Paranorm und Metal Illusion: Rieko Okuda und Els Vandeweyer im Berliner KM28

Zwei Konzerte von und mit Rieko Okuda wird es am 7. November im Neuköllner KM28 geben: Bei der Solo-Performance Paranorm, in deren Zentrum ein mit Kontaktmikros präpariertes Klavier steht, wird das dabei erzeugte Feedback zum Hauptmaterial. Das folgende Metal Illusion basiert auf einem Film von Els Vandeweyer, in welchem beide Künstlerinnen mitwirken. In der Aufführung kommen neben dem Film diverse Instrumente und diverse Mixed Media zum Einsatz.
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Mazen Kerbaj präsentiert neue Solo-Arbeiten im Berliner KM28

Ganze vierzehn Jahre ist es her, dass der libanesische Trompeter Mazen Kerbaj, der nebenbei noch in zahlreichen anderen Künsten wie z.B. der Comic Art aktiv ist, ein nur auf Trompete basierendes Free Form-Jazz-Album herausgebracht hat. Nach zahlreichen Zusammenarbeiten hat Kerbaj nun neue Arbeiten im Alleingang fertiggestellt: Zwei Alben, ein akustisches und ein weiteres mit vielfäliger elektronischer Bearbeitung, in denen er der Trompete einige sehr untypische Sounds entlockt. Am 4. Oktober spielt er zwei auf diesen Arbeiten basierende Sets im Neuköllner KM28, mehr zu den beiden Releases in Kürze auf diesen Seiten. Weiterlesen

Tetuzi Akiyama und Hervé Boghossian im KM28

Tetuzi Akiyama wurde erst kürzlich von 75 Dollar Bill als Lieblingsgittarist gehuldigt, indem die New Yorker auf ihrer neuen Doppel-LP einen groovigen Song nach ihm benannten. Gerade stellt der Japanr sein zusammen mit Hervé Boghossian fertigestelltes Album “Suketchi” (Tour de bras) auf einer Europa-Tour vor. Am sind die beiden Gitarristen in der Berliner Karl-Marx-Straße zu sehen.

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