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	<title>African Paper &#187; The Necks</title>
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		<title>The Necks: Konzert im Heimathafen Neukölln</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 02:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heimathafen Neukölln]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach ihrem eindrucksvollen Auftritt im vergangenen Jahr kehren The Necks am 31. Oktober in den Heimathafen Neukölln zurück. Die drei Australier Chris Abrahams (Klavier), Lloyd Swanton (Bass) und Tony Buck (Drums) gelten mit ihrem jazzig eingefärbten Soundscapes seit Jahrzehnten als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/10/the-necks-konzert-im-heimathafen-neukolln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem eindrucksvollen Auftritt im vergangenen Jahr kehren The Necks am 31. Oktober in den Heimathafen Neukölln zurück. Die drei Australier Chris Abrahams (Klavier), Lloyd Swanton (Bass) und Tony Buck (Drums) gelten mit ihrem jazzig eingefärbten Soundscapes seit Jahrzehnten als Meister der musikalischen Langform: Stücke entwickeln sich langsam, verweilen in minimalen Strukturen, verdichten sich behutsam und lösen sich wieder auf. Jeder Auftritt ist einzigartig, ein Prozess ständigen gegenseitigen Zuhörens, Reagierens und Veränderns.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/The-Necks-by-Devin-Octar-Yalkin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47837" title="The Necks by Devin Octar Yalkin" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/The-Necks-by-Devin-Octar-Yalkin.jpg" alt="" width="2048" height="1152" /></a><span id="more-47836"></span></p>
<p>Hintergrund der kommenden Shows ist auch die Veröffentlichung des neuen Albums &#8220;Disquiet&#8221;. Es ist bereits das zwanzigste Studioalbum der Band, erscheint im Oktober bei Northern Spy und umfasst drei Platten mit über drei Stunden Musik. Das Eröffnungsstück &#8220;Causeway&#8221; – sechsundzwanzig Minuten lang – zeigt die charakteristische Reduktion und die vielen Stimmungsnuancen, die The Necks aus kleinsten Verschiebungen entwickeln. Statt einer festen Abfolge öffnet sich das Album als kontinuierlicher Raum, in dem Zeit gedehnt wird und jede Hörerin, jeder Hörer die eigene Reihenfolge finden kann.</p>
<p>Foto: Devin Octar Yalkin</p>
<p>Freitag, 31.10.2025<br />
Beginn 20.00 Uhr (Doors: 19.00)<br />
Heimathafen Neukölln<br />
Karl-Marx-Straße 143<br />
12043 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1064883158940725"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>Disquiet: The Necks veröffentlichen ihr zwanzigstes Album</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 03:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Necks veröffentlichen im Oktober &#8220;Disquiet&#8221; über Northern Spy. Das zwanzigste Studioalbum des australischen Trios erstreckt sich über drei Platten und mehr als drei Stunden Spielzeit. Minimal eingesetzte Mittel, lange Spannungsbögen und behutsame Verschiebungen bleiben, wie man vom Label und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/18/disquiet-the-necks-veroffentlichen-ihr-zwanzigstes-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Necks veröffentlichen im Oktober &#8220;Disquiet&#8221; über Northern Spy. Das zwanzigste Studioalbum des australischen Trios erstreckt sich über drei Platten und mehr als drei Stunden Spielzeit. Minimal eingesetzte Mittel, lange Spannungsbögen und behutsame Verschiebungen bleiben, wie man vom Label und der Band erfährt, zentrale Konstanten, während sich Strukturen entwickeln, verdichten und wieder auflösen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/disquiet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47537" title="disquiet" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/disquiet.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-47534"></span></p>
<p>Als erste Hörprobe liegt &#8220;Causeway&#8221; vor, ein sechundzwanzigminütiges Stück, das als Eröffnung fungiert und die konzentrierte Reduktion der Band in besonders klarer Form zeigt. Es lässt bereits in den ersten Minuten zahlreiche Stimmungsnuancen zwischen aufgewühlt und besinnlich entstehen. &#8221;Disquiet&#8221; folgt keiner festgelegten Abfolge, sondern öffnet sich, wie es ferner sinngemäß heißt, als kontinuierlicher Raum, in dem Zeit gedehnt wird und das Publikum eigene Reihenfolge finden kann.</p>
<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/thenecksbydawidlaskowski.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47535" title="thenecksbydawidlaskowski" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/thenecksbydawidlaskowski.jpg" alt="" width="1100" height="733" /></a><br />
Die Veröffentlichung markiert das 39. Jahr des Bestehens und führt The Necks’ Arbeit an den Rändern von Improvisation und Komposition fort. Klare Zurückhaltung, dichte Texturen und feine tonale Nuancen treffen auf ein Spiel mit sich wiederholenden Fragmenten, das Spannung wie Ruhe gleichermaßen erzeugt.</p>
<p>Foto: Dawid Laskowski</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3420339674/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Bleed: Neue LP und Tour von The Necks</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 02:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chris Abrahams]]></category>
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		<category><![CDATA[The Necks]]></category>
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		<description><![CDATA[Northern Spy bringen in einigen Tagen das zwanzigste Studioalbum der australischen Combo The Necks heraus, das einen zweiundvierzigminütigen &#8211; auf der Vinylversion entsprechend aufgeteilten &#8211; sich langsam aufbauenden aber aus der Totale betrachtet ungemein vielgestaltigen Track enthält, der neben der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/01/bleed-neue-lp-und-tour-von-the-necks/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Northern Spy bringen in einigen Tagen das zwanzigste Studioalbum der australischen Combo The Necks heraus, das einen zweiundvierzigminütigen &#8211; auf der Vinylversion entsprechend aufgeteilten &#8211; sich langsam aufbauenden aber aus der Totale betrachtet ungemein vielgestaltigen Track enthält, der neben der erwartbaren Jazz- und Ambientseite aufwühlende Snaredrumparaden und sich vielleicht zufällig ergebende Reminiszenzen an die minimalistischeren Kompositionen Arvo Pärts oder die Entrücktheit von Gurdjieff und de Hartmann enthält und im Stream (siehe unten) bereits als Exzerpt zu hören ist.<br />
<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/a2352063602_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42737" title="a2352063602_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/a2352063602_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-42736"></span></p>
<p>Vom Label heißt es, &#8220;Bleed&#8221; erforsche &#8220;eine erhabene Sprache der Stille. Mit einer einzigen, 42-minütigen Komposition bringen The Necks meisterhaft die unaussprechliche Schönheit des Verfalls und des Weltraums zum Ausdruck – ein weiterer völlig eigenständiger Beitrag in einem umfangreichen und atemberaubenden Werk&#8221;. Das Album erscheint in den gängigen Formaten. Im November sind die drei dann für eine ausgedehnte Tour unterwegs in insgesamt zwölf europäischen Ländern, mit Berlin und dem Tiroler Kufstein stehen auch zwei Termine im deutschsprachigen Raum auf dem Plan.</p>
<p>Tourdaten für November 2024</p>
<p>Di, 05. – De Singel, Antwerpen, Belgien<br />
Mi, 06. – Boulez Saal, Berlin, Deutschland<br />
Fr, 08. –  A Jazz Supreme, Florenz, Italien<br />
Sa. 09. – NovaraJazz Festival, Novara, Italien<br />
So, 10. – Sonic City, Kortrijk, Belgien<br />
Di, 12. – Palac Akropolis, Prag, Tschechische Republik<br />
Mi, 13. – Tivoli, Utrecht, Niederlande<br />
Do, 14. – Bimhuis, Amsterdam, Niederlande<br />
Fr, 15. – Strange Brew, Bristol, Großbritannien<br />
So, 17. – Jazztopad Festival / NFM, Breslau, Polen Dienstag,<br />
Mo, 19. – L&#8217;Auditori, Barcelona, ​​Spanien<br />
Mi, 20. – Teatro Victoria Eugenia, San Sebastian, Spanien<br />
Fr, 22. – Dom Omladine, Belgrad, Serbien<br />
Sa. 23. – Lauba Art Gallery, Zagreb, Kroatien<br />
So 24. – Landesmusikschule Kufstein, Kufstein, Österreich<br />
Di, 26. – Teatro Comunale, Vicenza, Italien<br />
Do 28. – We Jazz Festival / G Livelab, Helsinki, Finnland<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240924_143620_648.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=496897920/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Environmental Studies: Ausladendes Werk von Tony Buck auf USB</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jun 2023 04:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Room40]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Tony Buck, bekannt als Drummer bei The Neck, diversen Kollaborationen und natürlich solo, erscheint Ende des Monats ein im Alleingang aufgenommenes Werk unter dem Titel &#8220;Environmental Studies&#8221; &#8211; es enthält einen ausladenden Track von über zweieinhalb Stunden Dauer auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/24/environmental-studies-ausladendes-werk-von-tony-buck-auf-usb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Tony Buck, bekannt als Drummer bei The Neck, diversen Kollaborationen und natürlich solo, erscheint Ende des Monats ein im Alleingang aufgenommenes Werk unter dem Titel &#8220;Environmental Studies&#8221; &#8211; es enthält einen ausladenden Track von über zweieinhalb Stunden Dauer auf der Basis von Percussion, Gitarre und Elektronik, bei dem sich der Musiker als Meister im Ungang mit Zeit- und Bewegungsaspekten erweist. Immer wieder manifestieren sich rhythmische Muster, die sich widerspenstig zueinader verhalten und dadurch und durch ihren steten Wandel interessante Effekte hervorrufen. Im Verlauf erweist sich die Komposition auch immer wieder als reich an &#8211; gewollten oder zufälligen &#8211; Andeutungen, bei denen die Muster z.B. an ekstatische Tänze oder die Sounds an Tierstimmen in einem nächtlichen Wald erinnern. So bestätigt auch &#8220;Environmental Studies&#8221; die Beschreibung durch das Lebel, das Bucks Werk generell eine &#8220;rich sound language that equally interrogates timbre and time&#8221; attestiert. Das Album erscheint in einer USB-Edition bei Room40 und enthält ein Set mit 21 Polaroid-Karten.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/environmentalstudies.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36134" title="environmentalstudies" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/environmentalstudies.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36132"></span></p>
<p>&#8220;An incredibly dense matrix of interwoven voices and layers, each occupying and exploiting a unique space within the fabric of the sound-environment, co-existing to slowly reveal themselves in multiple interconnected relationships. Each voice devised to representation the instruments most resonant voice, claiming a unique location in the massed sonic field, not only in terms of register, timbre or rhythmic density, but also in relation to the unique and most sonorous characteristic inherent in each instrumental sound-source itself. The consequence of such a layering of independent autonomous sounds is the emergence of discrete utterances, asserting themselves and divulging their concealed properties and distinctive qualities in ever changing contexts. Over the course of the ensuing nearly two hours, each voice finds a place to shine in a myriad of seemingly endless, living/ breathing permutations, creating a slowly changing tapestry of mood and intensity contributing to make the experience a fresh encounter on each successive listen&#8221;. (Tony Buck)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2492110845/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Spring Stories: Neues von Mondkopf auf Miasmah Recordings</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 05:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frédéric D. Oberland]]></category>
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		<category><![CDATA[Mondkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Oiseaux-Tempête]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Régimbeau]]></category>
		<category><![CDATA[The Necks]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Buck]]></category>

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		<description><![CDATA[Miasmah bringen Anfang Juni das neue Album des französischen Gitarrendröhners Paul Régimbeau alias Mondkopf heraus, der auf unseren seiten bereits im Zusammenhang mit den Sturmvögeln Thema war. &#8220;Spring Stories&#8221; ist, wie der Name bereits suggeriert, eine furiose, nur scheinbar abstrakte &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/17/spring-stories-neues-von-mondkopf-auf-miasmah-recordings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Miasmah bringen Anfang Juni das neue Album des französischen Gitarrendröhners Paul Régimbeau alias Mondkopf heraus, der auf unseren seiten bereits im Zusammenhang mit den <a href="http://africanpaper.com/tag/oiseaux-tempete/">Sturmvögeln</a> Thema war. &#8220;Spring Stories&#8221; ist, wie der Name bereits suggeriert, eine furiose, nur scheinbar abstrakte Feier des Frühlings in Form eines repetitiven, intrikaten Gitarrenambient, der in gut dosierten Momenten immer wieder seine räudig-raue Dröhnseite zeigt. Das Label spricht von einem post-entrückten Charakter der Kompositionen, worunter man vielleicht eine Steigerung des entrückten verstehen kann. Auf einigen Tracks gibt es Gastbeiträge zu hören: Frédéric D. Oberland spielt auf zwei Stücken Duduk und Saxophon, Tony Buck (The Necks) steuert Drums bei. &#8220;Spring Stories&#8221; erscheint auf CD und als Download.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/mondkopfspringstories.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29838" title="mondkopfspringstories" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/mondkopfspringstories.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-29837"></span></p>
<p>&#8220;Deprived of sanity, Paul Régimbeau aka Mondkopf found new territories of expression with Spring Stories, a collection of post-rapture moods full of glorious chaos, ready to absorb and re-ignite all that is worn. As a phoenix raising from the ashes, Spring Stories captures the earth in full bloom. Darkness and insanity loose its grip as the roots and fresh leaves create a slow dance towards the sun. Similarly, sine-wave drones move around exploding electric guitar improvisations as new light beams on shadow cast corners. The album feels like a 60s jam set in the post-world psychedelic underground; heavy, absurd, beautiful and ready to sooth burnt out, depleted minds. Paul has citied that he is affected as much by folk improvisors such as Master Wilburn Burchette and Robbie Basho as well as the doom drone of giants Earth and Sunn O))). Spring Stories invokes on these while feeling like a personal blow-out, coming right from the core; touching and grand, like spring itself.&#8221; (Miasmah Recordings)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2741134003/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>SWANS: Leaving Meaning</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/10/26/swans-leaving-meaning/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Oct 2019 03:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angels of Light]]></category>
		<category><![CDATA[Anna von Hauswolff]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer ursprünglich glaubte, Michael Giras Insistieren, dass es sich bei der Wiederbelebung der Swans vor knapp zehn Jahren nicht um eine Reunion, sondern um eine „reconstitution“ handele, sei bloß eine semantische Spitzfindigkeit, den sollten die in den letzten Jahren entstandenen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/10/26/swans-leaving-meaning/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/Swans_LeavingMeaning_artwork1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19183" title="Swans_LeavingMeaning_artwork" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/Swans_LeavingMeaning_artwork1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer ursprünglich glaubte, Michael Giras Insistieren, dass es sich bei der Wiederbelebung der Swans vor knapp zehn Jahren nicht um eine Reunion, sondern um eine „reconstitution“ handele, sei bloß eine semantische Spitzfindigkeit, den sollten die in den letzten Jahren entstandenen Alben und insbesondere die Auftritte eines Besseren belehrt haben: Das erste Album der neuen <span id="more-19180"></span>Formation „My Father Will Guide Me Up A Rope To The Sky“ basierte auf Songs, die Gira ursprünglich für sein Folk/Americana-Projekt Angels of Light geschrieben hatte und auch wenn das eine beeindruckende und wuchtige Rückkehr war, so bewegte man sich weitgehend noch im herkömmlichen Songformat. Die darauf folgenden drei Doppelalben <a href="http://africanpaper.com/2012/10/04/swans-the-seer/">„The Seer“</a>, <a href="http://africanpaper.com/2014/05/24/swans-to-be-kind/">„To Be Kind“</a> und <a href="http://africanpaper.com/2016/06/25/swans-the-glowing-man/">„The Glowing Man“</a>, die sich durchaus als Trilogie verstehen lassen, lösten sich mit ihren eruptiven Stücken, die auch schon einmal eine halbe Stunde lang sein konnten, davon und auf den dazugehörigen Touren verzichtete man weitgehend darauf altes Material zu spielen. Die zwei bis drei Stunden dauernden Auftritte waren eine für Band wie Publikum physische Erfahrung bis an die Grenze zur Erschöpfung und es dürfte wohl kaum jemanden gegeben haben, der davon unberührt geblieben wäre.</p>
<p>Als Gira vor Veröffentlichung von „The Glowing Man“ verkündete, die Swans in dieser festen (Band-)Form aufzulösen und auf künftigen Veröffentlichungen mit einem losen Kollektiv von Musikern zu arbeiten, mag das nur konsequent gewesen sein, denn ähnlich wie man sich Ende der 90er fragen konnte, was nach dem monumentalen, fragmentierten und fragmentarischen <a href="http://africanpaper.com/2018/08/18/swans-soundtracks-for-the-blind-die-tur-ist-zu/">„Soundtracks for the Blind“</a> kommen solle/könne, schien auch nun ein Stadium erreicht worden zu sein, das nicht mehr zu halten war und nicht mehr überboten werden konnte.</p>
<p>Verglichen mit den letzten drei Doppelalben ist „Leaving Meaning“  (zumindest partiell) etwas zurückhaltender, weniger eruptiv, was schon mit dem kurzen Intro „Hums“ deutlich wird. „Annaline“ ist mit seinen vereinzelten Pianotönen ein ruhiges nachdenkliches Stück, bei dem Giras Gesang und die ganze Stimmung an seine Arbeit mit Angels of Light erinnern. Dagegen knüpft das treibende und repetetive „The Hanging Man“ &#8211; nicht nur aufgrund des Titels – mit seinem Zusammensiel von Perkussion und Bass an die letzten Alben an. Gira ruft (an): „Healer, come here soon“ und lässt den 11-Minüter mit den fast homophonen Ausrufen „NOT! SHOT. NOT. THOUGHT. KNOT! NOT! “ enden. Ursprünglich auf „Love Of Life“ veröffentlicht und für „Leaving Meaning“ neu arrangiert und instrumentiert, ist „Amnesia“ ein ruhiges von Akustikgitarre dominiertes Stück mit hymnischen Backing Vocals von Anna and Maria von Hausswolff. Auf dem Titelstück erschaffen die Australier von The Necks eine ruhige, leicht angejazzte Klangfläche, zu der Gira „I can see it / but not see it. I can feel it / but not keep it. I can touch it / but not hold it. I can be it / But not know it. I can reach it / But won’t touch it“ intoniert, um am Ende dann aber die Aufforderung zu geben: „Let’s go! Glorious“. Das drastisch betitelte, zehnminütige „Sunfucker“ reiht sich in die lange Liste der Stücke mit Sonnenmetaphorik ein und erinnert mit seiner unruhigen, dichten Klanglandschaft, zu der ab der Hälfte wuchtige Perkussion dazukommt, an die letzten Aufnahmen und wenn es heißt:„Surrender, surrender, go under bright water. The flooding is coming, give up to Sun Fucker. The naked, the crawling &#8211; they become us while burning “, dann kann man das fast als Beschreibung der Auftritte der Swans der letzten Jahre sehen. Selbst in seiner <a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=10&amp;v=8gjKazkHqZg">Demoversion</a> ist das Stück irritierend. Einen Moment des Innehaltens gibt es auf „Cathedrals Of Heaven“. Auf dem 12-minütigen „The Nub“, wieder mit The Necks, entsteht eine melancholische Klangfläche, &#8220;expansive soulscape&#8221;, heißt es auf dem neuen Album, zu der Baby Dee hypnotisch singt. „What Is This“ könnte man sich auch auf einem Angels Of Light-Album vorstellen. Beendet wird das Album von dem harschen und von karger Perkussion durchzogenen „My Phantom Limb“, auf dem die <em>spoken words</em> von Gira fast schon programmatisch klingen: &#8220;The imbecile is sacred. My spit in the dust is sacred.Your lover&#8217;s sentient hand is sacred. Fucking is sacred. Music is sacred.To give up is sacred. Silence is sacred. Mindlessness is sacred.&#8221;</p>
<p>Wenn als<a href="https://www.slantmagazine.com/music/review-swans-leaving-meaning-depicts-a-grim-and-unrelenting-hellscape/"> Kritikpunkt</a> gegen dieses Album vorgebracht wird, die Welt, die Gira in seinen Texte beschreibe, sei keine schöne, dann sagt das vielleicht mehr über den Rezensenten als über die Qualität dieses Doppelalbums und vielleicht mag man sagen, dass das neue Album<a href=" http://www.riffmagazine.com/album-reviews/swans-leaving-meaning/"> „verdaulicher“</a> als die letzten ist, aber die wohlwollend attestierte<a href=" https://www.sueddeutsche.de/kultur/popkolumne-oh-mama-halt-mich-aus-1.4650839"> „fast beschwingte Geisterbeschwörung.“</a> trifft es nicht, denn dafür ist &#8220;Leaving Meaning&#8221; im positivsten Sinne zu ver-störend.  (MG)</p>
<p><strong>Label:<a href="https://younggodrecords.com/"> Young God Records</a> (USA) / <a href="http://mute.com/">Mute</a></strong></p>
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		<title>The Necks im Funkhaus Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/10/09/the-necks-im-funkhaus-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 06:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Funkhaus Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Eins]]></category>
		<category><![CDATA[The Necks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Funkhaus-Sessions präsentiert Radio Eins am 20. Oktober ein Konzert der legendären australischen Avantgarde-Jazzer The Necks. Sonntag, 20. Oktober Einlass: 18.30 Uhr Funkhaus Berlin Nalepastraße 18 12459 Berlin Event @ Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Funkhaus-Sessions präsentiert Radio Eins am 20. Oktober ein Konzert der legendären australischen Avantgarde-Jazzer The Necks.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/thenecksimfunkhausberlin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16466" title="thenecksimfunkhausberlin" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/thenecksimfunkhausberlin.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-16465"></span></p>
<p>Sonntag, 20. Oktober<br />
Einlass: 18.30 Uhr</p>
<p>Funkhaus Berlin<br />
Nalepastraße 18<br />
12459 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/871067489751326/"><strong>Event @ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>THE NECKS: Body</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/08/11/the-necks-body/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 06:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chris Abrahams]]></category>
		<category><![CDATA[Fish of Milk]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit über dreißig Jahren bereits basteln The Necks aus Sydney an ihrer eigenen improvisierten Jazzvariante, basierend auf dem klassischen Instrumententrio Schlagzeug, Bass und Piano, wobei letzteres auch immer mal wieder durch die Hammondorgel ersetzt wurde und der Bass gelegentlich durch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/08/11/the-necks-body/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY"><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/08/ReRNECKS13_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16056" title="ReRNECKS13_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/08/ReRNECKS13_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit über dreißig Jahren bereits basteln The Necks aus Sydney an ihrer eigenen improvisierten Jazzvariante, basierend auf dem klassischen Instrumententrio Schlagzeug, Bass und Piano, wobei letzteres auch immer mal wieder durch die Hammondorgel ersetzt wurde und der Bass gelegentlich durch Gitarre. Die einzelnen Arbeiten bestehen meist aus albumfüllenden Longtracks, die vor dem Losjammen gut durchdacht und erörtert werden und anschließend auf prägnant betitelten CDs erscheinen.<span id="more-16055"></span></p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Immer wieder übernimmt einer der drei Musiker &#8211; Chris Abrahams, Tony Buck oder Lloyd Swanton &#8211; die Führung, bis ein anderer reagiert und ein weiteres Motiv sich verselbständigt. Soweit, so gängig, aber dass dabei immer wieder die typischen repetitiven Figuren mit den fliegenden Cymbals und eine langsame, manchmal kaum spürbare Steigerung zustande kommen, spricht dafür, wie gut der intuitive Dialog der Drei funktioniert.</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Dass die Necks nicht nur spontan sind, sondern auch konzentriert auf ein Ziel hin arbeiten können, merkt man besonders ihrem neuen Album „Body“ an, im Unterschied nämlich zu seinen Vorgängern besteht es, immer noch als One-Track, aus vier halblangen Sequenzen, in denen jeweils eigene charakteristische Stimmungen ausgelotet werden, ehe die Reise weitergeht in anderes musikalisches und emotionales Terrain &#8211; so vielgestaltig und unvorhersehbar, wie ein Körper, auch ein klanglicher, nur sein kann. Im ganzen ersten Teil dominiert, ganz ähnlich wie im Klassiker „Hanging Gardens“, Bucks leichthändiges Spiel mit den Becken, doch weniger als hektisch treibendes Geraschel, sondern in leiser, sanfter Bewegung, wozu das kreisende Dröhnen eines indischen Instruments in Hintergrund perfekt passt. Markante tiefe Klaviertöne bringen etwas Spannung hinein, doch zusammen erschaffen die Instrumente mal wieder eines der ambienten, flächigen Szenarien, die The Necks bereits den Vergleich mit einschlägigen Dark Jazz-Combos einbrachte.</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Erst nach gut einer Viertelstunde kippt die Musik in die mystischen Gefilde gezupfter Gitarren und wabernder Hammonds, bis erneute Beckenwirbel in den lautesten Teil überleiten, in dem schwere Riffs und schleppende Drums so manche Postrocknerds in Verlegenheit bringen. Man würde nicht an Jazz denken, wenn man gerade an der Stelle das Zimmer betritt. Und wieder ein Bruch: Glöckchen, geheimnisvolle Melodiebögen, ein gelegentlicher Tusch und Trommelwirbel an jeder Weggabelung – etliche instrumentelle Dialoge, bei denen immer wieder ein anderer die Oberhand hat und neue Leitmotive erzeugt, mal tastend, mal spannungsgeladen, mal so nah an der Stille wie der Auftakt ihres „Drive By“-Albums, mal kleine Eruptionen andeutend – bestimmen den letzten Teil des Tracks und geben „Body“ einen offenen Schluss, der trotzdem keine Wünsche offen lassen sollte außer dem, dass The Necks weiterhin in gleichbleibender Frequenz die unterschiedlichsten Formate ausprobieren. (U.S.)</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY"><strong>Label: Fish of Milk / ReR Megacorp / Northern Spy</strong></p>
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		<title>The Necks: Europa-Tour zum 30jährigen Bandjubiläum</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/09/09/the-necks-europa-tour-zum-30jahrigen-bandjubilaum/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 14:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Abrahams]]></category>
		<category><![CDATA[Lloyd Swanton]]></category>
		<category><![CDATA[The Necks]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Buck]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November diesen Jahren bricht die australische Impro/Jazz-Formation The Necks zu einer ausgedehnten Tour durch insgesamt elf europäische Länder auf, u.a. steht ein Konzert im Berliner Funkhaus auf dem Plan. Anlass ist das dreißigjährige Bestehen der Band. &#8220;Forming in Sydney &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/09/09/the-necks-europa-tour-zum-30jahrigen-bandjubilaum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November diesen Jahren bricht die australische Impro/Jazz-Formation The Necks zu einer ausgedehnten Tour durch insgesamt elf europäische Länder auf, u.a. steht ein Konzert im Berliner Funkhaus auf dem Plan. Anlass ist das dreißigjährige Bestehen der Band.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/thenecksbyholimage.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12733" title="thenecksbyholimage" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/thenecksbyholimage-1024x683.jpg" alt="" width="584" height="389" /></a><span id="more-12732"></span></p>
<p>&#8220;Forming in Sydney Australia in 1986, over the last 30 years The Necks have built an international reputation as masters of their own musical language of long-form improvisation. Each night they step onto the stage with no pre-conceived ideas of what they will play – they and the audience will go on a sonic journey that is created in the moment and in that room. They have produced 18 albums, their most recent &#8220;Vertigo&#8221; in 2015, and tour internationally annually, including occasional special projects and collaborations with Brian Eno, Swans, Evan Parker, Karl Hyde, Leo Abrahams, and others.</p>
<p>They have celebrated their 30 years together this year, with tours of Australia which included a first collaboration with acclaimed conductor Ilan Volkov and the Adelaide Symphony Orchestra, the USA with sell-out performances at the Whitney Museum NYC, Philadelphia, Boston and Los Angeles, and an April tour of the UK and Europe which included a rare five-date UK tour performing on pipe organs (pipe organ/bass/drums). They will tour Japan for the first time in December 2016.</p>
<p>Their European November 2016 tour includes a return to Tampere Jazz Happening where they first played in 2001, dates at a number of their favourite venues including residences at London’s Café Oto and Copenhagen Jazzhouse, and new venues of Jazztopad’s National Forum of Music, Wroclaw, and the stunning surroundings of the ex-GDR Bauhaus-designed broadcasting house, Funkhaus in Berlin. On 20 November they convene at Bimhuis Amsterdam for a special celebration, The Chain Event, an 8-hour relay of continuous music, by solos, duos and bands made up of Axel Dörner, Xaviar Charles, John Butcher, Michael Moore, Michael Vatcher, Kai Fagaschinski, Michael Thieke, Magda Mayas, Ivar Grydeland, Christian Wallumrød, Ingar Zach and – of course – The Necks.&#8221;</p>
<p>05.11. TAMPERE, Jazz Happening<br />
06.11. LONDON, Café Oto<br />
07.11. &#8221;<br />
08.11. MANCHESTER, Band on the Wall<br />
09.11. LONDON, Café Oto<br />
10.11. SALZBURG, Jazzit<br />
12.11. MOSCOW, Jet @ Arma17<br />
13.11. RIGA, Zirgu Street Concert Hall<br />
14.11. HELSINKI, Livelab<br />
15.11. COPENHAGEN, Jazzhouse<br />
16.11. &#8221;<br />
17.11. STOCKHOLM, Fasching<br />
18.11. OSLO, Victoria<br />
19.11. ROTTERDAM, Lantaren Venstr<br />
20.11. AMSTERDAM, Bimhuis – THE CHAIN EVENT 8 hours of continuous music<br />
22.11. BERLIN, Funkhaus<br />
23.11. WROCLAW, Jazztopad</p>
<p><strong>Foto: Holimage</strong><br />
<strong><a href="http://www.thenecks.com/">The Necks @ Home</a> </strong><br />
<strong><a href="http://www.thenecksau.bandcamp.com/album/vertigo">The Necks @ Bandcamp</a></strong></p>
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