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	<title>African Paper &#187; Andrew Kemp</title>
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		<title>DUCHAMP: The Wild Joy</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 05:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Ramble Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bleibt vom Klang, wenn man alles Narrative, alles Bildhafte, alles allzu Identifizierbare entfernt? Auf ihrem neuen Album entwirft DuChamp ein musikalisches Szenario, das weniger auf konkrete Bedeutung als auf Präsenz und Empfindungen zielt. &#8220;The Wild Joy&#8221; ist ein Werk, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/02/duchamp-the-wild-joy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/TR7027-front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47031" title="TR7027 front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/TR7027-front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was bleibt vom Klang, wenn man alles Narrative, alles Bildhafte, alles allzu Identifizierbare entfernt? Auf ihrem neuen Album entwirft DuChamp ein musikalisches Szenario, das weniger auf konkrete Bedeutung als auf Präsenz und Empfindungen zielt. &#8220;The Wild Joy&#8221; ist ein Werk, das sich an der Grenze zwischen Struktur und Auflösung mit großer Konsequenz der Aufmerksamkeit auf den Moment widmet.<span id="more-47029"></span></p>
<p>Die in Berlin lebende Musikerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der markantesten Stimmen im Bereich kantiger Dröhnung entwickelt. Mit &#8220;The Wild Joy&#8221; legt sie nun ein Werk vor, das die Ausdrucksmöglichkeiten einer scheinbar statischen Ästhetik so behutsam wie spürbar erweitert mit Mitteln, die zwischen Reduktion, Strukturgefühl und subtiler Expressivität changieren.</p>
<p>Die fünf Stücke des Albums fügen sich zu etwas Geschlossenem, ohne dabei an Spannung und Differenz einzubüßen. Es beginnt mit &#8220;Sine Proprio&#8221;: dunkles, an Celloklänge erinnerndes Dröhnen und helle, hochtönend leuchtende Sinustöne, leicht verzerrt, fast wie verfremdetes Zikadenzirpen. In seiner kreisenden Wellenform zeichnet sich bald etwas ab, das von einer Gitarre stammen könnte. Nach und nach treten hellere, metallene Klänge hinzu – vielleicht die oberen Saiten einer Bouzouki – und insgesamt hellt sich das Klangbild zunehmend auf. Gegen Ende bäumt sich ein aufwühlendes Geflecht aus hohen Saitenklängen nochmals auf, auch melodische Elemente treten deutlicher hervor.</p>
<p>In &#8220;The Shape of Time&#8221; spielt DuChamp mit Subtilität und der Zeitwahrnehmung des Publikums: Die nahezu monotone, jedoch nicht starre Grundstruktur wird von kaum merklichen Verschiebungen begleitet – kleine Details, ein unregelmäßiges Raunen im Hintergrund, gelegentlich das kurze Aufleuchten eines Tons, der sofort wieder verschwindet, als wäre er nie da gewesen. Die Kombination aus repetitiver Struktur und subtilen Veränderungen stellt die eigene Zeitwahrnehmung infrage. Entspricht der Titel – die Idee einer &#8220;Zeitform&#8221; – vielleicht genau diesem Eindruck? Das Stück scheint sich ganz allmählich in die Höhe zu entwickeln, bleibt aber ohne deutlichere Brüche, wie sie das vorausgegangene Stück kennzeichneten. In den letzten Minuten setzt ein Glockenklang ein.</p>
<p>&#8220;Epithalamion&#8221;, das in altgriechisch wohl Hochzeitslied bedeutet, rückt die Stimme als klangliches Material ins Zentrum, allerdings nicht in textlicher Form. Vielmehr verschmilzt sie mit der dichten Klangschichtung, hebt sich mal tastend, mal fast hymnisch ab, ohne den Charakter des Stücks ins Vokale kippen zu lassen. Erst gegen Ende treten stimmliche Elemente klarer hervor, darunter auch die zweite Stimme von Andrew Kemp, ehe das Stück in einem hellen Glöckeln ausklingt.</p>
<p>&#8220;Fulaxos&#8221; ist das konzentrierteste Stück des Albums. Ernstes, gleichmäßiges Gitarrenpicking auf tiefen Saiten bildet ein stabiles Zentrum. Allmählich treten flächige Klänge und modulierte Überlagerungen hinzu, doch das rhythmisch-melodische Grundmotiv bleibt durchgehend präsent. Gerade durch die Beharrlichkeit in der Wiederholung und die zurückhaltende Variation entfaltet das Stück seine besondere Intensität. Der Titeltrack beschließt das Album dann mit einem beinahe warmen, offen atmenden Klangbild. Es beginnt mit geheimnisvollem Dröhnen, durchzogen von hellen Tönen, entspannt und hypnotisch zugleich. Gelegentlich gleitet ein Hauch von Stimme vorbei, später setzt dann sogar ein expressiver Gesang ein, vermutlich sind hier Gastvokalistin Rosemarie Föster und DuChamp gemeinsam zu hören. Der Schlusspunkt wirkt nicht nur wie eine Auflösung, sondern wie eine Öffnung.</p>
<p>Verglichen mit früheren Arbeiten – etwa dem <a title="DUCHAMP: Nar" href="http://africanpaper.com/2013/06/22/duchamp-nar/">Debütalbum &#8220;Nar&#8221;,</a> das in seinen besten Momenten durch massive, dabei aber fast körperlose Akkordeon-Drones eine Illusion von Zeitlosigkeit herstellte – wirkt &#8220;The Wild Joy&#8221; konzeptuell und ästhetisch vielfältiger. Damals beeindruckte insbesondere das Spiel mit statischen Strukturen und subtilen Irritationen. Heute ist es eher die Kunst, innerhalb dieser Form neue Farben und Spannungsverläufe zu entwickeln. Das Instrumentarium, u.a. Baritongitarre, Orgel, Synthies, Bouzouki und Stimme, wird dabei nicht zum bloßen Materiallager, sondern bleibt in seiner Eigenheit erfahrbar. Alles ist eingebettet in eine musikalisches Sprache, der das Fragment ebenso vertraut ist wie der lange Atem.</p>
<p>DuChamp, die unter anderem Teil der etwas rockigeren Combos BraBraBra und Supercherie ist und früher als eine Hälfte des <a title="FAUSTO MAIJSTRAL: s/t" href="http://africanpaper.com/2014/11/08/fausto-maijstral-st/">Drone-Duos Fausto Majistral </a>auftrat, offenbart mit diesem Album nicht nur eine vertiefte Auseinandersetzung mit Klang und Struktur, &#8220;The Wild Joy&#8221; ist vor allem ein Beispiel dafür, wie Musik zugänglich bleiben kann, ohne allzu deutliche Kompromisse zu machen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Torto Editions / Ramble Records / Atena Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=738708880/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Cupid Operations: Erstes Tape der Halfsilks bei Kitchen Leg Redords</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 04:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrew Kemp]]></category>
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		<category><![CDATA[Marcia Arff]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Halfsilks haben just ihr erstes Tape über das mehr als qualitätssichere DIY-Label Kitchen Leg Records herausgebracht. &#8220;Cupid Operations&#8221; enthält zwei knappe Handvoll Angular Pop Songs, die trotz ihrer Kompaktheit so üppig wie eine Wunderkammer an originellen Ideen sind, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/12/17/cupid-operations-erstes-tape-der-halfsilks-bei-kitchen-leg-redords/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Halfsilks haben just ihr erstes Tape über das mehr als qualitätssichere DIY-Label <a href="http://africanpaper.com/tag/kitchen-leg-records/">Kitchen Leg Records</a> herausgebracht. &#8220;Cupid Operations&#8221; enthält zwei knappe Handvoll Angular Pop Songs, die trotz ihrer Kompaktheit so üppig wie eine Wunderkammer an originellen Ideen sind, und deren Wegweiser in Richtung des Post Punk der frühen 80er zeigen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/halfsilkscupidoperations.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28087" title="halfsilkscupidoperations" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/12/halfsilkscupidoperations.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-28086"></span></p>
<p>Der forsche und immer wieder auch leicht melancholisch eingefärbte Gesang mit Ohrwurmpotential, den sich Drummerin Jana Sotzko und Bassistin Karen Thompson teilen, die verträumt-entrückten und manchmal orientalisierenden Scifi-Synthies von Marcia Arff und das steten Wandlungen unterzogene Zusammenspiel von Bässen und Takten hätten vielleicht tatsächlich in einer Zeit eine gute Figur gemacht, als solche Musik noch nicht retro oder vintage war, und vielleicht liegt das gerade daran, dass bei ihnen nichts einfach nur nach Eighties klingt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2529094590/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Sie selbst nennen Girlgroups der Sechziger als einen ihrer Einflüsse, Songs wie &#8220;Shadows of Ophelia&#8221; und &#8220;White Horse&#8221; haben mit ihrem vulnerablen Gesang auf ihre Art was von den zweispätigen Schöngeistern <a title="ASTARON: s/t" href="http://africanpaper.com/2021/04/10/astaron-st/">Astaron</a>, und ich wünschte, die drei würde einmal mit <a href="http://africanpaper.com/tag/kuunatic/">Kuunatic</a> zusammen auf der Bühne stehen. Zu ihren Themen zählen, wie es heißt, &#8220;horses, outdated technologies and female role-models&#8221;, und in den einzelnen Tracks finden sich etliche Referenzen historischer, musikalischer, mythologischer und literarischer Art. Das Tape erscheint im Kitchen Leg-typischem Packaging mit Artwork von Andrew Kemp.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2529094590/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=3897314466/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>INSTANT VOODOO: Extra Dust and Magic</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 06:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Instant Voodoo]]></category>
		<category><![CDATA[Kitchen Leg Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Instant Voodoo haben die beiden Macher von Kitchen Leg Records ein neues Projekt ins Leben gerufen, und auf ihrem Tape-Debüt &#8220;Extra Dust and Magic&#8221; scheint es fast, als wollten sie die besten Möglichkeiten analoger Musikproduktion &#8211; Tapeloops, improvisierte Elektronik, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/12/23/instant-voodoo-extra-dust-and-magic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/ivedam.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19782" title="ivedam" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/12/ivedam.jpg" alt="" width="150" height="229" /></a>Mit Instant Voodoo haben die beiden Macher von Kitchen Leg Records ein neues Projekt ins Leben gerufen, und auf ihrem Tape-Debüt &#8220;Extra Dust and Magic&#8221; scheint es fast, als wollten sie die besten Möglichkeiten analoger Musikproduktion &#8211; Tapeloops, improvisierte Elektronik, Sampling und verfremdeter Gesang &#8211; auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Ein Nenner, der hintersinnig, kraftvoll, magisch, extra staubig und pulsierend sein soll.<span id="more-19781"></span></p>
<p>Schon die beiden ersten der durchgehend kurzen Tracks sind absolute Kracher. &#8220;The Wayne Gestre&#8221; setzt mit monoton kreisenden Loops ein, deren hypnotische, gleichsam beatlose und nie ganz regelmäßige Rhythmik von hellen, coiligen Soundpartikeln durchzogen ist, zu denen sich hochtönende Tupfer, die an Orgelklänge erinnern, gesellen. Zu subtil ist das, um Rhythm Noise zu sein, zu nach dran aber, um den Punkt unerwähnt zu lassen. Wie um dem eins draufzusetzen, knüpft &#8220;The Unreal Strings of Zero&#8221; mit noch zackigeren und ungleich verspielteren Loops an, auf (oder unter?) die ein Sound von orientalisch anmutender Melodik geklebt ist, der an die Wärme einer Bassklarinette erinnert. Der Schmiss solcher Tracks bewirkt, dass erst mit der Zeit auffällt, mit welchem Designer-Händchen sie gestaltet sind.</p>
<p>Alle der dreizehn Stücke verströhmen die Aura einer leicht nostalgische Psychedelik und haben doch alle ihre eigene Signatur. Flächigere, hintergründigere Tracks kommen vor, bei denen dank knarziger Sounds (&#8220;Disco Frizzante&#8221;) kein Ambient-Feeling aufkommt, und die wie in &#8220;Familiar Shade&#8221; von spontanen Trillern und gequälten Vocals, die zugleich etwas anderes sein könnten, durchzogen sind. Dann hundertfach dekonstruierte Popsongs wie das verbummelte &#8220;Leisure Dream&#8221;, in dem in Wellen eine tremolierende Stimme heranrollt. Ferner Tracks wie &#8220;Horsemen&#8221; und &#8220;Safe Crash&#8221;, deren perkussiver Noise wie der missing link zwischen Exotika und einer Dampflok anmutet. Zuletzt dann Stücke, die auf reduziertere Art an die eindringliche Wucht des Anfangs andocken: &#8220;Fly Echo&#8221; und auch &#8220;Waterfall&#8221;, das einen in den rauschenden Strudel einer stimmendurchwehten Zwitschermaschine zieht.</p>
<p>Alles in allem ist das Tape ein überdurchschnittliches Debüt und eine immer noch reife Arbeit von Künstlern, die zum Teil seit Jahren in anderen Projekten (Brabrabra, DuChamp u.a.) unterwegs sind. Es ist unglaublich mitreißend und sollte nebenbei bewirken, dass das der Name des Küchenbeins künftig noch etwas fetter gedruckt wird. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.kitchenlegrecords.tumblr.com">Kitchen Leg</a></strong></p>
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