Am Mittwoch, dem 20. Mai, lädt die Berliner Reihe Music for Cinemas erneut zu einem interdisziplinären Abend zwischen Konzert, Klangkunst und Bewegtbild ein. In der charakteristischen Situation vor der Kinoleinwand entfalten sich Performances, die musikalische und visuelle Ebenen eng miteinander verschränken. Das aus Ksenia Bashmakova und Fyodor Stepanov bestehende Duo TraumaZone präsentieren zusammen mit dem Komponisten und Klangkünstler Francis Heery eine hauntologische Performance, in der, wie es im Begleittext heißt, Nostalgie als eigentümlich gegenwärtige, gleichwohl entrückte Erscheinung im Zentrum steht.
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