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	<title>African Paper &#187; Time Machines</title>
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		<title>Lamina: Boxset mit sechs CDs von Drew McDowall</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 06:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dais Records bringen Ende Mai das lange geplante Boxset mit allen Solo-Alben, die Drew McDowall in den Jahren seit 2015 veröffentlicht hatte, heraus. Es ist auf 1000 Einheiten limitiert und enthält die Alben &#8220;Collapse&#8220;, &#8220;Unnatural Channel&#8220;, &#8220;The Third Helix&#8220;, &#8220;Agalma&#8220;, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/03/26/lamina-boxset-mit-6-cds-von-drew-mcdowall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/tag/dais-records/">Dais Records</a> bringen Ende Mai das lange geplante Boxset mit allen Solo-Alben, die Drew McDowall in den Jahren seit 2015 veröffentlicht hatte, heraus. Es ist auf 1000 Einheiten limitiert und enthält die Alben &#8220;<a title="DREW MCDOWALL: Collapse" href="http://africanpaper.com/2015/11/28/drew-mcdowall-collapse/">Collapse</a>&#8220;, &#8220;<a title="DREW MCDOWALL: Unnatural Channel" href="http://africanpaper.com/2017/06/17/drew-mcdowall-unnatural-channel/">Unnatural Channel</a>&#8220;, &#8220;<a title="DREW MCDOWALL: The Third Helix" href="http://africanpaper.com/2018/09/15/drew-mc-dowall-the-third-helix/">The Third Helix</a>&#8220;, &#8220;<a title="DREW MCDOWALL: Agalma" href="http://africanpaper.com/2020/11/07/drew-mcdowall-agalma/">Agalma</a>&#8220;, eine Sammlung von Demos, z.T. auch älteren Outtakes und anderer Raritäten namens &#8220;Undulations and Aberrations&#8221;, die auch die beiden Track des &#8220;<a title="DREW MCDOWALL: Haecceity Deluge" href="http://africanpaper.com/2016/01/16/drew-mcdowall-haecceity-deluge/">Haecceity Deluge</a>&#8220;-Tapes enthält, sowie eine Sammlung von Live-Aufnahmen unter dem Titel &#8220;Entanglement&#8221;. Auch die einzelnen Alben, an denen mehr als eine Handvoll Gastmusiker mitwirken, enthalten ebenfalls Bonusmaterial. Dais beschreiben dei Sammlung als &#8220;a definitive portrait of McDowall’s cryptic, questing artistry, forever seeking &#8216;that sense of stepping over a threshold&#8217;&#8221;, und betonen dabei auch das ungebrochene Interesse des Musikers, immer wieder Neuland zu entdecken und auszuloten. &#8220;Digging into my archives felt like a mix of psychoanalysis and archaeology – uncovering buried things&#8221;, beschreibt <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/lamina.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34727" title="lamina" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/lamina.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-34726"></span></p>
<p>McDowall die umfassenden Vorbereitungen im Begleittext der Veröffentlichung. Dabei betont er aber auch den z.T. schwierigen Akt des Ausswählens gerade beim Bonusmaterial, das lediglich einen Teil seines persönlichen Archivs umfasst. &#8220;While working, I’m always changing things, hacking them away, abandoning them when they don’t work. When listening back I’m looking for a sense of awe and wonder. Otherworldly magic. If I’m not hearing that, I don’t see the point&#8221;. Weitere Informationen finden sich auf Bandcamp, wo die Box nun bestell werden kann bzw. recht bald bestellt werden sollte. Darüber hinaus ist das Material freilich auch zum Download erhältlich. Nach einem eher punkigen Frühwerk in den späten 70ern, aus dem heute v.a. die Band The Poems bekannt ist, wendete sich der im schottischen Paisley geborene McDowall später der (meist modularen) elektronischen Musik zu und machte seit den 90ern (auch) als Mitglied von Coil, später auch mit seinem Duo <a title="When the borders become fuzzy: Interview mit Compound Eye" href="http://africanpaper.com/2015/03/07/when-the-borders-become-fuzzy-interview-mit-compound-eye/">Compound Eye</a> von sich reden. In den vergangenen Jahren stand vermehrt sein Solowerk im Zentrum seiner Arbeit.</p>
<p><a href="https://www.daisrecords.com/collections/frontpage/products/drew-mcdowall-lamina"><strong>@ Dais Records</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2053971936/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Time Machines: Drew McDowall am 06. Mai in Köln</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/04/11/time-machines-drew-mcdowall-am-06-mai-in-koln/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 03:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auf Abwegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem der letztes Jahr in Köln geplante Auftritt pandemiebedingt abgesagt werden musste, kommt Drew McDowall im Rahmen des diesjährigen Acht Brücken-Festivals in die Domstadt, um noch einmal Coils Dronemeisterwerk Time Machines aufzuführen.Über das 1998 unter dem Projekttitel Time Machines aufgenommenen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/11/time-machines-drew-mcdowall-am-06-mai-in-koln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der letztes Jahr in Köln geplante Auftritt pandemiebedingt abgesagt werden musste, kommt<a href="http://africanpaper.com/tag/drew-mcdowall/"> Drew McDowall</a> im Rahmen des diesjährigen Acht Brücken-Festivals in die Domstadt, um noch einmal<a href="http://africanpaper.com/tag/coil/"> Coils</a> Dronemeisterwerk Time Machines aufzuführen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/Time-Machines1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29371" title="Time-Machines" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/Time-Machines1.jpg" alt="" width="600" height="542" /></a><span id="more-29369"></span>Über das 1998 unter dem Projekttitel Time Machines aufgenommenen Album hieß es <a href="http://africanpaper.com/2017/09/16/time-machines-time-machines/">hier </a>anlässlich der Wiederveröffentlichung 2017: „McDowall, der in den letzten Jahren eine Reihe hervorragender Alben veröffentlicht hat, spielte Ende der 90er eine nicht unbedeutende Rolle bei der Genese von Time Machines und war als Coilmitglied bei einer Reihe wichtiger Veröffentlichungen der Spätphase der Band beteiligt. Die Pläne für ein sehr umfangreiches weiteres Time Machines-Projekt wurden (wie so oft bei Coil) leider nicht vollendet und Peter Christopersons postum veröffentlichtes Album &#8216;Time Machines II&#8217; ist musikalisch doch etwas anders ausgerichtet.</p>
<p>Die Zeit, in der Time Machines entstand, war eine Phase des Experimentierens, in der Coil sich neu (er)finden mussten. Das ging von der &#8216;recycled music&#8217; des &#8216;Hardcore ambient’–Projekts ELpH über Black Light District bis zu Time Machines – einer von Coil selbst als &#8216;extremely minimal&#8217; bezeichneten Veröffentlichung mit vier langen Drones, deren Titel Namen von allerlei Halluzinogenen tragen, von denen selbst die für ihren &#8216;responsible abuse of pleasure&#8217; berüchtigten Coil nicht alle selbst ausprobiert hatten.“<iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/CpLLrUZgdc0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Man darf gespannt sein, was der Abend bringen wird, konnte man doch in den Linernotes des Albums lesen: „Artifacts generated by your listening environment are an intrinsic part of the experience.“</p>
<p>Ebenfalls an dem Abend wird die 1982 gegründete Formation<a href="http://africanpaper.com/tag/o-yuki-conjugate/"> O Yuki Conjugate </a>auftreten, die ihre Musik selbst als „dirty ambient“ bezeichnet und in den letzten Jahren zahlreiche hervorragende Alben veröffentlicht hat. Bezüglich ihres 2018 veröffentlichten Albums „Tropic“ konnte man <a href="http://africanpaper.com/2018/05/05/o-yuki-conjugate-tropic/">hier </a>lesen: „Das Zusammenspiel von elektronischen und akustischen Elementen lässt vor dem Auge des Hörers tatsächlich eine Landschaft entstehen, die man fasziniert bestaunt.“</p>
<p>Wer es an dem Abend nicht nach Köln schafft, der kann das Konzert am 09.06. auf WDR 3 (nach-)hören.</p>
<p><a href="https://www.achtbruecken.de/en/programm/drew-mcdowall-time-machines/113">@ Acht Brücken </a></p>
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		<title>Drew McDowall führt Time Machines in Köln auf</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/02/04/drew-mcdowall-fuhrt-time-machines-in-koln-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 05:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des seit 2011 jährlich in Köln stattfindenden Festivals Acht Brücken, das sich verschiedensten Spielarten zeitgenössischer Musik widmet, führt Drew McDowall am 02. Mai 2020 „Time Machines“ auf. Zusammen mit John Balance und Peter Christopherson entstand 1997 das gleichnamige &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/04/drew-mcdowall-fuhrt-time-machines-in-koln-auf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des seit 2011 jährlich in Köln stattfindenden Festivals<a href="https://www.achtbruecken.de/en/"> Acht Brücken</a>, das sich verschiedensten Spielarten zeitgenössischer Musik widmet, führt Drew McDowall am 02. Mai 2020 „Time Machines“ auf. Zusammen mit John Balance und Peter Christopherson entstand 1997 das gleichnamige<a href="http://africanpaper.com/2017/09/16/time-machines-time-machines/"> Album</a>, auf dem vier lange, nach verschiedenen Halluzinogenen benannte Tracks unter dem Motto „persistence is all“ zu hören waren und von denen es hieß, sie würden eine Reise durch die Zeit ermöglichen. Die Hörerfahrung wird sicher eine interessante sein, kann man doch im Innern des 1998 veröffentlichten Albums lesen: “artifacts generated by your listening environment are an integral part of the experience”.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/Ta1706649906_10.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20068" title="Ta1706649906_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/Ta1706649906_10.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p><span id="more-20067"></span>Ebenfalls an dem Abend auftreten werden die Briten von<a href="http://africanpaper.com/tag/o-yuki-conjugate/"> O Yuki Conjugate</a>. Die Band selbst spricht von „dirty ambient“ zur Beschreibung ihrer Musik und wenn man darunter versteht, dass sich im Klangbild (auch immer) leicht irritierende Elemente finden, trifft das sicher zu. Die Auftritte werden vom WDR aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet.</p>
<p>Samstag, 03.05.2020,<br />
Beginn: 21 Uhr<br />
Gewölbe<br />
Hans-Böckler-Platz 2<br />
50672 Köln</p>
<p><strong><a href="https://dtsinhousesales2.derticketservice.de/philharmonie.webshop/webticket/bestseatselect?eventId=5208">Karten </a></strong></p>
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		<title>DREW MCDOWALL: The Third Helix</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/09/15/drew-mc-dowall-the-third-helix/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2018 06:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hiro Kone]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten paar Jahren ist das ehemalige Coil-Mitglied Drew McDowall verstärkt als Solokünstler in Erscheinung getreten, hat eine Reihe hervorragender Alben veröffentlicht, über die es auf diesen Seiten hieß, Mc Dowall spiele und erzeuge „dystopische Musik jenseits billiger Schockeffekte &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/09/15/drew-mc-dowall-the-third-helix/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/09/Drew_Mcowall_-_The_Third_Helix_-_DAIS122_-_11183_cover_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16313" title="Drew_Mcowall_-_The_Third_Helix_-_DAIS122_-_11183_cover_2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/09/Drew_Mcowall_-_The_Third_Helix_-_DAIS122_-_11183_cover_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den letzten paar Jahren ist das ehemalige Coil-Mitglied Drew McDowall verstärkt als Solokünstler in Erscheinung getreten, hat eine Reihe hervorragender Alben veröffentlicht, über die es auf diesen Seiten hieß, Mc Dowall spiele und erzeuge<a href="http://africanpaper.com/2015/11/28/drew-mcdowall-collapse/"> „dystopische Musik jenseits billiger Schockeffekte “</a>. Auch wurde gefordert: <a href="http://africanpaper.com/2016/01/16/drew-mcdowall-haecceity-deluge/">„Wegen der im eigentlichen Sinne &#8216;rituellen&#8217; Musik seiner Soloarbeiten, die keine prätentiösen Konzepte nötig hat, sollte sein Name künftig dicker gedruckt werden.&#8221;</a> Mit Labelkollegin Hiro Kone hatte McDowall jüngst noch Georges Bataille seine Ehre auf einem<a href="http://africanpaper.com/2018/03/24/drew-mcdowall-hiro-kone-the-ghost-of-georges-bataille/"> Album</a> erwiesen, auf dem<span id="more-16311"></span> „der von den beiden erzeugte Klangkosmos mit seinen teils außer- und andersweltlichen Momenten [...] sicher von einer immanenten Transzendenz“ war.</p>
<p>„The Third Helix“ knüpft entfernt konzeptionell (wenn auch nur bedingt musikalisch) an Coils <a href="http://africanpaper.com/2017/09/16/time-machines-time-machines/">Time Machines-Projekt</a> an, an dem McDowall maßgeblich beteiligt war, denn über „The Third Helix“ <a href="https://drewmcdowall.bandcamp.com/album/the-third-helix">heißt</a> es, es sei „an exercise of unravelling the DNA of hallucination “ &#8211; wenn auch eben nicht notwendigerweise induziert durch abseitige Substanzen.</p>
<p>Mögen die Drones auf „Impulse“ vielleicht noch an Time Machines erinnern, so wird das Klangspektrum auf einer Reihe anderer Tracks erweitert, so z.B. auf „The Rhizome“, auf dem das bewähre analoge Instrumentarium mit einem Cello (?) kombiniert wird, um ein melodisches, recht warm klingendes Stück zu erschaffen. „Tendrils“ beginnt mit leicht metallisch klingenden Geräuschen, zu denen aber dann auch Streicherpassagen hinzukommen. Das ist ein fragmentiertes, immer kurz in Auflösung begriffenes Stück, in dem dann plötztlich seltsamste Stimmen und Orgelpassagen auftauchen, durch die der Track durchaus einen somnambulen Charakter bekommt. Auch die inmitten des Knarzen und Knarrens auftretenden Melodiepassagen auf „Proximity“ und die leicht dissonanten Stimmfragmente, von denen „False Memory“ dominiert wird, sorgen für leicht phantasmagorische Momente. Den Abschlusstrack mit seinen bearbeiteten Dudelsackpassagen mag man als ironischen Kommentar des Wahlnewyorkers McDowall an sein Geburtsland lesen, aber „Imminent Condition“ ist stark genug, um nicht nur auf einer Metaebene gewürdigt zu werden.</p>
<p>Was wie auch schon auf den vorherigen Veröffentlichungen Mc Dowalls auffällt, ist die Vielschichtigkeit der einzelnen Tracks, die diesmal aber etwas weniger dunkel und weniger dystopisch klingen – das sollte man deskriptiv und keinesfalls wertend verstehen. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.daisrecords.com/">Dais Records</a></strong></p>
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		<title>TIME MACHINES: Time Machines</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/09/16/time-machines-time-machines/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 07:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass es kaum möglich ist, über Coilveröffentlichungen der letzten Jahre zu schreiben, ohne die Fragwürdigkeit und/oder die Legitimität der meisten Tonträger anzusprechen, die nach Peter Christophersons Tod erschienen sind. Ein Beispiel ist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/09/16/time-machines-time-machines/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/Time-Machines.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14288" title="Time Machines" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/Time-Machines-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich habe schon an anderer Stelle <a href="http://africanpaper.com/2014/06/28/peter-christopherson-time-machines-ii/">darauf hingewiesen</a>, dass es kaum möglich ist, über Coilveröffentlichungen der letzten Jahre zu schreiben, ohne die Fragwürdigkeit und/oder die Legitimität der meisten Tonträger anzusprechen, die nach Peter Christophersons Tod erschienen sind. Ein Beispiel ist die Veröffentlichung des &#8220;Backwards&#8221;-Albums, bei dem Cold Spring und Danny Hyde den Eindruck vermittelten, der einzige Grund, warum das Album nicht von Coil veröffentlicht worden sei, seien rechtliche Auseinandersetzungen mit den „grey men“ der Industrie gewesen seien und nicht etwa, dass das Album für Balance und Christopherson (u.a. auch) zu konventionell geraten war: <span id="more-14287"></span>„Rough mixes from that time have been floating around the Net for years but were pretty rubbish, and neither Geff or I wanted to release them or could see how to make them work“, <a href="http://brainwashed.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=6947&amp;Itemid=1">bemerkte </a>Sleazy vor einigen Jahren in einem Interview.</p>
<p>Jetzt wird das unter dem Projektnamen Time Machines veröffentlichte Album unter Mitwirkung Drew McDowalls bei Dais Records neu herausgebracht. McDowall, der in den letzten Jahren <a href="http://africanpaper.com/2013/12/21/compound-eye-journey-from-anywhere/">eine </a><a href="http://africanpaper.com/2015/11/28/drew-mcdowall-collapse/">Reihe </a><a href="http://africanpaper.com/2016/01/16/drew-mcdowall-haecceity-deluge/">hervorragender </a><a href="http://africanpaper.com/2017/06/17/drew-mcdowall-unnatural-channel/">Alben </a>veröffentlicht hat, spielte Ende der 90er eine nicht unbedeutende Rolle bei der Genese von Time Machines und war als Coilmitglied bei einer Reihe wichtiger Veröffentlichungen der Spätphase der Band beteiligt. Die <a href="http://brainwashed.com/coil/music_unr.php">Pläne </a>für ein sehr umfangreiches weiteres Time Machines-Projekt wurden (wie so oft bei Coil) leider nicht vollendet und Peter Christopersons postum veröffentlichtes <a href="http://africanpaper.com/2014/06/28/peter-christopherson-time-machines-ii/">Album </a>&#8220;Time Machines II&#8221; ist musikalisch doch etwas anders ausgerichtet.</p>
<p>Die Zeit, in der Time Machines entstand, war eine Phase des Experimentierens, in der Coil sich neu (er)finden mussten. Das ging von der „recycled music“ des „<a href="http://brainwashed.com/common/htdocs/publications/coil-1995-emergency-information-update-1995.php?site=coil08">Hardcore ambient&#8217;</a>“–Projekts ELpH über Black Light District bis zu Time Machines &#8211; einer von Coil selbst als <a href="http://brainwashed.com/common/htdocs/publications/coil-1997-newsletter_july.php?site=coil08">„extremely minimal&#8221;</a> bezeichneten Veröffentlichung mit vier langen Drones, deren Titel Namen von allerlei Halluzinogenen tragen, von denen selbst die für ihren „<a href="https://www.discogs.com/de/Coil-vs-The-Eskaton-Nasa-Arab/master/202724">responsible abuse of pleasure</a>“ berüchtigten Coil nicht alle selbst ausprobiert hatten. Das Artwork verweist auf John Dee, dessen <a href="https://www.bl.uk/collection-items/john-dees-spirit-mirror">Scrying mirror</a> und <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Monas_Hieroglyphica">Monade </a>das Album zieren. Time Machines war der Versuch Musik zu erzeugen, die analog zu ritueller Musik „temporal slips“ ermöglichen soll(te). &#8220;Musick cures you of time&#8221;, <a href="http://www.ebay.ie/itm/152128747633">hieß </a>es dann auch auf einer von der Band verkauften Uhr sowie einem T-Shirt. Das mag man vielleicht mit einer gewissen Monotonie assoziieren -das Motto des Albums ist dann auch „persistence is all“ -, aber die vier zwischen zehn und 26 Minuten langen Tracks sind von einer beeindruckenden Konsistenz und Melodik  und subtile und minimale (Ver-)Änderungen geben den Stücken eine ziemliche Dynamik: Etwas dunkler bei &#8220;2,5-Dimethoxy-4-Ethyl-Amphetamine: (DOET/Hecate)&#8221;, etwas flirrender bei &#8220;5-Methoxy-N,N-Dimethyl: (5-MeO-DMT)&#8221;. Es mag eine abgegriffene Metaphorik sein, aber man wird zum Teil an das An- und Abschwellen des Ozeans erinnert  und muss fast unweigerlich an die Projektionen denken, die Coil für „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Znip9iS3LbY">Are You Shivering</a>“ einsetzten.</p>
<p>Natürlich kann es dem Album bzw. dem Hörenden (ob mit oder ohne Intoxikation durch DOET,  Psylocybin, Harmin oder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-jAO3wK5rmw">5-MeO-DMT</a>) nicht gelingen, das „Echo einer Axt in einem Wald“ (P. Larkin) (vulgo: Zeit) auf- oder gar anzuhalten, aber man kann seine Zeit sicher schlechter verbringen und wer weiß: Vielleicht passiert dann doch das eine oder andere: &#8220;artifacts generated by your listening environment are an integral part of the experience&#8221;, wird der Hörer im Innern des Albums schließlich informiert. (MG)</p>
<p><strong>Label:<a href="http://www.daisrecords.com/"> Dais Records</a></strong></p>
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		<title>PETER CHRISTOPHERSON: Time Machines II</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2014 05:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/Peter-ChristiophersonR-5574558-1398029957-61721.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9050" title="Peter ChristiophersonR-5574558-1398029957-6172" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/Peter-ChristiophersonR-5574558-1398029957-61721-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch wenn es profan sein mag, aber vor der Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Werk ein paar Worte über die Art und Weise, wie mit dem Nachlass von Coil umgegangen wird: Dass man sich (noch immer) nicht auf einen Modus zur Wiederveröffentlichung der regulären Alben hat einigen können, ist mehr als bedauerlich und nutzt letztlich auch nur einer Partei: nämlich den Bootleggern. Wer in den letzten Monaten Plattenläden in London durchstöberte (oder aber schlicht das Internet bemühte), der fand eine Reihe sich den Nimbus des Offiziellen gebenden Veröffentlichungen.<span id="more-9048"></span> Dies verdeutlicht, dass ein Bedarf nach der Verfügbarkeit des Materials abseits von wav-files, Mp3s etc. besteht. Dass unter dem Namen „Recoiled“ in allerlei Formaten nur bedingt essentielle Remixe von NIN-Stücken auf den Markt geworfen wurden, ist ebenfalls nur bedingt erfreulich, aber immerhin war Danny Hyde so ehrlich zu sagen, dass er das Geld einfach gebraucht habe.</p>
<p>„Time Machines 2“ wird auf einem eigens dafür hergestellten USB-Stick angeboten. Sleazy hat zwar in den vergangenen Jahren in Interviews öfter von einem anderen Datenträgerformat als der CD gesprochen, dabei ging es aber darum, das umfangreiche Gesamtwerk Coils auf einen Träger zu bannen; ob es unbedingt notwendig gewesen wäre, die etwa 80 Minuten Musik von „Time Machines 2“ auf einem limitierten und (natürlich) nicht gerade billigen USB-Stick zu veröffentlichen, ist eine andere Frage. Die Begründung, dadurch könnten andere Frequenzen als auf CD wiedergegeben werden, kann man schwerlich nachprüfen. Aber natürlich, wenn man dieses schön designte Artefakt sein eigen nennen darf, fällt es schon leicht, all diese Bedenken beiseite zu schieben. Dass aber wie üblich die logische Konsequenz aus der Limitierung ist, dass der Tonträger schon jetzt nicht mehr verfügbar ist bzw. auf discogs für <a href="http://www.discogs.com/marketplace?release_id=5574558&amp;ev=rb">horrende Summen</a> angeboten wird, ist einfach nur ärgerlich, denn diese Musik sollte von mehr als nur 777 Personen gehört werden.</p>
<p>Das erste Time Machines-Album erschien Ende der 90er, also zu einer Zeit, als Coil mit verschiedensten Projekt(nam)en experimentierten: Von Black Light District, ELpH, The Eskaton und eben Time Machines wurde Material veröffentlicht, andere durch den Äther geisternde Namen wie Trial by Music, Wormsine, Lifestyle, 2012 oder Drum Machines brachten es nie zu Aufnahmen. Die nach vier psychotropen Substanzen benannten Drones des Time Machines-Albums, von denen selbst die für ihren „[ir?]responsible abuse of pleasure“ berüchtigten Coil nicht alle ausprobiert hatten, sollten unter dem Motto „Persistence is all“ wie Zeitmaschinen funktionieren (später hieß es dann auf einem T-Shirt und einer Uhr: „Musick cures you of time“). Das damalige Coil Mitglied Drew McDowall veröffentlichte jüngst mit seinem Projekt Compound Eye ein<a href="http://africanpaper.com/2013/12/21/compound-eye-journey-from-anywhere/"> großartiges Album</a>, das musikalisch daran zumindest teilweise anknüpfte. Coils geplantes <a href="http://www.brainwashed.com/coil/news2000.php">5-CD Set </a>von Time Machines  ging wie so<a href="http://brainwashed.com/coil/music_unr.php"> vieles</a> nicht über das Planungsstadium hinaus. An „Time Machines II“ arbeitete Sleazy vor seinem Tod und bastelte eigens dafür<a href="https://www.flickr.com/photos/pacmasaurus/sets/72157633829209052/with/8900248542/"> seltsame Klangerzeuger,</a> die sich vielleicht gar nicht so schlecht als Steampunkaccesoires machen würden.</p>
<p>Waren Sleazys nach dem Ende von Coil begonnenen Projekte Threshold HouseBoys Choir und Soisong insgesamt wesentlich optimistischer, vielleicht sogar „happy“ -der düsterste Track Sleazys aus den letzten Jahren war sein Solobeitrag für Throbbing Gristles „The Endless Knot“, das mehr als doppeldeutig betitelte „After the Fall“ &#8211; , ist „Time Machines II“ hingegen ein irritierenderes Werk, das sich vom Vorgänger (zumindest partiell) unterscheidet. „1“ besteht aus verhallenden kristallinen Klängen, die eher in einer Eiskathedrale aufgenommen worden zu sein scheinen und nicht etwa in der Hitze von Sleazys Wahlheimat Thailand. „2“ klingt dagegen wesentlich hektischer, da(s) sind Töne, die sich fast überschlagen, während es im Hintergrund dröhnt: Hier wird die Zeit nicht ent-, sondern beschleunigt. „3“erinnert vielleicht am ehesten an das Vorgängeralbum: dunkle, pulsierende Drones, leicht unruhig, die einen für zehn Minuten von der Tyrannei der Zeit befreien (sollen). „4“ lässt entfernt an das zweite Stück denken: So in etwa hätte ein nicht funktionierender Rechner in einem Science Fiction-Film aus den 50ern klingen können. Kollaps der Technik. „5“ ist ein rhythmisch düsterer Track, der fast tanzbar zu nennen ist, nach einigen Minuten lichtet sich die Stimmung und es setzt eine Melodie ein, die vielleicht entfernt an das Land denken lässt, in dem diese Aufnahmen entstanden sind. „6“ enthält Rhythmus, Pochen, dann ambiente Finsternis. „7“ schließlich ist ein sich langsam entwickelndes dröhnendes Monster.</p>
<p>Die Homogenität des Vorgängeralbums besitzt diese Veröffentlichung also nicht, aber auch dieses Album könnte den Hinweis enthalten: &#8220;Artifacts generated by your listening environment are an intrinsic part of the experience.&#8221; Oder man denkt an Sleazys 2010 geäußerten Satz: &#8220;The last few years have seen me becoming more interested in changing state (legally obviously) not as a route to intoxication, leading to loss of Awareness of the Present Moment, but as a way of opening doors to new visions, capabilities and knowledge.&#8221;</p>
<p>(M.G.)</p>
<p>Label: <a href="http://threshold.greedbag.com/">Threshold House</a></p>
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