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	<title>African Paper &#187; Deison</title>
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		<title>DEISON / MINGLE: Everything Collapse(d) &#8211; Piano Versions</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrea Gastaldello]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiederentdeckungen in der Musik sind selten bloß archivierende Akte. Im Falle von Deisons und Mingles &#8220;Everything Collapse(d) – Piano Versions&#8221; läuft die Wiederentdeckung viel eher auf die nachträgliche Rekonstruktion eines künstlerischen Zusammenhangs hinaus, der im Moment seines Entstehens noch nicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/deison-mingle-everything-collapsed-piano-versions/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ecpv.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50761" title="ecpv" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ecpv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wiederentdeckungen in der Musik sind selten bloß archivierende Akte. Im Falle von Deisons und Mingles &#8220;Everything Collapse(d) – Piano Versions&#8221; läuft die Wiederentdeckung viel eher auf die nachträgliche Rekonstruktion eines künstlerischen Zusammenhangs hinaus, der im Moment seines Entstehens noch nicht vollständig sichtbar war. Die Aufnahmen entstanden bereits vor gut zehn Jahren beinahe Zeitgleich zur üppigeren <span id="more-50759"></span>Version des Materials, den der Experimentalmusiker Cristiano Deison und der Komponist und Musiker Andrea Gastaldello alias Mingle dann auch als &#8220;Everything Collapse(d)&#8221; (Aagoo Records 2014) veröffentlichten. Die hier versammelten Stücke reduzieren das Ausgangsmaterial bewusst: Weg von dichter Klangschichtung, hin zu einem freigelegten melodischen Kern, der sich in der Kombination aus Klavier und subtiler Elektronik neu entfaltet. Dass diese Aufnahmen lange unveröffentlicht blieben und erst nach Gastaldellos Tod wieder ans Licht kamen, verleiht ihnen eine zusätzliche Perspektive – sie erscheinen heute weniger als bloße Variation, sondern als eigenständiger Zugang zum gemeinsamen Schaffen.</p>
<p>Klanglich eröffnet sich ein Raum, der zwar vom Klavier ausgeht, sich aber keineswegs darauf beschränkt. Glasklare, oft in sich kreisende Pianoparts stehen neben schabender, kratzender, heiserer Elektronik. Trotz des Titels handelt es sich also nicht um ein reines Pianoalbum, und auch wenn sich ein Vergleich mit der ursprünglichen Version aufdrängen könnte, entzieht sich diese Aufnahme bewusst einer solchen Gegenüberstellung, indem sie eine eigene, leichtere und durchlässigere Klanglogik etabliert. Gleich zu Beginn entfaltet sich eine entrückte, leicht hypnotische Melancholie: Tonfolgen, die eher Fragen in den Raum zeichnen als Antworten geben. In den folgenden Passagen rückt das Klavier zunächst noch stärker in den Vordergrund, seine Motive wirken geduldig, beinahe abwartend. Doch nach und nach treten elektronische Elemente hinzu – tribbelnd, schleifend, rauschend wie eine ferne Brandung, gelegentlich auch scharfkantig und irritierend, ohne das Gleichgewicht zu kippen. Das Klavier bleibt von all den Bewegungen in seiner Nähe unbeeindruckt, behauptet seine ruhige Präsenz, selbst wenn um es herum dunkle Drones oder unruhige Texturen entstehen.</p>
<p>In manchen Momenten entwickelt die Musik eine fast einlullende Qualität, die jedoch bei genauerem Hinhören von einer Vielzahl feiner Details durchzogen ist. Es sind flüchtige Szenarien, die sich andeuten und wieder abtauchen. Verspieltere Figuren blitzen auf, nur um gleich wieder in eine zurückgenommene Grundhaltung überzugehen. Diese eigentümliche Genügsamkeit und eine sensible Besinnung auf das Wesentliche, die sich auch in Titeln wie &#8220;Nessun Desiderio&#8221; spiegelt, erinnert stellenweise an minimalistische Kompositionsansätze z.B. in einigen Arbeiten von Arvo Pärt. Charakteristisch ist dabei das Wechselspiel: Immer wieder übernimmt die luftige, leicht angekratzte Elektronik das Klangbild, jedoch meist nur in Momenten, in denen das Klavier innehält. Einzelne Ideen prägen die Stücke nachhaltig, ohne sich aufzudrängen – etwa ein pulsierendes, an medizinische Geräte erinnerndes Signal, das sich gegen unregelmäßige Klangbewegungen behauptet, oder hörspielartige Passagen, in denen Vogelstimmen, Rauschen und fernes Hantieren eine szenische Qualität erzeugen.</p>
<p>Gegen Ende verdichtet sich das Zusammenspiel erneut. In „Static Inertia“ tritt das Klavier mit teils hochfliegenden, beinahe ekstatisch wirkenden Tönen in den Vordergrund, bevor die Elektronik allmählich wieder einsetzt und das Spektrum erweitert. Es ist kein dramatischer Höhepunkt, sondern eher ein Zusammenführen der zuvor etablierten Elemente. Der Ausklang wirkt entsprechend gelöst, beinahe zärtlich, als würden sich beide Klangwelten in einer ruhigen, offenen Geste verabschieden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Musik eine Bedeutung, die über den Status eines nachträglich veröffentlichten Nebenwerks hinausgeht, denn das Album fungiert als eine Form des Erinnerns, die das Vergangene nicht einfach konserviert, sondern neu hör- und deutbar macht und das Augenmerk auf das feine Austarieren von Klang und Stille, von Intuition und Konstruktion legt, die das Duo wunderbar beherrscht(e). &#8220;Everything Collapse(d)- Piano Versions&#8221; ein spätes Dokument einer künstlerischen Verbindung, das im Wiederhören seine eigentliche Gegenwart entfaltet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Final Muzik</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=314476926/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>GIANLUCA BECUZZI: We Can Be Everywhere [2014-2023]</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 07:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Limbo]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit den frühen 80ern ist der aus der Toskana stammende Gianluca Becuzzi ein musikalischer Workaholic, und vielen hierzulande ist er vermutlich am ehesten durch sein frühes New Wave- und Postpunk-Projekt Limbo bekannt, mit dem er bis ins neue Jahrtausend hinein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/23/gianluca-becuzzi-we-can-be-everywhere-2014-2023/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/fotor_1679770552869.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34715" title="fotor_1679770552869" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/fotor_1679770552869-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit den frühen 80ern ist der aus der Toskana stammende Gianluca Becuzzi ein musikalischer Workaholic, und vielen hierzulande ist er vermutlich am ehesten durch sein frühes New Wave- und Postpunk-Projekt Limbo bekannt, mit dem er bis ins neue Jahrtausend hinein zahlreiche Alben herausbrachte. Die Zeit um die Jahrtausendwende markierte auch eine Schwerpunktverschiebung von den zwar bisweilen experimentell eingefärbten, aber vom Hauptfokus her dennoch eher songorientierten Arbeiten hin zu <span id="more-34713"></span>abstrakteren Klangwelten, die er mit Projekten wie Kinetix, seinen Arbeiten mit dem Dröhner Fabio Orsi und nicht zuletzt auch solo herausbrachte. &#8220;We Can Be Everywhere&#8221;, das vor zehn Jahren bei Final Muzik auf CDr erschienen ist, stellte damals eine besondere Wegmarke im Rahmen seiner Soloarbeiten dar, wobei solo in dem Fall nicht heißt, dass Becuzzi das Album im Alleingang produziert hätte. Drei besondere Acts unterstützten ihn dabei in den meisten der Aufnahmen. Das eröffnende &#8220;From this Poem of Void&#8221; entstand in Zusammenarbeit mit Raimondo Gaviano alias Swart1. Hier brechen in unregelmäßigen Abständen prasselnde Noise-Kaskaden in eine Welt der Stille und scheinen andere kleinteilige Geräusche zum lauter werden zu ermutigen. Erst nach einiger Zeit wird das Ganze durch ein hintergründiges Brummen eingehegt, dennoch ist der Track atmosphärisch eher Doom-Industrial als Ambient. Einige der Klänge hier sind so gut versteckt, dass man sie leicht überhören könnte, so die hechelnden Frauenstimmen, die sich &#8211; wenn sie denn keine Fata Morgana sind &#8211; ganz tief unter der Oberfläche abhetzen. Der gleichen Zusammenarbeit entstammt &#8220;The Screaming Torso&#8221;, das gleich mit einer infernalischen Feedback-Lawine beginnt. Gefühlt hundert Details fliegen so schnell durch den Raum, dass das Resultat schon wie ein homogener Fluss wirkt, wenn man nicht innerlich das Tempo herunterschraubt &#8211; bis raues Kratzen die Illusion durchbricht. Nach einer kurzen, aber intensiven Klangwelt voll frunkensprühender Glöckchen führt die Reise durch zwei beklemmende Tracks, die zusammen mit dem neapolitanischen Duo Retina.it entstanden sind. Stetig pulsierendes Pauken, das sich zunächst im Hintergrund hält und dann von einer wuchtigen Dröhnwelle nach vorne gedrückt wird, darüber Stimmen, vermutlich von einer Lautsprecherdurchsage, abstrakte Sound-Mixturen, aus denen immer wieder Glocken an die Oberfläche dringen, dunkles Gemurmel, zirpende Insekten: Alles wird dichter mit der Zeit und offenbart eine große Vielschichtigkeit, und am Ende kulminiert alles in einer prasselnden Lärmsalve. Nach einem weiteren solo eingespielten Interludium beginnt der zusammen mit dem Klangkünstler Deison produzierte Schlussteil, der das experimentierfreudigste Material des Albums bereithält: Das Stück &#8220;Headless shadows&#8221; beginnt mit zum Teil rückwärts eingespieltem Material, das aber nur notdürftig die hypnotische Perkussion und die verquere Melodik dahinter verdeckt. Das lange &#8220;All the ghosts of my life&#8221; schließt das ursprüngliche Album noch um einiges subtiler ab, denn hier meint man eine nur leicht elektrifizierte Naturszenerie mit heranbrandendem Wasser und Vogelstimmen zu hören. Doch irgendwann bricht auch hier noch einmal die Dunkelheit in Form schriller Hochtöner, dunklem Grollen und mysteriösem metallenden Hantieren ein. Was passiert hier? Lässt hier jemand ein Geisterschiff vom Anker gehen?</p>
<p>Als Überraschung hat sich Becuzzi das mittlerweile fast ein Jahrzehnt alte Material erneut vorgenommen und ausgehend von einigen Samples daraus im Alleingang vier eigenständige Kompositionen gebaut, die vier Tracks mit den Titeln &#8220;We&#8221;, &#8220;Can&#8221;, &#8220;Be&#8221; und &#8220;Everywhere&#8221; umfasst. Doch was sich zum Auftakt noch wie ein Rework anmuten mag, entpuppt sich als eine weitgehend eingeständiges Bonusalbum, das mit dem ursprünglichen Longplayer nur durch Referenzen verbunden ist. Das Erkennungszeichen dieser Kompositionen ist ihr schleppender und bleischwerer Doomcharakter, dessen Infernalik nicht nur sägenden Gitarrenwänden, höllischen Twangs, wahrwitzigem Gemurmel und schleppenden Takten zu verdanken ist, sondern auch knarrenden Türen, krächzenden Flüstervocals, einzelnen Freekout-Ansätzen, trügerischen Glöckchen, gezielt eingesetzten lichten Momenten und einigem mehr. Becuzzis Repertoir ist offenkundig breit gefächert.</p>
<p>Die Reissue erschien bereits vor einem Dreivierteljahr und einigen der CDs sind noch erhältlich. Selbstredend empfehlen wir sie. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Final Muzik</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=90651768/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Magnetic Debris: Neue Doppel-CD von Deison</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 06:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deison]]></category>
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		<description><![CDATA[Cristiano Deison bringt über Dissipatio eine zwei CDs umfassende Sammlung überarbeiteter Archivaufnahmen heraus. Das kaleidoskopartige Soundmaterial, das im Zeitraum von 2016-2018 zu Tape Loops verarbeitet wurde, oft aber noch älteren Datums ist, entstammt mehrheitlich diversen Found Sounds u.a. metallener Natur, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/01/18/magnetic-debris-neue-doppel-cd-von-deison/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cristiano Deison bringt über Dissipatio eine zwei CDs umfassende Sammlung überarbeiteter Archivaufnahmen heraus. Das kaleidoskopartige Soundmaterial, das im Zeitraum von 2016-2018 zu Tape Loops verarbeitet wurde, oft aber noch älteren Datums ist, entstammt mehrheitlich diversen Found Sounds u.a. metallener Natur, aber auch Pianotracks und Vinylknistern, und wurde für die vorliegende Aufnahme über mehrere Kanäle bearbeitet und mit dezenter Elektronik ergänzt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/deisonmagneticdebris1and2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28378" title="deisonmagneticdebris1and2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/deisonmagneticdebris1and2.jpg" alt="" width="1200" height="1090" /></a><span id="more-28377"></span></p>
<p>&#8220;These processed debris explores drone territories as a concrete atmospheric soundtrack full of tension with a sense of mystery and a melancholic beauty&#8221;, heißt es beim label. &#8220;Magnetic Debris vol. 1 &amp; 2&#8243; wurde von James Plotkin gemastert und erscheint mit Deisons eigenem Artwork auf 200 Doppel-CDs und als digitales Release.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2604408630/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Buch und CD: Sandra Tonizzo, Deison und das Monster von Florenz</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 03:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1970]]></category>
		<category><![CDATA[Deison]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Tonizzo]]></category>
		<category><![CDATA[Silentes]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit ein paar Wochen erhältlich, hierzulande aber immer noch eine News wert ist das aktuelle Gemeinschaftswerk zwischen dem Soundkünstler Cristiano Deison und der Autorin Sandra Tonizzo. &#8220;Una Notte Che Non Finisce Mai&#8221; setzt sich aus einer CD Deisons und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/30/buch-und-cd-sandra-tonizzo-deison-und-das-monster-von-florenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit ein paar Wochen erhältlich, hierzulande aber immer noch eine News wert ist das aktuelle Gemeinschaftswerk zwischen dem Soundkünstler Cristiano Deison und der Autorin Sandra Tonizzo. &#8220;Una Notte Che Non Finisce Mai&#8221; setzt sich aus einer CD Deisons und einem mehrfarbigen Bild- und Textband von Tonizzo zusammen, in dem auf 50 Seiten die faszinierende <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Monster_von_Florenz">Geschichte des sogenannten Monsters von Florenz &#8211; Il mostro di Firenze, auch genannt der Mörder mit dem Skalpel -</a> in acht Geschichten, Dokumenten, Reportagen und anderen Textsorten erzählt wird. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/unanotte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27926" title="unanotte" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/unanotte.jpg" alt="" width="1198" height="1200" /></a><span id="more-27925"></span>Der spektakuläre Kriminalfall, bei dem ein oder mehrere Täten in den Jahren zwischen 1968 und 1985 im Umland von Florenz acht Liebespaare in Serie massakrierten, wurde in Italien schnell zum Stoff urbaner Legenden und zahlreicher fiktionalisierter Umsetzungen in Büchern, Filmen, Comics und Serien, in deren Tradition das vorliegende Werk steht. Die CD enthält gewissermaßen den Soundtrack zum Buch in Form dunkler, in weiten Teilen samplebasierter, harsh-ambienter Klangwelten. Das Werk erscheint beim Silentes-Ableger 1970.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3935516864/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/9zRrJWJc61c" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Deison und Maurizio Bianchi mit neuer Kollaboration</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 07:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deison]]></category>
		<category><![CDATA[Final Muzik]]></category>
		<category><![CDATA[M.B.]]></category>
		<category><![CDATA[Maurizio Bianchi]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünfeinhalb Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Album &#8220;Black Panorama&#8221; haben die italienischen Musiker Deison und Maurizio Bianchi (M.B.) einen weiteren gemeinsamen Longplayer fertiggestellt. &#8220;White Landscape&#8221;, dessen Titel sicher auf den Vorgänger Bezug nimmt, entstand bereits 2017 und harrte einige Jahre &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/01/14/deison-und-maurizio-bianchi-mit-neuer-kollaboration/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünfeinhalb Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Album &#8220;Black Panorama&#8221; haben die italienischen Musiker Deison und Maurizio Bianchi (M.B.) einen weiteren gemeinsamen Longplayer fertiggestellt. &#8220;White Landscape&#8221;, dessen Titel sicher auf den Vorgänger Bezug nimmt, entstand bereits 2017 und harrte einige Jahre seiner Veröffentlichung. Die vier jeweils gut zehn Minuten langen Tracks basieren auf Tapetechnik und verschiedener Elektronik und bauen auf kühle, dröhende Ambientsounds, in deren Rahmen dezenter Noise integriert ist. Das Album erscheint als CD und im Download bei Final Muzik.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/deisonmb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23656" title="deisonmb" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/deisonmb.jpg" alt="" width="1200" height="1078" /></a><span id="more-23655"></span></p>
<p>&#8220;After having spent an imaginary lobotomized hibernation in the darkest bush, the constant search for bright oblivion led us to luminescent scenarios, and the result was this illuminating four-handed work that fulfills our desire for clever experimentation. The attentive listeners will be truly enlightened.&#8221; (M.B.)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2729336659/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DEISON: Substrata</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 04:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deison]]></category>
		<category><![CDATA[Drone Records]]></category>
		<category><![CDATA[Substantia Innominata]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgleich mit Jérémie Mathes wird im Rahmen der „Substantia Innominata“-10&#8221;-Reihe  „Substrata“ von Deison veröffentlicht &#8211; der Name, unter dem der Italiener Cristiano Deison aufnimmt, der auf zahlreiche Veröffentlichungen  blicken kann und u.a. mit Lasse Marhaug, KK Null, Uggeri oder John &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/29/deison-substrata/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/08/a1218542376_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22170" title="a1218542376_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/08/a1218542376_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zeitgleich mit <a href="http://africanpaper.com/2020/08/22/jeremie-mathes-arkhaios/">Jérémie Mathes</a> wird im Rahmen der <a href="http://africanpaper.com/tag/substantia-innominata/">„Substantia Innominata“</a>-10&#8221;-Reihe  „Substrata“ von Deison veröffentlicht &#8211; der Name, unter dem der Italiener Cristiano Deison aufnimmt, der auf<a href="https://deison.bandcamp.com/"> zahlreiche </a>Veröffentlichungen  blicken kann und u.a. mit Lasse Marhaug, KK Null,<a href="http://africanpaper.com/2015/07/11/deison-uggeri-in-the-other-house/"> Uggeri </a>oder <a href="http://africanpaper.com/2015/08/15/john-duncan-masami-akita-the-black-album/">John Duncan</a> zusammengearbeitet hat. <span id="more-22169"></span></p>
<p>Die 10‘‘ trägt einen Titel, der an die Schichten und Schichtungen der Erde denken lässt und das mag sowohl einen Hinweis auf das zugrundeliegende Konzept als auch an die musikalische Herangehensweise geben. Deison selbst <a href="https://deison.bandcamp.com/album/substrata">meint</a>: &#8221; “Substrata” contains three new compositionswhere sounds are conceived as they are “excavated”  from the earth beneath our feet “Terra Firma” (erosion) and then taking to the light (awakening); it describes its interior solid surface (“Prima Materia”), the primitive formless base of all matter similar to chaos, the quintessence or aether.&#8221;</p>
<p>Das lange „Terra Firma“, das aus den beiden Teilen „Erosion“ und „Awakening“ besteht, ist eine dunkle, basslastige Fläche, die dröhnt und in der man Knistern, Klirren und Schaben hört, was vielleicht an Erosion denken lässt (um den Titel aufzugreifen), an ein Durchwühlen von Klangschichten. Das ist eins zurückhaltendes, durchaus unheimliches Stück. Mal meint man in der Ferne (Blas-)Instrumente zu hören, wobei die Basis <a href="https://deison.bandcamp.com/album/substrata">„prepared tapes, metals, strings, wires and electronics“</a>  waren. „Prima materia“ beginnt etwas kristalliner, dann setzt ein perkussives Pulsieren ein und man hört flirrend-metallische Klänge, dann ein Knirschen im Hintergrund, ganz so, als sei David Jackman als körperloser Wiedergänger aufgetaucht. Hier wird besonders deutlich, aus wie vielen Schichten diese Musik besteht. Das kurze „In vacu momentum&#8221; schließt das Album düster-mysteriös ab. Gepresst wurden diese beeindruckenden 33 Minuten auf dunkelgrün-transparentes Vinyl. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://dronerecords.de/">Drone Records</a>/<a href="http://www.substantia-innominata.de/">Substantia Innominata</a></p>
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		<title>Yugen: Neue Zusammenarbeit zwischen Deison und KK Null</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 16:05:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zehn Jahre nach ihrer ersten Kollaboration &#8220;Intro&#8221; (Silentes 2009) haben der italienische Sound Artist und Field Recording-Sammler Deison und der Japanoise-Veteran KK Null erneut ihre Ideen zusammengetragen und mit &#8220;Yugen&#8221; ein neues Album zusammengestellt. Fragmentarische Kompositionen voll pulsierender Rhythmen treffen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/12/05/yugen-neue-zusammenarbeit-zwischen-deison-und-kk-null/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach ihrer ersten Kollaboration &#8220;Intro&#8221; (Silentes 2009) haben der italienische Sound Artist und Field Recording-Sammler Deison und der Japanoise-Veteran KK Null erneut ihre Ideen zusammengetragen und mit &#8220;Yugen&#8221; ein neues Album zusammengestellt. Fragmentarische Kompositionen voll pulsierender Rhythmen treffen auf ambiente Texturen und rituellen Lärm. Das Album erscheint auf dem Silentes-Ableger St.An.Da. Records als CD und DL.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/deisonkknull.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19644" title="deisonkknull" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/deisonkknull.jpg" alt="" width="1200" height="1073" /></a></p>
<p><span id="more-19643"></span>&#8220;KK Null is a Japanese composer, guitarist, singer, mastermind of Zeni Geva. One of the top names in Japanese noise music and in a larger context, one of the great cult artists in experimental music since the early 80&#8242;s. Deison has been crafting experimental and noise sounds for more than two decades, operating with loops, field-recordings and drones to develop swirling electronic sounds of enormous range and complex musicality. He has worked with Lasse Marhaug, Teho Teardo, Thurston Moore, Scanner, Mingle and Maurizio Bianchi in many releases.&#8221; (Bandcamp)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1510000554/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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