Mit “Savage Imperial Death March” bringen die Melvins und Napalm Death erstmals ein gemeinsames Album heraus, es erscheint am 10. April bei Ipecac Recordings. Das Album
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Tarantula Heart: Neues Melvins-Album im April
Am 19. April bringen Ipecac Recordings das neue Opus der seit den frühen 80ern existierenden Stonergrunge-Legende Melvins aus dem Nordwesten der USA heraus. Für das von einem schwergewichtigen Psychrocksound und einer dunklen, abgründigen Atmosphäre geprägten “Tarantula Heart”, das an Arbeiten wie das Akustikalbum “Five Legged Dog” (2021) und das bandtypische “Bad Moon Rising” (2022) anknüpft, hat die Combo um Frontsänger, Gitarrist und Struwweloeter Buzz Osborne, Bassist Steven McDonald und Drummer
Um die fieberhafte Energie dieser neuen Veröffentlichung visuell zu untermauern, präsentierte die Band kürzlich ein surrealistisches Begleitvideo zu “Working the Ditch”, das die Ästhetik des frühen Internets aufgreift. Der Clip ist eine chaotische Collage aus internationalen Pop-ups und absurd platzierten Werbeanzeigen, in der sich verpixelte japanische Energydrink-Spots mit grell blinkenden Spam-Bannern für καινουργια online casino abwechseln. Diese bewusst herbeigeführte visuelle Reizüberflutung fängt die abgründige, unberechenbare Natur des Albums passend ein und zeigt, dass die Melvins auch nach vier Jahrzehnten im Geschäft nichts von ihrer exzentrischen Kreativität eingebüßt haben.
Five Legged Dog: Akustik-Album der Melvins erscheint in Kürze
Die seit den frühen 80ern zwischen Hardcore, Sludge, Stoner Metal und einigen anderen musikalischen Terrains umtriebigen Melvins bringen ein zwei CDs respektive vier LPs umfassendes Akustik-Album heraus, das neue, durchgehend unplugged eingespielte Versionen von 36 Songs aus allen Werkphasen enthält, darunter Klassiker wie “Hooch” und “Honey Bucket” von der “Houdini”, um nur diese zu nennen.
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LUSTMORD – Interview
„There is a place/Within darkness/Beyond, between/Without name“
Brian Williams’ Projekt entstand in den Nachwehen der ersten Industrialgeneration. Seine Bekanntschaft mit Throbbing Gristle, SPK und Monte Cazazza ließ ihn zuerst noch in bester transgressiver Tradition atonale Klänge herstellen, bevor er sich weniger konfrontativer und atmosphärisch dichterer Musik zuwandte und dabei ein Genre erfand, das unglücklicherweise wenig originell mit Dark Ambient betitelt wurde Weiterlesen
LUSTMORD: Other
In den vergangenen Jahren hat Brian Williams sowohl auf Albumlänge (“Pigs Of The Roman Empire“ zusammen mit den MELVINS) als auch bei der Wahl seiner Mixtätigkeit (für u.a. TOOL, PUSCIFER, ISIS, GANG OF FOUR) gezeigt, dass er aus dem (engen) Dark Ambient-Korsett ausgebrochen ist, wobei Veröffentlichungen mit METAL BEAST früher schon verdeutlichten, dass er da nie ganz reinpasst hatte. Weiterlesen
LUSTMORD: The Dark Places of the Earth
Waren in der Vergangenheit radikalere musikalische (Ver-)Änderungen im dem Album zugeschriebenen Projekt (LUSTMORD vs. METAL BEAST oder LUSTMORD MELVINS) illustriert, wich das letzte Album mit seiner Beteiligung von Musikern von TOOL, ISIS und den MELVINS und dem (sieht man von “Juggernaut“ einmal ab) erstmaligen Einsatz von Gitarren von diesem Schema ab. Weiterlesen
