Am 28. Februar findet in Berlin die fünfte Ausgabe von tiny noise statt – ein Abend, der sich ganz der experimentellen Elektronik und lärmigen Improvisationen widmet. In den Räumen des des Nowhereland Tattoo Collective treten zwei Acts auf, die in ihren jeweiligen Bereichen konsequent die Grenzen des Klangs hinterfragen. Martin Howse bewegt sich an der Schnittstelle von Geologie, Software und Psyche. Seine Arbeiten – Performances, Installationen, Instrumente und Texte – kreisen laut Programmtext um das Konzept der Psychogeophysik, einer Auseinandersetzung mit den verborgenen Zusammenhängen zwischen Orten, Technologie und menschlicher Wahrnehmung. Sein aktuelles Projekt “Orphans and Voids” beschäftigt sich mit fragmentierten Eurorack-Schaltungen, modularem Lärm und
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Neuerscheinung: Occulto Issue δ
Zum fünften Mal erscheint dieser Tage das englischsprachige Magazin „Occulto“, das sich seit seinen Anfängen den unterschiedlichsten Phänomenen der Welt aus einer ganz eigenen Perspektive widmet, die Wissenschaft und Kunst miteinander vereint. Immer wieder begeben sich die Macher dabei auf die Suche nach dem Verborgenen, im wahrsten Wortsinne „Okkulten“. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema „Traum“ mit all seinen Implikationen, auf den 112 Seiten finden sich Texte von Massimo Sandal, Roberto Lalli, Stephano Stephanowic, Martin Howse und Erkki Huhtamo sowie eine Bilderstrecke der Künstlerin Giulia Liberti. Bei liegt eine Compilation mit Musik von Paul Beauchamp, Father Murphy, Heroin in Tahiti, Everest Magma und anderen.
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