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	<title>African Paper &#187; Mute</title>
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		<title>Paper Masks: Erste Zusammenarbeit zwischen Phew und Danielle de Picciotto</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 01:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ankündiging: Am 20. Februar erscheint bei Mute Records das gemeinsame Album &#8220;Paper Masks&#8221; von Phew und Danielle de Picciotto. Es ist die erste Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen, die seit Jahrzehnten prägende Figuren in der internationalen Avantgarde sind. Entstanden über einen Zeitraum &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/11/04/paper-masks-erste-zusammenarbeit-zwischen-phew-und-danielle-de-picciotto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankündiging: Am 20. Februar erscheint bei Mute Records das gemeinsame Album &#8220;Paper Masks&#8221; von Phew und Danielle de Picciotto. Es ist die erste Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen, die seit Jahrzehnten prägende Figuren in der internationalen Avantgarde sind. Entstanden über einen Zeitraum von fast fünf Jahren, verbindet das Album Phews elektronische Kompositionen und Gesang mit de Picciottos Spoken-Word-Poesie und Stimme.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/papermasks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48815" title="papermasks" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/papermasks.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48814"></span></p>
<p>Bereits die vorab veröffentlichte Single &#8220;Paper Memories&#8221; zeigt, wie sich Phews fragile, spannungsvoll modulierte Klangflächen mit de Picciottos Stimme verbinden. Zwischen Geräusch und Sprache entsteht eine besondere Art von Nähe, ein Dialog über Distanz hinweg. Auf dem Album treffen minimalistische Passagen auf eruptive elektronische Ausbrüche, und deutschsprachige Spoken-Word-Sequenzen verweben sich mit Phews Gesang zu einem intensiven Wechselspiel aus Intimität und Fremdheit. &#8220;Paper Masks&#8221; erscheint als LP, CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1964147731/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rhythmicon: Wiederveröffentlichung des Albums von John Came</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 02:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[David Baker]]></category>
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		<category><![CDATA[PIAS]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Leonard]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nächsten Tagen erscheint in verschiedenen Editionen der länger vergriffene Klassiker des obskuren britischen &#8220;Musikers&#8221; John Came über Mute und [Pias]. &#8220;Rhythmicon&#8221; erschien im Jahr 1995 und beeindruckte seinerzeitdurch seinen progressiven Einsatz von Computersoftware und Synthesizer-Technologie und avancierte schnell &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/21/rhythmicon-wiederveroffentlichung-des-albums-von-john-came/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen erscheint in verschiedenen Editionen der länger vergriffene Klassiker des obskuren britischen &#8220;Musikers&#8221; John Came über Mute und [Pias]. &#8220;Rhythmicon&#8221; erschien im Jahr 1995 und beeindruckte seinerzeitdurch seinen progressiven Einsatz von Computersoftware und Synthesizer-Technologie und avancierte schnell zu einem Meilenstein experimenteller Elektronik. Die Person oder Personen hinter dem Pseudonym wurde(n) damals bewusst geheimgehalten, was zu zahlreichen Spekulationen führte, die sich meist um Personen aus dem Dunstkreis des Labels drehten &#8211; u.a. wurden Alan Wilder, Vince Clark oder Daniel Miller hinter dem namen vermutet. Dazu heißt es im Begleittext: &#8220;Die Biografie von John Came legte nahe, dass es sich um einen in London geborenen Künstler handelte, einen der &#8220;ten-pound pommies&#8221;, der auf der Suche nach einem besseren Leben nach Australien ausgewandert war, schließlich, nach <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/Rhythmicon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36962" title="Rhythmicon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/Rhythmicon.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36961"></span></p>
<p>Großbritannien zurückgekehrt, auf den nordschottischen Inseln nach Inspiration gesucht hatte, bevor er schließlich von Skye nach London geradelt war, um dort erneut sesshaft zu werden. Es blieb erratisch&#8221;. Irgendwann wurde bekannt, dass die Personen hinter dem Projekt Simon Leonard und David Baker sind, die mit Komputer, Fortran 5 und I Start Counting bereits einige bekannte Projekte betrieben. Zur genauen Instrumentierung gibt es allerdings nach wie vor keine absolute Klarheit, gleichwohl es einige Lehrfilme zu dem Projekt gab: &#8220;In einer Reihe von Lehrfilmen stellte John Came der Welt seine Ideen vor, in denen er seine Kompositionen (arhythmisch) in ein Simulakrum des Rhythmicons einspielte und so die rhythmischen Daten der Stücke erzeugte. Die rhythmischen Informationen der Stücke wurden sodann in Noten umgewandelt, die beiden getrennten Stränge übereinandergelegt und schließlich in einen Computer eingegeben, der die Musik notierte und wiedergab&#8221;.Das Album erscheint am 8. September in den gängigen Formaten.</p>
<p><a href="https://mutebank.co.uk/collections/i-start-counting-fortran-5-komputer"><strong>@ Mute</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3458488218/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/tTGCxYkNGE4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/tZr1kNaq0ZY" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>A Way Of Life: Suicides drittes Album erscheint zum 35-jährigen Jubiläum in erweiterter Form</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 03:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Vega]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
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		<category><![CDATA[Mute]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide]]></category>

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		<description><![CDATA[1988 erschien Suicides drittes Album „A Way Of Life“. Gute 10 Jahre nach dem an Einfluss kaum zu überschätzenden Debüt, das Alan Vega und Martin Rev 1977 veröffentlichten, enthält das von Ric Ocasek produzierte Werk starke Tracks, wie etwa die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/08/a-way-of-life-suicides-drittes-album-erscheint-zum-35-jahrigen-jubilaum-in-erweiterter-form/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1988 erschien <a href="http://africanpaper.com/tag/suicide/">Suicides</a> drittes Album „A Way Of Life“. Gute 10 Jahre nach dem an Einfluss kaum zu überschätzenden Debüt, das <a href="http://africanpaper.com/tag/alan-vega/">Alan Vega</a> und Martin Rev 1977 veröffentlichten, enthält das von Ric Ocasek produzierte Werk starke Tracks, wie etwa die obligatorische Ballade „Surrender“ („the perfect prom theme for Twin Peaks High“, wie <a href="https://pitchfork.com/reviews/albums/7558-a-way-of-life/">in einer Rezension</a> zu lesen war), das apokalyptische „Rain Of Ruin“ oder den Rockabilly-Elektro-Hybrid „Jukebox Baby 96“. Nun wird das Album über<a href="http://africanpaper.com/tag/bmg/"> BMG</a>/<a href="http://africanpaper.com/tag/mute-records/">Mute</a> mit Bonustracks wiederveröffentlicht.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/81UzoR050sL._SL1500_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34949" title="81UzoR050sL._SL1500_" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/81UzoR050sL._SL1500_.jpg" alt="" width="1500" height="1500" /></a><span id="more-34948"></span>„This anniversary edition is available on Limited Edition Transparent Blue Vinyl, CD as well as Digital and sees the album fully remastered by Denis Blackham (Skye Mastering). Featured on each format are bonus tracks ‘Heat Beat’ and a newly unearthed live cover of Bruce Springsteen’s ‘Born in the USA’. Three other previously unreleased recordings are featured exclusively on the CD &amp; Digital versions.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>LP</p>
<p>Side A.</p>
<ol>
<li>Wild In Blue (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Surrender (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Jukebox Baby 96 (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Rain Of Ruin (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Sufferin&#8217; In Vain (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
</ol>
<p>Side B.</p>
<ol>
<li>Dominic Christ (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Love So Lovely (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Devastation (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Heat Beat (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Born In The USA (Single Edit &#8211; Live in Paris 1988)*</li>
</ol>
<p>Previously Unreleased*</p>
<p>CD</p>
<p>Wild In Blue (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</p>
<ol>
<li>Surrender (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Jukebox Baby 96 (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Rain Of Ruin (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Sufferin&#8217; In Vain (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Dominic Christ (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Love So Lovely (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Devastation (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Heat Beat (88&#8242; Version &#8211; 2023 Remaster)</li>
<li>Born In The USA (Single Edit &#8211; Live in Paris 1988)*</li>
<li>Devastation (Live in Paris 1987)*</li>
<li>Dominic Christ (Early Studio Version)*</li>
<li>Cheree (Live in Paris 1988)*</li>
</ol>
<p>Previously Unreleased*</p>
<p>@ Mute:<a href="https://mutebank.co.uk/products/suicide-a-way-of-life-35th-anniversary-edition-cd-mut"> CD</a> / <a href="https://mutebank.co.uk/products/suicide-a-way-of-life-35th-anniversary-edition-transparent-blue-vinyl-mu?_pos=3&amp;_sid=a05aceaa1&amp;_ss=r">LP  </a><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Ksexm3gkBSQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>DEPECHE MODE: Memento Mori</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/03/27/depeche-mode-memento-mori/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 01:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es mag angesichts der ökonomischen wie gesellschaftlichen Verwerfungen, die die Coronakrise ausgelöst hat, vielleicht etwas geschmacklos wirken, wenn man darauf hinweist, dass dadurch zum ersten Mal Depeche Modes üblicher Vierjahresrhythmus von neuem Album,Tour und anschließender Pause unterbrochen wurde. Dass „Memento &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/03/27/depeche-mode-memento-mori/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/R-26525069-1679738346-3583.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34739" title="R-26525069-1679738346-3583" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/R-26525069-1679738346-3583-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es mag angesichts der ökonomischen wie gesellschaftlichen Verwerfungen, die die Coronakrise ausgelöst hat, vielleicht etwas geschmacklos wirken, wenn man darauf hinweist, dass dadurch zum ersten Mal <a href="http://africanpaper.com/tag/depeche-mode/">Depeche Modes</a> üblicher Vierjahresrhythmus von neuem Album,Tour und anschließender Pause unterbrochen wurde. Dass „Memento Mori“ nach dem Tode Andrew Fletchers zudem das erste Album als Duo werden würde, war zu Beginn der Arbeiten an den Songs und am Konzept noch nicht klar. <span id="more-34737"></span></p>
<p>Wir hatten hier schon bei der Besprechung von <a href="http://africanpaper.com/2013/04/06/depeche-mode-delta-machine/">„Delta Machines“ </a>thematisiert, dass trotz Stadionkonzerten und etwa 100 Millionen verkaufter Platten die Band sich den Nimbus der Kultband, der Außenseiter, beibehalten konnte &#8211; worauf jüngst noch ebenfalls der britische Guardian<a href="https://www.theguardian.com/music/2023/feb/24/depeche-mode-dave-gahan-martin-gore-interview-memento-mori"> hinwies</a>. Die New York Times <a href="https://www.nytimes.com/2023/03/19/arts/music/depeche-mode-memento-mori.html?smtyp=cur&amp;smid=fb-nytimes&amp;fbclid=IwAR3k4eVjulYEYwF73LOibJitOFcNlr1uC4vCc8YW_0DtMBle0zdtN3Np-58">skizzierte</a>, wie Depeche Mode in den USA mit ihren „misfit anthems“ über die Jahre verschiedenste Subkulturen anzog.</p>
<p>Als vor ein paar Monaten die Tracklist des Albums geleakt wurde, dachten einige Fans, es handele sich um einen Fake, da die Titel scheinbar allzu sehr auf bekannte Stücke zu verweisen schienen („Don&#8217;t Say You Love Me“, „People Are Good“, „Never Let Me Go“, „Speak To Me“). Dabei handelte es sich tatsächlich um die Songs auf „Memento Mori“ &#8211; ein Album, das zwar durchaus bewusst auf die Vergangenheit anspielt – sowohl textlich als auch musikalisch – , allerdings erstaunlicherweise ohne dass das Album ein banaler Nostalgietrip wird oder aber derivativ klingt: In der gegenwärtigen Rezeption besteht weitgehend Konsens darüber, dass „Momento Mori“ das beste Album seit dem vor 18 Jahren erschienenen „Playing The Angel“ ist.</p>
<p>Das Album beginnt mit „My Cosmos Is Mine“ (und man muss bei der Titelgebung fast unweigerlich an „World In My Eyes“ oder „Welcome To My World“ denken), auf dem Gahan fordert: „Don&#8217;t play with my world/Don&#8217;t mess with my mind“ und Gore „No war, no war“ intoniert. Dies ließe sich âuf den ersten Blick als Anknüpfung an die (allzu) explizit politischen Aussagen auf <a href="http://africanpaper.com/2017/04/01/depeche-mode-spirit/">„Spirit“</a> lesen, aber in seiner Ambivalenz ist es auch zu verstehen als Absage an die Dauerbeschallung durch in den Medien kolportierte Horrorszenarien, sozusagen als Wunsch nach Eskapismus aus einer aus den Fugen geratenen Welt. Gore war sicher auch immer dann gut, wenn er sich weniger mit Politischem als mit Privatem beschäftigte und seine häufig von Schuld- und Sühne-Metaphorik durchzogenen Texte, die auch schon einmal durchaus biblische Anklänge haben durften, sich um Beziehungen in all ihren Facetten drehten. Auf „Construction Time Again“, auf dem Depeche Mode 1983 extensiv Kritik an Umweltzerstörung etc. äußerten, findet man nach all den Jahrzehnten immer noch musikalisch viel Aufregendes, textlich allerdings einiges, was vielleicht gut gemeint war, aber ganz sicher nicht gut klang. <a href="https://www.theguardian.com/music/2023/mar/19/depeche-mode-memento-mori-review-a-life-affirming-farewell-for-fletch-andy-fletcher?fbclid=IwAR13r-zGXI4DYhbLPYdES45h0QEbICtTA7jnYNK7WsSaHBbg0P2lWAMCZwA">Kurz gefasst</a>: „Gore’s say-what-you-see lyrics are always best on the essentials of life – sex and death“. Der Opener kommt dann fast ohne Beats aus und enthält einige irritierende Sounds, ist im positivsten Sinne sperrig. Nachdem Gahan sich vor etlichen Jahren seinen kleinen Platz als Songschreiber im Bandgefüge erkämpft hat, ist „Wagging Tongue“ erst der zweite Song, den er gemeinsam mit Gore geschrieben hat (der erste, „Long Time Lie“, versteckte sich bei den Bonustracks von „Delta Machine“) und beginnt mit verspielten Synthtönen. „Ghosts Again“ war die vorab veröffentlichte Single, die eher versucht an die poppige Seite der Band anzuknüpfen, die sich in Singles wie „Enjoy The Silence“ oder „Precious“ widerspiegelt und weniger an rabiatere Tracks wie „Barrel Of A Gun“ oder „I Feel You“, die in der Vergangenheit Alben ankündigten. Im wie üblich von Anton Corbijn gefilmten Video wird – dem Thema des Albums entsprechend – an Bergmans „Das siebte Siegel“ angespielt, wenngleich vielleicht ästhetischer weniger originell als bei der Hieronymous Bosch-Hommage auf „Walking In My Shoes“.<br />
<iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/iIyrLRixMs8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>„Don&#8217;t Say You Love Me“, das erste von vier Stücken, das Gore mit Richard Butler von The Psychedelic Furs geschrieben hat, erinnert mit seinen Streicherpassagen und Gahan als Crooner an die frühen Soloalben Scott Walkers, wie Gahan <a href="https://music.apple.com/us/station/depeche-mode-the-zane-lowe-interview/ra.1677646221">zugibt</a>. „My Favourite Stranger“ kombiniert eine fuzzy Gitarre mit einer Drummaschine, die die Band auch bei ihrem Auftritt im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fxWm93MhsFI&amp;ab_channel=DepecheModeLive">Londoner Bridgehouse 1980</a>hätte verwenden können und zeigt textlich die ganze Abgründigkeit, die im Homo sapiens steckt: „My favourite stranger/Stands where I stand/leaves crime in my wake/And blood on my hands“.</p>
<p>Diesmal singt Gore nur ein Stück: „Soul With Me“, auf dem der Abschied von der irdischen Hülle besungen wird: „I&#8217;m going where there are no cares“. „Caroline&#8217;s Monkey“ lässt mit seiner Drogenmetaphorik an Gahans eigenen Substanzabusus denken, der ihn beinahe das Leben gekostet hätte. „Before We Drown“ beginnt mit verspielten Synthsounds. Auf „People are Good“, ein Verweis auf den Song, der für viele wohl das Einstiegserlebnis war, wird an Kraftwerk angespielt. Das ist sicher als bewusste Hommage an die Band zu verstehen, ohne die es Depeche Mode vielleicht nie gegeben hätte, und die im Gegensatz zu den aus Basildon stammenden Briten sich leider nur noch als Nachlassverwalter des eigenen Werks betätigt. Auf dem Song hört man die wenig subtile, aber dennoch nicht unwahre Aussage: „Whisper it under your breath/People are good/Keep fooling yourself“. Offenbar hat ein Rezensent einer anderen<a href="https://www.rollingstone.de/reviews/depeche-mode-memento-mori-die-rolling-stone-kritik/"> Publikation</a> nur den Titel gelesen, anders hätte er kaum auf die Idee kommen können, der Text sei positiv zu verstehen. „Always You“, mit Gahans beeindruckendem Gesang und Synthflächen, die an die 80er denken lassen, ist ein Liebeslied, bei dem der Adressierten inmitten des herrschenden Wahnsinns quasi göttliche Attribute zugeschrieben werden (&#8220;Your grace and holiness are endless&#8221;). „Never Let Me Go“ ist mit verzerrter Gitarre und verhältnismäßig treibenden Beats eine potentielle nächste Single. Schließlich als Abschluss „Speak To Me“, eine von Gahan mit Livedrummer Christian Eigner, Produzenten John Ford und Marta Sologni, die das Album abgemischt hat, geschriebene Ballade. Mit den Worten „I&#8217;m found“ endet das Album, die man auch auf die Band beziehen könnte, denn „Memento Mori“ zeigt, dass nach Jahren von eher mediokren Alben sich die Band (neu) gefunden hat. Man verzichtet auf die teils missratenen Stadionklopper, die vereinzelt auf den Alben der letzten Jahre zu finden waren und bewegt sich stattdessen fast durchgängig im Midtempobereich, um ein stimmungsvolles, atmosphärisches Album einzuspielen: „We will be beacons/Shining so bright“ (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.columbiarecords.com/">Columbia</a></strong></p>
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		<title>Umfangreiche Retrospektive: Telex veröffentlichen Boxset im März</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/10/22/umfangreiche-retrospektive-telex-veroffentlichen-boxset-im-marz/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 04:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im März nächsten Jahres bringen die belgischen Synthpop-Pioniere und &#8220;Original Eurovisionaires&#8221; (Electronic Sound) Telex ein Vinyl-Boxset heraus, das die seit langem ersehnten Reissues ihrer sechs Studioalben &#8220;Looking for Saint-Tropez&#8221; (1979), &#8220;Neurovision&#8221; (1980), &#8220;Sex&#8221; (1981), &#8220;Wonderful World&#8221; (1984), &#8220;Looney Tunes&#8221; (1988) &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/22/umfangreiche-retrospektive-telex-veroffentlichen-boxset-im-marz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März nächsten Jahres bringen die belgischen Synthpop-Pioniere und &#8220;Original Eurovisionaires&#8221; (Electronic Sound) Telex ein Vinyl-Boxset heraus, das die seit langem ersehnten Reissues ihrer sechs Studioalben &#8220;Looking for Saint-Tropez&#8221; (1979), &#8220;Neurovision&#8221; (1980), &#8220;Sex&#8221; (1981), &#8220;Wonderful World&#8221; (1984), &#8220;Looney Tunes&#8221; (1988) und &#8220;How Do You Dance?&#8221; (2006) enthält. Das Release trägt den schlichen Titel &#8220;Telex&#8221;, alle enthaltenen Tracks wurden von den Bandmitgliedern Dan Lacksman und Michel Moers von den original Tapes neu gemastert. Für Einsteiger und Komplettisten wurde vorab eine bereits erhältliche digitale EP zusammengestellt, die einen repräsentativen Song aus jedem der Alben enthält. Die Vinyl-Version der Box enthält einen DL-Code, darüber hinaus ist &#8220;Telex&#8221; auch als 6-CD-Box erhältlich. Das Ganze erscheint bei Mute Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/telexboxset.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31819" title="telexboxset" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/telexboxset.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><span id="more-31817"></span></p>
<p>&#8220;Telex waren Marc Moulin (1942- 2008), Dan Lacksman und Michel Moers. 1978 in Brüssel gegründet, als eine von einer Handvoll Synthpop-Pionieren zu einer Zeit, als elektronischer Pop als Neuheit mit Argwohn betrachtet wurde, waren sie Vorboten zukünftiger Dystopien und beschäftigen sich nicht zuletzt mit Fragen der Technologieentwicklung und menschlicher Kommunikation. Ihren Humor haben sie darüber freilich nie verloren. Im Gegenteil. Ihr Name rekurriert ironischerweise auf eine schon damals in die Jahre gekommene Kommunikationstechnologie, was ihrer Legende einen interessanten retro-futuristischen Anstrich verleiht. Dass sie darüber hinaus halfen, elektronische Musik in den Mainstream zu tragen, ist eine weitere der ironischen Volten ihrer Karriere.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/telexep1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31820" title="telexep1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/telexep1.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>Telex nutzten unter anderem Coverversionen, um die vermeintliche Diskrepanz zwischen der als eiskalt apostrophierten elektronischen Klangarchitektur und der, wenn man so will, fleischlich-warmen, sinnlichen Leidenschaft des Pop zu betonen, was man nun, im ersten Stück einer bereits [...] vorab erscheinenden EP (die jeweils ein Stück aller sechs Alben enthält) noch einal nachhören kann: Ihre Version von Bill Haleys &#8220;Rock Around The Clock&#8221; aus dem Debütalbum &#8220;Looking for Saint Tropez&#8221;, bei der sozusagen der Rock entfernt wurde und nur die Uhr übrig blieb, eine tickende, vocoderisierte, äußerst stumpfsinnige Roboterparodie des Originals&#8221;. (Mute Records)</p>
<p><a href="https://mute.ffm.to/telex_boxset"><strong>@ Mute</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLSKvbiScaVZlHqDyZxsYS-xDNke7Bws77" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2387367747/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Tempus: Neues Album von POLE</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 07:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mute]]></category>
		<category><![CDATA[Mute Records]]></category>
		<category><![CDATA[Pole]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Betke]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. November erscheint ein neues Album von Stefan Betke aka POLE. „Tempus“ wird als Vinyl, CD und Download veröffentlicht werden. Zur ersten Single „Grauer Sand“ hat Rainer Kohlberger ein Video gedreht. Thematisch geht es auf dem Album um die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/08/19/tempus-neues-album-von-pole/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. November erscheint ein neues Album von Stefan Betke aka POLE. „Tempus“ wird als Vinyl, CD und Download veröffentlicht werden. Zur ersten Single „Grauer Sand“ hat Rainer Kohlberger ein Video gedreht. Thematisch geht es auf dem Album um die Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und damit knüpft Betke an das letzte POLE-Album „Fading“ an.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/8c9fe7b2-eabe-aa6c-7f6f-94fff16f07ca2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30985" title="8c9fe7b2-eabe-aa6c-7f6f-94fff16f07ca" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/8c9fe7b2-eabe-aa6c-7f6f-94fff16f07ca2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30981"></span>„Es ist Betkes natürliches Thema, eines, das er bereits auf seinem letzten Album &#8220;Fading&#8221; (2020) behandelt hat, einem Album, das sich mit Demenz und dem Verlust des Gedächtnisses im Laufe der Zeit beschäftigt hat &#8211; wiewohl alle Werke von Pole die Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf verschiedene Weise untersuchen. Anders gesagt: Obwohl jedes Pole-Album &#8211; sein Repertoire umfasst Ambient, Dub, Jazz, Glitch und Electronica &#8211; unverkennbar ist, scheint in ihnen doch eine fortlaufende Entwicklung auf, die sich sowohl auf die Geschichte als auch auf die Zukunft bezieht.<iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/1I1iDxG32Ag" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Eine weitere Konstante in Betkes eigenwilligem Werk ist der Dub, der auf &#8220;Tempus&#8221; noch einmal eine exponiertere Rolle einnimmt. Die Dub-Effekte verzögern den Sound und halten ihn gewissermaßen einen Schritt hinter der Gegenwart, bevor sie in nebligen Hallfahnen verwehen. Es scheint, als würden Tempo, Sound und die echoenden Dubs selbst die Essenz von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft durchqueren. Zugleich ist &#8220;Tempus&#8221; das am stärksten am Jazz orientierte Album in Betkes bisherigem Schaffen; angesichts seiner Neigung, Dinge anders zu machen, natürlich eine dekonstruierte, mutierte und modifizierte Form des Jazz.“</p>
<p><a href="https://mutebank.co.uk/">@ Mute </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Day-Glo: Neues Erasure-Album im August</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 04:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andy Bell]]></category>
		<category><![CDATA[Erasure]]></category>
		<category><![CDATA[Gareth Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Mute]]></category>
		<category><![CDATA[Mute Records]]></category>
		<category><![CDATA[Vince Clarke]]></category>

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		<description><![CDATA[Erasure bringen Mitte August ihr nächstes Album unter dem Titel &#8220;Day-Glo (Based on a True Story)&#8221; heraus. Wie das Artwork schon vermuten lässt, ist es von seiner Entstehungsgeschichte her eine Art Offshoot des Vorgängers &#8220;The Neon&#8221; (2020), allerdings ein Offshoot &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/25/day-glo-neues-erasure-album-im-august/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erasure bringen Mitte August ihr nächstes Album unter dem Titel &#8220;Day-Glo (Based on a True Story)&#8221; heraus. Wie das Artwork schon vermuten lässt, ist es von seiner Entstehungsgeschichte her eine Art Offshoot des Vorgängers &#8220;The Neon&#8221; (2020), allerdings ein Offshoot mit brandneuen Tracks und komplett eigener DNA. Genaueres: In der Zeit nach &#8220;The Neon&#8221;, in der viele Menschen viel Zeit und wenig Beschäftigung hatten, suchte Vince Clarke das hauseigene Studio auf, um mehr zum Zeitvertreib einzelne Tracks des Albums zu bearbeiten und diese auf bislang unentdeckte Seiten abzuklopfen. Diese bislang unentdeckten Seiten zeigten sich schnell und mit der Zeit entwickelten diese ein derart starkes Eigenleben, das von reinen Reworks keine Rede mehr sein konnte.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/erasuredayglo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30312" title="erasuredayglo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/erasuredayglo.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30311"></span></p>
<p>&#8220;Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben, kristallisierte sich nach und nach eine verborgene Landschaft in den Tracks heraus&#8221;, heißt es beim Label, &#8220;eine, die einen Track innerhalb eines Tracks, eine andere Welt innerhalb von &#8220;The Neon&#8221; offenbarte&#8221;. Von diesem Zwischenresultat selbst angetan, ging Clarke den neuen Strukturen weiter nach und so entstand der Grundstein dessen, was nun als &#8220;Day-Glo&#8221; vorliegt. Sänger und Songwriter Andy Bell übernahm dann den nächsten Part, nahm die Spuren mit in sein eigenes Studio und arbeitete dort zusammen mit Gareth Jones an den Gesangsparts. Der durch diese Herangehensweise und durch die Zufälligkeit ihres Anfangs entstandene Kollagen- und Improvisationscharakter wurde von allen Beteiligten begrüßt, und so entstand ein Album, das</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/5QQTRwCFkV4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>einerseits eine Ausnahmestellung in der Diskografie des Duos einnehmen wird, andererseits aber auch ein Werk, dessen Verknüpftheit zu &#8220;The Neon&#8221; am Stil erkennbar ist. Laut Label markiere &#8220;die Veröffentlichung den Abschluss des langen Kapitels von &#8220;The Neon&#8221; im Gesamtwerk Erasures und zeigt als Reflexion ihrer Kernthemen Liebe, Verständnis und Positivität doch zwei gänzlich unterschiedliche Seiten der Band. Es ist, wenn man so will, ein alternativer Blick auf die Welt von Erasure&#8221;. Das Album erscheint als fluoreszierend grünes Vinyl, als CD und digital bei Mute.</p>
<p><a href="https://mute.ffm.to/erasure_day-glo"><strong>@ Mute</strong> </a></p>
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		<title>Neues Album von Laibach: Wir Sind das Volk – Ein Musical aus Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 07:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gottfried Helnwein]]></category>
		<category><![CDATA[Heiner Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Laibach]]></category>
		<category><![CDATA[Mute]]></category>
		<category><![CDATA[Mute Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25.03. veröffentlicht Mute das neue Album „Wir Sind das Volk – Ein Musical aus Deutschland“ von Laibach als Deluxe-CD, das Doppel-Vinyl folgt am 10.06.  Die Musik stammt aus der 2020 in Berlin aufgeführten Theaterproduktion „Wir sind das Volk“. Nach &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/02/01/neues-album-von-laibach-wir-sind-das-volk-%e2%80%93-ein-musical-aus-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Am 25.03. veröffentlicht Mute das neue Album „Wir Sind das Volk – Ein Musical aus Deutschland“ von Laibach als Deluxe-CD, das Doppel-Vinyl folgt am 10.06. </span></span></p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/a1007337238_16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28536" title="a1007337238_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/a1007337238_16.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span id="more-28535"></span>Die Musik stammt aus der 2020 in Berlin aufgeführten Theaterproduktion „Wir sind das Volk“. Nach nur wenigen Aufführungen musste die Inszenierung aufgrund der inzwischen ins dritte Jahr gehenden Pandemie beendet werden. 2021 gab es dann wieder weitere Aufführungen (in Klagenfurt und in Ljubljana). </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Produktion basiert auf Texten Heiner Müllers, mit dessen Werk sich die Band schon lange auseinandersetzt: „Bereits 1984 komponierten sie für das Slowenische Nationaltheater in Ljubljana Musik zu Müllers zwei Jahre zuvor am Bochumer Schauspielhaus uraufgeführten Stück </span></span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8220;Quartett&#8221;</span></span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> nach </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Briefroman </span></span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">„Gefährliche Liebschaften“</span></span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> aus dem Jahr 1782, dem Müller die Anweisung &#8220;</span></span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zeitraum: Salon vor der Französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg&#8221;</span></span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> voranstellte. Klassisches Laibach-Material. Im folgenden Jahr trafen sie Müller in Berlin, der ihnen eine Zusammenarbeit für eine zukünftige Inszenierung vorschlug, die leider nie zustande kam &#8211; bis die Leiterin der </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Internationalen Heiner-Müller-Gesellschaft</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">, </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Anja Quickert</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">, ein posthumes Projekt auf der Grundlage von Müllers Texten vorschlug.“ </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Laibachs Kommentar zu ihren Überlegungen bei der Konzeption des Materials passt gut zu den Strategien, mit denen die Slowenen seit Jahrzehnten immer wieder irritiert haben: „&#8217;</span></span><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">We followed Heiner Müller’s own strategy of cutting and rearranging the material, taking his texts and putting it into another context, rebooting it with music, in order to drag the audience into it or alienate them from it. Music unlocks the emotions and is therefore a great manipulative tool and a powerful propagandistic weapon. And that’s why a combination of Heiner Müller, who saw theatre as a political institution, and Laibach, can be nothing else but a musical.&#8217;</span></span></em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8220;Mit &#8220;Wir sind das Volk&#8221; zeigen Laibach erneut ihr Gespür, gesellschaftliche Verwerfungen in ihre Kunst zu überführen. Der immer schon mindestens ambivalente &#8211; und im Deutschen naturgemäß extrafiese &#8211; Begriff &#8220;Volk&#8221; hat sich seit den &#8220;Wir sind das Volk&#8221;-Sprechchören von 1989, als die Berliner Mauer fiel, tiefgreifend verändert und ist in den letzten Jahren in ganz Europa und Amerika zu einem Instrument nationalistischer und rassistischer Ausgrenzung geworden.&#8221;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Laibach haben in der Vergangenheit immer wieder an Theaterproduktionen mitgewirkt, so etwa 1986 für &#8220;Krst Pod Triglavom&#8221;, 1987 für Wilfried Minks&#8217; Inszenierung von „Macbeth“ und zuletzt noch für Matjaž Bergers Dramatisierung von &#8220;Also Sprach Zarathustra&#8221;. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Das Cover des neuen Albums stammt aus Gottfried Helnweins &#8220;Epiphanie&#8221;-Serie. </span></span></p>
<p><a href="http://mute.com/">@ Mute</a><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/npaDwxzbHwk" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>The World To Come: Filmscore des Musikers und Künstlers Daniel Blumberg</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 03:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Blumberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mute]]></category>
		<category><![CDATA[PIAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Januar und somit anderthalb Jahre nach seinem vorigen Longplayer &#8220;On&#38;On&#8221; erscheint Daniel Blumbergs Soundtrack des Spielfilms The World to Come, der bei den 77. Filmfestspielen von Venedig 2020 uraufgeführt und für den Goldenen Löwen nominiert wurde. Die dezenten, im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/01/14/the-world-to-come-filmscore-des-musikers-und-kunstlers-daniel-blumberg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Januar und somit anderthalb Jahre nach seinem vorigen Longplayer &#8220;On&amp;On&#8221; erscheint Daniel Blumbergs Soundtrack des Spielfilms The World to Come, der bei den 77. Filmfestspielen von Venedig 2020 uraufgeführt und für den Goldenen Löwen nominiert wurde. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/theworldtocomedanielblumberg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28153" title="theworldtocomedanielblumberg" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/theworldtocomedanielblumberg.jpg" alt="" width="509" height="512" /></a><span id="more-28152"></span></p>
<p>Die dezenten, im weitesten Sinne kammermusikalischen Themen orientieren sich kongenial am Auftritt der beiden Protagonistinnen, gelegentliche Eruptionen extremer Dissonanz, beispielsweise durch das Klarinettenspiel Peter Brötzmanns, akzentuieren intensive Momente. Neben Brötzmann wirken einige bekannte Größen aus klassischer, zeitgenössischer und alternativer Musik an der Umsetzung mit, so Josephine Foster (Gesang), Ute Kanngiesser (Cello), Steve Noble (Kuhglocken), Yoni Silver (Klarinette), Billy Steiger (Violine), Alex Ward (Klarinette) und Tom Wheatley (Kontrabass). Die Produktion übernahm PeterWalsh, der bereits mit Scott Walker arbeitete. Der Soundtrack erscheint digital bei Node Records/Wise Music Group und in den gängigen physischen Formaten bei Mute/[PIAS].</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/-V2IK0hwVlg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&#8220;‘The World To Come’ (directed by Mona Fastvold) premiered at the 77th Venice International Film Festival. It stars Oscar-nominated actress Vanessa Kirby (‘The Crown’, ‘Pieces of a Woman’) and Katherine Waterston (‘Inherent Vice’),with Christopher Abbott and Casey Affleck in supporting roles. Set on a farm in upstate New York in the 1850s, the film is a frontier romance in which Abigail (Katherine Waterson), a farmer’s wife, and her new neighbour Tallie (Vanessa Kirby) find themselves powerfully and irrevocably drawn to each other. Blumberg has created a bold score for the film which captures the passionate intensity of the lovers’ romance against a backdrop of extreme physical hardship in an unforgiving rural landscape.&#8221; (Mute)</p>
<p><a href="https://mute.com/mute/announces-the-world-to-come-original-soundtrack-on-vinyl-cd-released-14-january-2022"><strong>@ Mute </strong></a></p>
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		<item>
		<title>In Virus Times: Lee Ranaldo mit neuer EP</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/10/26/in-virus-times-lee-ranaldo-mit-neuer-ep/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 04:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Ranaldo]]></category>
		<category><![CDATA[Mute]]></category>
		<category><![CDATA[PIAS]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic Youth]]></category>

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		<description><![CDATA[Mute und PIAS bringen Mitte November eine einseitig gepresste 12&#8243;-EP von Sonic Youth-Sänger und -Gitarrist Lee Ranaldo heraus, deren zweite Seite eine vom Musiker selbst angefertigte Grafik enthält. &#8220;In Virus Times&#8221; ist ein 22minütiges Akustikstück in vier Teilen und neben &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/26/in-virus-times-lee-ranaldo-mit-neuer-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mute und PIAS bringen Mitte November eine einseitig gepresste 12&#8243;-EP von Sonic Youth-Sänger und -Gitarrist Lee Ranaldo heraus, deren zweite Seite eine vom Musiker selbst angefertigte Grafik enthält. &#8220;In Virus Times&#8221; ist ein 22minütiges Akustikstück in vier Teilen und neben der limitierten 12&#8243; auch digital erhältlich.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/leeranaldoinvirustimes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27490" title="leeranaldoinvirustimes" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/leeranaldoinvirustimes.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27489"></span></p>
<p>&#8220;IN VIRUS TIMES is an acoustic instrumental piece by LEE RANALDO. Composed during the pandemic, In Virus Times will be released as a 1-sided LP with an etching on Side B. The cover is a beautiful photo by Lee’s friend, the great Brazilian photographer Anna Paula Bogaciovas. Originally released as one track as part of a collaboration with Lucien Jean for Le Presses du Reel, the music was featured on a mini CD that accompanied a book that featured 2 short stories. In Virus Times, released by Mute, sees the track transformed into 4 pieces and is available on Limited Edition 12” Transparent Turquoise Vinyl with an exclusive poster designed, signed and individually numbered by Lee Ranaldo. The poster design is based on an electron microscope photo of the Covid-19 molecule.&#8221; (Mute)</p>
<p><a href="https://mutebank.co.uk/collections/lee-ranaldo/products/lee-ranaldo-in-virus-times-limited-edition-transparent-turquoise-vinyl-mut"><strong>@ Mute</strong></a></p>
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