<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Layr</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/layr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>V.A.: Water, Water</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/05/27/v-a-water-water/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2017/05/27/v-a-water-water/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 02:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albatwitch]]></category>
		<category><![CDATA[Alistair Galbraith]]></category>
		<category><![CDATA[Aura Shining Green]]></category>
		<category><![CDATA[Bilín Wake + Drekka]]></category>
		<category><![CDATA[Bréag Naofa]]></category>
		<category><![CDATA[Come And Get It]]></category>
		<category><![CDATA[Cruel Wonders]]></category>
		<category><![CDATA[Dallas Brown-Flute Medicine]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Holler]]></category>
		<category><![CDATA[Daughters of Grief]]></category>
		<category><![CDATA[David Colohan]]></category>
		<category><![CDATA[Footpaths]]></category>
		<category><![CDATA[Futur Passé]]></category>
		<category><![CDATA[God Root]]></category>
		<category><![CDATA[Gunned Down Horses]]></category>
		<category><![CDATA[Hand/Eye]]></category>
		<category><![CDATA[Howling Larsons]]></category>
		<category><![CDATA[In Gowan Ring]]></category>
		<category><![CDATA[Layr]]></category>
		<category><![CDATA[Martyn Bates]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Prydwynn (with Quickthorn)]]></category>
		<category><![CDATA[Sarada]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Breath]]></category>
		<category><![CDATA[Tamar Singer]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Yo)))ga Medidation Ensemble]]></category>
		<category><![CDATA[The Hare and the Moon]]></category>
		<category><![CDATA[The Owls Are Not What They Seem]]></category>
		<category><![CDATA[Time Moth Eye]]></category>
		<category><![CDATA[Trappist Afterland]]></category>
		<category><![CDATA[United Bible Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Vedan Kolod]]></category>
		<category><![CDATA[ɗʉɭʈ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=13814</guid>
		<description><![CDATA[Wenn fast täglich immer wieder die Unberechenbarkeit des POTUS ins Feld geführt wird – als positive strategische Eigenschaft vom Mann mit den kleinen Händen selbst oder aber als Kritik am erratischen Verhalten von seinen Gegnern-, so trifft das sicherlich auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/05/27/v-a-water-water/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/05/Waterwatera2259334686_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13815" title="Waterwatera2259334686_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/05/Waterwatera2259334686_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn fast täglich immer wieder die Unberechenbarkeit des POTUS ins Feld geführt wird – als positive strategische Eigenschaft vom Mann mit den kleinen Händen selbst oder aber als Kritik am erratischen Verhalten von seinen Gegnern-, so trifft das sicherlich auf den delirierenden Außenpolitiker Trump zu, aber weniger auf den Innenpolitiker, dessen Zielsetzung in allen Bereichen durchaus konstant ist: Deregulierung und Privatisierung, egal ob bei <a href="http://www.huffingtonpost.com/entry/bernie-sanders-grills-betsy-devos-over-school-privatization_us_587ee2b2e4b0877b494f7f4b">Schule</a>, <a href="http://www.npr.org/2017/05/01/526436036/president-trump-promotes-revised-version-of-gop-health-care-bill">Krankenversicherung</a>, <a href="https://www.washingtonpost.com/news/the-fix/wp/2017/03/29/trumps-rollback-of-obamas-environmental-legacy-is-all-kinds-of-unpopular/?utm_term=.956095482bdd">Umwelt-</a> oder <a href="https://www.nytimes.com/2017/02/03/business/dealbook/trump-congress-financial-regulations.html?_r=0">Verbraucherschutz</a>. <span id="more-13814"></span></p>
<p>In den letzten Jahren hat sich Timothy Renner verstärkt politisch positioniert, musikalisch am explizitesten mit seinem Genrehybrid <a href="http://africanpaper.com/2013/10/05/albatwitch-only-dead-birds-sing-over-the-graves-of-fallen-kings/">Albatwitch</a>, aber auch mit persönlichen Äußerungen. Diese Download-Compilation unterstützt die <a href="https://www.charitywater.org">„Charity: Water“</a>, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Insofern hat das scheinbar wenig mit der Politik in den USA zu tun. Es bedarf aber vielleicht nicht allzu großer imaginativer Kraft, um sich vorzustellen, dass all diejenigen, für die Krankenversicherung ein Privileg und kein Recht ist, sicherlich auch keine Probleme damit haben, Trinkwasser zu einem Geschäft zu machen. Wie schnell Trinkwasser im reichsten Land der Erde zur Mangelware werden kann, zeigt paradigmatisch sicherlich <a href="http://www.cnn.com/2016/03/04/us/flint-water-crisis-fast-facts/">Flint in Michigan</a>.</p>
<p>Auf der &#8220;Water, Water&#8221;-Zusammenstellung, die als Download verfügbar ist, sind eine Reihe von Künstlern vertreten, von denen einige dem Label oder Renner schon seit Jahren verbunden sind und natürlich finden sich eine Vielzahl von Bands und Projekten, die sich im weitesten Sinne dem Folk zuordnen lassen: So etwa Alistair Galbraith, der mit „Slavery“ einen reduzierten, zurückhaltenden Folksong vorlegt. Stone Breath-Mitglied Sarada spielt auf „The Midnight Feast“ einen verrauschten LoFi-Folk, In Gowan Ring steuern mit „Rivertime Tones“ eine etwas weniger fragil klingende Version des ursprünglich auf “The Twin Trees” veröffentlichen Stücks bei. Eyeless in Gazas Martyn Bates begleitet seine entrückte Stimme auf &#8220;Unanswered&#8221; mit Akustikgitarre, Renner selbst ist als Time Moth Eye mit „Rattlesnake in the Rabbitsden“ vertreten, einer düsteren von Harfe und unheimlichen Stimmen untermalten Version des ursprünglich als Folk/Metal-Hybrid auf dem<a href="http://africanpaper.com/2015/01/03/albatwitch-if-corporations-are-people-why-dont-they-die/"> zweiten Albatwitch-Album </a>veröffentlichten Stücks. Wesentlich weniger finster klingt der alte Stone Breath-Gefährte Prydwynn (with Quickthorn), der auf „A Touch of Hemlock“ seine an Martyn Bates erinnernde Stimme von Glocken und Flöte untermalen lässt. <a href="http://africanpaper.com/2013/05/18/howling-larsens-fool-of-sound-and-furry/">Howling Larsons</a> (mit World Serpents Alan Trench) “Lesser Stars” verdeutlicht, dass es mehr als passend ist, dass die Band eines ihrer Alben “Midnight Folk” genannt hat. Cruel Wonders aus Israel bezeichnen ihre Musik als „folk noir“ und „post doom“. Sängerin Tamar Singer, die auch noch ein Solostück beisteuert, klingt auf „Sometimes a Lover“ dann auch wie eine verschollene Schwester von Sharron Kraus und Tara Burke. <a href="http://africanpaper.com/2015/09/12/we-still-need-to-document-our-future-through-song-interview-mit-trappist-afterland/">Trappist Afterland</a>, die demnächst ein Splitalbum mit Stone Breath veröffentlichen werden, sind mit einem melancholischen Folksong dabei. Es gibt aber auch Rückgriffe auf das Mittelalter (wie bei Vedan Kolod aus Russland oder bei der Zusammenarbeit von The Hare and The Moon und Futur Passé).</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurden auf zu Dark Holler Arts gehörigen Labeln wie Lost Grave und Eleventh Key auch härtere Klänge veröffentlicht: LAYRs „Inverted“ nähert sich dem Black Metal, Bréag Naofa spielen unter dem Motto „religion still poisons every aspect of the human experience“ ein doomiges Stück, Come And Get Its Metal weist Punkeinflüsse auf , NIGHT spielen Postrock, God Root sind mit einer zehnmiütigen epischen Sludgenummer vertreten. Experimenteller wird es mit<a href="http://africanpaper.com/2017/01/07/the-owls-are-not-what-they-seem-hearth/"> The Owls Are Not What They Seem</a>: Man hört verwaschene Sounds, im Äther verschwindende Stimmen und rituelle Perkussion. Bilín Wake + Drekka spielen auf dem großartig betitelten „We negotiate shadows much darker than winter“ ein Soundscape aus verhallten Klängen und Drones. Das skurril betitelte The Black Yo)))ga Medidation Ensemble, das tatsächlich Musik für Yoga macht, spielen ein doomiges Soundscape. <a href="http://africanpaper.com/2016/11/26/united-bible-studies-i-am-full-gibbous/">United Bible Studies</a>&#8216; &#8220;The Archeologists Hands&#8221; ist eine siebzehnmiütige pastorale Folknummer mit getragenen Gesang, die frühen Pink Floyd sicher nicht schlecht zu Gesicht gestanden hätte. Dass Gunned Down Horses Indiepop spielen, überrascht dann nicht mehr. Was erstaunlich ist, ist, dass bei der Breite der Musik der insgesamt 28 Stücke eigentlich kaum ein Ausfall dabei ist. Dallas Brown – Flute Medicines Flötenstück klingt zwar etwas arg nach New Age, aber das ist ein Meckern auf hohem Niveau. &#8220;Water, Water&#8221; ist eine Zusammenstellung, bei der sich der gute Zweck dann auch in der Qualität der Musik angemessen widerspiegelt. (MG)</p>
<p>Label: H<a href="http://darkhollerarts.com">and/Eye</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2017/05/27/v-a-water-water/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ALBATWITCH: If Corporations Are People, Why Don&#8217;t They Die?</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/01/03/albatwitch-if-corporations-are-people-why-dont-they-die/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2015/01/03/albatwitch-if-corporations-are-people-why-dont-they-die/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 08:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albatwitch]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Magar]]></category>
		<category><![CDATA[Crow Tongue]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Holler]]></category>
		<category><![CDATA[Hand/Eye]]></category>
		<category><![CDATA[Layr]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Breath]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Renner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=9702</guid>
		<description><![CDATA[Man mag manchmal den Eindruck haben, dass Personen, die ein spirituell geprägtes Weltbild haben oder ein Leben führen, in dem Metaphysik keine nur marginale Rolle zukommt, politisch nicht immer besonders scharfsinnig sind. Timothy Renner allerdings, dessen von christlichen und animistischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/01/03/albatwitch-if-corporations-are-people-why-dont-they-die/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/01/Albatwitch-cora2844831711_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9704" title="Albatwitch cora2844831711_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/01/Albatwitch-cora2844831711_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man mag manchmal den Eindruck haben, dass Personen, die ein spirituell geprägtes Weltbild haben oder ein Leben führen, in dem Metaphysik keine nur marginale Rolle zukommt, politisch nicht immer besonders scharfsinnig sind. Timothy Renner allerdings, dessen von christlichen und animistischen Ideen geprägte Band Stone Breath im wahrsten Sinne des Wortes die Avantgarde, die Speerspitze des Weird Folk darstellt(e), hatte schon mit seinem mit Brian Magar eingespieltem Albatwitch-Debüt <a href="http://africanpaper.com/2013/10/05/albatwitch-only-dead-birds-sing-over-the-graves-of-fallen-kings/">„Only Dead Birds Sing Over the Graves of Fallen Kings“</a> radikale Kritik an menschlicher Hybris, an naiver Technikgläubigkeit<span id="more-9702"></span> -paradigmatisch am Beispiel des Frackings &#8211; geäußert und man hatte den Eindruck, dass die beiden Musiker es für nötig hielten, dieses in verschiedensten Musik(form)en zum Ausdruck zu bringen, ganz so, also solle in einer konzertierten Aktion gezeigt werden, was alles notwendig ist, um sich gegen das Handeln der Eliten zu stellen &#8211; eine Vorgehensweise, die auf dem provokant und clever betiteleten Nachfolger weitergeführt wird.</p>
<p>Dabei finden sowohl zwischen den Liedern als auch innerhalb einzelner Stücke Genre-, Grenzüberschreitungen statt. Auf „If Corporations Are People, Why Don&#8217;t They Die? “ findet man ein aus Samples und Noise bestehendes Intro („Collateral Dmage“), eine ganze Reihe harscher Crustnummern („A Hand From the Sky“, „Terror Reign“, Freedom Industries, „Fed to the Wolves“, „Israel“), von Samples durchzogenen Feedbacknoise („Corporate Personhood“), mit „Corporate Corpse“ und „Red, White And Blindfolded“ Folkstücke, die auch auf einem der in den vergangenen Jahren veröffentlichten Stone Breath-Alben nicht deplatziert gewesen wären; das einminütige „The Lost And The Unfound“ klingt mit seiner kargen Perkussion und orientalischer Flöte ganz so, als hätten Stone Breath und Crow Tongue zusammen ein Stück eingespielt. „Pin“ kombiniert Renners so typisches Banjospiel mit verzerrter E-Gitarre, seinen dunklen Bariton mit Magars Keifen, das den einen oder anderen Schwarzmetaller locker in seine Schranken weist (dass Brian Magar nicht nur bei den Doomern von Layr spielt, sondern sich wahrscheinlich unter dem Projektnamen Denier auf den Pfaden Xasthurs bewegt, passt da gut). Auch auf dem spärlich instrumentierten „Mirror Tower“ ergänzen sich beide Stimmen gerade wegen des scharfen Kontrasts. Auf dem kurzen „Rattlesnake In The Rabbit&#8217;s Den“ wird Renners Gesang von E-Gitarren untermalt, das treibende „Support the Troops“ ist ein Metal/Folk-Hybrid mit Ohrwurmcharakter, das neunminütige „Monuments“ wird von düster-getragenen Harmoniumdrones und harschen Gitarren durchzogen. Und diese Liste ließe sich noch weiter fortsetzen, schließlich enthält das Album insgesamt 18 Stücke.</p>
<p>Was beim Lesen vielleicht den Eindruck erweckt, hier werde krampfhaft versucht, scheinbar disparate Genres miteinader zu verknüpfen, dem sei gesagt, dass dieses Album musikalisch durchgängig funktioniert. Eine kleine Einschränkung kann man vielleicht bei den Texten machen, denn bei Musik, die engagiert ist und (dadurch bedingt)  einen gewissen appellativen Charakter hat, wird die Botschaft oft etwas direkt vermittelt und es besteht  die Gefahr der Reduktion von Komplexität auf Slogans. Zeilen wie diese aus der „Stars and Stripes“-Absage „Red, White And Blindfolded“ klingen dann auch etwas nach Platitüde (unabhängig von der Richtigkeit des Gesagten): „Go to war for their bottom line./Laws not love are your ties that bind,/Written by men who will never fight/But send the poor uncaring of their plight.“ Etwas, das in „Monuments“ wieder aufgegriffen wird: „See the generals upon their great mounts,/Looking solemn and pompous and proud,/ But let us not forget the bleak truth:/Wealthy men making pawns of the youth.“ Allerdings kann man darüber hinwegsehen, denn dass bei diesem wütenden, teils aggressivem Album die Poesie etwas verloren geht, ist der Thematik geschuldet und in Kombination mit der Musik funktionieren oben zitierte Zeilen dann auch dennoch hervorragend. (M.G.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://darkhollerarts.com/">Hand/Eye</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2015/01/03/albatwitch-if-corporations-are-people-why-dont-they-die/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
