L’oreille Voleuse: Neue Arbeit von Brunhild Ferrari

Mit “L’oreille Voleuse” legt Brunhild Ferrari eine Arbeit vor, die Erinnerung, das Prinzip des Zufalls und verschiedene Seiten akustischer Wahrnehmung und deren Verknüpfung ins Zentrum stellt. Das Album enthält die Originalfassung der Arbeit sowie eine zweite Version, interpretiert von Eiko Ishibashi und Jim O’Rourke, und entfaltet sich als offenes Gefüge aus aufgezeichneten Klangfragmenten und nachträglicher musikalischer Intervention. Weiterlesen

Evil Does Not Exist: Neue Filmmusik von Eiko Ishibashi

Drag City bringen Ende Juni eine neue LP der japanischen Sängerin, Musikerin und Komponistin Eiko Ishibashi heraus – “Evil Does Not Exist” ist ihr erstes reguläres Studioalbum seit dem vor knapp drei Jahren bei Black Truffle erschienenen “For McCoy” und der zweite Soundtrack der Künstlerin für einen Film des Regisseurs Ryusuke Hamaguchi, für dessen Drama Drive My Car sie bereits die Musik beisteuerte. Der raschelnde Becken, anrührende Pianoparts, entrückte Flöten und kontemplative
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