Robert L. Pepper und Ron Anderson als Zoku Metsu mit neuer LP

Im Zeichen von Krautrock und elektronischer Avantgarde haben die beiden Brookkyner Robert L. Pepper (Pas Musique, The Jazzfakers) und Ron Anderson (PAK, The Molecules, Ronruins), die vor gut zehn Jahren bereits in einer Session mit Philippe Petit und David Tamura gemeinsam im Studio waren, ein neues Album mit sieben groovigen Tracks auf die Beine gebracht. Weiterlesen

OLD CASTLE: s/t

Robin Storey, Robert Pepper und Shaun Sandor sind mit Projekten wie Rapoon, Zoviet France, Pas Musique und Promute in Gefilden unterwegs, die alle m.o.w. in den Nachwehen des Industrial entstanden sind, und mussten sich so irgendwann auf Veranstaltungen über den Weg laufen. 2011 spielten alle auf einem kleinen Festival im New Yorker Café Orwell, woraus kreative Freundschaften und gemeinsame Arbeiten in unterschiedlichen Konstellationen hervorgingen. Weiterlesen

Robert L. Pepper von Pas Musique im Anima Animus Art Zine

Der Künstler, Musiker und Verleger Adel Souto hat die zweite Ausgabe seines Kunst-Zines Anima Animus zwei Kunstserien von Robert L.Pepper gewidmet, der als Musiker in dem Psychedelic und Electronica-Projekt Pas Musique aktiv ist – auch bei Pas Musique spielt Peppers Artwork immer wieder eine zentrale Rolle. “Cotton Fetish”, so der Weiterlesen

Psychedelic Talismans: Neues Album von Pas Musique

Robert L. Pepper hat diesmal im Alleingang und während des Frühjahrs-Lockdowns eine neues Pas Musique-Album herausgebracht. “Psychedelic Talisman” ist als Auftakt einer Reihe an Aufnahmen und Zeichnungen gedacht, die von Theorien um die zehntausend Jahre alte Ausgrabungsstätte Göbekli Tepe in der Türkei inspiriert ist. Der Ort gilt manchen als erstes spirituelles Zentrum der Menschheit. Das Album erscheint am 19. Februar als LP und digital auf dem hauseigenen Alrealon Label. Weiterlesen

PAS MUSIQUE: Abandoned Bird Egg

In ihrer Selbstbeschreibung klingen PAS Musique erfrischend old school, und zwischen den Zeilen lugt sogar etwas hervor, dass in unserer Zeit, gerade in „subkulturellen“ Millieus, längst unter dicken Schichten aus Abgeklärtheit und Coolness verschüttet scheint – ein kleines bisschen Idealismus. Die vier New Yorker, die die sogenannte Experimentalmusik schon weit länger bereichern, als Discogs suggeriert, arbeiten nach dem Credo, dass aus potentiell jedem Geräusch Musik entstehen kann, auch ohne stringente Rhythmen, vertraute Harmonien oder gar die gängigen Muster eines Songs. Ihr Ziel ist eine ganz eigene Welt der Schönheit aus fremdartigen Klängen. Bei all dem sind sie wahrlich nicht die ersten, aber ich hielt es schon immer für eine Weiterlesen