Obriultn: Von Bolt Ruin kuratierte Compilation auf Circuits zum RSD 2020

Bolt Ruin bringt über das Label Circuits / Consouling Sounds eine Compilation mit sechs Beiträgen heraus, die sich alle der Idee des Destruktiven widmen – der Titel ist eine anagramatische Verhunzung des Namens Bolt Ruin und somit Programm. Die beitragenden Künstler Obsequies, Julek Plonski, Siavash Amini, Piano Princess (bod [包家巷]), Fausto Mercier und Bolt Ruin selbst sorgen für eine eigenwillige Mixtur aus dunkler Elektronik, IDM und abstraktem Ambient mit Black Metal-Anleihen. Die dreihundert Vinylscheiben sind Teil des diesjährigen Record Store Day. Weiterlesen

RUFUS WAINWRIGHT: Come A Little Bit Closer 7″

Viele lernten den aus einer kanadischen Musikerfamilie stammenden und doch wie wenige andere Songwriter der heutigen Zeit das liberale New York verkörpernden Rufus Wainwright über seine beiden “Want”-Alben kennen und haben ihn daher als Mann der üppigen und zum Teil orchestralen Arrangements auf dem Schirm. Mit dem Album “Songs for Lulu”, bei dem er sich wie in einigen Konzerten ohne weitere Instrumentierung nur an Klavier und Gitarre begleitete, zeigte er ebenso ein Geschick für auf’s Wesentlichste reduzierte Settings. Weiterlesen

Julia Kent-Rereleases für den diesjährigen Record Store Day

Zum diesjährigen Record Store Day Black Friday, der am 29. November stattfindet, bringt die kanadiche Cellistin Juli Kent zwei ihrer frühen Arbeiten erstmals auf Vinyl heraus. Die Doppel-EP im Gatefold enthält neben dem 2011 erschienenen Album “Green and Grey” (Important Records / Tin Angel) die Vorab-EP “Last Day in July” (2010 im Eigenrelease) sowie die zwei bislang unveröffentlichten Tracks “Oleander” und “Salt Point”.

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