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	<title>African Paper &#187; William Basinski</title>
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		<title>WILLIAM BASINSKI / RICHARD CHARTIER: Aurora Terminalis</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 06:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Richard Chartier]]></category>
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		<description><![CDATA[William Basinski und Richard Chartier haben schon auf einer Reihe von Veröffentlichungen zusammengearbeitet, zuletzt vor zehn Jahren auf „Divertissement“, das auf Vinyl bei Important Records erschien. Im Titel spielt „Aurora Terminalis“ natürlich auf „Aurora Liminalis“ aus dem Jahr 2013 an, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/25/william-basinski-richard-chartier-aurora-terminalis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/a0675386960_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44646" title="a0675386960_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/a0675386960_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://africanpaper.com/tag/william-basinski/">William Basinski </a>und <a href="http://africanpaper.com/tag/richard-chartier/">Richard Chartier </a>haben schon auf einer Reihe von Veröffentlichungen zusammengearbeitet, zuletzt vor zehn Jahren auf „Divertissement“, das auf Vinyl bei <a href="http://africanpaper.com/tag/important-records/">Important Records</a> erschien. Im Titel spielt „Aurora Terminalis“ natürlich auf <a href="https://williambasinski.bandcamp.com/album/aurora-liminalis">„Aurora Liminalis“ </a>aus dem Jahr 2013 an, eine weitere Zusammenarbeit der beiden.<span id="more-44644"></span></p>
<p>Natürlich auch wegen seines unglaubliche Resonanz erfahrenen Opus Magnum „The Disintegration Loops“ und weil auch auf  zahlreichen anderen Arbeiten Basinskis Tapeloops aus seinem schier unerschöpflichen Archiv ein zentrales Klang und Gestaltungsmittel sind, wird vergessen, dass Basinski auch ab und an mit dem Voyetra 8-Synthesizer arbeitet, so z.B. auf der wunderschönen, selbst so bezeichneten „tranquil, somnolent ambient meditation“<a href="https://williambasinski.bandcamp.com/album/silent-night"> „Silent Night“</a>.Dieses Instrument wird auch auf &#8220;Aurora Terminalis&#8221; eingesetzt. Richard Chartier hat in den letzten Jahren zahlreiche Alben (allein und mit anderen) veröffentlicht, seine Installationen waren in Museen zu sehen und zu hören und auf seinem Label LINE hat er neben eigenen Arbeiten zahlreiche Künstlerinnen und Künstler veröffentlicht, die sich laut Selbstbeschreibung im weiten Feld des <a href="https://lineimprint.bandcamp.com/album/aurora-terminalis">„contemporary minimalism“</a> bewegen. Auf dem Album war Basinski für &#8220;Voyetra 8 + loops&#8221;, Chartier für &#8220;electronics, field recordings, processing, mixing&#8221; zuständig, das Cover des Albums wird von einem Ausschnitt eines Gemäldes von Basinskis Partner James Elaine geziert.</p>
<p>Es ist sicher nicht das falscheste, wenn Erwartungen unterlaufen werden, denn das Album beginnt überraschenderweise mit leicht rabiaten, repetetiven Syntharpeggios, die man so vielleicht nicht auf einer Arbeit dieser zwei vermutet hätte. Diese ebben nach etwa eineinhalb Minuten ab und machen den Weg frei für eine zerbrechlich wirkende, todtraurige Melodie, die im weiteren Verlauf in leichtes Rauschen eingebettet wird. Da ist dann wieder diese auch andere Arbeiten Basinskis durchziehende Melancholie, die dem Hörenden immer wieder das Gefühl gibt, inmitten des Wissens des weg allen Fleisches &#8211; das Album sei „a fading gauzy signal for a finality“, heißt es von Labelseite &#8211; dennoch aufgehoben zu sein. Nach einer halben Stunde setzt ein Pochen im Hintergund ein, man meint, hier höre man einen im Äther gefangenen Hubschrauber. Im weiteren Verlauf werden die melodischen Passagen mit fast schon maschinell klingenden leicht dissonanten Passagen enggeführt, bevor das Stück dann nach einer Stunde langsam verklingt, terminiert (wird). (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.lineimprint.com/">LINE</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=354878549/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Children of Eidolon: Digitales Album von 400 Lonely Things</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 06:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[400 Lonely Things]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Varian]]></category>
		<category><![CDATA[Lawrence English]]></category>
		<category><![CDATA[Room40]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Album &#8220;Children of Eidolon&#8221; von 400 Lonely Things erscheint in den kommenden Tagen digital bei Room40. Hinter dem Projekt steht mittlerweile allein Craig Varian, der mit diesem Werk eine besondere Wendung in seiner Arbeitsweise markiert: Die Songauswahl stammt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/21/children-of-eidolon-digitales-album-von-400-lonely-things/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album &#8220;Children of Eidolon&#8221; von 400 Lonely Things erscheint in den kommenden Tagen digital bei Room40. Hinter dem Projekt steht mittlerweile allein Craig Varian, der mit diesem Werk eine besondere Wendung in seiner Arbeitsweise markiert: Die Songauswahl stammt laut Liner Notes aus einer umfangreichen Sammlung unveröffentlichter Stücke, die Varian dem Labelgründer Lawrence English überließ. Mit dessen kuratorischem Gespür wurde aus den unterschiedlichsten Aufnahmen ein kohärentes Album geformt – ein Prozess, der Varian überraschte und zugleich inspirierte. Die Musik des Albums entfaltet eine kühle Dröhnung, hinter der sich eine subtile Emotionalität verbirgt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/childrenofeidolon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44336" title="childrenofeidolon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/childrenofeidolon.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44334"></span></p>
<p>Verwaschene Vocals, deren sprachliche Bedeutung oft im Unklaren bleibt, verstärken die geheimnisvolle Atmosphäre, während entrückte Pianoparts leicht ins tremolierende Ungleichgewicht verfremdet wirken. Hinzu kommen kratzige Texturen und sanftes Rauschen, die den Sound abrunden. Der Titel verweist auf den Begriff Eidolon aus der antiken griechischen Literatur, der einen geisterhaften Abglanz von Lebenden oder Verstorbenen beschreibt. Diese Idee spiegelt sich auch in den Coverbildern wider, die Kinder aus der Ära der Weltwirtschaftskrise zeigen, abgenutzt und zugleich unschuldig, ihre Blicke laut Varian voller Melancholie und gleichsam Widerstandskraft. Die Tracks von Children of Eidolon stammen aus den Jahren 2008 bis 2024 und verbinden analoge wie digitale Aufnahmeprozesse mit einem breiten Spektrum an Samples und Field Recordings. Varian beschreibt seine Musik laut Discogs als &#8220;Dark New Age für ein neues dunkles Zeitalter&#8221;, und dieses Album entfaltet diese melancholische, introspektive Klangwelt auf eindrucksvolle Weise. 400 Lonely Things wurde bereits in den späten 80ern zusammen mit dem 2020 verstorbenen Jonathan McCall gegründet. Das neue Album ist William Basinski gewidmet, der Craig Varian einst mit Lawrence English und Room40 zusammenbrachte.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1648752914/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>William Basinski in der Betonhalle des Berliner Silent Green</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 04:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Silent Green]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. April wird der amerikanische Avantgardekomponist William Basinski die Betonhalle des Berliner Silent Green mit seiner unverwechselbaren Klangkunst erfüllen. Im Rahmen einer kleinen Tour wird er zudem in Barcelona, Warschau, Paris und London zu sehen sein. Basinski, bekannt als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/07/william-basinski-in-der-betonhalle-des-berliner-silent-green/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. April wird der amerikanische Avantgardekomponist William Basinski die Betonhalle des Berliner Silent Green mit seiner unverwechselbaren Klangkunst erfüllen. Im Rahmen einer kleinen Tour wird er zudem in Barcelona, Warschau, Paris und London zu sehen sein. Basinski, bekannt als Meister der Vergänglichkeit in musikalischer Form, erschafft Werke, die das Vergehen der Zeit zugleich thematisieren und transzendieren. Bekannt wurde Basinski u.a. durch sein Album &#8220;The Disintegration Loops&#8221;, das den Zerfall alter Tonbänder als zentrales Element aufnimmt und so den Verfall selbst zum ästhetischen Prozess erhebt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/wb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44304" title="wb" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/wb.jpg" alt="" width="2048" height="1367" /></a><span id="more-44303"></span></p>
<p>Seine Arbeiten, oft aus geloopten Tape-Fragmenten und minimalistischen Kompositionen bestehend, erzeugen dabei eine Tiefe, die zwischen Melancholie und zeitloser Schönheit oszilliert. In den vergangenen Jahren hat Basinski, der seit den späten 1970er Jahren inspiriert von Komponisten wie Brian Eno und Steve Reich seine eigenen Techniken entwickelte, auch durch Kollaborationen mit Künstlern wie <a href="http://africanpaper.com/2020/05/02/neue-veroffentlichung-von-william-basinski-und-richard-chartier/">Richard Chartier</a> und <a href="http://africanpaper.com/2022/05/28/william-basinski-janek-schaefer-%e2%80%9e-on-reflection%e2%80%9c/">Janek Schaefer</a> neue Perspektiven erschlossen. Diese Arbeiten erweitern sein Repertoire und zeigen, wie <a href="http://africanpaper.com/2024/08/27/september-23rd-archivmaterial-von-william-basinski/">Archivmaterial und neue Ansätze</a> verschmelzen können, um Raum für klangliche Reflexionen zu schaffen, die sich der Tyrannei der Zeit zu entziehen scheinen. Auf Bandcamp finden sich auch seine anderen Tourdaten.</p>
<p>Mittwoch, 16.04.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Silent Green<br />
Gerichtstraße 35<br />
13347 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/543091361963274/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1686158765/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4255231357/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=214385262/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3867009197/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>September 23rd: Archivmaterial von William Basinski</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 02:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. September veröffentlicht William Basinski im Rahmen seiner neuen Arcadia Archive-Serie ein Album mit kürzlich entdecktem Material, das ursprünglich in Brooklyn am 23. September 1982 aufgenommen wurde.Zur Genese der Komposition heißt es: „Built from a piano piece that Basinski &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/08/27/september-23rd-archivmaterial-von-william-basinski/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. September veröffentlicht<a href="http://africanpaper.com/tag/william-basinski/"> William Basinski </a>im Rahmen seiner neuen Arcadia Archive-Serie ein Album mit kürzlich entdecktem Material, das ursprünglich in Brooklyn am 23. September 1982 aufgenommen wurde.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/a2120793872_10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42329" title="a2120793872_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/a2120793872_10.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42326"></span>Zur Genese der Komposition heißt es: „Built from a piano piece that Basinski composed in high school in the mid-1970s, September 23rd quickly evolved into a vastly different work. As Basinski explains: &#8216;The original piano recordings were made on on a piano belonging to my downstairs neighbor, John Epperson – later known more famously as world-renowned drag artist, Lypsinka – at 351 Jay Street aka Casa Degli Artisti, our first loft in New York. It was recoded with a little portable (probably Radio Shack) cassette deck sitting on the piano as I improvised a piece I had been working on since high school. It was pretty terrible, but when I did the John Giorno/William Burroughs cut-up technique, suddenly I had something to put through the Frippertronics loop and feedback loop tape delay system – and boy did I get results. A very prolific time for a young, wacked-out queen in NYC.&#8217; “</p>
<p>@ <a href="https://williambasinski.bandcamp.com/album/september-23rd">Bandcamp</a></p>
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		<title>William Basinski und CEM in der Berliner Volksbühne</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/05/15/william-basinski-und-cem-in-der-berliner-volksbuhne/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 May 2023 04:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CEM]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbühne]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer kleinen Europatour tritt William Basinski am 12. Juni in der Berliner Volksbühne auf und präsentiert eine seiner seit vergangenen Herbst an verschiedenen Orten aufgeführten Shows unter dem Titel The Last Symphony. &#8220;William Basinski ist ein klassisch ausgebildeter &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/05/15/william-basinski-und-cem-in-der-berliner-volksbuhne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer kleinen Europatour tritt William Basinski am 12. Juni in der Berliner Volksbühne auf und präsentiert eine seiner seit vergangenen Herbst an verschiedenen Orten aufgeführten Shows unter dem Titel The Last Symphony. &#8220;William Basinski ist ein klassisch ausgebildeter Musiker und Komponist, der seit über 30 Jahren mit experimentellen Medien arbeitet&#8221;, heißt es im Programtext. &#8220;Mit verschiedenen Technologien und analogen Tonbandschleifen erforscht er in seinen eindringlichen und melancholischen Klanglandschaften die zeitliche Natur des Lebens&#8221;. Auf unseren Seiten hieß <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/williambasinski.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35654" title="williambasinski" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/williambasinski.jpg" alt="" width="525" height="625" /></a><span id="more-35651"></span>es, &#8220;dass die Arbeiten des Wahlkaliforniers (auch immer) Reflexionen über das Vergehen der Zeit waren&#8221;, ferner: „Seine Alben sind in ihrer oft zyklischen Struktur vielleicht auch Versuche die Zeit anzuhalten, selbst wenn das natürlich nicht gelingen kann. Versuch und Scheitern sind im Titel seiner wohl berühmtesten Werkreihe vereint: ‘disintegration loops’“. Basinski hat in der Vergangenheit mit zahlreichen Größen zeitgenössischer und populärer Musik zusammengearbeitet, so u.a. mit Anohni (ehemals Antony Hegarty), an dessen erstem Album mit den Johnson er als Teil der Band mitwirkte. Später trafen sie erneut zusammen auf einem Album von Current 93 sowie beim Musikdrama <em>The Life and Death of Marina Abramovic</em> von Robert Wilson. Ebenfalls eine zentrale Rolle in seinem Schaffen spielt die langjährige Zusammenarbeit mit dem Künstler James Elaine, bei der Bild und Film eine Rolle spielen. Im vorigen Jahr erschien eine Kollaboration mit Janek Schaefer. Vor einigen Wochen erschien mit &#8220;The Clocktower At The Beach&#8221; ein Album mit Archivaufnahmen aus den späten 70ern. Ebenfalls an dem Abend zu sehen ist CEM, ein Projekt des interdisziplinären Künstlers Cem Duran. Im Programmtext heißt es: &#8220;Mit einem besonderen Hang zu introspektiven Reisen erkunden seine Produktionen klangliche Landschaften und schaffen Felder halluzinatorischer Welten. Sein Universum entlegener Klangsphären verkündet Erfahrung in der Dichotomie zwischen Licht und Schatten, mit Anklängen an sakralisierte Gesänge und Instrumente, die teilweise an den Sufi-Hintergrund seiner Familie erinnern. Cems geo-diverses kulturelles Territorium verliert seinen eigenen Standort als eine Fata Morgana, die neue Orte vorschlägt, die danach streben, die Kraft der inneren Monologe und ihre Ausdehnung zu akzentuieren und eine Welt zu eröffnen, die reich an manipulierter akustischer Atmosphäre ist&#8221;. Bei seiner Aufführung treten maschinelle Sounds, klassische  Instrumente und Field Recordings in einen erzählerischen Dialog.</p>
<p>Foto courtesy of William Basisnki</p>
<p>Montag, 12.06.2023<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz<br />
Linienstraße 227<br />
10178 Berlin</p>
<p><a href="https://www.volksbuehne.berlin/#/de/veranstaltungen/william-basinski-live-cem-live"><strong>@ Volksbühne</strong></a> <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230513_125657_174.sdocx--></p>
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		<title>The Clocktower At The Beach (1979): Archivaufnahmen von William Basinski auf LINE</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 02:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[James Elaine]]></category>
		<category><![CDATA[LINE]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Chartier]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. März erscheint auf Richard Chartiers Label LINE eine 42-minütige Aufnahme, die William Basinski 1979 machte. &#8220;The Clocktower At The Beach&#8221; ist ein mysteriös klingendes Stück &#8211; das Label spricht davon, es handele sich um eine von Basinksis „unheimlichsten“ &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/02/04/the-clocktower-at-the-beach-1979-archivaufnahmen-von-william-basinski-auf-line/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. März erscheint auf Richard Chartiers Label LINE eine 42-minütige Aufnahme, die <a href="http://africanpaper.com/tag/william-basinski/">William Basinski</a> 1979 machte. &#8220;The Clocktower At The Beach&#8221; ist ein mysteriös klingendes Stück &#8211; das Label spricht davon, es handele sich um eine von Basinksis „unheimlichsten“ Aufnahmen -,  bei der der Norelco Continental-Bandmaschine eine tragende Rolle zukam. Basinski meint, dass er hier endlich dazu motiviert wurde, lange Stücke aufzunehmen.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/a3375515395_16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33685" title="a3375515395_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/a3375515395_16.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-33682"></span>&#8220;&#8216;The Clocktower at the Beach’ is a previously unreleased 42-minute archival work composed and recorded in 1979 during his time living in San Francisco. At times faint, and other times roaring, this sprawling, foggy drone is a tumult of ebb and flow.<br />
Composed from tape loops of original night shift factory recordings and broken 1950s televisions—rescued from the street by his partner, artist James Elaine—in their sparse Haight Street apartment, ‘The Clocktower at the Beach&#8217; is one of Basinski&#8217;s earliest and eeriest works.<br />
Reflecting on how this particular work informed his future sound explorations and compositions: &#8216;Having the Norelco Continental reel-to-reel decks was instrumental in so much of my early work. With four speeds, these stalwart workhorses helped me to discover hidden, unheard sounds. My magic machines. This piece was one of my earliest drone pieces. Each of my pieces is a singular experiment that starts with some kind of spark, but with &#8216;Clocktower&#8217; I was most encouraged to finally pursue long-form works that create space and distort time.&#8217;<br />
Engaged by all of the used records Elaine would bring home from his record store job, Basinski proclaims: &#8216;You name it, Jamie had it or got it&#8230; immediately! My musicology masterclass mentor and first champion, James Elaine.&#8217;<br />
In the same orbit as Somei Satoh&#8217;s &#8216;Emerald Tablet&#8217; (1978), Jean-Claude Eloy&#8217;s &#8216;Gaku-No-Michi&#8217; (1979), and Eliane Radigue&#8217;s series of late 1960s-70s feedback works, Basinski&#8217;s &#8216;The Clocktower at the Beach&#8217; is like a seashore Giorgio de Chirico, a mysterious empty crepuscule painted in sound. [...]</p>
<p>instrumentation: sausage clip factory, portable battery operated Radio Shack cassette recorder, broken 50&#8242;s b &amp; w TV&#8217;s found on the street, used Norelco Continental reel-to-reel, used tape.</p>
<p>cover image: &#8220;Offshore 2&#8243;, 2022 by James Elaine (acrylic and metallic paints, graphite, razor cuts on board, 16.5&#8243; x 11.5&#8243;)<br />
Mastered by: Preston Wendel at Arcadia West, Los Angeles.</p>
<p>@ <a href="https://lineimprint.bandcamp.com/album/the-clocktower-at-the-beach-1979">Bandcamp</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1566001008/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>WILLIAM BASINSKI / JANEK SCHAEFER: „&#8230;on reflection“</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2022 03:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Harold Budd]]></category>
		<category><![CDATA[Janek Schaefer]]></category>
		<category><![CDATA[Temporary Residence]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Alben von William Basinski auf diesen Seiten besprochen worden sind, war ein sich durch die Texte ziehendes Element die These, dass die Arbeiten des Wahlkaliforniers (auch immer) Reflexionen über das Vergehen der Zeit waren: „Seine Alben sind in ihrer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/28/william-basinski-janek-schaefer-%e2%80%9e-on-reflection%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/a0988689281_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29946" title="a0988689281_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/a0988689281_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit Alben von <a href="http://africanpaper.com/tag/william-basinski/">William Basinski</a> auf diesen Seiten besprochen worden sind, war ein sich durch die Texte ziehendes Element die These, dass die Arbeiten des Wahlkaliforniers (auch immer) Reflexionen über das Vergehen der Zeit waren: „Seine Alben sind in ihrer oft zyklischen Struktur vielleicht auch Versuche die Zeit anzuhalten, selbst wenn das natürlich nicht gelingen kann. <span id="more-29944"></span>Versuch und Scheitern sind im Titel seiner wohl berühmtesten Werkreihe vereint: &#8216;disintegration loops&#8217;“, konnte man z.B. hier über seine Bowiehommage <a href="http://africanpaper.com/2017/01/21/william-basinski-a-shadow-in-time/">„A Shadow In Time“ </a>lesen. Auch wenn man (natürlich) feststellen muss, dass die Zeit alles (ver)nichtet, „tempus vincit omnia“ und nicht „omnia vincit amor“ muss es natürlich heißen, schafft es Basinskis Musik eben oft, dem Hörer das Gefühl zu geben „<a href="http://africanpaper.com/2013/06/15/william-basinski-nocturnes/">der Tyrannei </a>der Zeit entzogen und entrissen zu sein – trotz oder gerade wegen des melancholischen Charakters der Musik.“</p>
<p>In den letzten Jahren hat er immer wieder mit anderen gearbeitet, etwa mit<a href="http://africanpaper.com/2018/12/01/william-basinski-lawrence-english-selva-oscura/"> Lawrence English </a>oder auf einer Reihe von Alben mit Richard Chartier. Auf dieser Arbeit mit Janek Schaefer, dessen Discographie ähnlich umfangreich ist, griffen beide auf diesen zwischen 2015 und 2020 entstandenen und passenderweise Harold Budd gewidmeten Aufnahmen auf Archivmaterial zurück.</p>
<p>Die lapidar durchnummerierten Tracks bestehen weitgehend aus sich wiederholenden Klavierfiguren, die mit Feldaufnahmen kombiniert werden, so hört man etwa auf „&#8230;on reflection (one)“ Vogelzwitschern und ein Geräusch, das an eine Dampflokomotive denken lässt. Auf dem zweiten Teil fährt ein Auto vorbei, Stimmen sind zu vernehmen. Teil drei entfernt sich etwas, ersetzt das das Klangbild der anderen Teile dominiernede Klavier durch flächig-verrauschte Sounds und Knistern, als ob der Arm eines Plattenspielers in der Auslaufrille gefangen sei. Irgendwann setzen dann auch im Hintergrund wieder Pianomelodien ein. Teil vier dominiert wieder das Klavier und man meint, Regen falle, Wasser tropfe.</p>
<p>Wie auch andere Alben, man denke etwa an das adäquat betitelte &#8220;Melancholia&#8221;, über das Steve von Till kürzlich noch<a href="https://www.revolvermag.com/premium-video/music/11-non-metal-albums-metalheads-neurosis-singer-steve-von-tills-picks?fbclid=IwAR0Ze5O5vm_04c8N6UPrlljhy0cjzHUKo3gW2x7TuG27p0YD5LeTwV3_NOM"> meinte</a>, es sei „hauntingly sad but beautiful“, gelingt Basinski und Schaefer hier eine Art von Musik zu erzeugen, die den Hörer in eine kaum fassbare Stimmung versetzt.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.temporaryresidence.com/">Temporary Residence Limited</a></strong></p>
<p><strong>.</strong><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4255231357/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Archivaufnahmen von William Basinski: Music for Abandoned Airports: Tegel</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/08/07/archivaufnahmen-von-william-basinski-music-for-abandoned-airports-tegel/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2021 03:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Doppelalbum „Lamentations“, das nicht nur auf diesen Seiten für Begeisterung sorgte &#8211; „eines der ergreifendsten Alben des Jahres 2020“, hieß es hier-, veröffentlicht William Basinski nach einem „deep dive“ in seinen Archiven Aufnahmen aus dem Jahr 1998: „Music &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/08/07/archivaufnahmen-von-william-basinski-music-for-abandoned-airports-tegel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Doppelalbum<a href="http://africanpaper.com/2020/11/21/william-basinski-lamentations/"> „Lamentations“</a>, das nicht nur auf diesen Seiten für Begeisterung sorgte &#8211; „eines der ergreifendsten Alben des Jahres 2020“, hieß es hier-, veröffentlicht <a href="http://africanpaper.com/tag/william-basinski/">William Basinski</a> nach einem „deep dive“ in seinen Archiven Aufnahmen aus dem Jahr 1998: „Music for Abandoned Airports: Tegel“ ist, wie der Titel schon erahnen lässt, beeinflusst von Brian Eno: „someone who inspired me greatly at a tender age. Thank you Maestro.“</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/a0552634252_16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26428" title="a0552634252_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/a0552634252_16.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-26426"></span>Der 20-minütige Track, der geprägt ist von melodischen flächigen Passagen, versetzt einen, wie auch die meisten anderen Arbeiten des Wahlkaliforniers, in einen Zustand von melancholischer Gelassenheit.</p>
<p><strong><a href="https://williambasinski.bandcamp.com/album/music-for-abandoned-airports-tegel-2?from=fanpub_nfb&amp;utm_source=album_release&amp;utm_medium=email&amp;utm_content=fanpub_nfb&amp;utm_campaign=williambasinski%2Balbum%2Bmusic-for-abandoned-airports-tegel-2">@Bandcamp</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2217444622/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>WILLIAM BASINSKI: Lamentations</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 01:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Temporary Residence]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Jüngst vom Wire noch als „the most influential ambient musician of the last 20 years“ geadelt, veröffentlicht der seit etlichen Jahren in Los Angeles lebende Basinski nach dem in diesem Jahr erschienenen und ursprünglich zwischen 1989 und 1991 aufgenommenen Songzyklus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/11/21/william-basinski-lamentations/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/a2967895462_10.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23145" title="a2967895462_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/a2967895462_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jüngst vom Wire noch als „the most influential ambient musician of the last 20 years“ geadelt, veröffentlicht der seit etlichen Jahren in Los Angeles lebende <a href="http://africanpaper.com/tag/william-basinski/">Basinski</a> nach dem in diesem Jahr erschienenen und ursprünglich zwischen 1989 und 1991 aufgenommenen Songzyklus<a href="http://africanpaper.com/2020/03/28/william-basinski-hymns-of-oblivion/"> „Hymns Of Oblivion“</a> und einer Liveaufnahme mit Richard Chartier ein neues Album; wobei neu, wie sehr häufig bei Basinski, immer relativ ist, basieren die Stücke auf &#8220;Lamentations&#8221; doch wieder auf jahrzehntealten Tapeloops aus seinem schier unerschöpflichen Archiv.<span id="more-23144"></span></p>
<p>Sind die meisten seiner Werke &#8211; ob solo, ob bei den Aufnahmen mit anderen (Chartier oder<a href="http://africanpaper.com/2018/12/01/william-basinski-lawrence-english-selva-oscura/"> Lawrence English</a>) &#8211; oft Albenseitenfüllend (wie etwa bei seiner<a href="http://africanpaper.com/2017/01/21/william-basinski-a-shadow-in-time/"> Hommage an David Bowie </a>oder wie noch im vergangenen Jahr auf <a href="http://africanpaper.com/2019/03/16/william-basinski-on-time-out-of-time/">„On Time out Of Time“</a>, bei dem er als Klangmaterial Aufnahmen zweier verschmelzender schwarzer Löcher verwendete) und können auch schon mal bis zu <a href="https://williambasinski.bandcamp.com/track/dlp-11">einer Stunde</a> lang sind, gibt es nur selten so kurze Stücke wie die Pianominiaturen auf <a href="https://williambasinski.bandcamp.com/album/melancholia">„Melancholia“</a>.</p>
<p>Auf „Lamentations“ ist das verwendete „Instrumentarium“ variationsreich, besteht das Album doch aus zwölf zwischen eineinhhalb und elf Minuten langen Stücken, die sich durchaus von Stimmung und Klangmaterial unterscheiden. „For Whom The Bell Tolls“, mit dem das Album eröffnet wird, ist eine düster dräuende, verrauschte Klangfläche, bei der man als Hörer tatsächlich besorgt ist, wessen Stunde denn nun schlägt. Dagegen hat „The Wheel of Fortune“ mit seinem fast schon hymnischen Melodieloops eine wesentlich optimistischere Grundstimmung. Da ist „Paradiese Lost“ mit seinen leicht dissonanten Bläserloops, „Tear Vial“ mit den für Basinski so typischen verhallenden Klaviertönen. Für mich ist „O, My Daughter, O, My Sorrow, auf dem langsam inmitten des Loops eine Stimme , ein Klagegesang, einsetzt, das vielleicht stärkste Stück. Auch auf „All These, Too, I Love“ wird eine Stimme eingesetzt, wobei man hier fast den Eindruck hat, als höre man das Kinstern der Nadel auf dem Plattenspieler, die Materialität des Ausgangsmaterials betonend. Auch auf dem plötzlich die Sprachebene wechselnden „Please, This Shit Has Got To Stop“ ist ein Vocalloop im Zentrum. „Punch and Judy“, „Silent Spring“ und &#8220;Transfiguration&#8221; sind  verrauschte Klangflächen, in denen sich Melodien nur erahnen lassen. Beendet wird das Album von dem kurzen, fragmentarischen „Fin“, auf dem man wieder meint, das Knistern einer Nadel zu hören.</p>
<p>Seit ich das erste Mal ein Album von William Basinski besprochen habe &#8211; das dürfte inzwischen knapp 20 Jahre her sein &#8211; habe ich bemerkt, dass all seine Werke von einem Spannungsfeld durchzogen sind, in dem einerseits dem Hörenden bei diesen Meditationen über das Wesen der Zeit und der Darstellung des Vergehens immer wieder die eigene Begrenztheit und Endlichkeit vor Augen geführt wird, andererseits wird man in einen Zustand versetzt, in dem man meint, man sei kurzzeitig der Tyrannei eben dieser Zeit entrissen. Basinski selbst sprach in einem Interview, das ich vor Jahren mit ihm führte, davon, dass man seine Musik auch als „amniotic fluid“ verstehen könne. Auch all dies trifft auf „Lamentations“ zu, eines der ergreifendsten Alben des Jahres 2020. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.temporaryresidence.com/">Temporary Residence</a><br />
<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=614217658/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=3251789159/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Lamentations: Neues Studioalbum von William Basinski</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 05:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Temporary Residence]]></category>
		<category><![CDATA[William Basinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November erscheint mit „Lamentations“ ein neues Studioalbum von William Basinski auf Temporary Residence. 2020 hatte Basinksi bereits den in den späten 80ern/frühen 90ern aufgenommenen Songzyklus „Hymns Of Oblivion“ veröffentlicht. Zuletzt war noch unter dem Titel „Something From The Pink &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/09/01/lamentations-neues-studioalbum-von-william-basinski/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November erscheint mit „Lamentations“ ein neues Studioalbum von William Basinski auf Temporary Residence. 2020 hatte Basinksi bereits den in den späten 80ern/frühen 90ern aufgenommenen Songzyklus <a href="http://africanpaper.com/2020/03/28/william-basinski-hymns-of-oblivion/">„Hymns Of Oblivion“</a> veröffentlicht. Zuletzt war noch unter dem Titel <a href="http://africanpaper.com/2020/05/02/neue-veroffentlichung-von-william-basinski-und-richard-chartier/">„Something From The Pink House“</a> eine zusammen mit Richard Chartier einsgepielte Liveaufnahme herausgekommen. „Lamentations“, auf dem 12 Stücke enthalten sind und das wieder auf teilweise jahrzehntealten Tapeloops aus Basinkis schier unerschöpflichem Archiv basiert, wird <a href="https://williambasinski.bandcamp.com/album/lamentations">beschrieben</a> als &#8220;over 40 years of mournful sighs meticulously crafted into songs&#8221;. Einen ersten Eindruck bekommt man durch das Stück „O, my daughter, o, my sorrow“ und hier scheint es tatsächlich so zu sein, dass es Basinski gelingt <a href="https://williambasinski.bandcamp.com/album/lamentations">&#8220;operatic tragedy into abyssal beauty&#8221;</a> zu transformieren.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/08/a2967895462_10.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-22189" title="a2967895462_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/08/a2967895462_10-1024x1024.jpg" alt="" width="584" height="584" /><span id="more-22188"></span></a><strong>release @ <a href="https://www.temporaryresidence.com/">Temporary Residence </a></strong></p>
<p><strong>release @ <a href="https://williambasinski.bandcamp.com/">William Basinski</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=614217658/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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