<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Nikolas Schreck</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/nikolas-schreck/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 03:44:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Nikolas Schreck, Zabo Chabiland, Opera Pagana u.a.: Halloween Haunted Extravaganza in der Berliner Galerie Zeitzone</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/10/28/nikolas-schreck-zabo-chabiland-opera-pagana-u-a-halloween-haunted-extravaganza-in-der-berliner-galerie-zeitzone/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/10/28/nikolas-schreck-zabo-chabiland-opera-pagana-u-a-halloween-haunted-extravaganza-in-der-berliner-galerie-zeitzone/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 02:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E.A. Poe]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Bat Cave]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Zeitzone]]></category>
		<category><![CDATA[Gaston Leroux]]></category>
		<category><![CDATA[H.P. Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Hanns Heinz Ewers]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Olivia Branco]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Shelley]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Opera Pagana]]></category>
		<category><![CDATA[R.L. Stevenson]]></category>
		<category><![CDATA[Rara]]></category>
		<category><![CDATA[Sheridan Le Fanu]]></category>
		<category><![CDATA[Zabo Chabiland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=48794</guid>
		<description><![CDATA[Am 31. Oktober verwandelt sich die Galerie Zeitzone in Berlin in einen Ort zwischen Schatten und Bühne, zwischen Musik, Performance und Fantastik im Zeichen der Tradition des Halloween unter dem Titel &#8220;Halloween Haunted Extravaganza&#8221;. Das Line-up vereint Acts wie Rara, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/28/nikolas-schreck-zabo-chabiland-opera-pagana-u-a-halloween-haunted-extravaganza-in-der-berliner-galerie-zeitzone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Oktober verwandelt sich die Galerie Zeitzone in Berlin in einen Ort zwischen Schatten und Bühne, zwischen Musik, Performance und Fantastik im Zeichen der Tradition des Halloween unter dem Titel &#8220;Halloween Haunted Extravaganza&#8221;.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/halloween.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48795" title="halloween" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/halloween.jpg" alt="" width="784" height="1094" /></a><span id="more-48794"></span></p>
<p>Das Line-up vereint Acts wie Rara, Zabo Chabiland, Opera Pagana, Electric Bat Cave und Nikolas Schreck – mit einem eigenen Zugang zu dunklen Klangwelten und expressiver Theatralik. Vertonte Texte und Motiv von E.A. Poe, Mary Shelley, R.L. Stevenson, H.P. Lovecraft, Sheridan Le Fanu, Hanns Heinz Ewers und Gaston Leroux bilden dabei den literarischen Hinter- und Untergrund des Abends: ein Reigen aus klassischen Motiven des Schreckens, neu interpretiert in Musik und Performance. Headliner Schreck tritt zusammen mit der Cellistin Isabella Olivia Branco auf, die bereits an seiner jüngsten EP &#8220;Destroy, She Said&#8221; mitgewirkt hat – einer Veröffentlichung, die an seine opulente Albentrilogie anknüpft. Ebenfalls mit auf der Bühne sind Heathen Rae (Drums) und Vito Cassano (Keyboards). Derzeit arbeitet Schreck an einem neuen Werk mit dem Titel &#8220;Time Machine&#8221;.</p>
<p>Freitag, 31.10.2025<br />
Beginn 19:30 Uhr<br />
Galerie Zeitzone<br />
Adelbertstraße 79<br />
10997 Berlin</p>
<p><a href="https://www.galeriezeitzone.de/events/halloween-zeitzone"><strong>@ Galerie Zeitzone </strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/10/28/nikolas-schreck-zabo-chabiland-opera-pagana-u-a-halloween-haunted-extravaganza-in-der-berliner-galerie-zeitzone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NIKOLAS SCHRECK: Destroy, She Said</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/09/23/nikolas-schreck-destroy-she-said/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/09/23/nikolas-schreck-destroy-she-said/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 06:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gonzo M.]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Olivia Branco]]></category>
		<category><![CDATA[Marguerite Duras]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=37552</guid>
		<description><![CDATA[Ziemlich überraschend taucht gerade wie aus dem Nichts die zwei Stücke umfassende EP &#8220;Destroy, She Said&#8221; auf, mit der Nikolas Schreck die Zeit zwischen seiner mit &#8220;O, A Weird Flower&#8221; abgeschlossenen Album-Trilogie und dem im nächsten Jahr erscheinenden Longplayer &#8220;Time &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/23/nikolas-schreck-destroy-she-said/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/IMG-20230813-WA0000.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37560" title="IMG-20230813-WA0000" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/IMG-20230813-WA0000-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ziemlich überraschend taucht gerade wie aus dem Nichts die zwei Stücke umfassende EP &#8220;Destroy, She Said&#8221; auf, mit der Nikolas Schreck die Zeit zwischen seiner mit <a href="https://nikolasschreck.bandcamp.com/album/o-a-weird-flower">&#8220;O, A Weird Flower&#8221;</a> abgeschlossenen <a title="NIKOLAS SCHRECK: Berlinoir" href="http://africanpaper.com/2022/04/09/nikolas-schreck-berlinoir/">Album-Trilogie</a> und dem im nächsten Jahr erscheinenden Longplayer &#8220;Time Machine&#8221; füllt.<span id="more-37552"></span></p>
<p>Das Release, das in Zusammenarbeit mit der Cellistin Isabella Olivia Branco und dem Mehrfachinstrumentalisten Gonzo M. entstanden ist, hat im Unterschied zum kommenden Album, das opulent und stilistisch variationsreich ausfallen wird, einen eher klassischen Sound und eine konzentrierte, kontemplative Aura, die sich auch vom croonerhaften Stil der bisherigen Solo-Releases unterscheidet. Sein Titel referiert, wenngleich angeregt durch eine zufällig entdeckte Street Art in Berlin, auf die englische Übersetzung eines Werks von Marguerite Duras, das auch unter ihrer eigenen Regie verfilmt wurde. Mir ist der Inhalt der Erzählung nicht bekannt, aber falls der Titel auf die Energie des Weiblichen – auch in seiner als bedrohlich empfundenen Form als Femme Fatale – verweist, dann könnte sich einiges davon in den vorliegenden Songs finden.</p>
<p>Der Titelsong ist eine flächig aufgebaute Komposition, deren mit Streicherparts durchwobene Keyboardsounds hypnotisch anmuten und doch zu aufwühlend sind, um als kosmischer Ambient oder ähnliches zu gelten. Auch die paukende Perkussion gegen Ende scheint dies zu bestätigen. Wenngleich keine weibliche Stimme in dem Song zu hören ist, bekommt man dennoch den Eindruck, sie deutlich zu spüren, vielleicht weil im feierlich beschwörenden Singsang des Textes von einem himmlisch klingenden Sirenengesang die Rede ist, dem man schutzlos verfällt, auch wenn einem das Fatale des Nachgebens wie einst den Fischer in Goethes Gedicht bewusst ist. Schnell zeichnet sich die Geschichte einer Verführung ab, die Stoff eines farbenprächtigenJugenfstilgemäldes oder eines lasziven Neo Noir sein könnte.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/DFwNG2RTO3Y?si=xIXL4SSVnjqw2pct" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die lustvoll ambivalente Akzeptanz, mit der hier &#8211; ähnlich wie schon im Song vom <a title="NIKOLAS SCHRECK: The Futura Model EP" href="http://africanpaper.com/2017/11/18/nikolas-schreck-the-futura-model-ep/">&#8220;Futura Model&#8221;</a> &#8211; der Verführung nachgegeben wird, hat nichts entsagendes, und an einer Stelle wie dieser merkt man, dass hier ein Tantriker am Werk ist. Und zugleich ein Verehrer der sinnlichen Schönheit, der sich nicht nur vor ihren harmlosen Seiten, sondern auch vor der Überwältigung, die von ihr ausgeht, verneigt. Mit assonierenden Versen wie &#8220;My foolish dreams she shut it down in flames / She always changes the rules of the game / Builds me up, to knock me down again&#8221; könnte der Song auch eine Antwort auf ein berühmtes Stück von Nico und The Velvet Underground sein. Der ambiente Sound, der den Gesang immer etwas zu sehr umhüllt, um nur eine Kulisse zu sein, trägt ein verzaubert anmutendes Glitzern in sich, das die Illusion, die es illustriert, schon enthält. Dazu zeichnet das Cello, das bisweilen wie eine Violine gespielt wird, wehmütiger Ornamente, die dem Ganzen eine klassische Ernsthaftigkeit und zugleich eine Brise Melodrama beigeben.</p>
<p>Das zweite Stück &#8220;The Observer&#8221; kommt weitaus pulsierender daher, zwischen dem stoischen Takt webt ein grandioses Cello eimal mehr elegische Muster, die immer auch einen Schuss Euphorie anklingen lassen. Vom Text her mutet der Song weitaus enigmatischer an: Auch hier findet (in einer eleganten Villa am Meer, im &#8220;Orbit of the Oligarch&#8221;) eine spannende Verführungsszene statt, bei der die geheimnisvolle Verführerin wie eine unerhörte Begebenheit auf den Plan tritt und ihr Opfer in seiner Not verlacht. Auch hier wird das Ganze durchaus ästhetisiert durch eine ritterliche Brille, die heute wie ein Relikt aus sinnenfreudigeren Zeiten anmuten muss, und die sehr gut in einen stylischen Film der 60er oder 70er Jahre passen würde. Auch die von den Streichern erzeugten Spannungsmomente scheinen aus einem klassischen Filmrepertoire zu stammen, ganz zu schweigen natürlich von der Kamera, die hier vom geheimnisvollen Observer verkörpert wird, bei dessen Auftritt laute Glocken erschallen. Handelt es sich bei diesem Beobachter um eine letzte Bastion des Nichtverführbaren im Bewusstsein des lyrischen Ichs, die nur registriert und nicht bewertet? Oder ist es ein Beobachter im äußeren, der alle Akteure gleichermaßen durch eine Kamera schaut? Jess Franco hätten beide Szenen gefallen.</p>
<p>Auch wenn das Glitzern in der Dröhnung des Titelsongs an manche Momente des <a title="KINGDOM OF HEAVEN: XXIII" href="http://africanpaper.com/2015/07/25/kingdom-of-heaven-xxiii/">Kingdom of Heaven</a>-Albums erinnert, bildet das kleine Release doch eine eigene Kategorie innerhalb der neueren Schreckprojekte. Es ist weit mehr als ein Albumteaser, weshalb es durchaus schade ist, dass es nicht länger ausgefallen ist. Doch wer weiß was die Zukunft bringt, der Samen jedenfalls ist gesät. (U.S.)</p>
<p><a href="https://nikolasschreck.bandcamp.com/"><strong>Demnächst @ Bandcamp</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/09/23/nikolas-schreck-destroy-she-said/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Destroy, She Said: Neue EP und Vortrag von Nikolas Schreck</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/08/15/destroy-she-said-neue-ep-und-vortrag-von-nikolas-schreck/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/08/15/destroy-she-said-neue-ep-und-vortrag-von-nikolas-schreck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 05:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Antikvariat Verklighetsflykt]]></category>
		<category><![CDATA[Giftnålen]]></category>
		<category><![CDATA[Gonzom]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Olivia Branco]]></category>
		<category><![CDATA[Kingdom of Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Olsson]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Werewolf]]></category>
		<category><![CDATA[Skull Kulture]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=36987</guid>
		<description><![CDATA[In Kürze und somit noch vor dem kommenden Album &#8220;Time Machine&#8221; erscheint unter dem Titel &#8220;Destroy, She Said&#8221; eine neue, zwei exklusive Tracks umfassende EP des Musikers, Autors und Lehrers Nikolas Schreck. Das Release, das in Zusammenarbeit mit der Cellistin &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/08/15/destroy-she-said-neue-ep-und-vortrag-von-nikolas-schreck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze und somit noch vor dem kommenden Album &#8220;Time Machine&#8221; erscheint unter dem Titel &#8220;Destroy, She Said&#8221; eine neue, zwei exklusive Tracks umfassende EP des Musikers, Autors und Lehrers Nikolas Schreck. Das Release, das in Zusammenarbeit mit der Cellistin Isabella Olivia Branco und dem Mehrfachinstrumentalisten Gonzom entstanden ist, hat im Unterschied zum geplanten Album, das eher opulent und stilistisch variationsreich gestaltet sein wird, einen eher klassischen Sound und eine konzentrierte, kontemplative Aura, die sich auch von Stil der bisherigen <a title="NIKOLAS SCHRECK: Berlinoir" href="http://africanpaper.com/2022/04/09/nikolas-schreck-berlinoir/">Soloreleases</a> unterscheidet. Der Titelsong ist eine flächig aufgebaute Komposition, deren mit Streicherparts durchwobene Keyboardsounds hypnotisch anmuten und doch zu aufwühlend sind, um als<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/IMG-20230813-WA0000.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36990" title="IMG-20230813-WA0000" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/IMG-20230813-WA0000.jpg" alt="" width="2048" height="2048" /></a> <span id="more-36987"></span></p>
<p>kosmischer Ambient oder ähnliches zu gelten, was durch die paukende Perkussion gegen Ende bestätigt wird. Das zweite Stück &#8220;The Observer&#8221; kommt weitaus pulsierender daher, zwischen dem stoischen Takt malt ein grandioses Cello wehmütige Ornamente, die imemr auch einen Schuss Euphorie anklingen lassen. In den Texten finden sich viele Sujets, die zur lyrischen Handschrift des Künstlers zählen: Die Unterwelt und andere Dimensionen, Dekadenz und Verblendung und v.a. die Macht und die reizvolle Unberechenbarkeit des ewig Weiblichen. &#8220;Destroy, She Said&#8221; erscheint in den nächsten Wochen als digitales Release, erstmal präsentiert wird es am 19. August bei einer Veranstaltung im Stockholmer Buchladen Antikvariat Verklighetsflykt, wo Schreck in gleich dreifacher Weise in Erscheinung treten wird.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/nikolasschreckgiftnalen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36988" title="nikolasschreckgiftnalen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/nikolasschreckgiftnalen.jpg" alt="" width="470" height="590" /></a></p>
<p>Neben der Präsentation der EP und einer Signierstunde ist er Teil des dort ebenfalls vorgestellten und von Kristian Olsson herausgegebenen Sammelbandes, in welchem ein Interview mit Schreck enthalten ist (bei Olssen handelt es sich um den Noise- und PE-Musiker, der Lesern unserer Seiten u.a. durch seine Mitwirkung bei <a title="V.A.: Epicurean Escapism III" href="http://africanpaper.com/2016/07/23/v-a-epicurean-escapism-iii/">Alfarmania</a>, Survival Unit und Blood Ov Thee Christ her bekannt sein dürfte). Im Anschluss hält Schreck eine Lesung zum Thema &#8220;Abraxas &amp; The True Nature of Reality&#8221;, die Reflexionen über die Kosmologie und das Wirklichkeitsverständnis gnostischer Strömungen teilt und auf eine künftige Buchpublikation Schrecks vorausweist.</p>
<p>Samstag, 19.08.2023<br />
Beginn 16 Uhr<br />
Antikvariat Verklighetsflykt<br />
Renstiernas Gata 17<br />
116 29 Stockholm<br />
Schweden</p>
<p><strong>Nikolas Schreck @ <a href="https://nikolasschreck.bandcamp.com/">Bandcamp</a> | <a href="https://soundcloud.com/user-687235752">Soundcloud</a> | <a href="https://music.youtube.com/browse/UCWJCTD9r5p_ZgOc4bn6WL8Q">YouTube</a> | <a href="https://www.facebook.com/nikolas.schreck.1">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/nikolas_schreck_official/">Instagram</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/08/15/destroy-she-said-neue-ep-und-vortrag-von-nikolas-schreck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzert und zwei Vorträge: Nikolas Schreck beim diesjährigen WGT</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/05/25/konzert-und-zwei-vortrage-nikolas-schreck-beim-diesjahrigen-wgt/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/05/25/konzert-und-zwei-vortrage-nikolas-schreck-beim-diesjahrigen-wgt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 04:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Mada M'habbek]]></category>
		<category><![CDATA[Heathen Rae]]></category>
		<category><![CDATA[Kingdom of Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Werewolf]]></category>
		<category><![CDATA[Skull Kulture]]></category>
		<category><![CDATA[WGT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=35828</guid>
		<description><![CDATA[Allen, die einen Besuch beim morgen beginnenden WGT in Leipzig geplant haben, seien zwei Veranstaltungen mit Nikolas Schreck empfohlen: Gleich am Freitag den 26. Mai findet im Volkspalast um 20 Uhr ein Konzertauftritt des Sängers zusammen mit seinem Drummer Heathen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/05/25/konzert-und-zwei-vortrage-nikolas-schreck-beim-diesjahrigen-wgt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen, die einen Besuch beim morgen beginnenden WGT in Leipzig geplant haben, seien zwei Veranstaltungen mit Nikolas Schreck empfohlen: Gleich am Freitag den 26. Mai findet im Volkspalast um 20 Uhr ein Konzertauftritt des Sängers zusammen mit seinem Drummer Heathen Rae und Keyboarder und Organ Wizard Adam Mada M&#8217;habbek statt. Schreck hat nach seinem <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/oaweirdflower.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35834" title="oaweirdflower" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/oaweirdflower.jpg" alt="" width="995" height="1026" /></a><span id="more-35828"></span><a title="KINGDOM OF HEAVEN: XXIII" href="http://africanpaper.com/2015/07/25/kingdom-of-heaven-xxiii/">Album mit dem Duo Kingdom of Heaven</a> bislang drei Soloalben mit wechselnder Begleitung aufgenommen. &#8220;<a title="NIKOLAS SCHRECK: The Illusionist" href="http://africanpaper.com/2022/02/26/nikolas-schreck-the-illusionist/">The Illusionist</a>&#8220;, &#8220;<a title="NIKOLAS SCHRECK: Berlinoir" href="http://africanpaper.com/2022/04/09/nikolas-schreck-berlinoir/">Berlinoir</a>&#8221; und &#8220;O, A Weird Flower&#8221; haben alle ihre eigenen musikalischen Schwerpunkte und Charakterzüge, gemein ist ihnen u.a. ein breit gefächertes Spektrum an Einflüssen, die von Cabaret, Jazz und Psychedelic über orientalisch anmutende Zitate bis zu den Death Rock-Vibes der frühen Radio Werewolf reichen, mit der Schreck und seine Mitstreiter damals Gothic-Geschichte geschrieben haben. Derzeit sind zwei neue Veröffentlichungen &#8211; eine in klassischer Instrumentierung produzierte EP und ein opulent gestaltetes, stilistisch breit aufgestelltes Album &#8211; im Entstehen. Am 27. wird Schreck außerdem im Heidnischen Dorf ab 14 Uhr zwei Vorträge - &#8221;The True Meaning of the Left Hand Path: The Feminine Divine&#8221; und &#8220;Everything You Know About Satan is Wrong&#8221; &#8211; halten.</p>
<p><a href="https://www.wave-gotik-treffen.de/prog/programm.php"><strong>@ WGT</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2414026610/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1731928065/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2725205866/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/05/25/konzert-und-zwei-vortrage-nikolas-schreck-beim-diesjahrigen-wgt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NIKOLAS SCHRECK: The Illusionist</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/02/26/nikolas-schreck-the-illusionist/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/02/26/nikolas-schreck-the-illusionist/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2022 06:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heathen Rae]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Ohnesorg]]></category>
		<category><![CDATA[Records Ad Nauseam]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Strauss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=20400</guid>
		<description><![CDATA[Nikolas Schreck ist ein nur schwer greifbares Phänomen, und ich vermute, dass jeder, der einmal auf ihn, seine Musik und seine Schriften gestoßen ist, ein anderes Bild von ihm hat. Schreck arbeitet als buddhistischer Lehrer und verfügt auf dem Gebiet &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/02/26/nikolas-schreck-the-illusionist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/nikolasschrecktheillusionist.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20401" title="nikolasschrecktheillusionist" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/nikolasschrecktheillusionist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nikolas Schreck ist ein nur schwer greifbares Phänomen, und ich vermute, dass jeder, der einmal auf ihn, seine Musik und seine Schriften gestoßen ist, ein anderes Bild von ihm hat. Schreck arbeitet als buddhistischer Lehrer und verfügt auf dem Gebiet über eine jahrelange Praxis. Wer ihn über die Musik kennt, assoziiert diese meist mit dem frühen Death Rock von Radio Werewolf oder mit der eher rituell ausgerichteten Musik, wie man sie aus der zweiten Phase dieser Band kennt. <span id="more-20400"></span>Andere wissen um frühere okkulte Aktivitäten, die Schreck im Zuge seiner spirituellen Suche hinter sich gelassen hat, doch das Internet freilich, in dem die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen herrscht, vergisst nichts so gerne wie die Chronologie von Ereignissen.</p>
<p>Auf dem vor einigen Jahren erschienenen Album „The Illusionist“ mögen all diese Dinge ihren Platz haben, doch lernt man hier eine Seite kennen, die viel zu oft übersehen wird. In ihr trifft klassisches Croonertum auf den Vibe des alten Hollywood, Cartoon auf Revue und Rhythm and Blues auf Swing &#8211; eine Mixtur, zu der ein Figurenensemble aus dekadenten Antihelden und verführerischen Vamps tanzt, wobei letztere, wie es sich gehört, die Macht haben. Wer das vor rund sechs Jahren erschienene Debüt seiner Band Kingdom of Heaven schätzte, der ahnt wahrscheinlich schon, auch hier auf seine Kosten zu kommen, doch „The Illusionist“ ist v.a. vom Sound her ein weitaus erdigeres, ungezuckertes Werk.</p>
<p>Ein gemeinsames Motiv, das in vielen der einzelnen Songs anklingt, ist das der Reise, des Aufbrechens zu neuen Ufern und in bessere Sphären, mögen diese in den Weiten des von attraktiven Heldinnen bevölkerten Weltraums liegen oder in einem märchenhaften Orient. Die Reise aber auch als von Angst durchdrungenes Katz und Maus-Duell zwischen Jägern und Gejagten. Statik, kurz gesagt, ist „The Illusionist“ fremd. Der Iran, in den die Reise im eröffnenden „Gone to Persia“ geht, erinnert wenig an das Schreckgespenst (no pun intended) eines neokonservativen Kulturkampefs, sondern an den klassischen Mythos eines sinnenfrohen Orients, der seit Beginn der Moderne die eskapistischen Illusionen beflügelt hat. Durch das Scott Walker-Pathos des evokativen Gesangs, die ekstatischen Drumwirbel Heathen Rays, die groovenden Saiten der Bassistin Ohnesorg und die wabernden Synthies von Winfried Strauss entsteht ohne weitere Substanzen eine psychedelisch anmutende Parallelwelt voller Theatralik. „Fly nonstop to the edge of your mind“ heißt das Motto der Grenzerfahrung in gefährlicher Nähe der Assassinenburg Alamut, die ihrer Zerstörung durch die größten Bilderstürmer der Geschichte, die mongolischen Horden des 13. Jahrhunderts, noch harrt.</p>
<p>Im Space-Pop des schon als EP erschienenen „Futura Model“ nimmt uns der Protagonist erneut mit auf die Reise, diesmal auf ein Weltraumabenteuer, doch hier ist auch er nur der (allzugern) Entführte einer interstellaren Femme Fatale. In „Underworld“ dagegen verfolgt der Hörer heimlich mit versteckter Kamera die Flucht einer diffus bleibenden Figur, die – zurecht oder zu Unrecht gehetzt durch Schlagzeilen und Fahndungsfotos – durch die USA flüchtet und letztlich in der Obskurität verschwindet. Einige dieser Songs wirken wie aus dem Medium gefallene Comic Strips. Mit viel cartoonesker Dramatik erzählt „Hideous Thing“ die Geschichte eines großen Empfangs der Schönen und Mächtigen in einer Villa wie der in Bunuels Würgeengel, wo ein Orchester erhabene Musik spielt und luxuriöse Düfte in der Luft liegen. Irgendjemand allerdings hat eine dämonische Entität mit Stachel, Klauen und einem grinsenden Schädel eingeladen, die das ganze Szenario vom spitzen Kopf auf die Pferdefüße stellt.</p>
<p>Im Vergleich zu solchen Räuberpistolen wirkt das geheimnisvolle „Lord Suthek&#8217;s Dream“ &#8211; man beachte die Initialen, v.a. weil auch der Name Leary im Text auftaucht – mit seinen Cembaloklängen wie ein verspieltes Jugendstilgemälde, das eine verschlüsselte Botschaft des Ägyptischen Gottes Seth enthält. Zurück auf den Boden des Hier und Jetzt holt einen das beschwingt-abgeklärte Cabaret-Stück „Mean Old Word“, zu dessen Ruhm bereits Sam Cooke und Nina Hagen beigetragen haben – ein letzter trunkener Tanz angesichts einer verdorbenen Welt, bevor der Schlusstrack mit Vinylknistern und einigen Reflexionen zum Verhältnis von Illusion und Realität einen würdigen Abspann bildet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Records Ad Nauseam</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2725205866/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/02/26/nikolas-schreck-the-illusionist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NIKOLAS SCHRECK: The Futura Model EP</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/11/18/nikolas-schreck-the-futura-model-ep/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2017/11/18/nikolas-schreck-the-futura-model-ep/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 09:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heathen Rae]]></category>
		<category><![CDATA[Kingdom of Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Ohnesorg]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Werewolf]]></category>
		<category><![CDATA[The Epicurean]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Strauss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=14436</guid>
		<description><![CDATA[Von Nikolas Schreck, der sich nach dem Ende von Radio Werewolf zunächst anderen Aktivitäten widmete, gab es in den letzten Jahren einige musikalische Lebenszeichen. Da waren Konzerte in verschiedenen Konstellationen und mit unterschiedlicher Songauswahl sowie ein gelungenes Album mit seiner &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/11/18/nikolas-schreck-the-futura-model-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/10/nikolasschreckthefuturamodel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14437" title="nikolasschreckthefuturamodel" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/10/nikolasschreckthefuturamodel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von Nikolas Schreck, der sich nach dem Ende von Radio Werewolf zunächst anderen Aktivitäten widmete, gab es in den letzten Jahren einige musikalische Lebenszeichen. Da waren Konzerte in verschiedenen Konstellationen und mit unterschiedlicher Songauswahl sowie ein gelungenes Album mit seiner Band <a href="http://africanpaper.com/2015/07/25/kingdom-of-heaven-xxiii/">Kingdom of Heaven</a>. Von einem Solowerk ist seit längerem der Rede, auf dem letzten Epicurean Escapism-Festival und <a href="http://africanpaper.com/2016/07/23/v-a-epicurean-escapism-iii/">der dazu gehörenden Compilation</a> gab es mit „Lord Sutekh’s Dream“ schon einen Song als Vorgeschmack. Mit der EP „The Futura Model“ ist nun ein weiteres Stück in drei Versionen erschienen.<span id="more-14436"></span></p>
<p>Wer Schreck nur von Radio Werewolf her kennt, verortet den Musiker eventuell im Spannungsfeld zwischen Death Rock einer dunklen, proklamatorischen Form der Ritualmusik. Das ist fraglos eine Komponente in Schrecks Stilrepertoire, allerdings eine einengende, die auf bestimmte Zeiträume in seiner Vergangenheit fokussiert ist. Schon bei Kingdom of Heaven konnte man einen Eindruck von Schrecks vielfältigen Interessen quer durch die Geschichte klassischer Popkultur bekommen: Progrock und Gospel, Rhythm and Blues und klassisches Crooner-Entertainment, Superhelden und dubiose Menschenfischer, und allem voran das ewig Weibliche im Spiegel der unterschiedlichsten Mythen.</p>
<p>An einiges aus dieser Mixtur knüpft auch „The Futura Model“ an, auch wenn es von Sound her deutliche Unterschiede gibt: Kein Schreck-Song der Vergangenheit groovte derart, z.T. liegt das sicher auch daran, dass mit Heathen Rae ein echter Drummer mit an Bord ist, darüber hinaus wirken die aufgeweckten Takte, die repetitiven Bassläufe, die coolen, scifi-artigen Synthies und Schrecks Gesang aber auch wie für einander geschaffen. Dank elektronischer Bearbeitung gerät das Klangbild zwar weniger organisch als auf den letzten Konzerten, dafür bekommt das Stück Psych Pop einen nerdig-coolen, retrofuturistischen Touch.</p>
<p>Auch hier wieder im Zentrum der Archetyp des Weiblichen, der in all seiner verführerischen Macht als Femme Fatale, aber ohne den für diesen Mythos üblichen verkappten Frauenhass lebendig wird &#8211; im Gegenteil: das erotische Charisma der Verführerin verwandelt den Helden erst in die bessere Version seiner selbst: Eine schöne Heldin aus einer fernen Galaxie umgarnt den Sänger mit Hilfe seines Lieblingsmediums, des Radios, und spielt ihm die neusten Hits vom Planeten Aldebaran vor, doch statt ihn nach der erfolgreichen Verführung mit an Bord zu nehmen und von den viel zu vielen Menschen zu befreien, lässt „La Belle Dame Sans Merci“ den Mann schmachtend zurück. Doch wer immer dieses lyrische Ich ist &#8211; ein schwach gewordener Superheld oder ein intergalaktischer man of feeling &#8211; irgendwie scheint der kurze fatale Flirt ihm Esprit eingehaucht, ja ihn regelrecht transformiert zu haben. Anderenfalls wäre „The Futura Model“ auch nicht so heiter und groovig, und auch die Zeile &#8220;My rocket rises ever higher&#8221;, die sicher schon dem alten Freud gefallen hätte, klingt alles andere als deprimiert.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen ist, dass die beiden ersten der drei Versionen sich schon ziemlich stark ähneln. Bei der „Parallel Universe Version“ gibt es ein paar zusätzliche futuristische Spielereien und insgesamt einen größeren Hang zu weiten, verhallten Räumen, aber das sind kleine Variationen, und ich gebe dennoch dem etwas satteren Original den Vorzug. Die „Late Night Supernova Version“ dagegen ist weniger Rock, mehr Soundkulisse mit Lounge-Feeling, insgesamt synthetischer und verspielter und somit reich ein netten Ideen.</p>
<p>Wer die schrecktypische Mischung goutiert, sollte durch den Song angefixt sein und dem Album, das wohl am entstehen ist, entsprechend entgegenfiebern &#8211; wenn man bedenkt, wie unterschiedlich &#8220;The Futura Model&#8221; und das komplexe und zugleich versponnene &#8220;Lord Sutekh’s Dream&#8221; sind, kann man sich jedenfalls auf eine gewisse Bandbreite freuen. Ähnlich wie Kingdom of Heaven scheinen die Soloarbeiten jedenfalls an die schmissigen, von einem Schuss Rock&#8217;n'Roll durchtränkten Ur-Radio Werewolf der 80er anzuknüpfen, was ich sehr begrüße. Die reguläre Edition der einseitig bespielten 12&#8221; ist in 222er Auflage erschienen, eine ultralimitierte Liebhaberedition enthält u.a. noch ein signiertes Poster. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://epicureanescapism.bandcamp.com/">The Epicurean</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2017/11/18/nikolas-schreck-the-futura-model-ep/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nikolas Schreck am 14.10. im Kreuzberger Hole: Film, Vortrag, EP-Release</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/09/19/nikolas-schreck-am-14-10-im-kreuzberger-hole-film-vortrag-ep-release/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2017/09/19/nikolas-schreck-am-14-10-im-kreuzberger-hole-film-vortrag-ep-release/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 10:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kingdom of Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Werewolf]]></category>
		<category><![CDATA[The Epicurean]]></category>
		<category><![CDATA[The Hole]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=14272</guid>
		<description><![CDATA[Nikolas Schreck ist seit Beginn seiner Karriere in vielen Bereichen aktiv, trat als Sänger und Musiker, aber auch als Autor, Dokumentarfilmer und in späteren Jahren &#8211; nach einem längeren Studium des tantrischen Buddhismus &#8211; als Meditationslehrer in Erscheinung. Nach einigen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/09/19/nikolas-schreck-am-14-10-im-kreuzberger-hole-film-vortrag-ep-release/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikolas Schreck ist seit Beginn seiner Karriere in vielen Bereichen aktiv, trat als Sänger und Musiker, aber auch als Autor, Dokumentarfilmer und in späteren Jahren &#8211; nach einem längeren Studium des tantrischen Buddhismus &#8211; als Meditationslehrer in Erscheinung. Nach einigen etwas zurückgezogenen Jahren häuften sich seit geraumer Zeit wieder die Lebenszeichen des heute in Berlin lebenden Künstlers, so gab es in den letzten Jahren drei Konzerte in unterschiedlichen Konstellationen, ein Album seiner Band Kingdom of Heaven, desweiteren Buchprojekte und Vorträge zu verschiedenen Themen. Am 14. Oktober widmet ihm das Berliner Label The Epicurean einen Abend im Kreuzberger Venue The Hole, bei dem ganz unterschiedliche Aktivitäten Schrecks aus Vegangenheit und Gegenwart auf dem Plan stehen.<br />
<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/SchreckLectureScreening.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14273" title="SchreckLectureScreening" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/SchreckLectureScreening.jpg" alt="" width="960" height="503" /></a><span id="more-14272"></span><br />
Zum Auftakt hält Schreck einen Vortrag mit dem Titel &#8220;Sonic Magic in Theory and Practice &#8211; a Lecture on Music and Magic&#8221;. Im Anschluss wird seine Doku &#8220;Charles Manson Superstar&#8221; aus dem Jahr 1989 gezeigt, die bislang nur einmal in einem Berliner Kino lief. Nach einer Fragerunde wird Schreck seine Solo-EP &#8220;The Futura Model&#8221; (The Epicurean) vorstellen. Die Musik wurde zusammen mit dem Trio FTDrop (keyboard), Heathen Rae (Drums) und Ohnesorg (Bass) eingespielt und wird vom Label beschrieben als &#8220;a retro-futurist audio adventure in cosmic avant-pop celebrating the joys of extraterrestial sex, plunging to the icy depths of interstellar alienation, and soaring towards the Gnostic mysteries of the transhuman state.&#8221; <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/epicureanevents.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14306" title="epicureanevents" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/epicureanevents.jpg" alt="" width="960" height="503" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man ahnt, dass man sich auch bei diesem Stück Vintage-Sci Fi wieder heillos in einem Wust aus ernsthaften Ideen und schreck-lichem Humor verheddern darf und kann gespannt sein, wieviele Spuren früherer Schreckcore-Bands wie Radio Werewolf und Kingdom of Heaven auch in seinen Solosachen zu finden sind. Die Veranstaltung ist Teil <a href="https://www.facebook.com/events/122397038490894/">einer vom 13.-16. Oktober laufenden Eventreihe</a> bei der im Hole und in Madame Claude mit Anemone Tube, Dario Lehner und Jon Evans weitere Künstler und Musiker aus dem Epicurean-Umfeld ihre neuen Arbeiten vorstellen.</p>
<p><a href="http://nikolasschreck.guru/"><strong>Nikolas Schreck @ Home</strong></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/896186513881265"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
<p>Samstag, 14. Oktober, Beginn 20 Uhr, Eintritt 10€<br />
The Hole<br />
Schlesische Str. 37<br />
10997 Berlin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2017/09/19/nikolas-schreck-am-14-10-im-kreuzberger-hole-film-vortrag-ep-release/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>V.A.: Epicurean Escapism III</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/07/23/v-a-epicurean-escapism-iii/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2016/07/23/v-a-epicurean-escapism-iii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2016 03:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alfarmania]]></category>
		<category><![CDATA[Budrus]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeits Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Last Dominion Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Silken Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[Skin Area]]></category>
		<category><![CDATA[Sutcliffe Jügend]]></category>
		<category><![CDATA[The Epicurean]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Schneider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=12508</guid>
		<description><![CDATA[Von Anfang an waren die Epicurean Escapism-Festivals und die dazugehörigen Veröffentlichungen nie rein musikalisch ausgerichtet und auch wenn das Adjektiv schon lange sehr inflationär verwendet wird, kann man durchaus von einem multimedialen Ansatz sprechen, in dem Musik, Film und Bild &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/07/23/v-a-epicurean-escapism-iii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/07/EEIIIR-8587383-1464771375-3607.jpeg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12510" title="EEIIIR-8587383-1464771375-3607.jpeg" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/07/EEIIIR-8587383-1464771375-3607.jpeg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von Anfang an waren die Epicurean Escapism-Festivals und die dazugehörigen Veröffentlichungen nie rein musikalisch ausgerichtet und auch wenn das Adjektiv schon lange sehr inflationär verwendet wird, kann man durchaus von einem multimedialen Ansatz sprechen, in dem Musik, Film und Bild gleichwertige Rollen spielen.<span id="more-12508"></span></p>
<p>Die in den vergangenen Jahren extrem aktiven Sutcliffe Jügend, deren Output mittlerweile zwischen Power Electronics und experimentelleren Tracks changiert, liefern mit „Amuse-Bouche“ einen harschen, von einem Beat durchzogenen Track ab. Mein Favorit ist Alfarmanias „I Blodets Glöd“: Eine Stimme rezitiert, während es im Hintergrund rumpelt und kracht. Nach etwa vier Minuten setzen Vocals ein, die an frühe GO erinnern. Diese fast zwölf Minuten sind eine Tour de Force. Das Death Industrial-Stück hat einen ziemlichen LoFi-Charakter und hebt sich mit seinem schmutzigen Klang von oftmals zu glatt und klinisch klingenden Tracks des Genres ab. Dazu passt dann auch die von Schädeln durchzogene Collage im Booklet. Last Dominion Lost haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie man einen zeitgemäßen und gleichzeitig an der ersten Generation orientierten Industrial spielen kann. „To the Master, a Long Goodnight“ ist eine rituelle Hommage an den verstorbenen John Murphy, der hier an Perkussion und Elektronik zu hören ist.</p>
<p>Hatte Nikolas Schreck auf seinem zusammen mit dem ehemaligen Bandkollegen James Collord eingespielten Kingdom of Heaven-Album an das (unveröffentlichte) erste Radio Werewolf-Album angeknüpft, so erinnert „Lord Sutekh&#8217;s Dream“ (auf den ägyptischen Gott Set verweisend, den Schreck und seine Frau Zeena vor ihrer Konversion zum Buddhismus im Temple of Set huldigten) mit seinen elektronischen Spinettklängen passgenweise an „The Fiery Summons“. Budrus aus Litauen vermischen auf „Duobė“ flächig-sakrale Elektronik mit markerschütterndem Gebrüll. Gerechtigkeits Ligas „23/7“ kombiniert Perkussion, Samples und Noisespuren, aus denen sich ein ruppiges, leicht rituelles Stück entwickelt. Das wie üblich von Martin Bladh gestaltete Artwork, das Skin Areas „Sighs of Warning“ illustriert, fokussiert sich (erneut) auf den Menschen und seinen Körper und dem, was ihm durch Krankheit („our flesh surrounds us with its own decisions“, wusste schon Philip Larkin) oder den Mitmenschen angetan wird. Auf dem zehnminütigen Stück verschwindet Bladhs Stimme fast inmitten des analogen Gebrutzels.</p>
<p>Lassen sich die auf der CD vertretenen Künstler durchaus als solche charakterisieren, die die Beschäftigung mit dem Batailleschen Heterogenen nicht meiden und deren Thematisierung der Schattenseiten des Homo sapiens durchaus ambivalent ist bzw. sein kann, so ist Dave Phillips, dessen Werk die 180-minütige DVD gewidmet ist, leicht anders zu verorten, auch wenn es durchaus musikalische und inszenatorische Überschneidungen gibt. Aber seinem Ansatz der Konfrontation des Menschen mit den Schattenseiten des „Fortschritts, den verschiedenen Formen der Ausbeutung der Natur und den Konsequenzen von Machtpolitik unter High-Tech-Bedingungen“ (wie Uwe Schneider im begleitenden Essay schreibt) wohnt zumindest auf den ersten Blick wenig(er) Ambivalenz inne, vielleicht könnte man sagen, dass er didaktischer ist (wenn man das Wort deskriptiv und nicht pejorativ versteht), wobei Uwe Schneider zu Recht darauf hinweist, dass Phillips indirekt arbeite, Raum zur Reflexion geben möchte.</p>
<p>Auf Phillips&#8217; Website finden sich u.a. Beschreibungen seiner Arbeit als „ritual protest music“ oder „sonic activism“. Insgesamt drei Stunden kann man Dave Phillips‘ Auftritte , seine Videoarbeiten sowie Collaborationen mit anderen Künstlern erleben. Das mit „Video Action“ betitelte Stück, auf dem sich die Visuals befinden, die Phillips bei Auftritten verwendet, lässt sich fast als (s)ein Manifest verstehen. Die Aneinanderreihung von all dem, was der Mensch inzwischen (auch) dank des Fortschritts machen bzw. anrichten kann (Atombomben werfen, die Umwelt verschmutzen, Tiere töten etc.) wird mit Slogans gegengewschnitten: „our technology has exceeded our humanity“. Auf die Frage „are you lonely“ folgn Bilder von Hühnern in Legebatterien. Philipps Wunsch nach „less waste, greed, avarice and selfishness” ist sicher ein letztlich utopischer, konnte man doch gerade noch lesen, dass im reichsten Land der Erde <a href="https://www.theguardian.com/environment/2016/jul/13/us-food-waste-ugly-fruit-vegetables-perfect">die Hälfte der produzierten Lebensmittel vernichtet werden</a>.</p>
<p>An anderer Stelle heißt es „Waste is obscene“. In der Tat. Verglichen mit den Bildern von gequälten Tieren, die die Videoarbeiten dominieren (auf &#8220;Threnody&#8221; sieht man, wie in Südkorea wegen der grassierenden Maul-und-Klauen-Seuche Schweine lebendig begraben werden), scheint bei den Auftritten der Körper im Mittelpunkt zu stehen: Beim Geschlechtsakt (&#8220;Hole/holy&#8221;), als des Sehens Beraubter (&#8220;130731&#8243;), als Schrei(ender) (&#8220;Screamscape&#8221;). Verglichen damit hat die Zusammenarbiet mit gx jupitter-larsen bei &#8220;?10&#8243; fast schon etwas Poetisches.  (JM)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.transformed.de/">The Epicurean</a> / <a href="http://www.silkentofu.org/">Silken Tofu</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2016/07/23/v-a-epicurean-escapism-iii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EPICUREAN ESCAPISM FESTIVAL in Berlin mit Sutcliffe Jügend, Dave Phillips, Last Dominion Lost, Nikolas Schreck, Skin Area u.v.a.</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/01/09/epicurean-escapism-festival-in-berlin-mit-sutcliffe-jugend-dave-phillips-last-dominion-lost-nikolas-schreck-skin-area-u-v-a/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2016/01/09/epicurean-escapism-festival-in-berlin-mit-sutcliffe-jugend-dave-phillips-last-dominion-lost-nikolas-schreck-skin-area-u-v-a/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 11:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alfarmania]]></category>
		<category><![CDATA[Budrus]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[Epicurean Escapism Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Femeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeits Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Olsson]]></category>
		<category><![CDATA[Last Dominion Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Marta Zapparoli]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolas Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Skin Area]]></category>
		<category><![CDATA[Sutcliffe Jügend]]></category>
		<category><![CDATA[The Epicurean]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=11536</guid>
		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Mai dieses Jahres veranstaltet das Label The Epicurean zum vierten mal das für dunklen, meist experimentell ausgerichteten Industrial bekannte Epicurean Escapism Festival, Veranstaltungsort ist diesmal das Tiefgrund in der Nähe des Berliner Ostkreuzes. Neben Konzerten von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/01/09/epicurean-escapism-festival-in-berlin-mit-sutcliffe-jugend-dave-phillips-last-dominion-lost-nikolas-schreck-skin-area-u-v-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Mai dieses Jahres veranstaltet das Label The Epicurean zum vierten mal das für dunklen, meist experimentell ausgerichteten Industrial bekannte Epicurean Escapism Festival, Veranstaltungsort ist diesmal das Tiefgrund in der Nähe des Berliner Ostkreuzes. Neben Konzerten von Sutcliffe Jügend, Skin Area, Nikolas Schreck, Last Dominion Lost, Gerechtigkeits Liga und anderen werden Video-Arbeiten von Dave Phillips und Kristian Olsson gezeigt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/01/eef2016.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11537" title="eef2016" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/01/eef2016-1024x511.jpg" alt="" width="584" height="291" /></a><span id="more-11536"></span></p>
<p>Location: Tiefgrund (Ostkreuz), Laskerstrasse 5, 10245 Berlin<br />
Tickets: Verkauf beginnt Februar/März 2016</p>
<p><strong><a href="http://the-epicurean.transformed.de/">The Epicurean</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/1647493595526586/">Event auf FB </a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2016/01/09/epicurean-escapism-festival-in-berlin-mit-sutcliffe-jugend-dave-phillips-last-dominion-lost-nikolas-schreck-skin-area-u-v-a/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
