Lingua Ignota im Berliner Urban Spree

Lingua Ignota wird diesen Herbst ihren aktuellen Longplayer “Caligula” (Profound Lore) auf einer ausgedehnten Nordamerika- und Europa-Tour präsentieren, u.a. am 6. Oktober im Berliner Urban Spree. Ebenfalls zu sehen sind das thematisch ähnlich gelagerte Chicagoer Elektronik-Duo Hide (Sub Pop / Dais) und der kanadische Producer Kontravoid (Fleisch). Weiterlesen

Kollaps, Espectra Negra und Mala Herba im Berliner Urban Spree

Im August und September tourt das australische Post Industrial-Trio Kollaps durch mehrere europäische Länder, um ihr jüngste bei Cold Spring erschienenes Album “Mechanical Christ” den Degenerierten und Außenseitern vorzustellen, die laut Band die Zielgruppe ihrer bruitistischen Musik sind. Am 13. September gibt es dann auch ein Konzert im Berliner Urban Spree. Ebenfalls zu sehen sind Espectra Negra, das Ritual-Industrial und Rhythm Noise-Projekt der in Mexico geborenen und seit langem in Berlin lebenden Producerin und Performerin Vero Mota, sowie das rituelle Soundart-Projekt Mala Herba. Weiterlesen

Mega Mind Melt #4: Acid Mothers Temple u.a. im Berliner Urban Spree

Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso Inferno, die japanischen Spacerock-Veteranen um Gitarrist Kawabata Makoto, tritt am 19. Oktober auf dem Berliner Mega Mind Melt-Festival auf. Ebenfalls zu sehen sind die Amerikaner Sunn Trio mit ihrem Mix aus Jazz, Punk und arabischer Musik, ferner die norwegischen Avantgarde-Folker Sturle Dagsland und der britische Gitarrist und Soundartist John Scott alias Stereocilia. Weiterlesen

Mueran Humanos präsentieren ihr neues Album “Hospital Lullabies” im Berliner Urban Spree

Am Freitag, den 28. Juni präsentiert die deutsch-argentinische Post Punk-Band Mueran Humanos ihr drittes Album “Hospital Lullabies” (Cinema Paradiso) mit einem Release-Konzert im Berliner Urban Spree. Ebenfalls wird der gleichnamige Experimentalfilm von Carmen Burguess, der weiblichen Hälfte der Band, erstmals gezeigt. Eröffnet wird das Konzert von den Berliner Bands Operant und Eyes Gone, nach dem Auftritt sogen die DJs Philipp Strobel (Aufnahme + Wiedergabe) und Sam de la Rosa (Mannequin Records, ex Led Er Est) für tanzbare Unterhaltung.

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Modern Bön III: Treha Sektori, Phurpa, The Nent, Skrei u.a. in Berlin

Am 27. Januar findet das Festival Modern Bön unter Leitung der Labels Metzger Therapie und Cyclic Law zum dritten mal in Berlin statt, diesmal auf zwei Bühnen des Friedrichshainer Urban Spree und mit einer üppigen Auswahl ritueller und experimenteller Musik. Zu den Hauptacts zählen die russischen Phurpa mit ihrer tibetisch beeinflussten Ritualmusik und der franzöische Performance-Act Treha Sektori. Modern Bön III findet im Rahmen der Auftakte zu Transmediale und CTM statt. Weiterlesen

Mueran Humanos, Tildaflipers und Eyes Gone im Urban Spree, Berlin

Im Rahmen der Milk Me-Reihe sind die deutsch-argentinischen Post Punk-Heroen Mueran Humanos am 13. November mal wieder in der Hauptstadt zu sehen, diesmal im Friedrichshainer Urban Spree. Ebenfalls treten Eyes Gone und Tildaflipers auf – letztere ein Kollektiv aus Buenos Aires, dessen Musik im Grenzbereich zwischen Minimal Wave, Neofolk, Giallo-Soundtracks, krautiger Elektronik und Dub für angenehme Irritationen sorgen sollte. Weiterlesen

Drekka, Margenrot, Common Eider, King Eider und Visions in Berlin und zur Hälfte in Köln

Mit Drekka und Common Eider, King Eider sind im Oktober zwei Vertreter ritueller Experimental- und Ambientmusik aus den USA in Europa unterwegs. Am 18. Oktober gastieren sie zusammen im Berliner Urban Spree und teilen sich die Bühne mit Margenrot, einer der interessantesten Newcomerinnen ritueller Elektronik. Ebenfalls ist dort Frederic Arbour mit seinem Projekt Visions zu sehen. Tags drauf spielen sie, diesmal ohne weiteren Support, in der Kölner Christuskirche. Weiterlesen

In Zaire und Tau am 8. Mai im Berliner Urban Spree

Im Rahmen der Heavy Mental-Konzertreihe treten die schmissigen Spacrocker In Zaire am 8. Mai ein weiteres mal im Berliner Urban Spree auf, eröffnet wird der Abend von dem aus Irland stammenden Berliner Projekt Tau, dessen Musik im Grenzbereich zwischen rituellen, liturgischen und psychedelischen Klängen rangiert.

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Sabbat: Yajuj o Majuj, Anemone Tube, Geometria del Esplendor am 31. Mai im Berliner Urban Spree

Unter dem Slogan “A Night of Dark Ritualistic Meditation” veranstaltet Sabbat Berlin am 31. Mai einen Konzert- und Filmabend mit einem abwechslungsreichen Programm. Auf dem Plan stehen Konzerte des iranischen Ambient-Duos Yajuj o Majuj und des unseren Lesern hinlängliche bekannten Post Idustrial-Projektes Anemone Tube, dessen spirituelle und kulturkritische Ausrichtung in einer eindringlichen audiovisuellen Performance präsentiert wird. “Headliner” sozusagen ist José Ramón da Cruz’ Doku über die Band Esplendor Geométrico, die die abseitige elektronische Musik seit den frühen 80ern maßgeblich mitprägte und wie wenige andere zum Entstehen des sogenannten Rhythm Noise oder Rhythm Industrial beigetragen hat. Abgerundet wird der Abend durch DJ-Sets von Nekrobot, Angelic Sintesis und Lithium (Ancestral). Weiterlesen