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	<title>African Paper &#187; Yuko Araki</title>
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		<title>KUUNATIC: Wheels of Ömon</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 03:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den experimentelleren Formen des Rock – ganz gleich, ob man nun von Psychedelic, Kraut, Space oder Prog spricht – war das Interesse an epischen Erzählungen mit Scifi-Einschlag schon immer stark ausgeprägt. Bands wie die französischen Magma entwickelten mit dem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/05/kuunatic-wheels-of-omon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/wheelsofömon.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-45699" title="wheelsofömon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/wheelsofömon-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den experimentelleren Formen des Rock – ganz gleich, ob man nun von Psychedelic, Kraut, Space oder Prog spricht – war das Interesse an epischen Erzählungen mit Scifi-Einschlag schon immer stark ausgeprägt. Bands wie die französischen Magma entwickelten mit dem Kobaïa-Mythos ganze eigene Welten, während Hawkwind treibenden Ritualismus mit interstellarer Mystik verbanden. Entsprechungen in allen Erzählmedien gab es zuhauf, allem voran natürlich in der Literatur. Ein prägnantes Beispiel für diese Tradition ist <span id="more-45698"></span>zudem Alejandro Jodorowskys legendärer Scifi-Comic &#8220;Der Incal&#8221;: Das Setting ist eine Zukunft, die nicht von moderner Technologie, sondern von magischen Strukturen, Prophezeiungen und zyklischen Erzählweisen geprägt ist. In eine ähnliche Richtung bewegt sich auch das japanische Trio Kuunatic mit seinem zweiten Album &#8220;Wheels of Ömon&#8221;, das sich als Erweiterung der bereits auf &#8220;Gate of Klüna&#8221; etablierten Mythologie versteht.</p>
<p>Kuunatic, bestehend aus Fumi Kikuchi (Keyboards), Shoko Yoshida (Bass) und die <a title="YUKO ARAKI: IV" href="http://africanpaper.com/2023/11/04/yuko-araki-iv/">auch als Noise-Performerin bekannte Yuko Araki </a>(Drums) lassen hier eine fiktive Welt voller prophetischer Figuren, ritueller Handlungen und transkultureller Verflechtungen entstehen. Die acht Stücke markieren jeweils einen Schlüsselmoment innerhalb eines 45stündigen Sonnenumlaufs des fiktiven Planeten Kuurandia, wodurch das Album einen dramaturgisch kohärenten Fluss erhält. Musikalisch erweitert die Band ihr Stamminstrumentarium merklich und setzt auf eine Mischung aus psychedelischem Rock, rituellen Rhythmen und traditionellen japanischen Elementen, wobei insbesondere historische Instrumente wie die Sho-Flöte oder Zimbeln aus der höfischen Gagakumusik dem Album einen einzigartigen Charakter verleihen.</p>
<p>Das Werk beginnt mit dem knapp achtminütigen Opener &#8220;Yew’s Path&#8221;. Ein akustisches Instrument eröffnet den Song mit einer hellen Melodie, bevor monumentale, raue Riffs einsetzen. Dazwischen sorgen metallen schimmernde Klänge für eine fernöstliche Anmutung, und das Zusammenspiel von knarrendem Bass, hymnischem Gesang und einer orientalisch geprägten Melodieführung erinnert an bestimmte Momente bei <a title="OM: Advaitic Songs" href="http://africanpaper.com/2012/08/11/om-advaitic-songs/">OM</a>. Das Stück steigert sich zum Ende hin, das Tempo zieht an, und es entsteht fast ein kleiner musikalischer Klimax. Besonders eindrucksvoll sind hier die wiederkehrenden Zeilen &#8220;Follow the path, embrace the unknown&#8221;, die die rituelle Grundstimmung des Albums unterstreichen und zugleich die Reise in eine mythische Zukunft ankündigen. Generell scheinen mir die Songs von einem deutlichen Bewegungs-Charakter geprägt und erinnern immer wieder an eine kraftvolle Fahrt. &#8220;Mavya at The Lacus Yom&#8221; entfaltet eine filigrane, schwebende Atmosphäre, die zunächst hell und lichtdurchflutet wirkt wie eine von frischen Düften durchwehte Morgendämmerung. Doch unter der Oberfläche braut sich eine kraftvolle Energie zusammen, unterstützt durch sich verdichtende mehrstimmige Gesänge, die fast a cappella anmuten. Schließlich intensivieren sich Tempo und Dynamik, der Song nimmt einen rituellen Charakter an und vermittelt das Gefühl einer spirituellen Zeremonie, bei der Worte wie &#8220;The water speaks in echoes&#8221; wie ein Portal in eine ungekannte Dimension anmuten.</p>
<p>Einen Kontrast dazu bildet &#8220;Disembodied Ternion&#8221;, das mit einem aufweckenden Flötenton beginnt und sich rasant zu einem fast punkig geprägten, treibenden Stück entwickelt. Der Rhythmus ist ungestüm, die Basslinien knarzen, das Schlagzeug pumpt druckvoll nach vorne. In der zweiten Hälfte löst sich das Arrangement in einen diffusen Klangnebel auf, aus dem kämpferische Shouts herausbrechen – ein Moment, der die hymnischen Gesangslinien des Albums in eine fast bedrohliche Intensität überführt. &#8220;No shape, no form, yet I arise&#8221; – diese Zeile betont nicht nur das körperlose, geisterhafte Moment des Songs, sondern auch die zyklische Wiederkehr, die sich als Motiv durch das ganze Album zieht. Mit &#8220;Myth of Klüna&#8221;, dessen Titel eine Brücke zum Vorgängeralbum schlägt, lassen die Drei einen radikal anderen Ton anklingen. Dieses nur rund eine Minute lange Stück besticht durch seine elektrisierende, mantraartige Gesangsstruktur, die an eine rezitative Darbietung repetitiver, sakral anmutender Silben erinnert. &#8220;Whispers of old, voices untold&#8221; scheint hier wie eine Beschwörung zu wirken, ein Echo halbvergessener Geschichten, deren Widerhall in der Erzählgegenwart zu hören ist. &#8220;Yellow Serpent“ ist von japanischen Instrumenten geprägt und kombiniert den Klang eines psalterienartigen Saiteninstruments mit zurückhaltenden, aber groovigen Basslinien. Der Gesang ist fließend und tranceartig, während sphärische Synthies eine entrückte Atmosphäre erzeugen.</p>
<p>Eine besondere Facette des Albums zeigt sich in &#8220;Kuuminyo&#8221;, das in Zusammenarbeit mit der Ainu-Sängerin Rekpo entstand. Ihr hochtönender Gesang, begleitet von Handtrommeln, Klatschrhythmen und hölzernen Percussions, erschafft ein Bild archaischer, zeremonieller Musik. Es ist vielleicht das heiterste Stück des Albums, durch seine Wiederholungen fast beschwörend und aufweckend zugleich. &#8220;Halu Shanta&#8221; ist typisch für Kuunatic: Mehrstimmiger, hymnischer Gesang, bei dem ich ein weiteres Mal die österreichischen Postpunkerinnen von <a href="http://africanpaper.com/2021/04/10/astaron-st/">Astaron</a> in Erinnerung rufen muss, trifft auf rituelle Percussion, doch nach und nach verschieben sich die musikalischen Hierarchien. Was zunächst als klangliche Kulisse erscheint, rückt mehr und mehr an den vorderen Bühnenrand, während sich der trancehaft-erhabene Gesang &#8211; &#8220;Chanting the stars, weaving the night&#8221; heißt es da, wie um das Schöpferische der eigenen Darbietung metapoetisch zu betonen &#8211; und die Instrumentierung immer stärker zu einer organisch anmutenden Klangmasse verweben.</p>
<p>Den Abschluss bildet &#8220;Syzygy and A Counter Truth&#8221;, ein Stück, das verspielt und gerade in seiner elektronischen Gestalt fast barock anmutet. Zunächst instrumental und von einer psychedelischen Offenheit geprägt, setzt schließlich verfremdeter, nach hinten gemischter Gesang ein. Das Stück bleibt bis zum Schluss offen und vermittelt den Eindruck eines musikalischen Cliffhangers. &#8220;Wheels of Ömon&#8221; zeigt eindrucksvoll, wie Kuunatic traditionelle japanische Elemente mit einem psychedelischen, rituellen Sound verbinden. Dabei gelingt es den Dreien, eine Balance zwischen archaischer Tiefe und futuristischer Weite zu schaffen – ein Konzept, das sich nicht nur musikalisch, sondern auch in der thematischen Gestaltung des Albums widerspiegelt. Die fiktive Welt Kuurandia ist durchdrungen von Prophezeiungen, zyklischen Strukturen und mythischen Figuren.</p>
<p>Diese Verknüpfung von Scifi-Elementen mit archaischen, spirituellen Motiven findet sich wie gesagt auch in anderen Werken mit Konzepten einer Zukunft, die nicht von technologischer Dominanz, sondern von verschleiertem Wissen, Ritualen und mythischen Zyklen geprägt ist. Kuunatic stehen somit in einer langen Tradition experimenteller Musik, die Zukunftsvisionen nicht als linear-technologischen Fortschritt, sondern als Wiederkehr uralter Strukturen begreift. Mit &#8220;Wheels of Ömon&#8221; setzen sie diese Linie konsequent fort und erschaffen eine Klangwelt, die gleichermaßen hypnotisch, erhaben und tief verwurzelt in einer Mythologie ist, deren fitive Stoffe sicher auch auf die eine oder andere historische Vorlage zurückgreift.</p>
<p><strong>Label: Glitterbeat</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1299723363/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Wheels of Ömon: Kuunatic künden neuen Longplayer an</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 05:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ankündigung: Am 11. April erscheint mit &#8220;Wheels of Ömon&#8221; das zweite Album des japanischen Trios Kuunatic auf Glitterbeat. Mit dem neuen Longplayer setzen Kuunatic ihren ganz eigenen eklektischen Stil fort, der rituelle, psychedelische und folklastige Klänge mit experimentellen Spielweisen vereint. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/14/wheels-of-omon-kuunatic-kunden-neuen-longplayer-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankündigung: Am 11. April erscheint mit &#8220;Wheels of Ömon&#8221; das zweite Album des japanischen Trios Kuunatic auf Glitterbeat. Mit dem neuen Longplayer setzen Kuunatic ihren ganz eigenen eklektischen Stil fort, der rituelle, psychedelische und folklastige Klänge mit experimentellen Spielweisen vereint. Das Album bewegt sich zwischen kraftvollen, rhythmusbetonten Stücken und sphärischen, fast tranceartigen Momenten und erschafft eine ganz eigene Ästhetik. Bereits jetzt ist mit &#8220;Disembodied Ternion&#8221; eine erste digitale Single verfügbar. Der Song beginnt mit einem prog-lastigen Solo auf der klassischen japanischen Sho-&#8221;Flöte&#8221; und Hintergrundsounds, entwickelt sich aber rasch zu einem dynamischen, fast punkig eingefärbten Stück. In der zweiten Hälfte scheinen sich die Komponenten zu einem diffusen Klangnebel aufzulösen, aus dem noch kämpferische Shouts herauszuhören sind. Die mehrstimmigen Gesänge verstärken den hymnenhaften Charakter des Stücks.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/KUUNATIC-by-Celine-Fougerouse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45418" title="KUUNATIC by Celine Fougerouse" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/KUUNATIC-by-Celine-Fougerouse.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-45416"></span></p>
<p>In einem Video zu hören ist ebenfalls der getragenere, von klassischen japanischen Referenzen durchzogene Song &#8220;Yellow Serpent&#8221;, über den es bei Glitterbeat heißt es: &#8220;The track features a unique mix of atmospheric floating organ sounds, dubby bass lines, and hypnotic three-part singing—elements that blend together to create a mesmerizing vibe. Kuunatic is known for their experimental approach and &#8216;Yellow Serpent&#8217; draws from a wide range of influences, ranging from traditional Japanese sounds to experimental rock and atmospheric electronics&#8221;. Mit dem kommenden Album setzen Kuunatic die mythologische Erzählwelt ihres <a title="KUUNATIC: Gates of Klüna" href="http://africanpaper.com/2021/10/23/kuunatic-gates-of-kluna/">Debüts &#8220;Gate of Klüna&#8221;</a> fort. Die acht neuen Stücke sind laut Begleittext inspiriert von Prophezeiungen, geheimnisvollen Kräften und sagenhaften Orten wie bspw. magischen Heilseen. Musikalisch kombinieren Fumi Kikuchi (Keyboards), Shoko Yoshida (Bass) und die auch als Soundart- und Noise-Produzentin bekannte <a title="YUKO ARAKI: IV" href="http://africanpaper.com/2023/11/04/yuko-araki-iv/">Yuko Araki </a>(Drums) einmal mehr rituelle Rhythmen, treibende Bässe und atmosphärische Orgelklänge mit vielschichtigem, mehrstimmigem Gesang. Zusätzlich setzt das Trio diesmal eine Vielzahl traditioneller japanischer Instrumente ein, darunter Sho, Ryuteki, Kagurabue, Ougidaiko und Wadaiko. Der Sho, ein aus 17 Bambuspfeifen bestehendes Instrument der höfischen Musik Japans, eröffnet und beschließt das Album.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/wheelsofömon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45417" title="wheelsofömon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/wheelsofömon.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
Entstanden ist &#8220;Wheels of Ömon&#8221; nach einer Residenz im schweizerischen Bruson, dessen alpine Landschaft und Geschichte die Band, wie es beim Label heißt, tief beeindruckte. Sie beschreibt den Einfluss dieser Umgebung als eine Art Erweiterung ihres musikalischen Universums, in das nun auch naturwissenschaftliche und historische Aspekte eingeflossen sind. Das Zusammenspiel von alten und modernen Elementen, von japanischer Tradition und internationalen musikalischen Einflüssen, prägt das Werk. Ein besonderer Moment des Albums ist der Gastauftritt der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DSQX2-Fz_Es">Sängerin Rekpo</a> auf einem der Songs. Rekpo ist Teil der Ainu-Community, einer indigenen Ethnie Nordjapans, und Mitglied des Vokalensembles Marewrew, das sich dem Erhalt und der Weitergabe der traditionellen Ainu-Musik widmet. Das Albumerscheint als LP, CD und zum Download.</p>
<p>Foto: Celine Fougerouse</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1299723363/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/62Nzxt-T1QU?si=Fv_RCbkMsOezuy5F" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Zenjitsutan: Yuko Araki geht Back to the Roots</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 03:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende August erscheint ein neues Album von Yuko Araki auf Room40. &#8220;Zenjitsutan&#8221; bedeutet so viel wie &#8220;Prequel&#8221; und ist als Nummer Null in ihrer Albenreihe gedacht und kehrt stilistisch und konzeptionell zu den frühen Tagen von Arakis Solokarriere zurück, als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/08/13/zenjitsutan-yuko-araki-geht-back-to-the-roots/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende August erscheint ein neues Album von Yuko Araki auf Room40. &#8220;Zenjitsutan&#8221; bedeutet so viel wie &#8220;Prequel&#8221; und ist als Nummer Null in ihrer Albenreihe gedacht und kehrt stilistisch und konzeptionell zu den frühen Tagen von Arakis Solokarriere zurück, als sie langformatige, improvisierte Noisesets live spielte &#8211; und kurz darauf ähnliche Musik auf Tonträgern veröffentlichte, die ihrer Ansicht nach nie die Intensität ihrer Performances erreichten. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/Zero.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41612" title="Zero" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/Zero.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-41611"></span></p>
<p>&#8220;In the beginning of my solo project, I performed long-form noise drone sets inspired by local noise gigs in Japan. As soon as after starting it in late 2017, a label discovered me, and many DIY noise labels asked me for releases. I realized this was a cultural phenomenon and released some recordings through various labels. However, I eventually stopped releasing improvised noise sets, as I felt it was impossible to make albums better than my own live performances. I also changed from analog synth to Eurorack and became more interested in playing industrial/beats sets, possibly influenced by the lack of noise gigs during the COVID pandemic&#8221;. Trotzdem ist diese frühe Phase nie ganz in die Schublade einer abgeschlossenen Geschichte gerutscht, und so geht sie<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/fotor_1718788497937.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41616" title="fotor_1718788497937" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/fotor_1718788497937.jpg" alt="" width="719" height="712" /></a></p>
<p>mit &#8220;Zenjitsutan&#8221;, trotz der Kürze der enthaltenen Tracks, auf eine Zeitreise in diesen Abschnitt ihres kreativen Schaffens: &#8220;However, I&#8217;ve been missing performing noise sets, especially when I see noise gigs in Tokyo where I hang out. So this album was inspired from my experiences of local noise gigs in Tokyo&#8221;. Das Album erscheint mit Artwork von Daisy Dickingson, der prasselnde Titeltrack in Hash Noise-Manier ist bereits im Stream zu hören. Zudem ist für September eine Tour in Europa geplant, dazu beizeiten mehr.</p>
<p>Foto: Adi Putra</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1017702117/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Yuko Araki: Remixalbum zum jüngsten Longplayer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 05:17:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die japanische Producerin Yuko Araki, die als Noisemusikerin zu klassifizieren zwar nicht falsch, aber sehr einseitig wäre, bringt in einigen Tagen ein Remixalbum von zwei Tracks ihres im vorigen Jahr erschienenen Longplayers &#8220;IV&#8221; unter dem Titel &#8220;IV X VI (Re​:​visions)&#8221; &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/01/yuko-araki-remixalbum-zum-jungsten-longplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die japanische Producerin Yuko Araki, die als Noisemusikerin zu klassifizieren zwar nicht falsch, aber sehr einseitig wäre, bringt in einigen Tagen ein Remixalbum von zwei Tracks ihres im vorigen Jahr erschienenen Longplayers &#8220;IV&#8221; unter dem Titel &#8220;IV X VI (Re​:​visions)&#8221; heraus, es handelt sich dabei um die Stücke &#8220;‡Magnetar” und &#8220;‡Otiron&#8221;. Sechs unterschiedliche Acts, zum teil Freunde der Künstlerin, bereiten den Originalen recht unterschiedliche Inkarnationen. Zum Zuge kommen Jonathan Snipes der amerikanischen Hiphopcombo Clipping, der DJ und <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/arakiyukorevisions.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39301" title="arakiyukorevisions" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/arakiyukorevisions.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-39300"></span><br />
Producer Golpe Mortal, bekannt u.a. vom Kollektiv Discipline und der als Radiohost und Kurator bekannte Nick Klein. Ferner Arakis Verleger und kreativer Unterstützer Lawrence English und der japanische Producer Shigeru Ishihara alias Scotch Rolex (WaqWaq Kingdom, Seefeel). Ein weiterer interessanter Mix stammt von der Metalband Portal &#8211; eine Zusammenarbeit, die den beeindruckend breiten musikalischen Horizont der Künstlerin in Erinnerung ruft, der sich in der bisherigen Diskografie ihrer verschiedenen Projekte abzeichnet. Das Release erscheint digital über Room40.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2792464582/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>YUKO ARAKI: IV</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 05:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in den meisten Musiksparten hat sich auch in der Welt des Noise, die eigentlich nicht unbedingt eine Musiksparte sein wollte, ein konservatives Element herausgebildet, eine Tendenz, bekannte und gewohnte Strukturen zu reproduzieren, zu überbieten oder allenfalls noch zu variieren. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/11/04/yuko-araki-iv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/a0075432913_65.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-38066" title="a0075432913_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/a0075432913_65-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie in den meisten Musiksparten hat sich auch in der Welt des Noise, die eigentlich nicht unbedingt eine Musiksparte sein wollte, ein konservatives Element herausgebildet, eine Tendenz, bekannte und gewohnte Strukturen zu reproduzieren, zu überbieten oder allenfalls noch zu variieren.<span id="more-38065"></span></p>
<p>Seit jeher, vor allem aber in den jüngeren Dekaden, gab es innovative Künstlerinnen und Künstler, die die Strukturen des Noise und noisenaher Musik in neue kreative Bahnen lenkten und mit der Zeit auch die entsprechende Aufmerksamkeit von szeneübergreifenden Medien und Hörergruppen ernteten. Da die größeren Medien sich dabei vor allem auf vermarktbare Acts stürzten und diese entsprechend popularisierten, lies die Kritik und der Hipstervorwurf aus den puristischen Schmollwinkeln nicht lange auf sich warten, und aus dem Munde von unbekannteren, vielleicht übergangeneren Künstlern konnte sich diese Kritik dann zumindest dem Anschein nach eine gewisse moralisch-ästhetische Überlegenheit attestieren. Die Frage, ob Noise im gegenwärtigen Moment museal sein will oder aber die Unbestimmtheit eines lebendigen Prozesses für sich beansprucht, wird vermutlich ganz anders beantwortet werden, je nachdem in welcher Bubble man sich aufhält. Aus einer Totalen betrachtet schien all das zuletzt etwas im Sande zu verlaufen.</p>
<p>Die japanische Noise- und Experimentalmusikerin Yuko Araki, über deren <a title="YUKO ARAKI: End of Trilogy" href="http://africanpaper.com/2021/03/20/yuko-araki-end-of-trilogy/">bisherige Soloalben</a> wir bereits berichteten und die nebenbei noch in <a title="KUUNATIC: Gates of Klüna" href="http://africanpaper.com/2021/10/23/kuunatic-gates-of-kluna/">einer schwer klassifizierbaren 5th World Prog-Band</a> spielt, wird sicher nicht die Welt des gepflegten Lärms komplett vom Kopf auf die Füße stellen, ihr neues Album, recht lakonisch &#8220;IV&#8221; nummeriert und von einer unprätentiösen Kompaktheit, könnte der Diskussion aber durchaus neuen Stoff geben und das Thema wieder auf die Tagesordnung bringen.</p>
<p>Wenn man in &#8220;IV&#8221; eines ziemlich schnell lernen kann, dann dass Entgrenzung und Intensität nicht von Plan- und Strukturlosigkeit abhängen müssen, denn vieles erscheint in den sechs Stücken als gut abgemessen und genau am richtigen Platz. Beim eröffnenden &#8220;‡Magnetar&#8221; gerät die von spannungsgeladenen Pauken vorangetriebe verzerrte Klangkulisse nie überbordend, stets wird ein gewisser Minimalismus gewahrt und doch ändert das nichts an der aus allen Ritzen des Soundmaterials quellenden Infernalik, die Arakis forschen proklamatorischen Vocals, die auch in einen HipHop-Refrain gepasst hätten, zusätzliche Energie verleihen. Manche Stücke, wie das folgende &#8220;‡Otiron&#8221;, scheinen ihre Kraft aus der ständigen Veränderung zu schöpfen: startet das Stück eher mit einen gewissenen Minimalismus wahrenden gebrochenen Rhythmen und evokativen Rextrezitationen, so kippt das ganze irgendwann in eine Orgie aus quietschenden Sounds, die vielleicht ebenfalls auf verfremdeten Stimmaufnahmen basieren. Gebrochene Rhythmen leiten über in ein zerfranstes Szenario, in welchem das Stück unter mysteriösem Stimmengemurmel seine eigene Implosion feiert.</p>
<p>Nach den von Eispickeltakten und aufwühlendem Gemurmel durchzogenen Reibeflächen von &#8221;‡Damantoid&#8221; geht es in &#8220;Gravitational Collapse&#8221; zunächst in verzerrte Ambient-Gefilde, die einen zu einer von Noisegebruzzel begleitenden Talfahrt einladen. Doch auch hier ereignet sich wieder ein rasanter Szenenwechsel, wenn rhythmische Strukturen und alarmierende Synthiesirenen das Bild auswechseln. Während &#8220;†White Petals&#8221; mit seiner monumentalen Rauheit und seinen gebrochenen Takten im Midtempo eine starke Spannung und zugleich eine gewisse Aufgeräumtheit wahrt und dabei das Potenzial zu einem dunklen Clubhit hat, ist &#8220;†VCR8&#8243; mit seinen trötenden und schmatzenden Retrosounds schon um einiges näher am Kontrollverlust, der sich im finalen &#8220;†Sloshing&#8221; dann endgültige Entladung verschafft: Vor der Kulisse eines eher flächig psychedelischen Noise presst der zweite Gastvocalist Taichi Nagura von der zahlreiche extreme Musikarten verknüpfenden Band Endon stoßweise seine infernalischen Schmerzensschreie samt Lunge und weiterer Organe heraus. Dass die Stimme dabei kaum an den vorderen Bühnenrand dringt sondern eher zu einem Teil der Lärmkulisse wird, wirkt fast wie ein finales Statement.</p>
<p>Yuko Araki hat mit &#8220;IV&#8221; etwas geschaffen, das viele immer noch als paradox betrachten, nämlich einen feinsinnig gestalteten Kraftakt von entgrenzter Intensität, bei dem kein überflüssiges klangliches Material verbraten wird und dem es vergönnt sein sollte, von Freunden des Lärms ganz unterschiedlicher Prägung gehört zu werden. Wer diese Musik in unseren Breiten live erleben will, dem sei <a title="Yuko Araki: Neues Album und Europatour" href="http://africanpaper.com/2023/10/24/yuko-araki-neues-album-und-europatour/">diese Tour</a> ans Herz gelegt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Room40</strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231026_151139_808.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=854507702/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Yuko Araki: Neues Album und Europatour</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 03:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Yuko Araki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die japanische Noise- und Experimentalmusikerin Yuko Araki, auch bekannt von der Band Kuunatik, bringt am 27. Oktober ihr neues Album mit dem lakonischen Titel &#8220;IV&#8221; heraus &#8211; ein Werk das die in ihrer Trilogie entwickelten Strukturen auf ihre wesentlichen klanglichen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/24/yuko-araki-neues-album-und-europatour/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die japanische Noise- und Experimentalmusikerin Yuko Araki, auch bekannt von der Band <a title="KUUNATIC: Gates of Klüna" href="http://africanpaper.com/2021/10/23/kuunatic-gates-of-kluna/">Kuunatik</a>, bringt am 27. Oktober ihr neues Album mit dem lakonischen Titel &#8220;IV&#8221; heraus &#8211; ein Werk das die in <a title="YUKO ARAKI: End of Trilogy" href="http://africanpaper.com/2021/03/20/yuko-araki-end-of-trilogy/">ihrer Trilogie</a> entwickelten Strukturen auf ihre wesentlichen klanglichen und kompositorischen Elemente herunterbricht und zugleich einen besonderen Fokus auf die rhythmische Seite ihrer Musik richtet. Eine in der Noisekultur oft etwas zu vermissende Refelktion über das Phänomen Lärm generell zählte dabei zu ihren initialen Überlegungen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/yukoarakitour.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38034" title="yukoarakitour" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/yukoarakitour.jpg" alt="" width="1440" height="1440" /></a><span id="more-38032"></span></p>
<p>&#8220;This might sound a little antithetical, but I am interested in making noise music that is free from unnecessary noise&#8221;, so Araki in ihren Liner Notes. &#8220;I do realise how this sounds, but it is absolutely at the core of my new recording. I want to create maximum impact and dynamics in the music through using only the essential elements and materials&#8221;. Das Album erscheint als CD und zum Download bei Room40, mehr dazu bald auf unseren Seiten. Unmittelbar danach bricht Araki zu einer mehrwöchigen Tour durch sieben europäische Länder auf, mit</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/cover1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38035" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/cover1.jpg" alt="" width="4000" height="4000" /></a></p>
<p>Köln, Linz und Biel sind drei Termine im deutschsprachigen Raum geplant. Bei ihrem Auftritt im Brüsseler Botanique teilt sie sich die Bühne mit Attila Csihar und dessen Projekt Void Ov Voices, in Neapel wird <a title="I believe each one of us has to deal with a personal void. Interview mit Father Murphy" href="http://africanpaper.com/2014/04/12/i-believe-each-one-of-us-has-to-deal-with-a-personal-void-interview-mit-father-murphy/">Freddy Murphy (ehemals Father Murphy)</a> die Show eröffnen.</p>
<p>Artwork @ T.Pakioufakis und Funeral Cramp</p>
<p><a title="Von Kuurandia nach Eutopia und zurück. Interview mit der Musikerin Yuko Araki" href="http://africanpaper.com/2019/09/03/von-kuurandia-nach-eutopia-und-zuruck-interview-mit-der-musikerin-yuko-araki/"><strong>Interview mit Yuko Araki @ African Paper</strong></a></p>
<p>03/11/2023 IT Roma Klang: Pangea at Hacienda<br />
04/11/2023 IT Napoli La Casaforte w/freddie Murphy<br />
05/11/2023 IT Bologna DEV<br />
7/11/2023 CH Biel/Bienne Atomic Cafè<br />
8/11/2023 CH Geneva Cave 12<br />
10/11/2023 AT Linz Zur Schiassn<br />
12/11/2023 BE Bruxelles Botanique, w/Void ov Voices<br />
14/11/2023 UK Bristol The Exchange<br />
15/11/2023 UK Newcastle The Lubber Fiend<br />
16/11/2023 UK Middlesbrough Python Gallery<br />
17/11/2023 UK Birmingham Centrala w/Telescopes<br />
18/11/2023 UK London Iklectik<br />
19/11/2023 UK Sheffield Bishop&#8217;s house<br />
21/11/2023 DK Odense Studenterhuset<br />
22/11/2023 DK Copenhagen Råhuset<br />
24/11/2023 DE Cologne Eigelstein Torburg</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=854507702/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/BkQFWw0bk7w?si=DmJQZMF9MF4Lej37" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/b4haKiAYkhI?si=dVVnqVFD57EfbdW1" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Sommertour: Kuunatic unterwegs in Europa</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/06/19/sommertour-kuunatic-unterwegs-in-europa/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 03:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fumie C. Kikuchi]]></category>
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		<category><![CDATA[Shoko Yoshida]]></category>
		<category><![CDATA[Yuko Araki]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuunatic, die einzige bekannte Band vom Planeten Kuurandia, verlässt in Kürze ihren momentanen Aufenthaltsort Tokio, um ihre Fans in neun europäischen Ländern auf siebzehn Bühnen mit ihrer einzigartigen Mixtur aus Prog, Folklore und reißerischer Filmmusik zu begeistern. Dabei macht das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/19/sommertour-kuunatic-unterwegs-in-europa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kuunatic, die einzige bekannte Band vom Planeten Kuurandia, verlässt in Kürze ihren momentanen Aufenthaltsort Tokio, um ihre Fans in neun europäischen Ländern auf siebzehn Bühnen mit ihrer einzigartigen Mixtur aus Prog, Folklore und reißerischer Filmmusik zu begeistern. Dabei macht das aus Fumie C. Kikuchi, Shoko Yoshida und der <a title="YUKO ARAKI: End of Trilogy" href="http://africanpaper.com/2021/03/20/yuko-araki-end-of-trilogy/">auch als Noisemusikerin bekannten Yuko Araki</a> bestehende Trio auch auf einigen großen Festivals Station, neben dem dänischen Roskilde steht auch das diesjährige Fusion auf dem Programm. Kuunatic haben vor zwei Jahren den Longplayer <a title="KUUNATIC: Gates of Klüna" href="http://africanpaper.com/2021/10/23/kuunatic-gates-of-kluna/">&#8220;Gates of Klüna&#8221;</a> (Glitterbeat) herausgebracht, dessen Tracks wahrscheinlich auch im Zentrum der neuen Tour stehen werden.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/FB_IMG_1687145328451.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36173" title="FB_IMG_1687145328451" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/FB_IMG_1687145328451.jpg" alt="" width="720" height="480" /></a><span id="more-36171"></span></p>
<p>28/06 Roskilde Festival &#8211; DK<br />
29/06 Fusion Festival &#8211; Larz DE<br />
30/06 Hafen 2  &#8211; Offenbach DE<br />
01/07 Die Bäckerei &#8211; Innsbruck AT<br />
04/07 CAFE WOLF &#8211; Graz AT<br />
05/07 Gala Hala &#8211; Ljubljana SLO<br />
07/07 Festival de la Cité Lausanne &#8211; Lausanne CH<br />
08/07 Le Foudre &#8211; Tours FR<br />
10/07 Exchange &#8211; Bristol UK<br />
11/07 Hare &amp; Hounds Kings Heath &#8211; Birmingham UK<br />
12/07 The Tin Music and Arts  &#8211; Coventry UK<br />
13/07 Shacklewell Arms  &#8211; London UK<br />
14/07 The Green Door Store &#8211; Brighton UK<br />
15/07 Valkhof Festival  &#8211; Nijmegen NL<br />
30/07 WOMAD Festival &#8211; Swindon UK<br />
02/08 &#8211; Kuusamo Epäjohdonmukaisten tanssiaiset / Bal des Incohérents  FI</p>
<p><strong>Foto</strong> <strong>© Juri Hiensch</strong></p>
<p><strong><a href="http://africanpaper.com/?s=Kuunatic+&amp;submit=Suchen">Kuunatic @ African Paper</a></strong> <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230619_053609_208.sdocx--></p>
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		<title>Kuunatic: Zweite Europa-Tour in 2022</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/08/27/kuunatic-zweite-europa-tour-in-2022/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2022 05:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fumie C. Kikuchi]]></category>
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		<description><![CDATA[Das vom Planeten Kuurandia stammende all female Progfolk-Trio Kuunatic beehrt zum zweiten Mal in diesem Jahr den Westen Europas mit einer Reihe ihrer kraftvollen Liveshows. Mit dem Berliner Festival &#8220;Kosmischerim Aufbruch&#8221; im Haus der Kulturen der Welt (11. November) und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/08/27/kuunatic-zweite-europa-tour-in-2022/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vom Planeten Kuurandia stammende all female Progfolk-Trio Kuunatic beehrt zum zweiten Mal in diesem Jahr den Westen Europas mit einer Reihe ihrer kraftvollen Liveshows.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/FB_IMG_1661488910501.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31045" title="FB_IMG_1661488910501" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/FB_IMG_1661488910501.jpg" alt="" width="720" height="1018" /></a> <span id="more-31044"></span>Mit dem Berliner Festival &#8220;Kosmischerim Aufbruch&#8221; im Haus der Kulturen der Welt (11. November) und dem Karlsruher P8 (26. November) stehen zwei deutsche Adressen auf dem Terminkalender, weitere Konzerte finden in Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz statt.</p>
<p>Artwork <strong>© </strong>Shoko Yoshida<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_220826_204042_235.sdocx--></p>
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		<title>KUUNATIC: Gates of Klüna</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/10/23/kuunatic-gates-of-kluna/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 05:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fumie C. Kikuchi]]></category>
		<category><![CDATA[Glitterbeat]]></category>
		<category><![CDATA[Kuunatic]]></category>
		<category><![CDATA[Shoko Yoshida]]></category>
		<category><![CDATA[Yuko Araki]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuurandia, so will es die Saga, ist ein Planet irgendwo in einer versteckten Ecke des Universums, und er hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Band Kuunatic (von der böse Zungen immer wieder behaupten, sie seien ein Trio aus Tokio &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/23/kuunatic-gates-of-kluna/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/kuunaticgatesofklüna.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27419" title="kuunaticgatesofklüna" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/kuunaticgatesofklüna-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kuurandia, so will es die Saga, ist ein Planet irgendwo in einer versteckten Ecke des Universums, und er hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Band Kuunatic (von der böse Zungen immer wieder behaupten, sie seien ein Trio aus Tokio bestehend aus Fumie C. Kikuchi, Shoko Yoshida und <a title="Von Kuurandia nach Eutopia und zurück. Interview mit der Musikerin Yuko Araki" href="http://africanpaper.com/2019/09/03/von-kuurandia-nach-eutopia-und-zuruck-interview-mit-der-musikerin-yuko-araki/">Yuko Araki</a>) schickten sich vor einigen Jahren an, uns den epischen Stoff des von kargen Landschaften geprägten Ortes und seiner<span id="more-27418"></span> Bewohner zu übermitteln – nicht zwischen schweren Buchdeckeln und auch nicht im Breitwandformat auf Zelluloid, gleichwohl beides angemessene Medien wären. Kuunatic entschieden sich für das Medium Musik, und das klingt auf Kuurandia wie eine energiegeladene Mixtur aus Progrock-Hymnen, mitreißender Filmmusik aus den hallenden Räumen des Dub und einer unerhörten, keiner bestehenden Kultur zuzuordnenden Folklore.</p>
<p>Auf ihrer <a title="KUUNATIC: Kuurandia" href="http://africanpaper.com/2020/02/15/kuunatic-kuurandia/">EP &#8220;Kuurandia&#8221;</a> (Eigenvertrieb 2017, Extra Noir 2019) präsentierten sie den Sound und die Stimmung ihres Planeten in einer Momentaufnahme, &#8220;Gates of Klüna&#8221; dagegen erzählt die Geschichte der jüngsten, von Kaiserinnen beherrschten Ära der kurandischen Geschichte. Das bereits vor zwei Jahren auf der <a title="V.A.: Seitō: In the Beginning, Woman Was the Sun" href="http://africanpaper.com/2019/08/17/v-a-seito-in-the-beginning-woman-was-the-sun/">Compilation &#8220;Seitō&#8221; </a>vertretene &#8220;Dewbow&#8221;, so heißt es im Booklet, läutet den Morgen einer neuen Ära ein – mit gezupften Seiten, entrückt und kämpferisch zugleich, mit donnernden Drums und Kriegsgesängen. Ob es das &#8220;asiatisch&#8221; anmutende Seitenspiel ist, die fast anheimelnden Flötenparts oder die immer wieder wechselnden Rhythmen, Kuunatic spielen auch hier wieder gekonnt mit Klischees und verbinden alle Zutaten zum Score eines reißerischen Computerspiels.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/FUIzMGI-84k" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Eine neue Kaiserin, die mit magischen Kräften ausgestattete Desert Empress, tritt in den beiden nach ihr benannten Stücken ihre Herrschaft an, begleitet von sirenenhaften Bagpipes. Zischelnde Becken, hämmernde Pauken, aggressive Shouts verdeutlichen, dass es keine faule Zeit ist, kakophonisches Feedback sorgt für Grimm in den &#8220;castles in the sun&#8221;. Trotzdem herrscht eine Zeit des Friedens und der Ausgelassenheit, die sich in den Tracks &#8220;Titián&#8221; und &#8220;Full Moon Spree&#8221; niederschlägt, dessen hexige mittelalterliche Kehrreime an die österreichischen Waver <a title="ASTARON: s/t" href="http://africanpaper.com/2021/04/10/astaron-st/">Astaron</a> erinnern. Und immer vermutet man Humor, Schalk und augenzwinkernde übertreibungskunst. Ein Vulkanausbruch bringt Chaos in die Welt von Kuurandia, dem die drei mit heroischen Mantragesängen begegnen, doch finstere Eroberer nutzen die Gunst der Stunde und bringen neue Herausforderungen. Nie ist die Musik so spannungsgeladen wie im zwischen entspannten Gesängen, bedrohlichem Bassgewummer und plötzlichen Freakouts wechselnden &#8220;Raven&#8217;s War&#8221;, doch wie es sich für ein Epos mit drei Superheldinnen gehört, gibt es ein gutes, wenn auch kein kitischiges Ende im heiteren Finale von &#8220;Para Bennyá&#8221;.</p>
<p>&#8220;Gates of Klüna&#8221; ist so eingängig und kurzweilig, dass man beim Abtauchen in die fantastische Parallelwelt glatt überhören könnte, wie gehaltvoll es ist, und damit ist sowohl die Musik als auch die Art des Geschichtenerzählens gemeint. Kuunatic verknüpfen die unterschiedlichsten Stilelemente populärer und &#8220;folkloristischer&#8221; Musik, dass man denken könnte, die in vielen Überblendungen und nach episodischen Brüchen kombinierten Details hätten nie ohne einander existiert. Das darin aufblitzende Sci Fi- und Fantasy-Epos, bei dem die drei Überbringerinnen irgendwie auch Teil der (ebenfalls von Frauen regierten) Kultur sind, präsentiert eine Art &#8220;female pressure&#8221;, die sich nicht um den launischen Spaß eines Mario Bava-Streifens wie <em>Diabolik</em> bringen lässt. Das alles funktioniert deshalb so gut, weil die drei mit einer liebevollen Respektlosigkeit zu Werke gehen. Jetzt fehlt nur noch die Verfilmung. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Glitterbeat</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2724563851/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Yuko Araki und Daisy Dickinson auf Tour in Europa</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/10/09/yuko-araki-und-daisy-dickinson-auf-tour-in-europa/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2021 02:45:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab Ende November bis kurz vor die Feiertage tourt die japanische Producerin Yuko Araki, die mit ihrem Soloprojekt kreativen Harsh Noise spielt, zusammen mit der audiovisuellen Künstlerin Daisy Dickinson durch neun europäische Länder. Die Reise beginnt im Londoner Café OTO &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/09/yuko-araki-und-daisy-dickinson-auf-tour-in-europa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Ende November bis kurz vor die Feiertage tourt die japanische Producerin Yuko Araki, die mit ihrem Soloprojekt kreativen Harsh Noise spielt, zusammen mit der audiovisuellen Künstlerin Daisy Dickinson durch neun europäische Länder. Die Reise beginnt im Londoner Café OTO und macht mehrfach Halt im deutschsprachigen Raum, so am 05.12. im in Hamburg vor Anker liegenden MS Stublitz, am 07.12. im Berliner Arkaoda, am<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/yukoarakidaisydickinsonfilm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27254" title="yukoarakidaisydickinsonfilm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/yukoarakidaisydickinsonfilm.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a> <span id="more-27253"></span></p>
<p>09.12. im PMK Insbruck, am 14.12. im schweizerischen Dudingen, wo Jason Nazary sowie Stephen O&#8217;Malley und Kali Malone mit auf der Bühne stehen werden und am 15.12. in Genf. Nordlichter können die beiden zusammen mit Maria W Horn in Kopenhagen sehen. Die Tour wird organisiert von Swamp Booking, auf deren Social Media sich alles zu den entsprechenden Events findet.</p>
<p><strong><a href="http://africanpaper.com/tag/yuko-araki/">Yuko Araki @ African Paper</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://soundcloud.com/yuko-araki-tokyo">Yuko Araki</a> | <a href="https://www.daisydickinson.co.uk">Daisy Dickinson</a> | <a href="https://www.facebook.com/swampbooking/">Swamp Booking</a></strong></p>
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