Mueran Humanos, Tildaflipers und Eyes Gone im Urban Spree, Berlin

Im Rahmen der Milk Me-Reihe sind die deutsch-argentinischen Post Punk-Heroen Mueran Humanos am 13. November mal wieder in der Hauptstadt zu sehen, diesmal im Friedrichshainer Urban Spree. Ebenfalls treten Eyes Gone und Tildaflipers auf – letztere ein Kollektiv aus Buenos Aires, dessen Musik im Grenzbereich zwischen Minimal Wave, Neofolk, Giallo-Soundtracks, krautiger Elektronik und Dub für angenehme Irritationen sorgen sollte. Weiterlesen

Drekka, Margenrot, Common Eider, King Eider und Visions in Berlin und zur Hälfte in Köln

Mit Drekka und Common Eider, King Eider sind im Oktober zwei Vertreter ritueller Experimental- und Ambientmusik aus den USA in Europa unterwegs. Am 18. Oktober gastieren sie zusammen im Berliner Urban Spree und teilen sich die Bühne mit Margenrot, einer der interessantesten Newcomerinnen ritueller Elektronik. Ebenfalls ist dort Frederic Arbour mit seinem Projekt Visions zu sehen. Tags drauf spielen sie, diesmal ohne weiteren Support, in der Kölner Christuskirche. Weiterlesen

In Zaire und Tau am 8. Mai im Berliner Urban Spree

Im Rahmen der Heavy Mental-Konzertreihe treten die schmissigen Spacrocker In Zaire am 8. Mai ein weiteres mal im Berliner Urban Spree auf, eröffnet wird der Abend von dem aus Irland stammenden Berliner Projekt Tau, dessen Musik im Grenzbereich zwischen rituellen, liturgischen und psychedelischen Klängen rangiert.

Weiterlesen

Sabbat: Yajuj o Majuj, Anemone Tube, Geometria del Esplendor am 31. Mai im Berliner Urban Spree

Unter dem Slogan “A Night of Dark Ritualistic Meditation” veranstaltet Sabbat Berlin am 31. Mai einen Konzert- und Filmabend mit einem abwechslungsreichen Programm. Auf dem Plan stehen Konzerte des iranischen Ambient-Duos Yajuj o Majuj und des unseren Lesern hinlängliche bekannten Post Idustrial-Projektes Anemone Tube, dessen spirituelle und kulturkritische Ausrichtung in einer eindringlichen audiovisuellen Performance präsentiert wird. “Headliner” sozusagen ist José Ramón da Cruz’ Doku über die Band Esplendor Geométrico, die die abseitige elektronische Musik seit den frühen 80ern maßgeblich mitprägte und wie wenige andere zum Entstehen des sogenannten Rhythm Noise oder Rhythm Industrial beigetragen hat. Abgerundet wird der Abend durch DJ-Sets von Nekrobot, Angelic Sintesis und Lithium (Ancestral). Weiterlesen