8221; danach doch in deutlich abgespeckterer Version weitermachen.<br />
<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/SWANS-BIRTHING_grande.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45226" title="SWANS-BIRTHING_grande" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/SWANS-BIRTHING_grande.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a><span id="more-45225"></span></p>
<p>SWANS BIRTHING ALBUM CONTRIBUTORS: <strong>Michael Gira </strong>– acoustic guitar, voice, producer; <strong>Phil Puleo </strong>– drums, hammer dulcimer, flute, melodica, percussion; <strong>Kristof Hahn </strong>– lap steel guitar, electric and acoustic guitars, loops, backing vocals; <strong>Dana Schechter </strong>– lap steel guitar, bass guitar, loops; <strong>Christopher Pravdica </strong>– bass guitar, Taishogoto, loops, sounds, keyboards; <strong>Larry Mullins </strong>– Mellotron, keyboards, piano, synthesizer, drums, vibraphone, percussion, backing vocals; <strong>Norman Westberg </strong>– electric guitar, loops&#8230; <strong>Guest Musicians</strong>: <strong>Jennifer Gira </strong>– backing vocals, cameo vocals; <strong>Laura Carbone </strong>and <strong>Lucy Kruger </strong>– backing vocals; <strong>Andreas Dormann </strong>– soprano saxophone; <strong>Timothy Wyskida </strong>– drums on The Merge; <strong>Little Mikey </strong>– cameo vocals.</p>
<p><strong><em>Birthing</em></strong> was produced by<strong> Michael Gira</strong>. Recorded at <strong>Soundfabrik Berlin</strong>, recording engineer <strong>Ingo Krauss</strong>, assisted by <strong>Kiron Gaudi, </strong>and mixed at <strong>Candy Bomber Studio, Berlin</strong> by <strong>Ingo Krauss. </strong>Mastered by <strong>Doug Henderson</strong> at <strong>Micro-Moose</strong>, Berlin.</p>
<p><strong><em>Birthing 2CD+Bonus DVD tracklisting:</em></strong></p>
<p><strong>CD1: </strong>The Healers</p>
<ol>
<li>I Am a Tower</li>
<li>Birthing</li>
</ol>
<p><strong>CD2: </strong>Red Yellow</p>
<ol>
<li>Guardian Spirit</li>
<li>The Merge</li>
<li>Rope: <em>Instrumental</em></li>
<li>Away</li>
</ol>
<p><strong>BONUS DVD included with initial pressing:</strong></p>
<ol>
<li>M. Gira/I Wonder if I’m Singing What You’re Thinking Me to Sing (Live Solo 2022)</li>
<li>Swans/(Rope) The Beggar (Live 2024)</li>
</ol>
<p><strong><em>Birthing 3LP+ Bonus DVD tracklisting:</em></strong></p>
<p><strong>Side A </strong>The Healers</p>
<p><strong>Side B </strong>I Am a Tower</p>
<p><strong>Side C </strong>Birthing</p>
<p><strong>Side D </strong>Red Yellow / Guardian Spirit</p>
<p><strong>Side E </strong>The Merge</p>
<p><strong>Side F </strong>Rope: <em>Instrumental / </em>Away</p>
<p><strong>BONUS DVD included with initial pressing:</strong></p>
<ol>
<li>M. Gira/I Wonder if I’m Singing What You’re Thinking Me to Sing (Live Solo 2022)</li>
<li>Swans/(Rope) The Beggar (Live 2024)</li>
</ol>
<div>@ <a href="https://younggodrecords.com/collections/frontpage/products/birthing-preorder">Young God Records</a></div>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/SYkjVGrO5Ug?si=0E12GqqpHkqtXuow" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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