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	<title>African Paper &#187; Tin Angel Records</title>
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		<title>Little Annie, Paul Wallfisch und Pamelia Stickney im Kampnagel Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 03:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 14. November tritt das legendäre Torch Song-Duo Little Annie (Gesang) und Paul Wallfisch (Piano) erneut im Hamburger Kampnagel auf, mit dabei ist diesmal die Thereminvirtuosin Pamelia Stickney, die ihren Stücken eine ganz eigene Note beigeben wird. Neben Songs aus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/22/little-annie-paul-wallfisch-und-pamelia-stickney-im-kampnagel-hamburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. November tritt das legendäre Torch Song-Duo Little Annie (Gesang) und Paul Wallfisch (Piano) erneut im Hamburger Kampnagel auf, mit dabei ist diesmal die Thereminvirtuosin Pamelia Stickney, die ihren Stücken eine ganz eigene Note beigeben wird. Neben Songs aus ihrem umfangreichen gemeinsamen Repertoire &#8211; bislang erschienen mit &#8220;When Good Things Happen To Bad Pianos&#8221;, <a title="LITTLE ANNIE &amp; PAUL WALLFISCH: Genderful" href="http://africanpaper.com/2011/09/01/little-annie-paul-wallfisch-genderful/">&#8220;Genderful&#8221;</a> und <a title="Digitales Album von Little Annie und Paul Wallfisch" href="http://africanpaper.com/2020/08/01/digitales-album-von-little-annie-und-paul-wallfisch/">&#8220;A Bar Too Far&#8221;</a> drei gemeinsame Alben mit Eigenkompositionen und originellen Coverversionen &#8211; stehen Songs und Visuals des Bühnehstücks <em>52 Jokers</em> auf dem Plan, die die beiden im vorigen Jahr zusammen mit der No Wave-Künstlerin Beth B. unter Verstärkung von Evelyn Frantic und Jim Coleman produziert hatten. Auch ein paar neue Songs aus Annies Feder gibt es zu hören.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/annieandpaul.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37576" title="annieandpaul" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/annieandpaul.jpg" alt="" width="468" height="624" /></a><span id="more-37574"></span></p>
<p>Im Programmtext heißt es: &#8220;Der Komponist, Kurator (aktuell am Volkstheater Wien) und Fast-Alleskönner-Pianist Wallfisch spielt Klavier, Pamelia Stickney, die weltweit zu den bekanntesten Theremin Spielerinnen gehört, lässt ihre Hände durch die Luft schweben, und mit Little Annie steht gelebte Musikgeschichte auf der Bühne: Seit sie in den 70ern als 16-Jährige mit ihrer atonalen Punkband Annie and the Asexuals in New York u.a. Frank Zappa aufweckte, hat sie als Autorin mehrere Bücher geschrieben, als Malerin Ausstellungen gezeigt und als Sängerin mit der schönsten von Whiskey und Rauch geformten Stimme die Lücke zwischen Courtney Love und Liza Minelli geschlossen. Wenn Annie live mit Herzblut, Charme und Drink in der Hand auf der Bühne steht, öffnet sich hinter Songtexten wie »Everyday the whole world breaks my heart« ein ganzes Leben. &#8221; (Kampnagel).</p>
<p>Dienstag, 14.11.2023<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Kampnagel<br />
Jarrestraße 20<br />
22303 Hamburg</p>
<p><a href="https://kampnagel.de/produktionen/little-annie-paul-wallfisch-feat-pamelia-stickney-on-theremin"><strong>@ Kampnagel</strong></a></p>
<p><a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/little-annie-interview/"><strong>Interview mit Little Annie @ African Paper</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/cZrGAfE0x5E?si=0amMwK014u8TtdbK" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/7oz3T8biOX4?si=f06X54aSCRjwZxCp" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ClajRdLNRAw?si=VHOIvpQnYhQ2Gi0O" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Meditation in Chaos: Bildband von Little Annie bei Timeless Ed.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 10:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buch wie dieses ist seit langem überfällig. Versucht man einen Überblick über die vielen Aktivitäten der jüngst von New York nach Miami gezogenen Künstlerin zu geben, dann fallen ihre Gemälde oft etwas unter den Tisch. Bekannter sind ihre musikalischen Werke, entweder solo, oder zusammen mit Musikern von Crass, Current 93 und Coil über Adrian Sherwood und DJ Khan bis zu Marc Almond, Larsen, Swans, Baby Dee, Paul Wallfisch und vielen mehr. Auch ihre beiden Bücher, die Autobiografie „You Can&#8217;t Sing The Blues While Drinking Milk“ und das ebenfalls autobiografische Erzählgedicht „Sing, Don&#8217;t Cry“ sorgten für Resonnanz. Little Annie a.k.a. Annie Bandez malt bereits seit den 90ern, dennoch gab es nur wengie Ausstellungen, und erst jetzt erscheint mit „Meditation in Chaos“ ihr erster Bildband, der neben zahlreichen Gemälden auch einige Fotoarbeiten enthält.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13182" title="meditationinchaos1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos1.jpg" alt="" width="793" height="595" /></a><span id="more-13181"></span></p>
<p>Es fällt nicht leicht, Annies meist farbenprächtige Bilder mit gängigen Kategorien zu beschreiben, auch wenn Einflüsse der Folk Art, des Kubismus und mexikanischer Traditionen erkennbar scheinen. Einzelne Motive wiederholen sich allerdings in zuverlässiger Regelmäßigkeit: monolitische Stadtlandschaften, starre, starrende Skylines, deren dystopische Ausstrahlung aber durch die vitale Farbgebung ebenso durchbrochen wird wie durch die bunte Vegetation, die Spuren eines paradisieschen Urzustandes inmitten der urbanen Wüste hinterlassen. An ihrer Statt kann auch die buchstäbliche Wüste des amerikanischen Südwestens mit ihren bizarren Felsen den Schauplatz bilden. Heiligenfiguren in einem eigenen ikonenartigen Stil tauchen all dies in eine Atmosphäre empathievoller Gelassenheit. Ein durchweg spiritueller Zug prägt ihre Arbeiten, fast jedes ihrer Sujets zeigt mehr oder weniger deutlich gelungene Transformationen. Annie bezeichnete einmal Gott als das A und O ihres Werks.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13183" title="meditationinchaos2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos2.jpg" alt="" width="806" height="595" /></a>In unserem vor fünf Jahren geführten Interview betonte sie ihren autodidaktischen Hintergrund und ihr spontanes Arbeiten: „Mein Haupteinfluss sind Formen. Deshalb male ich gerne Gebäude und Felsformationen. Und dann sind da meine Heiligen, sie kommen einfach zu mir. Ich beginne einfach zu malen, ohne etwas Bestimmtes im Hinterkopf. Ich habe das Glück, überhaupt keine Ausbildung zu haben, so weiß ich es nicht einmal, wenn ich die Regeln breche“. „Meditation in Chaos“ gibt auf 84 Seiten einen Einblick in diesen Kosmos.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13184" title="meditationinchaos3" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos3.jpg" alt="" width="797" height="595" /></a></p>
<p>„Nowadays terms like &#8216;legendary&#8217; and &#8216;star&#8217; have all but lost their meaning, nevertheless Editions Timeless are proud to present the first ever artbook by a truly stellar legend, the original dub diva: Little Annie Anxiety Bandez! Little Annie is loved and adored for decades of inimitable torch singing, the list of her collaborators reads like the who’s who of out-there music. Annie has been painting and taking photos for years, her motifs include iconic religious imagery, the brooding skyscrapers of her former home NYC and intricate floral compositions.&#8217;Meditation In Chaos&#8217; presents a glimpse at all of these and much more. The book features an introduction by her friend Penny Rimbaud of Crass and several stunning portraits of Annie herself.Apart from the standard hardbound version of the book there are three limited art sub-editions featuring original art presented in a ribboned folder.“<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13185" title="meditationinchaos4" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/meditationinchaos4.jpg" alt="" width="803" height="595" /></a></p>
<p>Published by Timeless Ed. &#8211; 2016 &#8211; France<br />
21 x 29 cm &#8211; 84 pages in colours &#8211; Hardcover</p>
<p><strong><a href="http://www.timeless-shop.com/prod/meditation-in-chaos-little-annie-2358,105.html">Meditation in Chaos @ Timeless Ed. </a></strong><br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/Meditation-in-Chaos-Little-Annies-artbook-1829852527272579">Meditation in Chaos @ Facebook </a></strong><br />
<strong><a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/little-annie-interview/">Interview</a></strong></p>
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		<title>LITTLE ANNIE: Trace</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 04:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man die eigene Lebensgeschichte erzählt, tut man ganz unterschiedliche Dinge. Man erschafft, gestaltet, malt sein Narrativ in besonderen Farben, um eben ein bestimmtes Bild zu zeichnen, vor sich und vor anderen. Das ist, wenn man so will, der selbstbezogene &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/06/18/little-annie-trace/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/06/littleannietrace.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12300" title="littleannietrace" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/06/littleannietrace-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man die eigene Lebensgeschichte erzählt, tut man ganz unterschiedliche Dinge. Man erschafft, gestaltet, malt sein Narrativ in besonderen Farben, um eben ein bestimmtes Bild zu zeichnen, vor sich und vor anderen. Das ist, wenn man so will, der selbstbezogene und zugleich unmittelbar schöpferische Teil. Konzentriert man sich mehr auf die Spuren, die andere Menschen, aber auch Dinge und Ereignisse in der Biographie hinterlassen haben, wird das Erzählen zur Suche und der Erinnernde selbst zum Leser der Geschichten, die andere dem Leben eingeschrieben haben.<span id="more-12299"></span></p>
<p>Annie Bandez a.k.a. Little Annie hat in den letzten Jahren viel an ihrer Autobiografie geschrieben, im wahrsten Wortsinne in ihrem Buch „You can&#8217;t Sing the Blues while Drinking Milk“, im buchlangen Prosagedicht „Sing, Don&#8217;t Cry“, das eine Reise nach Mexiko als Initiation aufarbeitet, in ihren Gemälden, die in den größten Momenten wie eine kubistische Frida Kahlo-Variante anmuten, aber auch immer wieder in Songs ihrer Alben seit „Coalmine Canary“, und auch wenn man hier nicht immer wissen muss, ob es sich um persönliche oder fiktive Geschichten handelt, steht doch oft die Erinnerung und das stets im Wandel begriffene Verständnis des Selbst im Vordergrund. Mit Zeilen wie „Once I had a Strange Love&#8221;, plaziert sie, von Antony am Mikro begleitet, Meilensteine auf ihrem Lebensweg. Was da alles Spuren hinterlassen hat, kann schon mal in exzessiven Aufzählungen gipfeln &#8211; man denke nur an die vielen profanen, aber auch philosophischen Einflüsse in &#8220;Freddy and Me&#8221; oder an die nicht enden wollenden Kategorien an Bitches in einem ihrer neuen Songs.</p>
<p>Ihr neues Album, nach zehn Jahren und drei Kollaborationen wieder das erste in Alleinregie, hat sie nun „Trace“ genannt, und zu denen, deren Spuren besungen werden, zählt auch sie selbst. Das Intro, nur aus Rauschen und einem kurzen Text bestehend, klingt wie ein Hinweis an ihr früheres Selbst, im Slalom der Widrigkeiten des Lebens weder zu zerbrechen noch zu verhärten. Ganz markante Spuren in Annies Leben hat die Musik hinterlassen, Musik, die sie geprägt hat, aber auch eigene mit Freunden eingeschlagene musikalische Wege. Besonders beeindruckt hat sie immer wieder der Jazz, zu dessen neuer Größe sie ihren Teil beitragen wollte, und in der Tat sind ihre an klassische Sängerinnen wie Nina Simone ebenso wie an Brecht&#8217;sches Kabarett erinnernden Torch Songs diesmal noch eine Spur näher an der klassischen Jazzballade als auf vorherigen Platten.</p>
<p>„Dear John“ mit ihrem alten Weggefährten Paul Wallfisch am Flügel ist eine verrauchte und leicht plüschige Jazzballade der alten Schule, das alte Genre mehr vitalisierend als erneuernd, mit all der Kraft, die in einer gezeichneten Stimme steckt, mit einer gedämpften Trompete a la Grover Washington jr. und der sleazigsten Orgel diesseits des Hudson River. Zeilen wie „We wake from our dreams just to scream“ klingen wie fragile Durchhalteparolen an Sisyphus, der sich bewusst machen muss, dass die Show weiter geht. Doch zwischen den Zeilen wird deutlich, dass es viel mehr ein Apell an die schöpferische Kraft ist, das Leben als Kunstwerk zu betrachten und zu gestalten. In „My old man trouble“ klingt ihre Stimme noch erschöpfter und scheint mit dem besungenen Freund in Empathie zu verschmelzen, bis der Erinnerungsschmachtfetzen seine Gestalt wechselt, und die tragisch anmutende Melancholie in beschwingte Heiterkeit übergeht.</p>
<p>Ist der Jazz auch altbewehrt, so reihen sich doch etliche gute Ideen aneinander. Das von Quaken durchmischte A capella in „Nought Marie“ , das auf französisch gesungene Jeanne Moreau-Cover „India Song“, der wie aus einem Zimmer nebenan herübergewehte Sound und die aufwühlenden Sirenen in „Midnight Lazarus“ &#8211; was wie ein Lamento über das Älterwerden beginnt, endet als Feier einer kraftvollen Auferstehung in sattem (Jazz-)Rock.</p>
<p>Doch Jazz ist nicht das einzige musikalische Gewand, das Annie bei ihrer Spurensuche anlegt, und bei einem derart vielseitigen Chamäleon hätte ein einseitiger Sound auch gewundert. Annie hat nach den frühen Punk-Jahren einiges an elektronischer Musik geschaffen und war eines der prominentesten Gesichter auf Adrian Sherwoods On-U Sound-Label, und einige der Songs auf „Trace“, m.E. sogar einige einige der besten, wirken wie eine aufgeweckte Reminiszenz an diese Tage. Neben dem technoiden „Bitching Song“, der die (männlichen wie weiblichen) Schlampen in allen Millieus und Berufssparten aufspürt und als das, was sie sind, entlarvt, sticht besonders die sensible Charakterstudie „She Has A Way“ heraus, die im Wissen um das Tauziehen von Reifung und Vergänglichkeit alte Jugenderinnerungen beschwört und über eine Teppich an hoppelnden Takten Worte vorbeifließen lassen, die in all ihrer Beiläufigkeit an die Substanz gehen.</p>
<p>„Trace“ ist wie gesagt das seit langem erste Solowerk Annies, was die Zusammenarbeit mit anderen Hochkarätern natürlich nicht ausschließt. Neben Paul Wallfisch sind dies v.a. der auch als Produzent auftretende Ryan Driver und in den elektronischen Stücken das New Yorker Trio Opal Onyx. Mehr als die letzten Alben mit Wallfisch oder Baby Dee hat „Trace“ etwas von einem Vermächtnis. Da dieses aber nicht das erste Kapitel dieses Unterfangens ist und in seiner Reichhaltigkeit noch längst nicht abgeschlossen wirkt, bin ich sicher, dass Annies kreativer Energiebrunnen noch lange weitersprudeln wird. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.tinangelrecords.co.uk/home.html">Tin Angel Records</a></strong></p>
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		<title>BABY DEE: I Am A Stick</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2015 06:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baby Dee hatte sich in den letzten Jahren – zumindest im Studio – stimmlich etwas zurückgenommen. War ihr letztes Album „Regifted Light“ zum Großteil instrumental, überließ sie auf „State of Grace“, ihrer Zusammenarbeit mit Little Annie, dieser weitgehend das Mikrofon, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/05/30/baby-dee-i-am-a-stick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/Baby-Deeurl.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10319" title="Baby Deeurl" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/Baby-Deeurl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Baby Dee hatte sich in den letzten Jahren – zumindest im Studio – stimmlich etwas zurückgenommen. War ihr letztes Album<a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/baby-dee-regifted-light/"> „Regifted Light“</a> zum Großteil instrumental, überließ sie auf<a href="http://africanpaper.com/2012/11/24/little-annie-and-baby-dee-state-of-grace/"> „State of Grace“</a>, ihrer Zusammenarbeit mit Little Annie, dieser weitgehend das Mikrofon, um schließlich, ganz unter<a href="http://africanpaper.com/2014/10/25/the-big-bumble-bees-st/"> Pseudonym</a> versteckt (was vielleicht ein Grund dafür war, dass das Album kaum medialen Widerhall erfuhr), die Orgel spielte, während Eliot Bates seine Oud zupfte.<span id="more-10317"></span></p>
<p>Letzterer hat das neue Album „I Am a Stick“ gemastered, ein Album, das man (zumindest bedingt) als einen partiellen Rückgriff auf die Frühphase lesen kann: Das getragene „Up Tree River Down“ mit der Akkordeonkoda „Wilhelmus“, die instrumentale Klavierballade „Hymn“ oder „But in My Dream“ erinnern sowohl musikalisch als auch von der Stimmung an die Stücke der ersten Alben. Im Zentrum stehen ganz klar das Klavier und Dees Stimme. Bei anderen Songs hört man die Band (Alex Neilson am Schlagzeug, Joe Carvell am Bass, Victor Hererro -Mann von Josephine Foster und auch als Solokünstler aktiv- an der Gitarre, Colin Stetson am Saxophon sowie Jordan Hunt, Marie Anne Bruccheri, Sophie Broadbent und Laura Moody an Geige, Bratsche und Cello) -etwas- deutlicher. Beim Titelstück streicht Neilson sein Becken, setzt ab und zu einen Perkussionstupfer, auf „Sky of Loving Arms“ hört man vereinzelt die E-Gitarre, die gegen Ende recht verzerrt und dissonant ist, aber auch hier bleibt diese eher im Hintergrund. Überhaupt fällt auf, dass die Band sich zurückhält: Da, wo kurz Streicher auftauchen („Up Tree River Down“), dominieren sie das Klangbild nicht so wie auf Dees kammermusikalischer Neueinspielung ihres Albums<a href="http://africanpaper.com/2011/08/31/baby-dee-a-book-of-songs-for-anne-marie/"> „A Book of Songs for Anne Marie“</a>. Das autobiographisch geprägte „Whose Rough Hands“ erinnert dagegen an einige Stücke auf <a href="http://africanpaper.com/2011/08/31/baby-dee-safe-inside-the-day/">„Safe Inside the Day“</a>. Auf diesem Album, das ihr bis dato vielleicht bekanntestes Werk ist, hatte sie erstmals die getragenen, ernsten Stücke ihrer ersten Veröffentlichungen mit den teils grotesken Vaudevillestücken, die sie seit Jahren im Liveprogramm (von denen die Grizzlys, die die Untermäsche von Mormonen schätzen, leider noch keinen Weg auf einen Tonträger gefunden haben) hatte, kombiniert. „Tokyo“, das die Repetitio als stilistisches Mittel (wie auch schon auf „Regifted Light“ bei „The Pie Song“) ad absurdum führt oder das beschwingte „Bendy Bus“, das man sich auch in irgendeinem Saloon im Westen vorstellen kann und das mit völlig absurden Zeilen wie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=g8udzYOTvFU">„A bendy straw is a thing of mystery/because a bendy straw is like a bendy bus/ except instead of being a bendy bus/ It&#8217;s a bendy straw“</a> irritiert, knüpfen daran an. Schließlich endet das Album mit „Road of Eyes that See“, das mit Zeilen beginnt, die unverkennbar nach Baby Dee klingen: „There is a road that we can walk/where sunlit winds teach trees to talk in tongues of love“. Denn wie auch auf früheren Alben durchzieht eine (überhaupt nicht abgegriffene) Naturmetaphorik das Album und es wird erneut deutlich, dass Dee eben abseits allen skurrilen Humors eine begnadete Songschreiberin ist. Dass Künstler wie Marc Almond Dees Stücke <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bHuDOgkFCEs">interpretiert</a> haben, überrascht überhaupt nicht.</p>
<p>Auf „As Morning Holds a Star“ von „A Book of Songs for Anne Marie “ sang Dee „No more sad songs“. Auf dem neuen Album heißt es „I am a stick and I am happy&#8221; und an anderer Stelle: „And in the eyes of every tree/on that road of eyes that see/Determined to remain a child of joy/A child of joy/I am determined to remain a child of joy“.</p>
<p>(M.G.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.tinangelrecords.co.uk/">Tin Angel Records</a></strong></p>
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		<title>THE BIG BUMBLE BEES: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 05:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/thebigbumblebees.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9473" title="thebigbumblebees" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/thebigbumblebees-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn Baby Dee und Eliot Bates, die sich vor einigen Jahren im Line-up von Current 93 kennen lernten, ein gemeinsames Album herausbringen, stellen sich einige Erwartungen ein. Eine der naheliegendsten Vorstellungen wäre eine anrührende Sammlung von diesmal orientalisch anmutenden Torch Songs, bei denen Bates dezente Figuren auf dem Instrument, das er in Theorie und Praxis studiert hat, der Oud, spielt, während Dee dazu schmachtvolle Verse im brüchigen Falsett anstimmt. Eventuell könnten noch andere Akteure beteiligt sein, Dee könnte gelegentlich auf die Klaviertasten hämmern und die Sache von Song zu Song etwas karnevalesker angehen.<span id="more-9472"></span></p>
<p>Nun, wenig davon ist eingetreten, schon weil das selbstbetitelte Album der beiden „Big Bumble Bees“, die sich ganz obskur Igbum und Bigbum nennen, rein instrumental ausgefallen ist – abgesehen von einer kurzen dreckigen Lachsalve zum Auftakt des clownesken „Roller Skate Under Water“. Womit ein zentrales Stichwort gefallen ist: Dee und Eliot – pardon, Igbum und Bigbum – spielen eine skurrile Jahrmarktsmusik, die den Geist alter amerikanischer Volksfeste aus der Mitte des 20. Jh. aufleben lassen. Unbeschwert und frohsinnig schunkeln die Walzertakte auf eingängigen Melodien daher, und doch trieft das Bizarre aus allen Ritzen, man fühlt sich vielleicht an die Szene im verlassenen Vergnügungspark in „Carnival of Souls“ erinnert und erwartet jeden Moment, dass fragwürdige Spaßmacher wie Pogo und Pennywise von hinten angeschlichen kommen, und ein jugendlicher Anton LaVey um die Ecke schielt und sich köstlich über unseren Schreck amüsiert. So entstehen amerikanische Mythen, aber vielleicht ist es auch nur die von dem Hummeln angefixte Fantasie des Rezensenten, der gleich noch die fabulous monsters und criminal lovers aus Marc Almonds sideshow of excess vorbeiziehen sieht.</p>
<p>Rein instrumentell basiert die Musik aus den Komponenten Orgel und Oud, wobei Dee mit dem Wabern ihrer elektronischen Vintage-Orgel den Ton angibt, Bates dagegen ein untypisches Kolorit beimengt, das man nicht einmal auf Anhieb als vorderasiatisch erkennt. Meist unterscheidet sich sein Spiel nicht von seinen sonstigen Aufnahmen, selbst wenn er die tiefen Saiten im tangoartigem „Wonky Bonky“ wie einen Bass knarren lässt, doch der eher lautenuntypische Kontext lässt eine ungewöhnliche Färbung entstehen. Dees Melodien sorgen für einen angenehmen Groove, und auch diesmal lebt ihr Beitrag von ihrem Händchen für ungewöhnliche Melodien und von ihrer eigentümlichen Stilmischung aus Renaissance-Anleihen und Kleinkunst.</p>
<p>Ein kurzweiliger Spaß und durchaus gut, auch wenn zwei oder drei Stücke mit Gesang sicher auch nicht schlecht gewesen wären – ach ja, und fast wäre das unter den Tisch gefallen: Wer dieses Album hört, wird glücklich, und sein ganzes Leben wird sich vor lauter Lachen und Jubilieren komplett auf den Kopf stellen. So sagen es jedenfalls die Hummeln, man sollte es drauf ankommen lassen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.tinangelrecords.co.uk/">Tin Angel Records</a></strong></p>
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		<title>Little Annie und Baby Dee: Album, Konzerte, Bücher</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 23:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Little Annie und Baby Dee muss man Lesern unserer Seite wohl nicht extra vorstellen. Genrebegriffe prallen ohnhin ab an der Vielfalt ihrer Ausdrucksformen, und das Namedropping zu ihren zahlreichen musikalischen Kollaborationen wäre mit Current 93, Crass, Antony und Marc Almond &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/10/08/little-annie-und-baby-dee-album-konzerte-bucher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Little Annie und Baby Dee muss man Lesern unserer Seite wohl nicht extra vorstellen. Genrebegriffe prallen ohnhin ab an der Vielfalt ihrer Ausdrucksformen, und das Namedropping zu ihren zahlreichen musikalischen Kollaborationen wäre mit Current 93, Crass, Antony und Marc Almond gerade mal auf der ersten Seite angekommen. Dass die beiden Künstlerinnen nun endlich ihre Drohung wahr und gemeinsame Sache machen, ist allerdings eine Ankündigung wert. Die beiden Sängerinnen haben zusammen ein Album aufgenommen, das Ende des Jahres bei <a href="http://tinangelrecords.tumblr.com/post/28974240974/little-annie-and-baby-dee-set-to-release-album-annie">Tin Angel Records</a> in London erscheinen wird, zu den Gastmusikern gehören u.a. Will Oldham und Eric Chenaux.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/10/deeannie1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5453" title="deeannie" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/10/deeannie1.jpg" alt="" width="388" height="394" /></a>Auf das Zusammenspiel von Annies souligem Alt und Dees fragilem Falsett darf man ebenso gespannt sein wie auf die Fusion ihrer jeweils eigenen Ideen des Songwritings. Zuvor gibt es eine kleine Europa-Tournee, bei der die beiden, zum Teil in Begleitung von Paul Wallfisch und dem Violinisten Jordan Hunt, auch auf drei deutschen Bühnen zu sehen sind:</p>
<p><a href="http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/2_musikbuehne/little_annie_baby_dee/?id_datum=5499">Di., 16. Okt. Roter Salon der Volksbühne, Berlin</a></p>
<p><a href="http://www.theaterdo.de/detail/event/small-beast-dortmund-little-annie-baby-dee/">Fr., 26. Okt. Stadttheater, Dortmund (im Rahmen von Paul Wallfischs „Small Beast“-Reihe)</a></p>
<p><a href="http://www.kampnagel.de">Sa., 27. Okt, Kampnagel, Hamburg</a></p>
<p>Zudem ist von Annie vor kurzem ein illustriertes Buch namens „Sing, Don&#8217;t Cry“ erschienen, in welchem die Sängerin teils in Prosa, teils in Versen die Geschichte eines Mexico-Aufenthaltes erzählt, der ihr Leben verändert hat. In Kürze erscheint ihre komplette Autobiografie „You Can’t Sing The Blues While Drinking Milk “. Zum Album und den Büchern demnächst mehr in unserem Rezensionen-Teil.</p>
<p><a href="http://soundcloud.com/curatorial-issues/sets/small-beast-1-with-baby-dee-little-annie-paul-wallfisch-promo-set">Soundcloud</a></p>
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