Mohammad Amin Akbarpour präsentiert mit “Lab-e Shekarinat Vol. 1″ und “Lab-e Shekarinat Vol. 2″ zwei Alben, die einmal mehr seine virtuose Auseinandersetzung mit der persischen Musiktradition widerspiegeln. Die beiden Werke erscheinen im Rahmen des “2nd Festival of Arts Nowruz” bei Post Orientalism Music und setzen die im Vorjahr begonnene Reihe fort. Auf “Lab-e Shekarinat Vol. 1″ widmet sich Akbarpour der Setar und interpretiert eine Reihe von Stücken in der Modalität Māhur.
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Archiv der Kategorie: News
Skeldos und Daina Dieva beim eXperimontag in Berlin
Beim eXperimontag im Kreuzberger Madame Claude sind am 7. April zwei litauische Projekte zu sehen, die mit experimentellen, introspektiven Klängen arbeiten. Daina Dieva verbindet in ihren Kompositionen dröhnende Klänge mit Stimmen, Gitarren und elektronischen Texturen. Ihre Musik reflektiert laut Programmtext Themen wie Trauer, Verbundenheit und das Hören auf nicht-menschliche Klänge.
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Closing Our Eyes: Neue CD von Philippe Petit
Das neue Album “Closing Our Eyes” von Philippe Petit erscheint am 1. April bei Crónica. Es vereint elektronische und akustische Elemente zu einer Serie von Kompositionen, die laut Label dazu anregen sollen, eigene innere Bilder entstehen zu lassen. Petit setzt damit seine Auseinandersetzung mit Klang als viefältiges Ausdrucksmittel fort und entwickelt die Ansätze früherer Arbeiten weiter, darunter seine Bearbeitung von Mahlers erster Symphonie oder sein Konzept von Cordophonie, das sich auf die klanglichen Möglichkeiten von Saitenschwingungen konzentriert.
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Aidan Baker und andere in Köln
Aidan Baker, bekannt u.a. als Gitarrendröhner und als Mitglied u.a. von Nadja, dem Hypnodrone Ensemble und jüngst auch Tavare, kommt für ein Konzert nach Köln. Gemeinsam mit N und licht-ung, die voraussichtlich als Duo auftreten werden, steht der Abend ganz im Zeichen von dichten, atmosphärischen Sounds. Während Baker für seine Mischung aus ambienter Dröhnung und in Shoegaze getauchte Rauschwelten bekannt ist, bringt
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Farewell: Sinemis kündigt neues Album an
Das Album “Farewell” von Sinemis erscheint am 2. Mai auf Injazero Records und markiert einen neuen Höhepunkt im Schaffen der türkischen Produzentin Sine Buyuka. In einer Mixtur aus Eleganz und Eindringlichkeit verarbeitet sie die Erschütterungen der Erdbebenkatastrophe von 2022 in der Türkei und Syrien auf eine stark persönlich gefärbte und doch allgemeinverständliche Weise. In Überblendung technoider Strukturen, ambienter Klangflächen und Einflüssen aus der Sufi-Musik entsteht dabei eine eindringliche, emotional dichte Klangwelt
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Daina Dieva, Skeldos, No Pain No Gain und Baradelan: Konzertabend in der Alten Feuerwache Loschwitz
In der Alten Feuerwache Loschwitz versammeln sich am 5. April vier Projekte, die sich auf unterschiedliche Weise von Experimentierfreude geprägten atmosphärischen Sounds widmen. Der Bremer Baradelan, seit den 90er Jahren im musikalischen Underground aktiv, kehrt mit seinem aktuellen Album “La Drone Chartreuse” zurück und verbindet düsteren, dröhnenden Ambient mit einer meditativen Klangästhetik. Das Duo No Pain No Gain aus Leipzig, bestehend aus David Grodock und Micha Dugong, steht für energiegeladenen, herausfordernden Free-form-Noise.
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Invisible: Neues Tape von Melondruie
Am 28. März und somit ein knappes Jahr nach dem Vorgänger “A Storm is Coming” erscheint “Invisible”, das neue Album von Melondruie. Das Projekt aus dem Raum Seattle ist für seine organisch wirkenden, oft ambient geprägten Klangstrukturen bekannt und bleibt diesem Ansatz auch hier treu. Die Stücke basieren auf ausgedehnten Drones, die trotz einer spürbaren Melancholie eine klare, fast aufweckende Wirkung entfalten. Die Arrangements sind aufgeräumt, ohne überflüssige Elemente, und konzentrieren sich auf subtile Veränderungen innerhalb der Klangflächen.
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Matthias Kaiser und Reinhold Friedl: Neue Kollaboration
“Ololuge”, das neue Album von Matthias Kaiser und Reinhold Friedl, erscheint am 11. April beim Label Tonkunstmanufaktur. Der Titel verweist auf den archaischen Ausdruck der Ululation – ein intensives, mehrstimmiges Vibrieren, das in Ritualen weltweit zu finden ist. Violine und Klavier nehmen diese Idee auf und übertragen sie in vier ausdrucksinternsive Stücke, die jedes für sich einen unverkennbaren Charakter haben.
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Blaine L. Reininger und Giorgio Valentino in Berlin
Blaine L. Reininger, Mitbegründer von Tuxedomoon und langjähriger Solokünstler, kommt am 23. April nach Berlin ins Quasimodo. Im Mittelpunkt des Abends stehen laut Programmtext Stücke aus seinen aktuellen Alben “Ghost Festival” und “Wounds and Blessings”, ergänzt durch Highlights seiner umfangreichen Diskografie von 1984 bis heute.
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Michael Gira, Kristof Hahn und Joanna Gemma Auguri im Heimathafen Neukölln
Am Sonntag, den 27. April kommen Michael Gira und Kristof Hahn mit ihrem gemeinsamen Set nach Berlin für ein Konzert im Heimathafen Neukölln, eröffnet wird der Abend von der Sängerin und Musikerin Joanna Gemma Auguri. Gira und Hahn, die bereits ausgiebig solo auf Tour waren, legen ihre eigenen Ansätze gemeinsam in die Wahschale und präsentieren ein Set aus Songs und Instrumentalstücken, bei der sie auf einen Fundus an Swans-Stücken in neuen Interpretationen zurückgreifen, ergänzt durch neue Kompositionen. Die Tour folgt auf die jüngste Swans-Veröffentlichung “Live Rope”, einem monumentalen 4xLP-Livealbum, und leitet das angekündigte Swans-Album “Birthing” ein, das in wenigen Wochen erscheint.
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Little Death Wishes: Album und Tour von CocoRosie
Das neue Album von CocoRosie, “Little Death Wishes”, erscheint am 28. März in den gängigen Formaten bei Joyful Noise und Secretly Canadian. Bianca und Sierra Casady legen damit im einundzwanzigsten Karrierejahr ihr achtes Studioalbum vor, eine Sammlung von Songs, die sich laut Label mit den zerrütteten Realitäten von Frauen, der Zerbrechlichkeit der Conditio Humana und den Wunden der Liebe auseinandersetzen.
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The Salamander Treaty: Neue EP Andreas O. Hirsch
Am 4. April erscheint die neue EP “The Salamander Treaty” von Andreas O. Hirsch als 12″ und digital auf Makiphon Records. Hirsch, der sich mit seinen elektroakustischen Eigenkreationen wie dem Carbophone oder dem Electrified Palm Leaf einen Namen gemacht hat, entwickelt darauf seinen unverwechselbaren Sound weiter. Die acht Stücke der EP sind geprägt von spielerischer Experimentierfreude und der Erkundung ungewöhnlicher Klangquellen.
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Gargulian Cosplay Fest: Fünfter Teil der Konzertreihe in Berlin
Am 27. März findet in Berlin-Kreuzberg das “Gargulian Cosplay Fest No. 5″ statt. Die in einschlägigen Kreise berüchtigte Veranstaltungsreihe kehrt zurück mit einem abwechslungsreichen Line-up, das eine breite Palette von experimentierfreudiger Soundart und unkonventionellem Songwriting eröffnet.
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Can’t Stop: Pound Land mit neuem Tape
Ende des Monats erscheint mit “Can’t Stop” das neue Tape von Pound Land bei Cruel Nature Records. Dahinter stehen die Bandgründer Adam Stone und Nick Harris, die mit dieser über weite Strecken eher experimentell ausgerichteten Sammlung von neun Stücken an die rohe Direktheit früherer DIY- und Lo-Fi-Arbeiten anknüpfen.
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Dashin’ Headless: The Resonators mit Album auf Anunaki Tabla
Das neue Album von The Resonators, “Dashin’ Headless”, erscheint bei Anunaki Tabla. Die Aufnahme entstand live während des Plush Music Festivals im Kölner Loft, einem der hierzulande renommiertesten Orte für improvisierte Musik. Die Band, ursprünglich als experimentelles Projekt von Bassist Reza Askari ins Leben gerufen, verbindet Free Jazz mit Elementen aus Psychedelic Rock und zeitgenössischer Improvisation.
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Pillars of Creation: Erster Teil des Debüts von Blind Io
Das erste Album des neuen Quartetts Blind Io um den Schlagzeuger Teun Verbruggen erscheint jetzt bei RAT Records als CD und Download. “Pillars of Creation (part 1)” präsentiert eine freie, vielschichtige Improvisationsmusik, die sich zwischen tastender Suche, aufgewühlten, schrillen Momenten und einer oft fast gelassen wirkenden Interaktion der Instrumente bewegt. Das Saxofon von Ingrid Laubrock nimmt oft den vorderen Bereich ein, ohne jedoch das Klangbild zu dominieren. Das internationale Quartett, bestehend aus Ingrid Laubrock (Saxofon), Ikue Mori (Elektronik), Bram De Looze (Piano) und Teun Verbruggen (Schlagzeug), verbindet individuelle Ausdrucksstärken zu einem offenen, dynamischen Zusammenspiel.
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Bound To Never Rest: Neuer Longplayer von RAMM
Am 11. April erscheint mit “Bound To Never Rest” das zweite Album von RAMM auf dem Label Eiga. Hinter dem Projekt stehen Roberta D’Angelo und Valerio Camporini F., die mit Samplern, Synthesizern und weiteren Instrumenten auch klassisch-akustischer Natur eine Musik erschaffen, die zwischen massiver klanglicher Dichte und verspielten Details changiert. Ergänzt werden sie durch Filippo De Laura an Percussion und Cello sowie Caroline Enghoff, deren Gesang in einigen Stücken prägnante Akzente setzt. Das Album bewegt sich zwischen ambienten Momenten und schweren, fast dröhnenden Passagen, die teils, z.B. beim Opener, an No Wave oder Drone Doom erinnern. Besonders intensiv präsentiert sich er Track “Hanging Rock”, in dem hochfrequente, dynamische Klangschichten mit Enghoffs vokalen Linien verschmelzen, die an Folk erinnern und eine Verbindung zum Coverartwork herstellen.
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Gemeinsames Doppel-Tape von BOW und Aidan Baker
In wenigen Tagen erscheint auf Cruel Nature Records ein Doppel-Tape, das zwei besondere Konzertmitschnitte von BOW und Aidan Baker vereint. Die Aufnahmen stammen aus Konzerten in Paris und Bochum und dokumentieren die eindrucksvolle Zusammenarbeit zwischen dem belgischen Streichquintett und dem aus Kanada stammenden Gitarristen. BOW – bestehend aus Violine, Viola, Cello und Kontrabass – ist für seine detailreiche, nuancierte Kammermusik bekannt, die sowohl klassische als auch experimentelle Elemente aufgreift. Aidan Baker bringt mit seiner elektrischen Gitarre eine schwebende, dröhnende Tiefe ein, die sich mit den Streicherklängen zu einem ebenso dichten wie offenen Gesamtbild verknüpft.
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QuarkTonal: Neue Reihe von Ehsan Saboohi
Eine je nach Definition fünf- oder sechsteiligen Reihe namens “QuarkTonal: Quatrains” des iranischen Komponisten und Musiktheoretikers Ehsan Saboohi erscheint gerade bei Post Orientalism Music. Diese Werke repräsentieren eine innovative Verbindung von Musik, Physik, Digitaltechnik, Poesie und der Relativität von Zeit, die Saboohi als “QuarkTonal” bezeichnet. In seinem begleitenden Text, der sich über die einzelnen Teile fortsetzt, beschreibt er die Sammlung als “eine scheinbar verstreute und komplexe Meditation, in der multiple Diskurse des Bewusstseins und diverse Facetten der Wissenschaft [...] konvergieren”.
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