A Glimpse Into The Future: Stolen, Ryskinder, Valerie Renay u.v.a. im Berliner Maze

Das chinesische Sextett Stolen tourt gerade mit New Order durch die Lande und nimmt sich nebenbei Zeit, als Headliner auf kleinen undergroundigen Festivals zu spielen, so auf dem am 8. Oktober im Kreuzberger Maze stattfindenden Event A Glimpse Into The Future. Fans des New Wave, Post Punk und diverser Psychedelic können sich auf ein Programm freuen, auf dem neben Noblesse Oblige-Sängerin Valerie Renay und dem israelischen Künster Ryskinder Zachary Allan Starkey, Loris d’Ettore, ACID GOLD, Richard Crafty und BB Deng stehen. Weiterlesen

Valerie Renay live an der UdK

Vielleicht brachte die Siegenssäule den Stil Valerie Renays am prägnantesten auf den Punkt, in dem sie von “Postpunk chansons somewhere between Charlotte Gainsbourg and Malaria” sprach. Am 24. Juli präsentiert die franko-karibische Sängerin und Musikerin der Band Noblesse Oblige erneut die Songs ihres im letzten Jahr erschienenen Solo-Debüts “Your Own Shadow” in Berlin, diesmal im Octagon-Raum der UdK. Weiterlesen

VALÉRIE RENAY: Your Own Shadow

Wenn Valérie Renay auf ihrem ersten Soloalbum über den eigenen Schatten singt, ist damit weniger der Schatten im tiefenpsychologischen Sinne, die verdrängte, bedrohliche Seite der eigenen Person gemeint, sondern die sprichwörtliche Situation, in der jemand nur noch ein Schatten seiner selbst ist – wie ein hohler Körper oder ein Bild, aus dem jede Farbe, jede Kraft herausgesogen wurde. Dass „Your Own Shadow“, das auf die schon vor zwei Jahren erschienenen Singles Weiterlesen

Valerie Renay bei Pop-Kultur in der Alten Kantine Berlin

Im September erscheint das Albumdebüt der Sängerin und Performerin Valerie Renay, bekannt als Femme Facade und als die weibliche Hälfte des Electronica-Duos Noblesse Oblige. Zu diesem Anlass präsentiert sie am 17. August ihre neuen Stücke im Rahmen des Pop-Kultur-Festivals in der Alten Kantine der Kulturbrauerei Berlin. Weiterlesen

NOBLESSE OBLIGE: Affair of the Heart

Im Berliner Musikzirkus gibt es bekanntlich zahllose Bands, die auf der Retro-Schiene fahren, hybride Stilkombinationen wagen, mit Goth kokettieren, und wenn man ein bisschen recherchiert, erfährt man, dass die Mitglieder nebenbei Kunst und Theater machen, beim Film sind oder in der Bar nebenan auflegen. Das übliche, und es wurde so oft kommentiert, dass es fast schon wieder egal ist. Begegnet man Noblesse Oblige in dem Kontext, könnte man sie vielleicht auch in dieser langsam etwas Staub ansetzenden Bohème einordnen, doch so einfach kommt man damit nicht durch. Ich meine nicht einmal, dass sie Weiterlesen