Abwärts! Heft 18 erscheint, Präsentation am 25.01. im Berliner WATT

Die 18. Ausgabe des Berliner Abwärts!-Periodikums enthält literarische und berichtende Texte zu Themen wie Elvis Guevara, Armut und Mittellosigkeit, Fake News, New Yorker Jazz-Gedichte und Blues als Religionswissenschaft. Desweiteren vierzehn Totenscheine für Unsterbliche: Poly Styrene, Ian Curtis, John Balance, Joe Strummer, Adrian Borland, Jeffrey Lee Pierce, Epic Soundtracks, John Peel u.a. werden mit Nachrufen gewürdigt. Weiterlesen

Neues vom Abwärts!-Magazin: Heft 12 und Abonnement

Vom Berliner Abwärts!-Magazin ist vor kurzem die 12. Ausgabe erschienen. “ABWÄRTS ist das Gemeinschaftsprodukt folgender Zeitschriften: Es beerbt die seligen Sklaven, den unregelmäßig erschienenen Nachfolger Gegner und integriert die floppy myriapoda (als „Subkommando für die freie Assoziation“), den politjournalistisch ausgerichteten telegraph, der dem katastrophalen Abbau ostdeutscher Ökonomie, Kultur und Identität seit 1989 – als Nachfolgeblatt der Ostberliner Umweltblätter – nachgeht, und den kulturpolitischen Almanach Zonic. Das neue literarisch-politische Periodikum wird seit März 2014 alle zwei Monate herausgegeben. Der Name ABWÄRTS geht auf Franz Jung zurück. Die Autobiographie des Schriftstellers, Ökonomen und Politikers erschien unter den Titeln Der Weg nach unten (1961) und Der Torpedokäfer (1972), der Arbeitstitel des ersten Manuskriptes jedoch war Die Vögel und die Fische. 33 Stufen abwärts. Aus dem Leben eines Deutschen (Brief an Ruth Fischer vom 24. 1. 1947).” Weiterlesen

Stadtfischflex (u.a. Uwe Bastiansen, N.U. Unruh, Zappi Diermaier, Kakawaka) und Psykisk Tortur am 15.05. im Bei Ruth, Berlin

Uwe Bastiansen, ehemaliger Gitarrist der Punkband Abwärts, gründete Anfang der 90er das Projekt Stadtfisch. Unter “Projekt” muss man sich in dem Fall jedoch etwas vorstellen, das im Unterschied zur herkömmlichen Begriffsverwendung nur wenig mit einer etwas offener gestalteten Band oder einem Einzelmusiker, der nicht unter seinem bürgerlichen Namen firmieren will, zu tun hat. Stadtfisch ist ein Überbegriff für nahezu alle Aktivitäten, denen Bastiansen in Eigenregie nachgeht. Dabei kann es sich um Musik, Filme, Performances und mehr handeln, bei den häufig flukturierenden Mitagierenden ist die Grenze zwischen Mitgliedschaft und Kollaboration fließend und thematisch gibt es kaum verlässliche Konstanten, selbst die wiederkehrende Referenz an Fluxus und Dada scheint sich eher aus einem allgemeinen Interesse heraus zu ergeben. Stadtfischflex ist Bastiansens flexibles – sprich: offenes und immer wieder wechselndes Ensemble an Mitmusikern. Beim Berliner Konzert am 15. Mai zählen dazu:

Uwe Bastiansen (ex-Abwärts)
N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten, Beating the Drum)
Zappi Diermaier (Faust)
Kakawaka
Hoshiko Yamane (Tangerine Dream)
Luca Andrioli (Ulan Bator)
Kim Kiesling

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