Bei Soft Echoes erscheint das Album “In a Few Places Along the River” von Abul Mogard erstmals als Vinylveröffentlichung und ist ab dem 6. März erhältlich. Das ursprünglich als reines Download-Release veröffentlichte Werk liegt nun in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren in der von Mogard vorgesehenen physischen Form vor. Das Album besteht aus drei langen Stücken, die zwischen 2019 und 2022 wohl größtenteils in Schottland entstanden sind und ausschließlich mit Synthies und Effekten komponiert wurden. Charakteristisch sind sich langsam verändernde harmonische Felder aus geschichteten Drones und spektralen Texturen, die mit Hallaufnahmen aus Öltanks kombiniert wurden.
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Archiv der Kategorie: News
Lucciolo: Neuer Longplayer von Silvia Tarozzi
Die Komponistin und Geigerin Silvia Tarozzi, bekannt vom Ensemble Dedalus sowie von zahlreichen Kollaborationen und eigenen Arbeiten, bringt mit “Lucciole” ein neues, stark kollaborativ ausgerichtetes Album bei Unseen Worlds heraus. Das auf “Mi specchio e rifletto” sowie auf die Zusammenarbeit mit Deborah Walker folgende Werk ist trotz des auch diesmal wieder kollektiven Ansatzes – beteiligt sind u.a. ein Bläserensemble nd ein Kinderchor – stark persönlich gefärbt und reflektiert Themen der
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Loop Of Sloop: Neues von It Dockumer Lokaeltsje auf Makkum Records
Am 6. Februar erscheint mit “Loop Of Sloop” ein neues Album von It Dockumer Lokaeltsje als LP und CD bei Makkum Records. Vierzig Jahre nach ihrem Debüt knüpft die friesischsprachige Punkband bewusst an die rohe Arbeitsweise ihrer Anfangszeit an, wählt diesmal jedoch, wie es vom Label heißt, den umgekehrten Weg, indem zunächst ein Album aufgenommen und dieses erst danach in zehn Stücke gefasst wurde.
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Club Transmediale: Noémi Büchi, Daniel Brandt u.a. in der Berliner Volksbühne
Am 31. Januar präsentieren Noémi Büchi und Daniel Brandt im Rahmen der CTM neue audiovisuelle Arbeiten in der Berliner Volksbühne. Büchi zeigt mit “Exuvie”, dessen auditive Seite in einigen Wochen als Album erscheinen wird, eine Uraufführung, in der sie ihre Auseinandersetzung mit Körper, Transformation und Erinnerung fortsetzt und diese mit gefilmter Choreografie, orchestralen und elektroakustischen Elementen sowie Einflüssen aus populären Musikformen verbindet. Im Zentrum steht die Idee dessen, was nach einer Verwandlung zurückbleibt, wobei Büchi selbst von der “quiet resonance of what is no longer, yet still vibrates” spricht. Mehr dazu bald auch auf diesen Seiten.
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Marathon: Neuer Longplayer von Maria BC
Die im kalifornischen Oakland lebende Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Maria BC kündigt mit “Marathon” ihr drittes Studioalbum und so ihre zweite Veröffentlichung bei Sacred Bones an. Das Album ist, wie man im Begleittext erfährt, aus einem Gefühl von Dringlichkeit, Durchhaltewillen und Erschöpfung entstanden und beschäftigt sich mit Widerstand, dem Willen zum Überleben und dem Weitermachen unter widrigen Bedingungen. Musikalisch verbindet “Marathon” raue Schwere und entschlossene Dynamik mit teilweise fast ätherisch anmutenden Vocals.
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Munsha, Nadja und Uochi Toki in der Berliner B.L.O. Kantine
Am Donnerstag, den 26. Februar, findet in der B.L.O. Kantine in Berlin ein Doppelkonzert statt, laut Ankündigung “an evening of high sonic, lyrical and emotional density with some cult acts that have been generously contributing in shaping the sound of the international noisy underground over the last two decades”.
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Bernhard Hammer und Matija Schellander debütieren als Parajekt
Am 23. Januar erscheint mit Parajekt das selbstbetitelte Debütalbum des Wiener Duos Parajekt bei Palazzo Recordings. Parajekt besteht aus Bernhard Hammer, bekannt unter anderem durch Elektro Guzzi, und Matija Schellander, die seit mehr als einem Jahrzehnt gemeinsam an diesem Projekt arbeiten. Die Musik entsteht ausschließlich mit elektronischen Mitteln wie Drum Machines, Samplern, modularen Synthies, Effekten und einer Bandmaschine, deren klangliche und technische Eigenheiten den Produktionsprozess maßgeblich mitbestimmen.
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Alliance Rose Croix: Gemeinsames Debüt von Magpie Corsa und Dylan Desmond
Bei Cruel Nature Records erscheint am 30. Januar das gleichnamige Albumdebüt des Duos Alliance Rose Croix als Tape und als Download. Das Projekt vereint Dylan Desmond (Bell Witch) und Magpie Corsa (Nonconnah), die hier erstmals gemeinsam arbeiten. Freunde von Dronedoom, Postmetal und kosmischen Ansätzen sollten gleichermaßen die Ohren spitzen.
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Tube V: XII Sound erkundet die Londoner U-Bahn
Unter dem Titel “Tube V” erscheint in den kommenden Tagen eine neue Veröffentlichung von XII Sound, dem Projekt der Londoner Komponistin und Klangkünstlerin Alice DeVille. Das stark samplingbasierte Werk ist Teil der neuen Reihe SITE, einer konzeptuellen Kollaboration von Driftworks und Audiobulb Records, die sich mit der Beziehung von Klang und Ort auseinandersetzt. Die Veröffentlichung erscheint digital bei Audiobulb.
Tube V nimmt die London U-Bahn nicht nur als Aufnahmeort, sondern als klanglichen und psychischen Erfahrungsraum ernst. Ausgangspunkt ist, wie DeVille selbst beschreibt, ihre ambivalente Beziehung zu dem Verkehrsmittel, die von zunehmender Angst, zugleich aber auch von tiefer Vertrautheit geprägt ist. Field Recordings aus Zügen, Tunneln, Durchsagen und Gesprächen verbinden sich mit Gesang, elektronischer Bearbeitung und subtilen Klangschichtungen. Industrielle Geräusche werden mit Naturklängen wie Vogelstimmen, Regen oder Meeresrauschen verwoben, sodass die Grenzen zwischen mechanischen, menschlichen und organischen Klängen bewusst verschwimmen.
Alice DeVille ist ausgebildete Opernsängerin und Flötistin und war unter anderem an Häusern wie dem Royal Albert Hall, der Wigmore Hall und Glyndebourne zu hören. Neben ihrer kompositorischen Arbeit ist sie als Stimm- und Kommunikationstrainerin tätig. Ihr aktuelles künstlerisches Interesse gilt der Verbindung von urbanen und natürlichen Klangräumen sowie Fragen von Heilung, Wahrnehmung und ökologischer Entfremdung.
Langeleik: Gemeinsames Album von Joe Harvey-Whyte und Geir Sundstøl
Mit “Langeleik” legen der Londoner Pedal-Steel-Gitarrist Joe Harvey-Whyte und der norwegische Multiinstrumentalist Geir Sundstøl ein gemeinsames Album vor, das aus einer über Jahre gewachsenen musikalischen Verbindung hervorgegangen ist. Die Veröffentlichung erscheint Ende Januar bei Hubro auf LP, CD und digital. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war eine Kontaktaufnahme im Jahr 2016, nachdem Harvey-Whyte auf Sundstøls Debüt “Furulund” gestoßen war. Es entwickelte sich ein fortlaufender Austausch, der schließlich zu Studioaufenthalten in Oslo und London führte.
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Endless Struggles: Tape von Dosis Letalis auf Grubenwehr Freiburg
Bei Grubenwehr Freiburg erscheint dieser Tage das Tape “Endless Struggles” von Dosis Letalis. Das aus Serbien stammende Projekt arbeitet mit pedalgetriebenen Harsh Noise Walls, umgesetzt als rohes, oftmals nd auch hier wieder betont unberechenbar strukturiertes Gebruzzel. Dosis Letalis veröffentlicht seit längerer Zeit kontinuierlich Material, alle Aufnahmen entstehen dem Projekt zufolge in einem Take, ohne Overdubs und Nachbearbeitung.
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Solaris: Bühnensoundtrack von Jannis Anastasakis als digitales Release
Am 23. Januar erscheint das neue Album “Solaris” von Jannis Anastasakis. Die Komposition entstand ursprünglich 2022 im Rahmen einer Bühnenadaptation von Stanisław Lems “Solaris”, inszeniert von Thodoris Abazis in einem stillgelegten Trakt des Athener Asylo Aniaton. Der schmale, langgestreckte Korridor des ehemaligen Krankenhauses, die Close-ups und Natalia Mantas Bühnenbild prägten, wie man aus den Liner Notes des Komponisen erfährt, die Atmosphäre, in der sich Klang, Raum und Bewegung gegenseitig durchdrangen.
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Here & Now: Neue CD von Palais Ideal
In den nächsten Tagen bringen Dark Vinyl das neue Album der aus John Edwards (Gesang, Gitarre, Synths) und dem u.a. auch von Phallus Dei und als Cut Worms bekannten Richard van Kruysdijk (Bass, Schlagzeug, Synths, Backing Vocals) bestehenden Combo Palais Ideal heraus. “Here & Now” bündelt Einflüsse des 80er-Post-Punk und New Wave zu einem eigenen, ebenso eingängigen wie markanten Stil.
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Cairn: Zusammenarbeit von Paul Beaudoin und Ümlaut
Das gemeinsame Album “Cairn” von Paul Beaudoin und Jeff Düngfelder alias Ümlaut, erscheint dieser Tage bei Audiobulb. Wie es aus dem Umfeld der Künstler heißt, treffen auf “Cairn” zwei unterschiedliche, aber komplementäre Arbeitsweisen aufeinander. Paul Beaudoin beschäftigt sich in seinem Beitrag mit Zeit, Erinnerung und der Frage, wie sich Bedeutung im Hören formt und wieder auflöst. Düngfelder legt seinen Schwerpunkt auf anhaltende Texturen aus Feldaufnahmen und elektronischen Elementen, die weniger auf Entwicklung als auf Wahrnehmung und Verweilen zielen.
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Ferrum Sidereum: Neues Studioalbum von Zu
Das italienische Trio Zu legt mit “Ferrum Sidereum” ein ausladendes Doppelalbum vor, das den treibenden Stil früherer Veröffentlichungen aufgreift und gleichsam weiterentwickelt. Die aus den auch in anderen Projekten aktiven Paolo Mongardi (Schlagzeug), Luca T Mai (Baritonsaxophon, Synth, Keyboards), Massimo Pupillo (Bass, Gitarre) bestehende Band, so heißt es beim aktuellen Label House of Mythology, verbindet hier
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Culatra: Gemeinsames Album von Luis Fernandes und Pierce Warnecke
Die beiden Komponisten und Soundartists Luis Fernandes und Pierce Warnecke bringen über Room40 ein gemeinsames Album heraus. “Culatra” dokumentiert eine künstlerische Residenz im Theater von Faro auf der Insel Culatra vor der portugiesischen Algarve vor rund fünf Jahren und verbindet primäre Naturklänge mit sparsam eingesetzten en, teils modulartigen Klangveränderungen.
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Current 93: Konzert im Berliner Silent Green
Am Samstag, dem 26. September kommenden Jahres, findet im Silent Green in Berlin ein Konzert von Current 93 statt. Die Gruppe um David Tibet war in den vergangenen Jahren meist mit Andrew Liles, Alasdair Roberts, Aloma Ruiz Boada, Reinier Van Houdt, Michael York und bisweilen Ossian Brown zu sehen, eine ähnliche Besetzung ist auch für die kommenden Auftritte zu erwarten, zudem ist ein Nachfolger der jüngsten Veröffentlichungen bereits in Planung.
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Get Out: Reissue des Klassikers von Pita
Am 9. Januar erscheint “Get Out” von Pita erstmals vollständig als 2LP bei Editions Mego. Das vor gut zweieinhalb Jahrzehnten erstmals veröffentlichte Album von Peter Rehbergs Projekt Pita, wird vom Label beschrieben als “a landmark achievement in experimental electronic music, praised for its revolutionary fusion of ear-splitting noise and melancholic melodies.
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Jozef van Wissem auf Tour in Europa
Im Winter geht Jozef van Wissem auf Europatournee und präsentiert neues Material, das an seine jüngsten Arbeiten anknüpft. Der in New York lebende Lautenist bewegt sich dabei zwischen einer an Renaissance und Barock geschulten Spielweise und zeitgenössischen Ausdrucksformen, die auch Bezüge zu Drone, reduzierten Strukturen und anderen Klangquellen zulassen.
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