Mit „Non-Vocal Electronic Music, 1986–2022“ legte David E. Williams im vergangenen Herbst eine ungewöhnliche Werkschau vor, die sich bewusst von seinem meist songorientierten Œuvre absetzt und tief in seine kreative Vergangenheit zurückgreift. Die Sammlung, nach der kürzlich bereits wieder eine diesmal postpunkige Single erschienen ist, vereint Stücke von den Achtzigern bis in die Gegenwart und bewegt sich zwischen abstrakten Lärmwelten, dunklen Ambientflächen und überraschend melodischen Synthiepassagen.
Weiterlesen