Thomas Ankersmit und Joe Talia im Berliner KM28

Zwei Größen der elektronischen Musik spielen am 18. September je ein Soloset in der ganz schlicht nach sich selbst benannten Adresse in Berlin-Neukölln. Den Auftakt macht Joe Talia, der für seine oft üppigen Arrangements auf der Basis von Tape Machines und analogen Synthies unter Verwendung von bearbeiteten Feldaufnahmen und gesampleten Instrumenten bekannt ist. Im Anschluss spielt Thomas Ankersmit ein Set mit Serge Modular-Synthie. Weiterlesen

Duo für Stimme, Tape und Elektronik: Amirtha Kidambi und Lea Bertucci im Berliner KM28

Am 18. März spielen Vokalistin Amirtha Kidambi und die an Tapes und Elektronik versierte Musikerin Lea Bertucci, die vor einigen Monaten das gemeinsame Album “Phase Eclipse” (Pioneer Works / The Kitchen) aufgenommen haben, ein improvisiertes Set im Neuköllner KM28.

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Paranorm und Metal Illusion: Rieko Okuda und Els Vandeweyer im Berliner KM28

Zwei Konzerte von und mit Rieko Okuda wird es am 7. November im Neuköllner KM28 geben: Bei der Solo-Performance Paranorm, in deren Zentrum ein mit Kontaktmikros präpariertes Klavier steht, wird das dabei erzeugte Feedback zum Hauptmaterial. Das folgende Metal Illusion basiert auf einem Film von Els Vandeweyer, in welchem beide Künstlerinnen mitwirken. In der Aufführung kommen neben dem Film diverse Instrumente und diverse Mixed Media zum Einsatz.
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Mazen Kerbaj präsentiert neue Solo-Arbeiten im Berliner KM28

Ganze vierzehn Jahre ist es her, dass der libanesische Trompeter Mazen Kerbaj, der nebenbei noch in zahlreichen anderen Künsten wie z.B. der Comic Art aktiv ist, ein nur auf Trompete basierendes Free Form-Jazz-Album herausgebracht hat. Nach zahlreichen Zusammenarbeiten hat Kerbaj nun neue Arbeiten im Alleingang fertiggestellt: Zwei Alben, ein akustisches und ein weiteres mit vielfäliger elektronischer Bearbeitung, in denen er der Trompete einige sehr untypische Sounds entlockt. Am 4. Oktober spielt er zwei auf diesen Arbeiten basierende Sets im Neuköllner KM28, mehr zu den beiden Releases in Kürze auf diesen Seiten. Weiterlesen

Tetuzi Akiyama und Hervé Boghossian im KM28

Tetuzi Akiyama wurde erst kürzlich von 75 Dollar Bill als Lieblingsgittarist gehuldigt, indem die New Yorker auf ihrer neuen Doppel-LP einen groovigen Song nach ihm benannten. Gerade stellt der Japanr sein zusammen mit Hervé Boghossian fertigestelltes Album “Suketchi” (Tour de bras) auf einer Europa-Tour vor. Am sind die beiden Gitarristen in der Berliner Karl-Marx-Straße zu sehen.

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