Repeat After Yourself lädt morgen zum dritten Mal zu einem vielschichtigen Abend zwischen Dark Ambient, Noise und experimenteller Performance im Kreuzberger Venue Zemin ein. Mit Growthrings, deren Tape wir vor einigen Wochen vorgestellt haben, präsentiert Oleksandra Kopelyan ein eindringliches Projekt zwischen Avantpop, Lärmansätzen und düsterem Ambient, in dem fragmentierte Vokalspuren und psychedelische Synthies eine Weiterlesen
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GROWTHRINGS: Live at Vibra Berlin 2025
Mit “Live at Vibra Berlin 2025“ legt das Berliner Projekt Growthrings – hinter dem sich die Klangkünstlerin und Mitbegründern von Howling Mystics Oleksandra Kopelyan verbirgt – ein Dokument vor, das weniger wie eine konventionelle Konzertaufnahme wirkt als vielmehr wie das Protokoll einer Beschwörung. Was hier festgehalten wurde, entzieht sich der klaren Form: Ein fließender, instabiler Klangkörper organisiert sich zwischen Stimme, Elektronik und Geräusch fortwährend neu, als folge er eher Weiterlesen
HOWLING MYSTICS / RUIDO POLIMNIX: Hlubina
Schon die ersten Sekunden von “Hlubina” lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus einer spontanen konzertanten Übereinstimmung in der Experimentierfreude und wirkt dennoch, als hätten beide Weiterlesen
Circular Zone: Growthrings und Katharina Bévand im Neue Zukunft Berlin
Für spontan Begeisterungsfähige empfehlen wir heute ein Doppelkonzert mit experimenteller Soundart im Berliner Venue Neue Zukunft. Zu sehen ist Oleksandra Kopelyan alias Growthrings mit einem Set für Stimme, Tapeloops und Elektronik, gefolgt von einem Auftritt der Synthwitch, Klang- und Installationskünstlerin Katharina Bévand, die mit modularem Gerät aufwartet.
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Sonic Bridges: Oleksandra Kopelyan, Varoujan Chetirian und Aliaksandra Yakubouskaya im Berliner Dock 11
Für Kurzentschlossene empfehlen wir heute einen Abend mit drei Audioperformances und anschließender Gesprächsrunde im Berliner Dock 11. Vieles in dem abendfüllenden Programm dreht sich um Zugänge zu historischem Material, im Programmtext ist die Rede von “archival research, folklore, archtectural buildings, old materials as a way to re-connect to the past and re-interprete within today’s context”.
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