Am 23. Oktober veröffentlichen Linus gemeinsam mit Will Oldham alias Bonnie “Prince” Billy bei Aspen Edities “The Outsider – The Music of Jules de Corte”. Für ihr sechstes Album widmet sich das belgische Duo aus Ruben Machtelinckx (Gitarre, Banjo) und Thomas Jillings (Klarinette, Klavier, Saxofon, Synthesizer) dem Werk des niederländischen Liedermachers Jules de Corte und überführt dessen Songs in eine neue musikalische Form. Unterstützt werden sie dabei von Frederik Leroux (Akustik- und E-Gitarre, Banjo, Lap Steel), Laurens Smet (Bass, Perkussion, Synthesizer, Trompete) und nicht zuletzt Bonnie “Prince” Billy (Gesang).
Weiterlesen
Schlagwort-Archive: Frederik Leroux
Poor Isa in Kollaboration mit Evan Parker und Ingar Zach
Am 12. September erscheint bei Aspen Edities das gemeinsame Album von Poor Isa, Evan Parker und Ingar Zach. Für ihre dritte Veröffentlichung öffnen Ruben Machtelinckx und Frederik Leroux ihr Duo-Projekt erstmals für Gäste: Mit dem britischen Saxophonisten Evan Parker und dem norwegischen Schlagzeuger Ingar Zach treten zwei profilierte Stimmen der europäischen Improvisationsszene hinzu.
Weiterlesen
Porous Structures II: Gemeinsames Album von Ruben Machtelinckx, Fredrik Rasten, Frederik Leroux und Toma Gouband
Ende des Monats veröffentlichen Aspen Edities unter dem Titel “Porous Structures II” ein gemeinsames Album der drei Gitarristen Ruben Machtelinckx, Fredrik Rasten und Frederik Leroux und dem Drummer Toma Gouband. Das Resultat ist ein verspieltes, in steter Dynamik begriffenes Jazzalbum von sanft-organischer klanglicher Qualität, das immer Raum für überraschende Spieltechniken lässt. Im Vergleich zu dem 2019 erschienenen ersten Teil, den Machtelinckx und Gouband damals mit dem Bläser und Vokalisten Joachim Badenhorst und dem Gitarristen Bert Cools einspielten und das kurz darauf einen Preis für das beste belgische Jazzalbum erhielt, betonen
Weiterlesen
POOR ISA: Dissolution of the Other
In einem weiten Raum erklingen kleine tönende Tupfer, es sind die sanft gezupften Saiten eines Banjo, dessen leicht metallischer Klang nichts an der Andächtigkeit der Tonfolge ändert. Sie bilden Gruppen, scheinen sich zu vermehren, subtile Muster zeichnen sich ab, doch alles bleibt vage und unbestimmt. Auch die leichte Verfremdung, die dem aufmerksamen Ohr nicht entgeht, ändert nichts an der Schönheit dieses Solospiels einer Hand, die auf der Suche ist, die sich selbst überraschen lässt in stoischem Gespanntsein. Weiterlesen