Nach mehr als einjähriger Pause und im Anschluss an das zehnjährige Jubiläum der Reihe meldet sich A.I.D. (Art Is Dead) am Mittwoch, den 19. August, in der Berliner VK zurück. Die von İpek Odabaşı kuratierte Reihe versteht Art Is Dead laut Programmtext weniger als programmatische Feststellung denn als offenen Denkraum für Musik jenseits etablierter Kategorien – von akustischer Improvisation und elektroakustischen Arbeiten über Harsh Noise und Hardcore bis hin zu ortsspezifischen, interaktiven und multidisziplinären Projekten.
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A.I.D #64: Konzert mit Tzii, Teresa Riemann, Asja Skrinik u.a. in Berlin
Am Freitag, dem 22. März findet zum mittlerweile vierundsechzigsten Mal ein ausgedehnter Konzertabend unter dem dem Motto Art is Dead in Berlin-Kreuzberg statt, der ganz im Zeichen experimenteller Elektronik, Klangkunst, pulsierender Rhythmen und außerirdischer Stimmen steht. Zu sehen sind das neue Duo von Kido Gohn und Sofo, der Tonigenieur und
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Art is Dead: Konzertabend in Berlin u.a. mit JD Zazie, Utku Tavil, Mat Pogo
Unter dem Motto “Art is Dead & Abet!” findet zum siebten Mal eine Konzertreihe in Berlin statt, die eine gute Handvoll Künstler aus Bereichen wie Noise, Improv, experimentelle Elektronik und artverwandtes auf die Bühne bringen – diesmal mit JD Zazie und Utku Tavil (Turntables, Drums), Austin Sley Julian alias Sunk Heaven (selbstgebaute und -ramponierte Instrumente), Mathias Kristersson alias Noise Agains Fascism (Harsh Soundscapes) sowie Mat Pogo und Giorgio Alloatti a.k.a. Midwife Ebe (Vox, Elektronik).
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Art is Dead mit sieben Performances im Petersburg Art Space Berlin
Zum zweiten Mal vranstaltet die Organisation Art is Dead (A.I.D.) am 27. August einen Abend mit meist improvisierten Performances in Berliner Petersburg Art Space. In zum Teil ungewohnten Konstellationen sind JD Zazie, Munsha, das Havoc Quartett, Guido Kohn, Caroline Cecilia Tallone, Dr. Nexus, Marcello Busato und einige mehr zu sehen und zu hören.
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