Die englische Folkmusikerin Sharron Kraus, die mit so unterschiedlichen Bands wie Backworld und The Iditarod aufgetreten ist und schon auf David Tibets Durtro-Label veröffentlicht hat, verbringt den November auf Tour in Deutschland und den umliegenden Nachbarländern. Kassel, Göttingen, Berlin, Leipzig und Giessen stehen auf dem Plan, in der Berliner Nomad Bar wird sie am Freitag, den 13.11. zusammen mit B’ee von In Gowan Ring und Birch Book auf der Bühne stehen. B’ee wird Sharron an der Gitarre und mit Backing Vocals begleiten und außerdem ein paar In Gowan Ring-Stücke präsentieren.
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Archiv der Kategorie: News
Kramer/Mießner/Pohl/Schittko et al.: my degeneration. the very best of WHO IS WHO (Texte 2004–2013)
“Gleichstellung heißt jetzt Gender Mainstreaming, Mundpropaganda heißt jetzt Viral Marketing, Rendezvous heißt jetzt Open-Talk, Reisebegleiter heißt jetzt Care&Wellness Manager…” Dass die Art, wie wir Dinge benennen, die Wirklichkeit dieser Dinge (mit)bestimmt, ist ein Gemeinplatz und dennoch zutreffend. Dennoch sind Umbenennungen und Überschreibungen nichts Schicksalhaftes, dass ohne das Zutun von Menschen, Institutionen und aktiv kultivierten Moden über uns kommt. Zudem sind den kreativen Handhabungen dieser Phänomene kaum Grenzen gesetzt, laden sie doch zur perspektivischen Überblendung und Verfremdung ein und fordern Spiel, Spott und Kritik geradezu heraus. Neben der Lust an schönen und ekligen, originellen und sinnbefreiten Kuriositäten geht es den Autoren des vorliegenden Lyrikbandes um das Quartett Benedikt Maria Kramer, Robert Mießner, Kai Pohl und Clemens Schittko auch um solches.
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“______“/LAND: Neuer Fotoband von Marc Baruth
In seinem neuen Bildband erkundet der Fotokünstler Marc Baruth die subtilen Effekte, die entstehen, wenn man aus alten Familienfotos sämtliche Personen digital wegretuschiert und die als Hintergrund fungierenden Schauplätze – Landschaften, Hauswände, Zäune – für sich sprechen lässt. Ob es an der für Porträts und Familienfotos gebräuchlichen und z.B. für Landschaftsaufnahmen eher untypischen Einstellung liegt oder vielleicht doch an Spuren des Verschwundenen, die man stets irgendwo zu sehen glaubt – nicht selten sind die Aufnahmen von einer unheimlichen Atmosphäre durchdrungen, die recht sicher den größten Unterschied zu den Originalaufnahmen ausmacht.
Occulto Fest 5: Z’ev, ?Alos, Everest Magma, Kasia Justka, Pure und Roman Catholics
Am 13. und 14. November findet zum fünften mal das Berliner Occulto Fest mit sechs Konzerten aus unterschiedlichen Bereichen experimenteller Musik statt. Neben Z’ev, Pure und Kasia Justka stehen drei relativ neue Projekte auf dem Programm, hinter denen sich allerdings bekanntere Namen verbergen: Rella The Woodcutter, Stefania Pedretti von OvO, Federica alias DuChamp und der Drummer und Improv-Musiker Andi Stecher.
1984! – Block an Block. Subkulturen im Orwell-Jahr. Hg. v. Alexander Pehlemann, Bert Papenfuß und Robert Mießner
Als Spezialausgabe des Periodikums “Zonic: Magazin für „Kulturelle Randstandsblicke & Involvierungsmomente” ist vor kurzem im Ventil-Verlag ein Sammelband erschienen, der sich thematisch mit dem Jahr 1984 im Spiegel künstlerischer Sub- und Gegenkulturen in Ost- und Westeuropa befasst.
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Opaker Pop mit Nick Grey & The Random Orchestra
Nick Grey & The Random Orchestra, über deren eigenwilligen, experimentellen “Oblique Pop” wir wiederholt berichtet hatten, sind bald erstmals live in Deutschland zu sehen. Ihr erstes Konzert seit Jahren findet am 25. Oktober in der Friedenskirche Charlottenburg statt.
Konzertankündigung: Sieben und Golden Apes am 20.06. in der Friedenskirche Charlottenburg
Am Samstag, dem 20. Juni, ist Matt Howden alias “The Mighty Sieben” erstmals auf einer Berliner Bühne zu sehen. Der britische Geiger, Sänger und Komponist begeistert seit rund zwei Jahrzehnten sein Publikum mit einer primär auf Loops basierenden Musik und seiner raumgreifenden Stimme. Trotz Wurzeln im Dark Folk bildet seine oft melancholisch anmutende Musik längst ein kleines Genre für sich. Mit der Friedenskirche in Charlottenburg,
Schlagstrom Festival 2014 mit Konzerten von Chris & Cosey, Portion Control, Raison d’Etre u.v.a.
Am Wochenende vom 1. bis 3. August jährt sich das Berliner Schlagstrom-Festival zum elften Mal, zum zweiten Mal findet die Veranstaltungen in den Räumlichkeiten des Bahnbetriebswerks Berlin-Schöneweide statt. Wie in den vergangenen Jahren steht auch diesmal wieder eine große Bandbreite elektronischer Musik von Rhythm Noise, Elektro, Breakbeats und (Post-)Industrial über Drone und Ambient bis hin zu experimentelleren Formen auf dem Plan, zu den teilnehmenden Acts zählen CarterTutti/Chris & Cosey, Absolute Body Control, Sardh feat. Blue Voice, Apoptose, Portion Control, Raison d’Etre, Maria Jiku aka 888 u.v.m. Abgerundet wird das Konzertprogramm durch visuelle Arbeiten, Performances und verschiedene DJ-Sets.
The Blank Cartridge: Ausstellung mit Norbert Bisky, Céline Burnand, Fleur Helluin u.a. in Berlin
In der europäischen Malerei seit dem 18. Jahrhundert zählen nicht nur Hinrichtungen, sondern auch speziell Erschießungskommandos zu den häufig wiederkehrenden Sujets. Angefangen in einer Art Urszene in Goyas “El Tres de Mayo” bildete sich schnell eine Tradition von Hinrichtungsdarstellungen, in denen Maler wie Manet, Picasso u.a. nicht nur die Schrecken moderner Kriege und Revolutionen einfingen, sondern sich auch dem besonderen Moment widmeten, der allen Beteiligten, dem Verurteilten wie den Schützen, eine Entscheidung abverlangt.
Fanø Free Folk Festival: 3 Days of Experimental Folk Sounds on a Beautiful Danish Island
Am Wochenende vom 25. bis 27. July dieses Jahres findet zum fünften mal das bekannte Free Folk Festival auf Fanø im Südwesten Dänemarks statt, einer Insel mit einem dreihundert Seelen-Dorf, das selbst eine reichhaltige Folktradition aufweist. Mit von der Partie sind diesmal internationale Acts wie Arborea, Cellistin Jo Quail, die Newcomerin Cigdem Aslan, das englisch-ägyptische Streicher-Duo Daniel Merill und Ayman Asfour, Svarte Greiner, die geheimnisvollen Wiener Bird People und viele mehr. Rasmus Steffensen betont nicht nur das breite musikalische Konzept des Festivals, bei dem nicht jeder Act im engeren Sinne Folk spielen muss, er verweist auch auf den intimen Charakter des Ortes und seine historische Verknüpfung mit der traditionellen Musik- und Populärkultur Dänemarks:
“The idea of the festival was born out of the wish to create a more intimate festival feeling with a very close contact between performer and audience. We were a group of people who were all into genres such as neo-folk, psychedelic folk, drone/ambient music but also free improvisation, ethnic sounds etc. Some of this music we could meet at other festivals, but often the more fragile and intimate parts of the music gets lost on a big stage. With Fanø Free Folk Festival we wanted to create a space, where musicians and audience share a community feeling. It’s not about headliners and about pushing your artistic ego, but rather about meeting other musicians and getting inspired to create something new. We often see musicians creating new international contacts at the festival, just like bands often invite other musicians with them on stage. So it’s truly a space where new things can happen, just like it’s a space where folk music enthusiasts and avantgarde fans come together in a very informal atmosphere.
We thought it could be a very interesting thing to present experimental takes on folk sounds in a place with such a rich folk music tradition. Of course we Weiterlesen
Stadtfischflex (u.a. Uwe Bastiansen, N.U. Unruh, Zappi Diermaier, Kakawaka) und Psykisk Tortur am 15.05. im Bei Ruth, Berlin
Uwe Bastiansen, ehemaliger Gitarrist der Punkband Abwärts, gründete Anfang der 90er das Projekt Stadtfisch. Unter “Projekt” muss man sich in dem Fall jedoch etwas vorstellen, das im Unterschied zur herkömmlichen Begriffsverwendung nur wenig mit einer etwas offener gestalteten Band oder einem Einzelmusiker, der nicht unter seinem bürgerlichen Namen firmieren will, zu tun hat. Stadtfisch ist ein Überbegriff für nahezu alle Aktivitäten, denen Bastiansen in Eigenregie nachgeht. Dabei kann es sich um Musik, Filme,
Performances und mehr handeln, bei den häufig flukturierenden Mitagierenden ist die Grenze zwischen Mitgliedschaft und Kollaboration fließend und thematisch gibt es kaum verlässliche Konstanten, selbst die wiederkehrende Referenz an Fluxus und Dada scheint sich eher aus einem allgemeinen Interesse heraus zu ergeben. Stadtfischflex ist Bastiansens flexibles – sprich: offenes und immer wieder wechselndes Ensemble an Mitmusikern. Beim Berliner Konzert am 15. Mai zählen dazu:
Uwe Bastiansen (ex-Abwärts)
N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten, Beating the Drum)
Zappi Diermaier (Faust)
Kakawaka
Hoshiko Yamane (Tangerine Dream)
Luca Andrioli (Ulan Bator)
Kim Kiesling
Occulto Fest 2014: Indeterminacy im West Germany, Berlin
Unter dem Titel „Indeterminacy“ findet am 2. und 3. Mai zum vierten Mal das Berliner Occulto Fest statt, bei dem sechs internationale Acts aus verschiedenen experimentellen Musiksparten auftreten. Genre- und Mediengrenzen werden weitgehend umgangen, dafür eine solide Bandbreite an eingängigen und sperrigen Sounds geboten. Unter dem Namen Ensemble Economique stellt Komponist Brian Pyle neue Drones vor, basierend auf präzise verfremdeten Geräuschen seiner Heimat im nördlichen Kalifornien. Die in Berlin lebende Künstlerin Marta Zapparoli, bekannt durch zahlreiche Installationen und Multimedia-Performances, präsentiert eine dichte, emotionsgeladene Musik, die ebenfalls auf Geräuschen und dem Live-Einsatz von Tapeloops basiert und ungleich noisiger klingen wird.
Mighty in Sorrow: A Tribute to David Tibet & Current 93. Hrsg. v. Jordan Krall
Unter dem Titel Mighty in Sorrow erscheint im Dynatox Ministries-Verlag eine Anthologie mit Gedichten und Kurzprosatexten, die vom Werk David Tibets und seiner Band Current 93 inspiriert sind. Zu den 26 Autoren zählen Andrew Liles (Vorwort), Thomas Ligotti, Joseph Pulver Sr., Nicole Cushing und Robert M. Price. Das Artwork stammt von der Malerin Aleksandra Waliszewska.
Wounded Galaxies Tap at the Window. Cyclobe am 30.01.14 in Berlin auf dem CTM-Festival
Stephen Thrower und Ossian Brown debütierten 1999 mit „Luminous Darkness”, einem anspruchsvollen, unglaublich dichten Album von Geräuschmusik, das Throwers langjährige Mitwirkung bei Coil verriet, aber weniger am Song orientiert war. Der Nachfolger „The Visitors“ knüpfte daran an, enthielt allerdings einige wesentlich längere, ausufernde Tracks, die durchaus dazu geeignet waren, die Pforten der Wahrnehmung zu reinigen und zu erweitern. Das dritte Album war ihre (Re-)Interpretation bzw. (Neu-)Bearbeitung von Nurse With Wounds „Angry Eelectric Finger“ und trug den Titel „Paraparaparallellogrammatica“. Auf allen diesen Veröffentlichungen kombinierten Cyclobe die elektronischen Klänge mit akustischen Instrumenten, wie z.B. Geige, Klarinette, Cello, Drehleier. Dadurch entstand eine Musik, die dicht und verdichtet war und auf die das oft überstrapazierte Adjektiv organisch mehr als zutraf. Weiterlesen
Trino debütieren mit Clip zu “La Langosta” von Mueran Humanos
Als das zwanzigminütige “La Langosta” letzten Winter erstmals auf Vinyl veröffentlicht wurde, mochte man zuerst gar nicht glauben, dass es sich bei dem Stück um den ersten Song handelt, den Mueran Humanos je aufgenommen hatten. Es passte in seinem heruntergefahrenen Tempo und seiner traumwandlerischen Versunkenheit perfekt zu “El Círculo”, dem ebenfalls eine ganze 12”-Seite füllenden zweiten Song der EP. Vielleicht liegt in dem psychedelischen Subtext ja eine Konstante, die sich durch Carmens und Tomás’ bisheriges Werk zieht, auch wenn man das bei den Auftritten, die meist von vitaler Aggression geprägt sind, nicht so deutlich spürt. Jüngst haben die beiden Kurzfilmerinnen Natja Failde und Linfa Ologramma, die als Duo auch unter dem Namen Trino in Erschenung treten, einen farbenprächtigen Clip dazu gedreht:
“Filmed in Berlin and Buenos Aires by Trino Productions, it marks the debut work of this duo formed by Natja Failde and Linfa Ologramma, two young girls from Buenos Aires. They aproached Weiterlesen
Gruppenausstellung beim Epicurean Escapism Festival II: Alex Tennigkeit, Andrew Liles, Carmen Burguess, Dennis Rudolph, Philip Best, Rudolf Eb.er
Am 15.06.2013 findet in Berlin das zweite Epicurean Escapism Festival statt, im Zentrum stehen Konzerte der Post Industrial-Acts Ke/Hil, Post Scriptvm, Dieter Müh, Anemone Tube und Trepaneringsritualen, darüber hinaus werden Super 8-Filme von Mike Dando als Untermalung zu ausgewählten Stücken seiner Band Con-Dom gezeigt. Zu den Programmpunkten zählt außerdem eine Gruppenausstellung. Im Vordergrund stehen Gemälde, Zeichnungen und Fotokollagen von sechs internationalen Künstlern. Die meisten von ihnen stehen im engeren Kontext zu (Post-)Industrial und experimenteller Musik.
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Woodland Recordings planen ihre 50. Veröffentlichung
Beim Label Woodland Recordings (The Great Park, Vivian Void, Fee Reega u.v.a.) steht demnächst die fünfzigste Veröffentlichung ins Haus, wofür die Macher gerade eifrig Pläne schmieden. Hier ihr “Call for Songs” in eigenen Worten:
“We’re planning something special for our 50th release. Without saying too much we’d like to do something that includes 50 artists – people we’ve worked with and people we don’t know yet. If you would like to be involved it’s easy enough:
• Emails only please to woodlandrecordings@gmail.com. No FB messages or tweets.
• We’d like 2 songs / pieces of music from each artist. Or any single piece that stands on it’s own.
• Send all files as attachments or give us a link to download – no streaming music please.
• Unreleased stuff only if possible. We’re not into things that have been online for any time beforehand.
• Don’t worry about asking before sending. Yes it’s fine.
North European Primitive: Andrew Gilberts Neue Ausstellung in München
Wenn sich Andrew Gilbert, der schottische Maler und Karikaturist, mit dem Primitivismus Nordeuropas befasst, kann das eine ganze Menge bedeuten. Viele kennen ihn als verqueren Chronisten der englischen Kolonialgeschichte, dessen alter ego fantastische Episoden im Afrika und Indien des 19. Jahrhunderts erlebte, dabei u.a. zum Zulukönig gekrönt wurde. Es wäre naheliegend, würde er die indigenen Elemente Europas, das “barbarische” Erbe, porträtieren und dessen Weiterleben bis in die Moderne bloßlegen – wie so oft in seiner Darstellung englischer Militärs. Bedenkt man seinen Malstil und die vielfältigen Referenzen, kommt einem der Primitivismus auch als kunsthistorischer Begriff in den Sinn. Nicht nur Werke des Expressionismus wurden so bezeichnet, auch Techniken der Altniederländischen Malerei des 15. Jahrhunderts.
In seiner Ausstellung “North European Primitive” geht es tatsächlich um all dies: Weiterlesen
2012 Field Recordings: Free Dowload Sampler von Woodland Recordings mit The Great Park, Vivian Void, Mute Swimmer, Fee Reega u.v.m.
Für die Fans von Woodland Recordings sollte 2012 ein gutes Jahr gewesen sein. The Great Park, Vivian Void, Fee Reega und andere haben tolle Alben herausgebracht, mit Pablo und Destruktion sowie Vincent von Flieger (zu ihm demnächst mehr…) erschienen ein paar neue Namen im Dunstkreis von Stephen Burch und seiner Mitstreiter. Andere wiederum wie Mute Swimmer sind unermüdlich getourt und machen mit neuen Songs im Repertoire gespannt auf zukünftige Releases. Zum Jahresende gibt es vom mittlerweile in Nürnberg heimischen DIY-Label ein kleines Geschenk in Form einer kostenlosen Download-Compilation.
“Field Recordings” heißt sie deswegen, weil jedes der elf Stücke von Stephen selbst mit minimalem Equipment bei den jeweiligen Konzerten mitgeschnitten wurde. Wie immer liegt der Schwerpunkt bei hintergründigen, mitunter dunklen Akustiksongs, doch wer Vivian Void oder die neueren Elektronica-Vorlieben von Woodpecker Wooliams kennst, weiß, dass man sich darauf nicht grundsätzlich verlassen sollte. Musik und Hintergrundinformationen gibt es hier.
Tracklist:
01. Fee Reega ‘Es gibt andre Länder’
02. Vivian Void ‘No Choice Boys’
03. Vincent von Flieger ‘Yolk’
04. Own Road ‘Mmhh…’
05. Allysen Callery ‘The Hunstman’
06. Pablo Und Destruktion ‘Me quieres como a un perrín’
07. Fiona Sally Miller ‘Paco’
08. Dead Rat Orchestra ‘ The Captain’s Apprentice’
09. Woodpecker Wooliams ‘Red Kite’
10.The Great Park ‘Limmat’
11. Mute Swimmer ‘Ocean Home’






