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	<title>African Paper &#187; Keeley Forsyth</title>
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		<title>KEELEY FORSYTH: The Hollow</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 03:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Colin Stetson]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit kam bei einer Diskussion im weiteren Bekanntenkreis die Frage auf, ob es heute noch (neue) Musik ge(/ä)be, die einen noch genauso begeistert, wie man das früher erlebt habe. Da klang so eine gewisse Art der musikalischen Erschöpfung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/01/keeley-forsyth-the-hollow/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/a3308192095_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-41270" title="a3308192095_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/a3308192095_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor einiger Zeit kam bei einer Diskussion im weiteren Bekanntenkreis die Frage auf, ob es heute noch (neue) Musik ge(/ä)be, die einen noch genauso begeistert, wie man das früher erlebt habe. Da klang so eine gewisse Art der musikalischen Erschöpfung und Ernüchterung gepaart mit etwas Kulturpessimismus an. Dass es noch neue Musik gibt, die es wert ist, entdeckt und gehört zu werden, zeigen wir auf diesen Seiten hoffentlich jede Woche wieder aufs Neue, aber insbesondere <a href="http://africanpaper.com/tag/keeley-forsyth/">Keeley Forsyths</a> „The Hollow“ sollte man all denen ans Herz bzw. Ohr legen, die glauben, heutzutage könne einen Musik nicht mehr so tief treffen, wie das mit 18 etc. der Fall war.<span id="more-41268"></span></p>
<p>Die Britin, die auch als Schauspielerin tätig ist, hatte uns schon mit ihrem 2020 veröffentlichten Debüt „Debris“<a href="http://africanpaper.com/2020/01/25/keeley-forsyth-debris/"> beeindruckt</a>: „Man muss für Musik, die sich nicht dem Mainstream andient, nicht direkt Scott Walker als Vergleich ins Feld führen, denn vielleicht verstellt das nur den Blick auf ein beeindruckendes Debütwerk, das auf acht Songs die titelgebenden psychischen &#8216;Trümmer&#8217; vor dem Hörer ausbreitet.“ Auch der Nachfolger <a href="http://africanpaper.com/2022/04/16/keeley-forsyth-limbs/">„Limbs“ </a>knüpfte qualitativ daran an: „Sucht man Vergleiche und Referenzen, die dieses Album natürlich nicht nötig hat, könnte man durchaus auf Tara Burke verweisen oder aber auch darauf, wie im Spätwerk David Sylvians (natürlich bei komplett anderer Instrumentierung und Arrangements) Stimme und Musik zusammenkommen.“</p>
<p>Auch auf dem inzwischen dritten Album – zwischendurch erschien noch eine EP – ist ihre Stimme im, ist sie das Zentrum des Albums. Wenn man bedenkt, dass Forsyth vor ein paar Jahren erkrankt war und eine Zeitlang ihre Zunge nicht bewegen konnte, so wirken all ihre Aufnahmen mit ihrer unglaublichen physischen Präsenz wie ein Gegenpol zu der brutalen Fakzitität der organischen Auflösungsprozesse, die uns alle irgendwann erledigen. Das Artwork ihrer bisherigen Veröffentlichungen rückte dann auch konsequenterweise den Körper bzw. Teile von ihm immer wieder ins Zentrum des Bildes.</p>
<p>&#8220;The Hollow“ ist <a href="https://keeleyforsyth.bandcamp.com/album/the-hollow">beeinflusst</a> von der Landschaft, die sie von ihrem Studio aus sehen konnte: „The moors, visible from her studio window, impact upon a music that feels made of these places: windswept, rain-soaked and blinking through the low-lit landscape. The album&#8217;s title derives from discovering a long-abandoned mining shaft whilst out walking &#8211; the past lurking within and haunting the present we now occupy.“ Das Album beginnt mit „The Answer“ und ihre Stimme scheint noch dunkler zu klingen, wird nur von einer fast schon sakralen Orgel untermalt. Das mehrstimmig gesungene Titelstück erinnert anfangs an einen gregorianischen Choral, begleitet vom Ticken einer Uhr. „It&#8217;s hopeless“, „There&#8217;s no help here“, hört man sie singen. Zwischendurch ist ihre Stimme leicht verfremdet, flächige Streicherpassagen setzen ein. Im dazugehörigen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=H9H8D_6vRbc">Video </a>sieht man Schwarzweiß-Aufnahmen einer ruinösen Landschaft. „Come And See“ wird eingeleitet von bedrohlichen Cellopassagen, auf „Eve“ singt sie zu dunkler Streicherbegleitung: „A cold wind seeps the world within“. Auf „Turning“ scheint sie fast atemlos zu sein, intoniert Silben, dazu dann das dynamische Saxophonspiel von Colin Stetson: „My breath leaks from this hole“. „A Shift“ beschreibt, wie sie ihre Kleidung anzieht: &#8220;I take both arms and I construct the best way to enter“, „I perform hands/I create structures“. „Slush“ ist von Harmoniumdrones durchzogen, auf „Do I Breathe“ bestimmt ein Klavier das Klangbild, die Streicher auf &#8220;In The Corner“ klingen wie Sirenen und der Körper wird zu &#8220;crossroads of flesh&#8221;. Der Abschluss des Albums fällt dann mit dem Pianostück &#8220;Creature“ verhältnismäßig sanft aus. „The Hollow“ ist wie die beiden Vorgänger eine in beiderlei Wortsinn schwere Musik, die einen aber umso mehr berührt. Francis Bacon<a href="https://www.theguardian.com/books/article/2024/may/06/francis-bacon-a-self-portrait-in-words-by-michael-peppiatt-review-glimpses-of-a-demon-driven-genius"> sagte </a>einmal, sein Thema sei der &#8220;human cry [...], the coagulation of pain and despair” (MG)</p>
<p>Label: 130701 / <a href="https://fatcat.online/">FatCat </a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1682602239/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>KEELEY FORSYTH: Limbs</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 04:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Keeley Forsyth]]></category>
		<category><![CDATA[The Leaf Label]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die britische Schauspielerin Keeley Forsyth vor zwei Jahren ihr Debütalbum „Debris“ veröffentlichte, war das eine beeindruckende emotionale Tour de Force,  sie selbst sprach davon, dass ihre Stücke “like blocks of metal that drop from the sky” seien. War bei &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/16/keeley-forsyth-limbs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/a2599752377_161.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29436" title="a2599752377_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/a2599752377_161-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als die britische Schauspielerin Keeley Forsyth vor zwei Jahren ihr Debütalbum<a href="http://africanpaper.com/2020/01/25/keeley-forsyth-debris/"> „Debris“</a> veröffentlichte, war das eine beeindruckende emotionale Tour de Force,  sie selbst <a href="https://keeleyforsyth.bandcamp.com/album/debris">sprach</a> davon, dass ihre Stücke “like blocks of metal that drop from the sky” seien. War bei „ Debris“ der Titel Programm, war es <a href="https://thequietus.com/articles/27536-keeley-forsyth-interview-2">„a path through darkness“</a>, ist es nicht so, dass der Zweitling mit dem ins Cover ragenden Unterarm entspannter sei, meinte Forsyth doch in einem kürzlich veröffentlichten <a href="https://clashmusic.com/features/the-world-just-stopped-keeley-forsyth-interviewed">Interview</a>, es handele sich bei den zwei Alben um „two different acts of the same thing“.<span id="more-29432"></span></p>
<p>Die ersten Zeilen des Openers „Fires“ verdeutlichen dies unmittelbar: „Go into the chair/Where sadness lies“ &#8211; untermalt von Synthflächen intoniert Forsyth diese Worte. Dabei ist bei allen Stücken die Instrumentierung dezent, wird die Stimme ganz klar ins Zentrum gerückt. Auf dem traurigen „Bring Me Water“ tönen die Synths wie Geigen, wenn Forsyth einen Neuanfang herbeisehnt:  „Let Me Begin Again“. Im Titelstück mit ruhigem perkussiven Pochen findet sich abschließend die simple Feststellung: &#8220;The frost catches/I am adrift&#8221;. Der Anfang von &#8220;Land Animal&#8221; erinnert an die melancholischen Ambientminiaturen <a href="http://africanpaper.com/tag/tor-lundvall/">Tor Lundvalls.</a> Das Zusammenspiel von Elektronik und Cello auf dem von der Choreographin<a href="https://imogenknight.com/"> Imogen Knight</a> inspirierten &#8220;Blindfolded&#8221; gibt dem Stück gegen Ende einen &#8211; zumindest im Rahmen dieses reduzierten Albums &#8211; einen fast schon symphonischen Charakter. „Wash“ endet mit einer fast schon sakral anmutenden Orgelpassage, auf dem reduzierten „Silence“ werden die gleichen zwei Zeilen wiederholt, während vereinzelt Töne von Klavier und Hackbrett kommen. Beendet wird das etwa 20-minütige Album von dem von Cello und Harmonium dominierten „I stand alone“, zu dem es ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qCwTfksgPcw&amp;ab_channel=TheLeafLabel">Video</a> gibt, das auch ein Teaser für einen Film von Robert Eggers sein könnte.</p>
<p>Sucht man Vergleiche und Referenzen, die dieses Album natürlich nicht nötig hat, könnte man durchaus auf <a href="http://africanpaper.com/tag/tara-burke/">Tara Burke </a>verweisen oder aber auch darauf, wie im Spätwerk David Sylvians (natürlich bei komplett anderer Instrumentierung und Arrangements) Stimme und Musik zusammenkommen. Forsyth selbst <a href="https://thequietus.com/articles/31166-keeley-forsyth-bakers-dozen-favourite-albums?page=10">sprach </a>vor einiger Zeit noch von der Wichtigkeit Scott Walkers bei der Genese ihrer Musik: „I wanted to sing, but there was a voice in my head that said &#8216;you can’t, because it won’t fit anywhere&#8217;. I faced this inner voice with Tilt, which had meshed up electronic sounds with a classically trained voice. Tilt is always my answer to these kinds of destructive thoughts, because it paved the way for the sort of music I wanted to make. This record was closest to the world I wanted to be in and it reminded me that this person was doing it. “ Unweigerlich muss man auch an John Cales <a href="https://thequietus.com/articles/11094-nico-the-marble-index-trilogy">Äußerung </a>über <a href="http://africanpaper.com/2011/08/31/nico-the-frozen-borderline/">Nicos</a> „The Marble Index“ denken: “The Marble Index was an artefact, not a commodity.” (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.theleaflabel.com/en/news">The Leaf Label</a></strong></p>
<p><strong></strong><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2870681369/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>From Isolation 3: Keeley Forsyth, James Johnston und Ross Downes</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2020 04:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Threstle Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser Veröffentlichung geht die von Threstle initiierte Reihe an Mail Art-Improvisationen zum Trotze von Lockdown und Quarantäne in die dritte Runde. Diesmal sind Keeley Forsyth, James Johnston und Ross Downes an Mikro, Orgel, Harmonium, Gitarre, Synthie und Elektronik zu &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/05/04/from-isolation-3-keeley-forsyth-james-johnston-und-ross-downes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Veröffentlichung geht die von Threstle initiierte Reihe an Mail Art-Improvisationen zum Trotze von Lockdown und Quarantäne in die dritte Runde. Diesmal sind Keeley Forsyth, James Johnston und Ross Downes an Mikro, Orgel, Harmonium, Gitarre, Synthie und Elektronik zu hören. Auf den Tracks &#8220;Mosquito&#8221;, &#8220;Bounce&#8221; und &#8220;Swim&#8221; erkunden sie das paradox anmutende Gefühl von Heimweh, das sich gerade in der vertrauten Umgebung des eigenen Hauses einstellen kann, wenn man an diesen Ort gefesselt ist.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/From-Isolation-3-art.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20907" title="From Isolation 3 art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/From-Isolation-3-art.jpg" alt="" width="1417" height="1417" /></a><span id="more-20906"></span>&#8220;Keeley Forsyth is a composer, singer and actor from Oldham in the northwest of England. Her debut album, named Debris, was released by Leaf on 17 January 2020. Built upon sparse arrangements, her music is centred around a singular, emotionally raw and magnetic vocal delivery, by turns devastating and up-lifting. The characters who populate her songs tell stories of the high and low tides; of freedom and entrapment, of hard won triumphs and the dark corners of domestic life. The album was met with critical acclaim, praised by the likes of Pitchfork, The Quietus and Loud and Quiet. Speaking to The Guardian in January 2020 Forsyth shared plans to develop a live performance in collaboration with film-makers Iain Forsyth and Jane Pollard.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/FromIsolation3Montage.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20908" title="FromIsolation3Montage" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/04/FromIsolation3Montage.jpg" alt="" width="750" height="750" /></a></p>
<p>Born in 1966, painter and musician James Johnston is primarily known for his work with his own band Gallon Drunk, as a former member of Nick Cave and the Bad Seeds, Faust, Lydia Lunch, and both touring and recording with PJ Harvey &#8211; with whom his most recent work has been collaboration on theatre scores including All About Eve. A prolific painter exhibiting regularly, his work has also been used on book covers, as album artwork, and featured in a variety of arts publications, with paintings in international collections &#8211; including the collection of the University of Chicago in Paris.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1592162500/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Ross Downes is an artist and musician based in London UK. He studied Fine Art at the Edinburgh College of Art and Goldsmiths college, London. Recent musical activities from Downes have included compositions for large European art installation projects. During 2019 he contributed a piece to Mischa Kabul’s long running installation Res-o-nant at the Jewish Museum, Berlin. In 2018 he composed a lengthy work for his collaboration, with Cologne based, artist Sebastian Freytag on an ambitious light/audio installation titled Sygnal for The Museum Slaskie, Poland. He most recently composed the music for Turner Prize winner Laure Prouvost’s exhibition at the 2020 Sydney Biennale.</p>
<p><a href="https://www.trestlerec.com/"><strong>From Isolation 3 @ Threstle Records</strong></a></p>
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		<title>KEELEY FORSYTH: Debris</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2020 08:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Keeley Forsyth]]></category>
		<category><![CDATA[The Leaf Label]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Künstler das Medium wechseln, dann muss das nicht notwendigerweise, kann aber durchaus zu interessanten und originellen Resultaten führen, wie im Fall der britischen Schauspielerin Keeley Forsyth, die nun 40-jährig mit „Debris“, einem Album, das seinen Ursprung in einer Erkrankung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/01/25/keeley-forsyth-debris/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/keeley.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20009" title="keeley" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/keeley-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn Künstler das Medium wechseln, dann muss das nicht notwendigerweise, kann aber durchaus zu interessanten und originellen Resultaten führen, wie im Fall der britischen Schauspielerin Keeley Forsyth, die nun 40-jährig mit „Debris“, einem Album, das seinen Ursprung in einer Erkrankung hat, die 2017 dazu führte, dass Forsyth für einen Monat nicht dazu in der Lage war, ihre Zunge zu bewegen, debütiert. <span id="more-20007"></span>Man muss für Musik, die sich nicht dem Mainstream andient, nicht direkt Scott Walker als<a href="https://www.theguardian.com/music/2020/jan/09/keeley-forsyth-how-the-happy-valley-actor-became-the-new-scott-walker"> Vergleich</a> ins Feld führen, denn vielleicht verstellt das nur den Blick auf ein beeindruckendes Debütwerk, das auf acht Songs die titelgebenden psychischen „Trümmer“ vor dem Hörer ausbreitet und das fast durchgängig dunkler ist als das Stück<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EVpvOpFbFDs"> &#8220;Then there came a time&#8221;</a>, das Forsyth vor einigen Jahren veröffentlicht hat.</p>
<p>Auf dem Titeltrack, der fast unhörbar beginnt, bevor einzelne verhallende Klaviertöne einsetzen, wird das Setting direkt zu Beginn klar: „The streets are filled with debris“ [...] like you lied to me&#8221;. Die Stimme ist – wie auch auf den anderen sieben Stücken – ganz klar im Zentrum. Forsyth singt: „the shadows have passed us by“. Ihr Vortrag erinnert auf diesem Stück etwas an Kim Gordon auf dem ersten Body/Head-Album. Im dazugehörigen<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mjirtZ4gCPI"> Video </a>entsteigt sie dem Waldboden und streift als somnambule Wiedergängerin umher. &#8220;It&#8217;s Raining“ wird durchzogen von einem getragenen Cello. Das Stück ist ein Klagegesang &#8220;from an island they call home“. Von einer jüngst eingespielten BBC-Session kann man ein Video des spärlich interumentierten „Look to Yourself“ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cOs9DdoeOrw">online </a>sehen, wodurch das Physische von Forsyths Art des Vortrag(en)s noch einmal unterstrichen wird. Auf „Lost“ ist ihre Stimme kaum zu hören, sie flüstert, zuerst ohne jedwede instrumentale Begeleitung: „Is this what madness feels like?“ Später stellt sie fest: „All boundaries have been dissolved“. Im Hintergrund spielt ein Harmonium und es heißt: „We are lost“. Für dunkle Musik, die von einer Frau gemacht wird, muss man nicht fast<a href="https://www.pressreader.com/uk/mojo-uk/20200201/page/88"> refelxartig</a> Nico aus dem Hut<a href="https://www.loudandquiet.com/reviews/keeley-forsyth-debris/"> zaubern</a>. Wenn überhaupt, erinnert das beeindruckende von einem Harmonium dominierte „Butterfly“ an Christa Päffgen. „She built a house“, heißt es dort, &#8220;started at the roof“ und mit einem „garden of snakes to protect it“. Man fürchtet sich fast zu fragen wovor. Der Abschlusstrack „Start Again“ hebt sich leicht von den anderen ab: Die ersten Töne erinnern an The Cures „A Forest“ (das<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8B4-I03LTcs"> Video</a> spielt bezeichnenderweise auch wieder im Wald), es setzt elektronisches Pulsieren ein und  wenn man so will, ist das das poppigste Stück des Albums, auch wenn hier die Bedrohung präsent ist: „ I waited for the lightning to strike“. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.theleaflabel.com/en/index.php">The Leaf Label</a></strong></p>
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		<title>O YUKI CONJUGATE: Sleepwalker</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/01/11/o-yuki-conjugate-sleepwalker/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 08:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Hulme]]></category>
		<category><![CDATA[Auf Abwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Keeley Forsyth]]></category>
		<category><![CDATA[O Yuki Conjugate]]></category>

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		<description><![CDATA[Basierte das 2018 veröffentlichte Album „Tropic“  auf ursprünglich Mitte der 90er Jahre komponiertem Material, das später be- und überarbeitet wurde, handelt es sich bei „Sleepwalker“ um eine komplett neue Veröffentlichung. Aufgenommen während einiger Auftritte in den Jahren 2017 bis 2019, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/01/11/o-yuki-conjugate-sleepwalker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/OYa1382184629_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19882" title="OYa1382184629_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/OYa1382184629_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Basierte das 2018 veröffentlichte Album<a href="http://africanpaper.com/2018/05/05/o-yuki-conjugate-tropic/"> „Tropic“</a>  auf ursprünglich Mitte der 90er Jahre komponiertem Material, das später be- und überarbeitet wurde, handelt es sich bei „Sleepwalker“ um eine komplett neue Veröffentlichung. Aufgenommen während einiger Auftritte in den Jahren 2017 bis 2019, sind die auf „Sleepwalker“ enthaltenen Stücke Soundtrack des gleichnamigen Films (von Gründungsmitglied Andrew Hulme), über den es <a href="https://www.aufabwegen.de/label/?p=782">heißt</a>, er habe eine „loose dream-like narrative“.<span id="more-19881"></span></p>
<p>Im umfangreichen Booklet (was &#8211; so profan es auch klingen mag &#8211; in Zeiten sinkender Verkaufszahlen leider keine Selbtsverständlichkeit mehr ist) finden sich neben Bildern aus dem Film Textpassagen, die verschiedene (Alp-)Traumszenarien zu beschreiben scheinen: „There is a building under water/As you look down into the water it rises up in front of you“. An anderer Stelle liest man: „Suddenly you’re very afraid“.</p>
<p>Das Album beginnt mit „Clockish“, das mit seinen flächigen Sounds durchaus einen somnambulen Charakter hat.„In Flux“ integriert schleppende Beats in das Klangbild, „The Air Is Alive“ ist von flirrenden, flächigen Passagen geprägt. Auf „Eyelids Burn“ taucht eine Frauenstimme aus dem Äther auf; den Linernotes ist zu entnehmen, dass ein Stück von <a href="https://keeleyforsyth.bandcamp.com/">Keeley Forsyth</a> integriert wurde, die demnächst ihr Debütalbum veröffentlicht und für die Hulme auch schon<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8B4-I03LTcs"> Videos</a> gedreht hat. „Beyond Control 4“ beginnt mit einem Sprachsample, auf denen die Selbstverbrennung von Thích Quảng Đức thematisiert wird. Man hört dezente Pianotupfer und melancholische Flächen. Sehr schön ist „Forgotten Summer“ mit entrückten Gitarrenpassagen, Beats und Flöte (?). Auf „Black Magic Box“ dagegen sind die Geräusche fast nicht mehr wahrnehmbar: In der Ferne knirschst es, Wasser plätschert. Das abschließende „The Madness Below“ lässt irgendwo eine Trompete erahnen.</p>
<p>Der letzte Satz aus dem Film, der im Booklet zu lesen ist, lautet &#8220;You are in motion&#8221;. Das ist vielleicht nicht die schlechteste Beschreibung der auf &#8220;Sleepalker&#8221; zu hörenden Musik, denn insgesamt sind die zehn Stücke so variantenreich, dass man fortwährend den Eindruck von Bewegung hat. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.aufabwegen.de/label/">Auf Abwegen</a></strong></p>
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